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Red Bull Rampage 2017 – Videos, Infos & mehr!

Legendär, berüchtigt, einzigartig – diese und ähnliche Adjektive fallen immer wieder, wenn es um die Red Bull Rampage geht und 2017 wird es nicht anders werden! Fans durften sich auf Adrenalin-Action vom Feinsten freuen, als sich die besten Athleten der Welt in der Wüste Utahs zum ultimativen Nervenkitzel-Event trafen. Hier die Videos zur Rampage in Utah:

Der Termin für die Red Bull Rampage 2017: 27. Oktober 2017! Die 12te Ausgabe des Big-Mountain-Events wird wie immer in Virgin, Utah, zelebriert werden. Die Veteranen Brandon Semenuk, Kurt Sorge und Kyle Strait können zum dritten Mal einen Rampage-Sieg erreichen. Gleiches Format, neue Lines direkt nebenan zum 2016er-Hang und einige Top-Starter werden es wieder spannend machen! Die Top-Ten der vergangenen Red Bull Rampage plus 11 weitere Wildcard-Fahrer sind mit dabei:

Bereits fest eingeladen:

Brandon Semenuk (CAN)
Antoine Bizet (FRA)
Carson Storch (USA)
Kurt Sorge (CAN)
Kyle Strait (USA)
Thomas Genon (BEL)
Tyler McCaul (USA)
Andreu Lacondeguy (SPA)
Pierre Edouard Ferry (FRA)
Tom Van Steenbergen (CAN)

Sieger Brandon Semenuk in Höchstform:

Antoine Bizet schrieb Geschichte und kam auf Rang 2:

Platz 3 ging an Carson Storch sowie Best Trick:

Wie bei bisher JEDER Rampage gab Kyle Strait Vollgas:

Noch mehr Läufe:

Rampage-Action mit Thomas Genon - Foto: Christoph Laue

Rampage-Action mit Thomas Genon – Foto: Christoph Laue

Was macht die Red Bull Rampage so besonders?
Darren: Red Bull Rampage ist so besonders, weil das Gelände außergewöhnlich ist – es ist einfach ehrfurchteinflößend! Man kann nicht anders als glotzen, wenn man sich den Berg anschaut, den die Jungs runterfahren. Außerdem ist es der einzige Event, bei dem wir Big Mountain Rider unsere Skills präsentieren können.

Du bist schon seit den Anfängen der Red Bull Rampage dabei. Was war deine krasseste Erfahrung?
Darren: Richtig, ich bin tatsächlich schon eine ganze Weile dabei und ja, ich liebe es einfach. Die krasseste Erfahrung hatte ich letztes Jahr. Da hatte ich während meines ersten Runs einen Platten und mein zweiter Run wäre fast gecancelt worden, weil es zu windig war. Ich habe mit den Eventorganisatoren gesprochen und durfte trotz des Windes fahren. Also habe ich’s gemacht!

In diesem Jahr geht die Red Bull Rampage zurück zu seinen Anfängen – weniger Rider, neue Regeln, neuer Kurs. Welche „Version“ bevorzugst Du und warum?
Darren: Die Rampage ist kein Slopestyle oder Dirt Jump Contest, sondern ein Ort, an dem sich Big Mountain Rider treffen, ihr eigenes Meisterwerk am Hang kreieren und einfach fahren, wie sie wollen. Einen Haufen Features zu bauen und es jemanden einfach zu machen, reinzurollen und ein paar Backflips auf vorgebauten Jumps zu machen – darum geht es bei diesem Event nicht.

Hast Du schon ein paar Ideen für Deine Line und wie würde Deine perfekte Line aussehen?
Darren: Ich hab‘ da schon so eine Idee, aber das ändert sich immer, wenn ich eine Schaufel in die Hand kriege.

Big hucks oder big tricks – was bevorzugst Du?
Darren: Ich mag eine Line, die technisch anspruchsvoll ist und ein paar fette Sprünge mitbringt.

Kurt Sorge in seinem Element - Foto: Red Bull Content Pool

Kurt Sorge in seinem Element – Foto: Red Bull Content Pool

Du wirst ein maßgeschneidertes Big Bike von Canyon fahren, das „Sender“. Hat es ein spezielles Suspension Set-up?
Darren: Ich fahre ein ganz normales Bike, das zur Feier des Tages eine besondere Lackierung verpasst bekommen hat. Mein Set-up ist eigentlich Standard, aber ich werde den Dämpfer ein bisschen härter fahren und die Druck-und Zugstufe etwas feintunen.

Im Vergleich zu Dir ist Dein Teamkollege Thomas Genon ein “Rampage-Neuling”, der die Anfänge von Rampage nicht kennt. Glaubst Du, dass das ein Vorteil für Dich ist?
Darren: Nein, nicht wirklich. Es kommt im Endeffekt darauf an, wer auch immer an diesem besonderen Tag am besten fährt!

Wer ist Dein Lieblingsfahrer? Wer wird Red Bull Rampage dieses Jahr gewinnen?
Darren: Haha, der ist gut! Es gibt mindestens zehn Rider, die sich in diesem Jahr den Sieg holen können.

Warum sollten sich die Leute den Event auf Red Bull TV ansehen?
Darren: Weil es einfach die beste Alternative ist, wenn man nicht das Glück hat, selbst dabei zu sein.

Wie sich Darren, Thomas und die anderen bei der Red Bull Rampage schlagen, erfährst du am 14. Oktober ab 18.30 Uhr online auf Redbull.TV, über die App oder auf dem Smart TV.

Alles rund um die Red Bull Rampage unter: http://www.redbull.com/de/de/bike/events/1331744019958/red-bull-rampage, der Livestream läuft unter: http://www.redbull.tv/live/AP-1M77N5KZ92111/red-bull-rampage

Red Bull Rampage: Red Bull TV überträgt das prestigeträchtigste Events des Jahres am 14. Oktober ab 18:30 Uhr

Sonne, Felsen, Klapperschlangen – wer bei der Red Bull Rampage antritt, will es wirklich wissen! Wenn sich am kommenden Freitag die besten Freerider der Welt in der Wüste Utahs zum Showdown des Jahres treffen, geht es um alles. Red Bull TV überträgt das Spektakel am 14. Oktober live ab 18:30 Uhr. Sei dabei, wenn Größen wie Kurt Sorge (CAN), Andreu Lacondeguy (ESP) oder Brandon Semenuk (CAN) ihr einzigartiges Können und ihre mentale Stärke unter Beweis stellen. Neue Regeln, neues Event-Format, neue Location: Das Motto lautet „Back to the roots“, es soll bei der legendären Red Bull Rampage wieder so zugehen wie bei der Erstausgabe 2001. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren ist dieses Jahr kein schweres Shaping-Gerät zugelassen. Jeder Rider hat vier Tage lang mit einem zweiköpfigen „Dig-Team“ an seinen eigenen Lines gearbeitet, aktuell stehen vier Tage Practice an. Das Training ist auch bitter nötig, denn die in Sandstein und Fels gebauten Freeride-Lines sind technisch mehr als anspruchsvoll und verlangen den Athleten alles ab.

In diesem Jahr setzt sich die Jury komplett aus ehemaligen Ridern zusammen: Randy Spangler (Head Judge), Josh Bender, Geoff Gulevich, Nico Vink, Mike Kinrade, Kyle Jameson werden die Drops, Lines und Tricks der Rampage-Teilnehmer genauestens unter die Lupe nehmen. Wer wird die Jury in diesem Jahr überzeugen? Vorjahressieger Kurt Sorge wird heiß darauf sein, seinen Titel zu verteidigen. Aber auch der Katalane Andreu Lacondeguy, der Red Bull Rampage 2014 für sich entscheiden konnte und letztes Jahr Zweiter wurde, wird alles daran setzen, den besten Run abzuliefern. Oder wird Brandon Semenuk, der 2015 den People’s Choice Award mit nach Hause nehmen konnte, die Jury überzeugen? Spannend wird es sicherlich auch für „alte Hasen“ wie Cameron Zink (USA) oder Darren Berrecloth (CAN), die beide schon seit vielen Jahren bei der Rampage mitmischen, und allen zeigen werden wollen, was sie drauf haben. Insgesamt sind 21 Fahrer am Start, die Top 12 aus dem Vorjahr hatten sich automatisch qualifiziert, neun weitere Athleten freuen sich über eine Wild Card. Ein Gremium bestehend aus Judges, ehemaligen Fahrern und Experten aus der MTB-Branche hatte im Vorfeld die Wild Card Athleten ausgewählt. Das einzigartige und neue Terrain in der Nähe von Virgin, Utah, wird die besten Freerider, Slopestyler und Downhiller auf eine ganz besondere Probe stellen.

Ihr könnt die Action kaum noch erwarten? Dann zieht euch auf Red Bull TV schon mal den neuesten Trailer rein und stimmt euch auf das härteste und anspruchsvollste Freeride Mountainbike Event ein. Am 14. Oktober ist es dann soweit und Red Bull TV überträgt die Red Bull Rampage live ab 18:30 Uhr – auf Redbull.TV, über die App oder auf dem Smart TV.

Die Top 12 Fahrer:

Thomas Genon (BEL)
Graham Agassiz (CAN) (3. Platz 2015)
Darren Berrecloth (CAN)
Brandon Semenuk (CAN) (Sieger 2008)
Kurt Sorge (CAN) (Sieger 2015 & 2012)
Pierre-Edouard Ferry (FRA)
Remy Metailler (FRA)
Brendan Fairclough (GBR)
Sam Reynolds (GBR)
Andreu Lacondeguy (ESP) (2. Platz 2015 & Sieger 2014)
Kyle Strait (USA) (Sieger 2004 & 2013)
Cam Zink (USA) (Sieger 2010)

Wild Card Athleten:

James Doerfling (CAN)
Kyle Norbraten (CAN)
Brett Rheeder (CAN)
Tom Van Steenbergen (CAN)
Antoine Bizet (FRA)
Conor MacFarlane (NZL)
Logan Binggeli (USA)
Tyler McCaul (USA)
Carson Storch (USA)

Nachrücker: Bas van Steenbergen (CAN), Mitch Chubey (CAN), Ryan Howard (USA), Louis Reboul (FRA), Ethan Nell (USA)

Die elfte Ausgabe der Red Bull Rampage wird an einer neuen Location nahe Virgin / Utah am 14. Oktober stattfinden. Ein neues Regelwerk verbessert die Situation für alle Beteiligten, mehr dazu hier! Die Teams und der Einsatz der Gerätschaften werdeb verringert: Nur ein zweiköpfiges Digging-Team wird pro Fahrer zugelassen. Diesen Teams wird zwar etwas mehr Zeit zur Präparierung der eigenen Lines zugestanden, jedoch ist klar: Es wird eine ganze Spur rougher, bevor es nach vier Tagen Shaping und vier Tagen Practice in die Vollen geht. Am Start werden diese 21 Athlete sein:

PRE-QUALIFIED aus 2015
Kurt Sorge CAN
Andreu Lacondeguy SPA
Graham Agassiz CAN
Brandon Semenuk CAN
Thomas Genon BEL
Cam Zink USA
Darren Berrecloth CAN
Brendan Fairclough GBR
Sam Reynolds GBR
Remy Metailler FRA
Kyle Strait USA
Pierre-Edouard Ferry FRA

INVITED “WILD-CARD” ATHLETES
Antoine Bizet FRA
Logan Binggeli USA
James Doerfling CAN
Conor MacFarlane NZL
Tyler McCaul USA
Kyle Norbraten CAN
Brett Rheeder CAN
Carson Storch USA
Tom Van Steenbergen CAN

ALTERNATIVE STARTER (Warteliste):
Bas Van Steenbergen CAN – Alternate 1
Mitch Chubey CAN – Alternate 2
Ryan Howard USA – Alternate 3
Louis Reboul FRA – Alternate 4
Ethan Nell USA – Alternate 5

“Es wird keine Qualifikationsläufe geben dieses Jahr”, bestätigt Rampage-Urgestein Darren Berrecloth. “Es wird ein sehr familiärer Event – weniger Fahrer und vor allem weniger Kontroversen über die zu fahrenden Lines.”

Das Judging und das Wetter

Zum ersten Mal wird es ein Judging Panel geben, das komplett aus fünf ehemaligen Rampage-Teilnehmern besteht. Damit soll ein genaueres Judging gewährleistet werden. Zudem wird es von vornherein ein zweitägiges Wetterfenster für die Finals geben, um auf die unvorhersehbaren Verhältnisse, wie etwa bei den Schauern 2014, möglichst vorbereitet zu sein.
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Videos und Infos aus 2015

Die Red Bull Rampage 2015 ist Geschichte – hier Infos und Videos zum 10-jährigen Jubiläum! Neben Sieger Kurt Sorge standen seine Kumpels Andreu Lacondeguy (2ter Platz) und Graham Agassiz (3ter Platz) auf dem Podium – hier Highlights und einzelne Runs (ganz unten im Artikel mehr Best-Of-Videos Clips)!

Doku “Digging Rampage” (17 Minuten lang):

Digging Rampage from nsmb.com on Vimeo.







Worldcup-Strecken-Vorfahrer Claudio Calouri zeigt das Terrain:

Die weltbesten Freerider sind bereits seit Wochen in der Wüste von Utah und bauen ihre ultimative Line für die berühmt-berüchtigte Red Bull Rampage. Thomas Genon, Brett Rheeder und Nicholi Rogatkin stehen im FMB Diamond Series Ranking ganz oben, mit nur wenigen Punkten Unterschied. Der härteste Mountainbike-Freeride-Event wird nun entscheiden, wer von ihnen FMB World Champion 2015 wird. Wegen der schlechten Wettervorhersage für das kommende Wochenende wurde das Finale um 24 Stunden vorverlegt. Sei dabei auf Red Bull TV am Freitag, 16. Oktober ab 18.30 Uhr MEZ und erlebe die ganze Action live.

Rampage Videos – alle neuen Clips:

Road To Rampage: Episode #1 mit Makken












Nicholi Rogatkin hat es sich auf dem dritten Platz des FMB Diamond Series Rankings bequem gemacht und wird weiterhin alles daran setzen, auf dem Treppchen zu stehen. Während der Lawndart Frontflip weiterhin fester Bestandteil seines Repertoires ist, hat der US-Amerikaner aus Boston eine ganze Reihe neuer Tricks parat. Die Vielfalt seiner Moves war mitunter ausschlaggebend für seinen zweiten Platz beim Red Bull Joyride in Whistler, gleich hinter Brandon Semenuk. Aber die Red Bull Rampage ist ein ganz anderer Event mit großen Bikes und harten Lines? Das mag sein, aber nach einer Woche voll viraler Videos von den Nine Knights gibt es keinen Zweifel daran, dass Rogatkin es auch auf dem Event in der Wüste Utahs krachen lassen wird. Ob er die richtige Line findet, wird die große Frage sein, während sich Zuschauer und Athleten in der Wüste versammeln. Was der Rider aus Boston über die Rampage denkt und wie er seine Chancen sieht, verrät er in einem Interview:

Wie fühlt es sich an, nur 300 Punkte vom ersten Platz entfernt zu sein?

Diese Saison war großartig. Der ganze Weg von Neuseeland bis Whistler war absolut verrückt und hat riesen Spaß gemacht. Jeder Event war überwältigend und für mich die beste Zeit überhaupt. Zum Glück hatte ich einige richtig gute Resultate und ich bin von meinem dritten Platz mehr als begeistert. Aber das ist, um ehrlich zu sein, nur ein Teil der tollen Erfahrungen, die ich in diesem Jahr auf meinem Bike gemacht habe.

Erzähl uns von Joyride – du warst so nah dran, eine lebende Legende (Brandon Semenuk) zu schlagen!

Mein erster Run war ein Safety Run, ich hätte also definitiv noch eine Schippe drauflegen können. Der platte Reifen hat mich dann sehr unter Druck gesetzt, denn der zweite Run musste perfekt werden. Trotzdem, einen Run hinzulegen, der mich selbst geflashed hat mit all den Fans in Whistler im Hintergrund war ein Gefühl, das ich niemals vergessen werde.

Beim Nine Knights hast du bewiesen, dass du deine Tricks auch auf einem Big Bike zeigen kannst – was hast du für die Rampage in Petto?

Nine Knights war für mich eine der spaßigsten Wochen überhaupt und ich war total aufgeregt, als ich einen Cork 7 und die erste Cashroll überhaupt auf einem Big Bike hinlegte. Die Rampage im vergangenen Jahr hat mein Leben total verändert und auch in diesem Jahr bin ich aufgeregt, aber immerhin weiß ich jetzt, was mich erwartet. Einen guten Run bei der Rampage macht viel mehr aus als ein oder zwei gute Tricks, also werde ich mir eine fiese Line suchen und bis ans Limit gehen.

Thomas_Genon_by_Wolispohoto_RedBullRampage

FAVORIT: Der Kanadier Brett Rheeder war (und ist wohl noch immer) der Favorit für den FMB Titel, aber diese Dominanz hat Konsequenzen. Der Druck war zu groß, und beim Red Bull Joyride konnte Rheeder ihm nicht mehr standhalten. Er patzte und konnte keinen seiner Runs zu Ende bringen. So ließ er sich die Crankworx Triple Crown ebenso durch die Finger rutschen wie die Führung in der FMB Diamond Series – und das zum ersten Mal in dieser Saison. Aber Rheeder ist dafür bekannt, dass er aus seinen Fehlern lernt. In der Szene und unter den Ridern ist er für seine Professionalität und seine Einsatzbereitschaft bekannt. Er wird bei der Red Bull Rampage in Top Form an den Start gehen. Hier kommen einige Worte von Brett Rheeder höchstpersönlich:

Du warst während dieser Saison ohne Zweifel einer der Favoriten. Wie bist du mit dem Druck umgegangen?

So viel Spaß dieser Sport auch macht, der Druck macht es manchmal schwierig, das alles zu genießen. Ich versuche deshalb, so viel Druck wie möglich auszublenden und die Contests so zu fahren, als wäre ich zu Hause mit meinen Kumpels unterwegs.

Thomas Genon hat bei Joyride viel Boden gutgemacht und dich im Ranking überholt. Du weißt, dass er sich auch auf dem Big Bike wohlfühlt – macht dich das nervös?

Ja und nein. Ich hab mich in den vergangenen Jahren die Rankings hochgearbeitet. Zu Beginn war ich vierter im Gesamtranking, dann dritter, dann zweiter, und in diesem Jahr bin ich so nah am ersten Platz dran. Jetzt kommt alles auf die Rampage an. Aber sollte es in diesem Jahr nicht klappen, gibt es im kommenden Jahr die nächste Chance und ich würde mich total für Genon freuen, wenn er es in diesem Jahr schafft.

Bedeutet dein Start bei der Rampage besonders viel Druck für dich?

Ich bin kaum unter Druck, da ich kein großartiges Ergebnis vorzuweisen habe, das ich unbedingt halten muss. Im vergangenen Jahr war ich fünfter, also mal sehen, ob ich in diesem Jahr einen draufsetzen kann.

RUHIGER SIEGER-TYP: Thomas Genon führt das Ranking der FMB Diamond Series 2015 an und liegt nur 20 Punkte vor Brett Rheeder. Genon hat bewiesen, dass er die Red Bull Rampage bezwingen kann, der Contest wird also hart werden. Der stille Belgier fällt auf Contests kaum auf, macht kein Aufhebens um sich, aber verpasst fast nie das Podium. Bei der Rampage will Genon sich eine schnelle und technische Line suchen, die zum Sieg führen soll. Hier sind ein paar Gedanken von Tommy G:

Wie war deine Saison bisher?

Ich bin total happy mit meiner Saison. Ich hatte Glück und blieb verletzungsfrei, konnte richtig gut fahren und hatte das ganze Jahr über eine Menge Spaß.

Hättest du dir vorstellen können, als Führender der Diamond Series zur Rampage zu fahren?

Naja, nicht wirklich. Ich bin jeden Contest so gefahren, als wäre er eine neue Chance, ohne besonders auf das Gesamt-Ranking zu achten. Es ist ziemlich cool, jetzt bei der Rampage um den Titel zu fahren.

Brett Rheeder ist auch auf dem Big Bike richtig gut – glaubst du, du kannst den ersten Platz bei der Rampage verteidigen?

Brett Rheeder ist in allem gut, was er macht. Im vergangenen Jahr hat er bewiesen, dass er auch bei der Rampage jede Menge Punkte einfahren kann. Ich hingegen war im vergangenen Jahr von meiner Line und meinen Runs dort enttäuscht. Dieses Mal werde ich versuchen, eine Line zu finden, die zu meinem Fahrstil passt und so richtig loslegen.

Die geballte Final-Action der FMB Diamond Series läuft am 17. Oktober um 10:30 Uhr MDT / 18:30 Uhr CEST live auf Red Bull TV. Einen Blick hinter die Kulissen und alle Highlights der vergangenen neun Events findest du auf redbull.com/rampage

Wir sehen uns in der Wüste!

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