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Danny MacAskill Home Of Trails – Fan-Meeting!

17.000 Kilometer Trails gibt es in Graubünden zu entdecken – und das geht natürlich am besten mit guten Freunden. Danny MacAskill und Claudio Caluori trafen ein paar ausgewählte Fans, um gemeinsam die Berge zu genießen, Trails zu entdecken und natürlich auch, um zu einigen Locations aus dem Film «Home of Trails» zurückzukehren, die einem fast den Atem rauben!

Graubünden bietet Bikern mit fast 1000 Gipfeln, 615 Seen und 150 Tälern einen schier endlosen Mountainbike-Spielplatz. Diese Atmosphäre im alpinen und hochalpinen Gebiet lässt sich in einer Gruppe ganz anders erleben und genießen. Ein Jahr nach dem Dreh zum Film «Home of Trails» kehrten Danny und Claudio mit einer Gruppe Fans zum Ort des Geschehens zurück.

Florian Fischer:
«Im Endeffekt geht es immer nur darum Spaß zu haben. Und den haben wir in unserer unfassbar g’schmeidigen Gruppe definitiv gehabt! Mit Claudio und Danny zu fahren war wirklich sensationell gut! Bei den ganzen Spots aus dem Film vorbeizufahren und den Film somit nochmals vor seinem geistigen Auge abspielen zu lassen, war sehr cool. Zu jedem Spot wusste Claudio noch ein paar witzige Anekdoten zu erzählen. In den vier Tagen haben wir extrem viel miteinander gelacht!»

Mit der Viamala Sportwerkstatt, die Touren wie diese im «Home of Trails» organisiert, ging es für die Truppe von Flims über Davos Klosters bis nach Arosa Lenzerheide. Unter anderem ging es in Flims zum Vorabgletscher, wo Danny und Claudio im Film um die Wette gefahren sind. Das Highlight in Davos Klosters war der Alps Epic Trail Davos. Der 40 Kilometer lange Trail bietet ab dem Jakobshorn eine unvergessliche Szenerie. Der von der International Mountain Bike Association geadelte Trail ist aber nur einer von vielen spektakulären Trails dieser Region.

Franziska Maidl:
«Ich genieße es sehr in der Gruppe zu fahren. Man schafft es leichter, schwierige Situationen zu überwinden. Freunde in der Bikegruppe bauen einen wieder auf, wenn es mal nicht so gut läuft. Der Besuch in Graubünden war ein einzigartiges Erlebnis für mich. Die geheimen Trails zusammen mit unserem Bikeguide sowie Danny und Claudio kennenzulernen war toll.»

Obwohl sich die Gruppe erst seit wenigen Tagen kannte, wurde deutlich, wie schnell das gemeinsame Hobby auf zwei Rädern zusammenschweißt. Egal auf welcher Könnensstufe man sich befindet: Alle wollen einfach Spaß auf dem Bike haben, die Trails genießen und am Ende eines gelungenen Ausflugs eine gute Geschichte zum Erzählen haben. Wenn dann beim Roadtrip durch das «Home of Trails» sogar Danny und Claudio dabei sind, ist das Erlebnis perfekt.

Caroline Jahrstorfer:
«Beim Mountainbiken möchte ich am Ende des Tages zufrieden und happy sein. Dazu tragen nicht nur ein schöner Trail und eine gemütliche Alm, sondern auch eine gesellige Gruppe bei. In Graubünden gibt es sehr abwechslungsreiche Trails in wunderschöner Landschaft. Besonders witzig fand ich bei unserem Trip die Shuttlefahrten, welche wir uns mit Singen verkürzten. Klaus, unser Fahrer, fuhr daraufhin immer schneller (lacht).»

Zum Abschluss reiste die Gruppe mit dem Guide nach Lenzerheide, aber nicht ohne vorher an Dannys «Bridge of Doom» vorbeizuschauen. In Momenten wie diesen, wenn man selbst an der Mauer der Landwasserbrücke steht und nach unten schaut, wird einem wirklich bewusst, welche Leistung der Schotte in Graubünden vollbracht hat. Selbst Claudio gab zu, dass ihm beim Blick in die 84 Meter tiefe Schlucht ganz schummrig wurde. Danny hingegen freute sich auf das Wiedersehen, auch wenn er sich dieses Mal auf zwei Füßen anstatt auf zwei Rädern auf die Mauer begab.

Franziska Fischer:
«Biken ist für mich keine Einzelsportart. Das Gefühl, gemeinsam oben zu stehen und nach einem tollen Trail unten mit den anderen abzuklatschen ist wunderbar. Es war einzigartig mit Danny und Claudio zu fahren! Claudio gab uns auch super Tipps und man hatte nach kürzester Zeit das Gefühl, als würde man schon immer mit ihm zum Biken gehen. Danny ist wahnsinnig lässig und super entspannt. Selbst vor ihm zu fahren machte ungeheuer viel Spaß. Viva ’Home of Trails’!»

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Fabio Wibmer Bike Story – Video & News

Die Fabio Wibmer Bike Story ist phänomal – der sympathische Radprofi ist weltweit für seine atemberaubenden Künste auf dem Trial- und Mountainbike bekannt! Über 1,6 Millionen Abonnenten folgen dem Österreicher mittlerweile allein auf YouTube, in den anderen sozialen Netzwerken kommen nochmals mehr als eine dreiviertel Million Follower hinzu. Doch wie wird ein Fahrradverrückter Junge aus Oberpeischlach, einem Dorf mit weniger als 100 Einwohnern, zum YouTube-Star, dessen Videos schon über 200 Millionen Mal angesehen wurden? Fabio hat sich mit seinem neuen Partner Mercedes-Benz zusammengesetzt und seine noch junge aber jetzt schon erstaunliche Karriere Revue passieren lassen. Fotos: Hannes Berger

Fabio Wibmer Bike

Fabio Wibmer Bike Story – mit Motor fing es an

Der junge Österreicher wuchs in einer Motorsport-verrückten Familie auf und fing schon im Alter von sechs Jahren an Motocross zu fahren. Fabio nahm dabei zwölf Jahre lang an nationalen und internationalen Motocross-Rennen teil, unter anderem auch an der 125ccm Motocross Weltmeisterschaft in Italien 2011. Neben der Begeisterung zum Motocross Sport war Fabio allerdings schon immer vom Biken fasziniert.

Seine ersten Videos zeigten sein Talent als junger Allrounder:

Schon als Kind baute Fabio mit Freunden Sprünge im Wald und tobte sich dort mit dem Fahrrad seiner Mutter aus, welches natürlich alles andere als geeignet war für die Sprünge und Aktionen, die er damit unternahm. 2009 stieß Fabio auf das Video „Inspired Bicycles“ von Danny MacAskill. Fasziniert von den Fahrkünsten und Tricks des schottischen Bike-Trial Profis, wollte Fabio unbedingt genauso ein Fahrrad, um genau diese Tricks machen zu können.

Fabio Wibmer Bike – DH oder Trial

Zu Weihnachten 2010 bekam Fabio sein erstes Trial Bike und verbrachte fortan nach der Schule täglich 3-4 Stunden damit, Danny’s Tricks zu lernen. Der junge Österreicher war schon immer an Kameras und dem Filmen interessiert und veröffentlichte bereits regelmäßig Videos auf seinem 2008 erstellten YouTube Kanal. Seine Tricks zu filmen, war somit die logische Konsequenz aus der Verbindung seiner Hobbys. Bereits nach wenigen Monaten war Fabio’s Trick-Repertoire stark gestiegen und für ihn wurde klar, dass er „seinen“ Sport gefunden hatte. Mit der Zeit bekamen Fabios Videos immer mehr Aufmerksamkeit und 2012 wurde einer der größten Träume des damals 16-Jährigen wahr. Fabio war einer der 15 ausgewählten Jugendlichen für den Workshop „Danny MacAskill – License to Trial“, bei dem junge Talente gefördert werden sollten und zwei Tage mit ihrem Idol verbringen durften. Fabio hinterließ bei dem Workshop einen bleibenden Eindruck, und wenige Monate später bekam er seinen ersten Bike-Sponsor, Inspired Bicycles. Den Gleichen, für den damals auch sein Idol fuhr. Kurze Zeit später ging es nach Tschechien unterwegs und filmte ein Teamvideo, womit für Fabio ein weiterer Traum in Erfüllung ging: einmal in einem Video mit Danny MacAskill zu sein. Danach ging es steil bergauf und Danny bot Fabio an, ein fester Bestandteil seiner 2014 gegründeten „Drop and Roll“ Show-Tour zu werden.

Fabio produzierte nebenbei weiterhin Videos und feierte 2015 mit „Fabiolous Escape“ seinen internationalen Durchbruch. Er gewann den „GroPro of the World“ – Contest und sein Video wurde zu einem viralen Hit im Internet. Dank 45 Millionen Klicks auf Facebook und über 16 Millionen Klicks auf YouTube wurden erstmals auch zahlreiche Medien und TV-Sender auf den jungen Österreicher aufmerksam. Es folgten Videos wie „Out Of Mind“, in dem Fabio auf einem alten Damenfahrrad Downhill fährt, und „Urban Freeride Lives“, welche ebenfalls viral gingen und in kurzer Zeit mehrere Millionen Klicks auf YouTube generierten. Mit über 40 Millionen Views auf YouTube zählt Fabios kreative Fahrt durch Salzburg in „Urban Freeride Lives“ dabei zu seinen erfolgreichsten Videos.

Neben seiner Leidenschaft Videos zu produzieren, nahm Fabio mittlerweile auch an diversen Downhill Rennen teil. Sein erstes Downhill Bike bekam Fabio erst im Alter von 16 Jahren, aber aufgrund seiner Erfahrungen auf der Motocross Maschine, waren hohe Geschwindigkeiten und große Sprünge nichts Neues für ihn. 2016 wurde Fabio österreichischer Downhill Staatsmeister und gewann bei diversen Veranstaltungen die „Whip-Offs“. Fabios Fokus und Leidenschaft blieb allerdings dabei, Videos zu produzieren und diese auf seinem YouTube Kanal zu veröffentlichen. 2017 entstand daraus gemeinsam mit Studienfreund Elias Schwärzler die „Sick! Series“, mit der die beiden Trial- und Mountainbiker wöchentlich ihre Fans begeistern.

Mit größeren Video Projekten wie „Fabiolous Escape 2“, den wöchentlichen Filmen für die „Sick! Series“, der Teilnahme an Mountainbike Events und Downhill Rennen, dem Touren mit „Danny MacAskill’s Drop & Roll Tour“, einer eigenen Trial-Show, dem Trainieren auf den verschiedenen Bikes und vielem mehr, lebt er die Fabio Wibmer Bike Story inzwischen permanent! So kommt es, dass dem Trial- und Mountainbike-Star die Zeit auf vier Rädern inzwischen fast genauso wichtig geworden ist, wie die Zeit auf zwei Rädern. Die V-Klasse von Mercedes-Benz ist dabei für den Österreicher nicht einfach nur ein Fortbewegungsmittel und zuverlässiger Partner auf langen Fahrten, sondern auch ein Transportmittel für seine Bikes, ein Shuttle für lange Mountainbike-Missionen in den Bergen und nicht zuletzt ein Rückzugsraum zum Entspannen geworden.

Zitat Fabio Wibmer Bike Story:

„Ich bin inzwischen wirklich permanent unterwegs, allerdings bin ich auch niemand der lange still sitzen kann oder will. Ich habe immer mindestens eines meiner Räder dabei, was das Reisen auch nicht unbedingt erleichtert. Dank Mercedes-Benz habe ich inzwischen allerdings den perfekten Begleiter. Bei all der Hektik und dem vollen Zeitplan ist es einfach genial, dass ich meine Bikes bequem hinten reinstellen und mit guter Musik vollentspannt zum nächsten Spot cruisen kann.“

Mehr über Fabios Aktivitäten und seine neuesten Videos gibt es hier:

youtube.com/fabwibmer
facebook.com/wibmerfabio

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Winterberg XC Eliminator World Cup 2018

Am 16. September 2018 fand zum zweiten Mal der Winterberg XC Eliminator Worldcup statt, wie schon in 2017 war einfach alles dabei: Packende Duelle auf der Strecke, dramatische Zielsprints, Stürze, strahlende Sieger, herrliches Sommerwetter und ganz viele fröhliche Kinderaugen! Ob Profi, ambitionierter Hobby-Fahrer oder Nachwuchs-Hoffnung – Tempo, Mut, Geschicklichkeit und pure Lust aufs Radeln waren gefragt am vergangenen Wochenende in Winterberg.

Hier das ganze Video mit allen Highlights:

Winterberg XC Eliminator Rückblick 2017

Das Wetter spielte insbesondere am Sonntag perfekt mit. Rund 5000 Fans und aktive Hobby-Radsportler zogen die Veranstaltungen im Kur- und Vitalpark sowie in der Winterberger Innenstadt insgesamt an den zwei Tagen gleich im ersten Anlauf an und auf die Strecken. Eine Neuauflage ist bereits terminiert: Am 16. September 2018 werden die „2. Bike Games“ steigen.

24-minütiges Video vom Winterberg XC Eliminator Worldcup:

Michael Beckmann: „Großer Image-Gewinn für die gesamte Ferienregion!“

Nach dem “Warm Up” am Samstag lockte das Zweirad-Spektakel insbesondere am Sonntag mit dem Sprint-Weltcup “UCI Eliminator”, der Mini-Challenge, dem Firmen-Cup sowie dem attraktiven Familienprogramm das generationen-übergreifende Publikum an. Die Veranstalter zeigten sich nach der Premiere sehr zufrieden.

„Die Bike Games sind ein großer Image-Gewinn für die gesamte Ferienregion. Natürlich gibt es bei einer Auftakt-Veranstaltung in dieser Größenordnung und mit den beiden zusätzlichen Events in der Innenstadt immer Optimierungs-Bedarf. Dies werden wir in Ruhe analysieren und im kommenden Jahr umsetzen. Wir sind aber sehr zufrieden insbesondere mit dem Sonntag“, so die positive Bilanz von Tourismus-Direktor Michael Beckmann, der beim Firmen-Cup selbst in die Pedale trat und mit seinem Team-Partner für die Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH sogar als Dritter auf dem Treppchen landete hinter dem Firmen-Cup-Sponsor MTS Messtechnik Sauerland und dem Team „Greenline Training“. Ein Firmen-Cup, der mit einem spektakulären Sturz sowie einigen Schürfwunden im Zieleinlauf des Finales dokumentierte, dass selbst die Spaß-Rennen durchaus von großem Ehrgeiz geprägt waren.

Weltcup-Chefs und Sportler loben Winterberger Organisation und Strecke

Ein positives Fazit zogen auch der Chef-Kampfrichter des Verbandes UCI, Ulf Luik, sowie der Weltcup-Koordinator Kristof Bruyneel schon im Verlauf des Sonntages. „Ich bin zufrieden, die Organisatoren haben das Beste aus der Fläche hier gemacht. Es ist ein sehr anspruchsvoller Kurs. Das Auf und Ab ist sonst nicht üblich, aber genau diese Unterschiedlichkeit macht den Weltcup ja aus“, sagte Ulf Luik. Dieses Fazit konnte Kristof Bruyneel letztlich nur unterstreichen: „Wir sind sehr froh, hier zu sein. Winterberg ist der richtige Austragungsort. Natürlich gibt es immer etwas zu verbessern bei einer Premiere. Zum Beispiel müssen wir die Expo-Area besser einbinden. Die Atmosphäre ist super.“ Sowohl Bruyneel als auch Luik betonten, dass auch die Sportler nur positive Rückmeldungen gegeben hätten. Strecke und Rahmenbedingungen seien sehr gut im Hochsauerland.

Nachwuchs-Hoffnungen treten kräftig in die Pedale

Bevor die Profis als Abschluss und Höhepunkt der Bike Games beim „UCI Eliminator“ Mountainbike-Sprintweltcup um wertvolle Punkte kräftig in die Pedale des anspruchsvollen Kurses im sonst eher beschaulichen Kur- und Vitalpark traten, richtete sich der Fokus der Veranstaltung insbesondere auf Familien mit Kindern. So durften die Profis der nächsten Generation bei den Kids-Rennen an beiden Tagen zeigen, was in ihnen steckt auf dem Rundkurs, der den Jungen und Mädchen alles abverlangte. Tatkräftige Helfer, Eltern und Streckenposten halfen den jungen Protagonisten dann zum Teil über die schweren Hindernisse. Richtig ins Schwitzen dabei kam auch Paul aus Winterberg: „Das Rennen war echt gut, aber schwer.“ Dass auch Laufräder richtig Spaß machen können, bewies die Mini-Challenge am Sonntagvormittag. Klar, dass da die Stimmung bei den mitgereisten Familien-Fangruppen und den jüngsten Radstars richtig gut war an der kurzen Strecke.

Ein wenig verbissener gingen dann schon die erwachsenen Hobby-Radsportler beim Bürgerrennen an den Start. Packende Duelle waren an der Tagesordnung. Und auch gestandene Mountainbiker wie der Zweitplatzierte Philipp Müller aus Winterberg zollten der Strecke nach dem Zieleinlauf mächtig Respekt: „Es war ein supergeiles Rennen. Finde es klasse, dass so eine Veranstaltung hier im Herzen Winterbergs jetzt drei Jahre stattfindet. Eigentlich wollte ich ja gewinnen, aber da ich der einzige Einheimische war, musste ich den Gästen den Vortritt lassen.“

Top-Fahrer Simon Gegenheimer stürzt in der Qualifikation

Richtig dramatisch wurde es am späten Sonntagnachmittag beim Sprint-Weltcup „UCI Eliminator“. Alle Augen richteten sich beim Höhepunkt der Bike Games zunächst auf den deutschen Top-Profi und Podestfahrer „Mr. Mustache“ Simon Gegenheimer, der schon im Vorfeld betont hatte, dass das Heimrennen natürlich einen besonderen Stellenwert hat. Doch schon in der Qualifikation erwischte es den Mann mit dem imageträchtigen Schnurrbart, der im Gesamt-Weltcup auf Rang 3 lag. In Kurve 5 rutschte er weg und musste später leicht verletzt zuschauen, was seine Konkurrenten machten. Simon Gegenheimers Fazit blieb trotz der Enttäuschung aber positiv: „Das Rennen lief natürlich bescheiden, aber Winterberg hat mich sehr beeindruckt. Die Strecke ist genial für die Fahrer und die Fans, die den kompletten Kurs einsehen können. Auch das Umfeld stimmt mit kurzen Wegen in die Innenstadt und zu den Hotels. Alles super. Rein sportlich werde ich nächste Woche beim Weltcup in Holland alles versuchen, die verlorenen Weltcup-Punkte wieder reinzufahren.“ Besser lief es für die deutsche Fahrerin Majlen Müller aus Wuppertal, die auf den sechsten Platz kam. Ihr männliches Pendant Felix Klausmann aus Fischerbach scheiterte knapp im Halbfinale und kam auf Rang 5. Weltcupsieger wurden Torjun B. Hansen aus Norwegen bei den Herren sowie Ingrid Boe Jacobsen ebenfalls aus Norwegen bei den Frauen.

Rahmenprogramm rundet Veranstaltung ab, Dank an alle Helfer und Partner

Auch das Rahmenprogramm unter anderem mit Kinderschminken, Bobbycar-Parcours, einer Segway-Teststrecke, Mountainbike-Techniktrainings, einer kleinen Expo-Area sowie Speisen und Getränken im Festzelt, in dem auch die Siegerehrungen stattfanden, rundeten die ersten Bike Games gelungen ab. „Es war eine sehr gute Veranstaltung, die ohne mein Team sowie ohne die rund 120 Helferinnen und Helfern bei allen drei Veranstaltungen am Sonntag hier in Winterberg sowie den Sponsoren und Partnern nicht möglich gewesen wäre. Deshalb gilt allen mein Dank für dieses besondere Engagement“, betonte Michael Beckmann bei der Siegerehrung am Sonntag.

MTB Fahrtechnik-Experte Marc Brodesser war mit einem MTB-Parcours & Hopper Rampe am Start!

Winterberg XC Eliminator

2017 UCI Mountain Bike Eliminator World Cup Kalender:
(…)
Winterberg (GER) – 26-27.08.2017
Apeldoorn (NED) – 2-3.09.2017*
Antwerp (BEL) – 23-24.09.2017
Beirut (LIB) – 15-16.10.2017*

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MTB WM Lenzerheide 2018 – Bericht & Videos

Die MTB WM Lenzerheide 2018 war offiziell als UCI Mountain Bike World Championships presented by Mercedes Benz der krönende Saisonabschluss – das große Finale der Mountainbike-Rennsaison enttäuschte nicht! Am Rennsamstag standen in Lenzerheide die Elite Männer und Frauen des Cross-Country im Rampenlicht. Nachdem am Vortag die Berge in Graubünden eher düster und wolkenverhangen waren, schien heute die Sonne auf das Paparner Rothorn und bot bestes Wetter für Zuschauer und Athleten. 24.000 Zuschauer pilgerten ans Ufer des malerischen Heidsees und eine Vielzahl hofften auf zwei weitere Weltmeistertitel für die Schweiz. Am Ende des Tages sollte die Rechnung nicht ganz aufgehen. Bei den Frauen sorgte nach einer starken Schlussrunde Kate Courtney für die erste Amerikanische XCO Goldmedaille seit 2001, Jolanda Neff musste sich bei ihrer Heim-WM hingegen mit dem undankbaren vierten Platz begnügen. Bei den Männern holte Nino Schurter nach einem großartigen Zweikampf mit Gerhard Kerschbaumer (ITA) seinen siebten XCO Weltmeisterschaftstitel bei der Elite.

Annika Langvad gibt alles, Kate Courtney setzt sich durch

Für den Gastgeber ruhten alle Hoffnungen auf der amtierenden UCI Weltmeisterin und UCI Weltcup Gesamtsiegerin, Jolanda Neff (SUI). Das Tempo zu Beginn des Rennens diktierte jedoch die UCI Weltmeisterin von 2016, Annika Langvad (DEN), die sich gleich vor Pauline Ferrand-Prévot (FRA) und Kate Courtney (USA) an die Spitze des Feldes setzte. Langvad dominierte das Rennen zunächst, zog immer weiter von der Konkurrenz weg und erarbeitete sich einen Vorsprung von 13 Sekunden. Zu Beginn der zweiten Runde belegten Langvad, Courtney und Emily Batty (CAN) die Medaillenränge. Neff hingegen war abgeschlagen auf Rang acht.

Die führende Dänin drückte mächtig aufs Tempo und fuhr mit über 30 Sekunden Vorsprung ihr eigenes Rennen, während sich hinter ihr die Amerikanerin und Kanadierin etablieren konnten. Neff kämpfte sich ins Rennen zurück und rückte auf Platz vier vor, der Rückstand zu Edelmetall war jedoch schon beträchtlich. Plötzlich rutschte Langvad mit dem Vorderrad weg und stürzte. Ein Fehler, der sie viel Zeit kostete. Doch trotz blutverschmiertem Arm, fand sie ihren Rhythmus wieder und konnte die verlorene Zeit wiedergutmachen. Im Kampf um Silber war Kate Courtney in der Lage Emily Batty abzuhängen und machte sich auf dem Weg nicht nur Silber zu sichern, sondern auch um Gold ein Wörtchen mitzureden.

Die 22-Jährige wählte im Vergleich zu Langvad immer die technisch anspruchsvollere aber auch schnellere A-Line und begann die Lücke zur Führenden nach und nach zu schließen. Als sie dann in Runde fünf plötzlich die Dänin sehen konnte, deutete sich bereits ein Herzschlagfinale an. Rad and Rad ging es dann in die letzte und entscheidende Runde. Langvad gab alles auf dem ersten Anstieg und distanzierte sich etwas, doch im Motorex Climb passierte ihr ein entscheidender Fehler. Das Hinterrad verlor im Anstieg die Traktion und zwang sie dazu, kurz vom Rad abzusteigen.

Courtney nutze ihre Chance und schoss an der Dänin vorbei, die bis dahin das komplette Rennen in Führung gelegen hatte. Bei Langvad schienen die Kräfte zu schwinden, die Amerikanerin setzte sich auf 12 Sekunden ab. Als sie auf die Zielgerade einbog und unter dem Jubel der Menge realisierte, dass ihr das UCI Regenbogen-Trikot nicht mehr zunehmen war, brachen alle Dämme. Kate Courtney sorgte damit für eine faustdicke Überraschung, holte ihren ersten Sieg im ersten Jahr bei den Elite Women und die erste Goldmedaille für die USA seit 17 Jahren. Silber ging an Annika Langvad, die Kanadierin Emily Batty sicherte sich Bronze.

Kate Courtney (USA)

„Für mich war es ein sehr besonderer Tag heute in meinem Nationaltrikot zu fahren und Teil eines so starken Teams zu sein. Ich habe mich richtig gut gefühlt und im Vorfeld sehr hart hierfür trainiert. Ich wollte heute einfach meinen Renn-Plan umsetzen: mich darauf zu fokussieren, die richtige Pace anzugehen, sauber zu fahren und mein eigenes Rennen zu gestalten. Ich habe zu keinem Zeitpunkt an Resultate gedacht. Plötzlich schaute ich nach oben und kam als erste ins Ziel. Hier über die Linie zu fahren, so viele Amerikanische Fahnen und bekannte Gesichter zu sehen, die alle verheult waren, war eine unglaubliche Erfahrung. Das Rennen heute hat gezeigt, was passieren kann, wenn man konstant fährt und man sich auf sein eigenes Rennen konzentriert. Ich bin Stolz darauf heute die Regenbogenfarben für Team USA gewonnen zu haben.“

Annika Langvad (DEN)

„Ich hatte eine richtig guten Start und entschied mich dafür einfach von Anfang an Vollgas zugeben. Ich habe mich gut gefühlt und bin konstant vorne weggefahren. Dann rutschte mein Vorderreifen weg und ich lag erstmal. Ich habe aber relativ schnell wieder meinen Rhythmus gefunden und einfach alles rausgehauen, was ich konnte. Zum Ende hin hatte ich einfach keine Kraft mehr. Ich bin aber Stolz darüber, dass ich alles gegeben habe. Außerdem bin ich Stolz auf Kate. Es war toll zu sehen, wie sie sich über den Verlauf der Saison entwickelt hat. Sie hat es verdient. Während dem Rennen bin ich im Tunnel gewesen, aber jetzt wo alles vorbei ist, nehme ich wahr, wie viele Fans heute zum Anfeuern gekommen sind. Es ist eine wirklich verrückte Atmosphäre.“

Emily Batty (CAN)

„Abgesehen von den ersten Monaten hatte ich dieses Jahr eine richtig gute Saison. Ich habe in den letzten Monaten in der Höhe trainiert und hoffte darauf hier in der Höhe um die Medaillenränge mitmischen zu können. Annika legte los wie die Feuerwehr, was sehr beeindruckend anzusehen war. Ich möchte am Ende eines Rennens immer sagen können, dass ich Alles gegeben habe. Heute habe ich mein Limit gefunden. Ich bin so froh, dass ich am dritten Rang festhalten konnte. Die Fans waren einfach unglaublich und wenn man auf die Zielgerade einbiegt, sieht man all diese lauten Schweizer Fans. Es war ein wirklich tolles Event und ich bin Stolz darauf für Kanada Bronze geholt zu haben.“

Schurter wehrt sich gegen Kerschbaumer und wird belohnt

Im Rennen der Männer ließ Nino Schurter (SUI) keine Zweifel aufkommen, dass er heute mit aller Macht seinen Weltmeistertitel und die Regenbogenfarben verteidigen wollte. Kraftvoll fuhr er nach dem Startschuss den ersten Anstieg hoch und positionierte sich vom Start weg an die Spitze des Feldes. Anton Cooper (NZL) und Henrique Avancini (BRA) folgten dem amtierenden Olympiasieger und diesjährigen Weltcup-Gesamtsieger in die längste Abfahrt der Strecke. Weiter hinten im Feld befand sich der niederländische Mitfavorit auf den Titel, Mathieu van der Poel, im Getümmel. Nachdem er bereits beim Start aus der zweiten Reihe aufgehalten wurde, fiel er zurück und verlor 30 Sekunden.

Schurter hingegen widmete sich direkt der Aufgabe das Feld in die Länge zu ziehen und erfuhr sich mit ungeheurem Tempo einen Vorsprung von 12 Sekunden, während eine 10-Mann starke Verfolgergruppe versuchte den Anschluss zu halten. Zu Beginn der zweiten Runde gelang es dem zweimaligen UCI U23 World Champion Gerhard Kerschbaumer (ITA) die restlichen Neun etwas abzuschütteln und sogar am ersten Anstieg der Strecke zu Schurter aufzuschließen. Es deutete sich eine Wiederholung des Duells beim UCI Weltcup in Andorra an. Damals hatte Kerschbaumer die Nase vorne. Beide teilten sich rundenlang die Führungsarbeit, während die Spannung bei den Zuschauern stetig weiter anstieg. Würde der Italiener es tatsächlich schaffen, den Schweizer Titel-Traum platzen zu lassen?

In der Zwischenzeit arbeitete sich van der Poel im Feld vor und setzte dazu an, zu den beiden Führenden aufzuschließen. Dank seiner starken aber kraftraubenden Aufholjagd fand sich der Niederländer zum Beginn der vierten Runde auf der dritten Position wieder und schien zunächst die Lücke zu Schurter und Kerschbaumer weiter schließen zu können. Eine Runde später trennten das Trio nur noch 12 Sekunden. Die beiden Führenden hatten jedoch absolut kein Interesse daran, das letzte Renndrittel zu dritt zu bestreiten und drückten nochmal kräftig aufs Gas.

Angespornt durch die Fangesänge, Kuhglocken und Kettensägen der Zuschauer, die nahezu jeden Zentimeter neben der Strecke ausfüllten und mit Stimmung befeuerten, lieferten sich Schurter und Kerschbaumer ein nervenaufreibendes Rennen. Erst in der vorletzten Runde konnte Schurter im Mitas Muddy Climb die vorentscheidende Lücke zum Italiener aufreißen. Kerschbaumer musste federn lassen und Nino Schurter ließ sich auf einer Begeisterungswelle ins Ziel tragen. Das Publikum brachte den Zielbereich zum Kochen und während sich Nino Schurter von seiner Tochter zum siebten Weltmeistertitel seiner Karriere gratulieren ließ, rollte Gerhard Kerschbaumer hochzufrieden mit dem zweiten Rang ins Ziel. Mathieu van der Poel belohnte sich für seine Aufholjagd mit Bronze. Die Top 5 wurde durch Henrique Avancini und Florian Vogel (SUI) komplettiert.

Nino Schurter (SUI)

„Es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl bei diesem Event auf heimischen Boden an den Start zu gehen. Ich wohne 25 Minuten von hier, also war es wirklich eine Heimrennen. Die Atmosphäre war unglaublich, die Zuschauer sind ausgerastet und haben mir zugejubelt. Das ist einfach nicht in Worte zu fassen, was hier heute los war. Ich hatte heute nicht die besten Beine und der Druck im Vorfeld war sehr hoch. Ich habe schon fast damit gerechnet, dass es ein Zielsprint mit Gerhard geben würde, aber dann habe ich gesehen, dass er in den technischen Passagen anfing Fehler zu machen und ich konnte mich darauf entscheidend absetzen. Die Stimmung hier war wirklich etwas besonderes. Ich würde schon sagen, dass es die beste Weltmeisterschaft war, die wir im Mountainbiken je hatten.“

Gerhard Kerschbaumer (ITA)

„Es war ein tolles Rennen heute und ich hatte insgesamt ein unglaubliches Jahr. Ich bin im Weltcup dreimal Zweiter geworden und konnte sogar einmal gewinnen. Hier Silber zu holen ist unbeschreiblich. Nino war heute einfach stärker. Naja, Nino ist halt Nino. Als noch zwei Runden zu gehen waren habe ich in den technischen Passagen Zeit verloren und dann hat Nino im Anstieg eine Attacke gestartet, der ich nicht folgen konnte. Es war eine sehr coole Woche hier in der Schweiz und die Stimmung mit den vielen Fans hat es zu etwas noch besonderem gemacht.“

Mathieu van der Poel (NED)

„Ich glaube im Großen und Ganzen habe ich heute ein gutes Rennen gezeigt. Ich glaube ich bin am Start hinter Marotte, der nicht rechtzeitig in die Pedale kam, hängengeblieben. So habe ich viele Positionen verloren. Ich habe aber versucht einfach mein eigenes Tempo zu fahren. Ich bin ein wenig enttäuscht, dass ich es nicht geschafft habe, früher in den Kampf um Gold einzusteigen. Ich hatte immer Verkehr vor mir. Als ich den Anschluss schon fast wieder hatte, haben sie das Tempo nochmal erhöht. Es hat keinen Sinn gemacht auf Biegen und Brechen zu versuchen die Lücke nochmals zu schließen. Ich glaube es war die richtige Entscheidung, mich darauf zu konzentrieren, die Bronzemedaille abzusichern. Es war eine besondere Stimmung heute und ich glaube, dass Nino sich noch sehr lange an diesen Tag erinnern wird. Ich fand es auch super und hatte viel Freude daran hier zu fahren.“

Foto: Christian Egelmair
MTB WM Lenzerheide

DOWNHILL-Finale MTB WM Lenzerheide 2018

Die 2018 UCI Mountain Bike World Championships in Lenzerheide sind am Rennsonntag mit einem Downhill-Spektakel zu Ende gegangen. Bei bestem Wetter unter strahlend blauen Himmel gab es an diesem Tag 12 strahlende Medaillengewinner. Die sehr gut besuchte Downhill-Strecke ließ bereits bei den Junioren auf eine Rekordzahl an Zuschauern hoffen. Insgesamt besuchten rekordverdächtige 65.000 Zuschauer die 5-tagelangen Festspiele unterhalb des Parparner Rothorns am Ufer des malerischen Heidsees, 20.000 davon ließen sich die Downhill-Entscheidung am Sonntag nicht entgehen.

Die Wettkämpfe der MTB WM Lenzerheide im Downhill wurde durch die Junioren eröffnet. Bei den Mädels machte Vali Höll die schon davor perfekte UCI Weltcup Saison noch perfekter und sammelte auch noch die Regenbogenfarben ein. Die junge Österreicherin wurde mit 10 Sekunden Vorsprung Weltmeisterin vor einer starken Anna Newkirk aus den USA und Mille Johnset, die die erste Medaille für Norwegen bei dieser WM sicherte. Bei den Junior Men bestätigte Kade Edwards (GBR) seinen starken Run aus dem Qualifying und rehabilitierte sich für eine eher schwierige Saison. Der Brite konnte sich mit rund 5 Sekunden Vorsprung auf Platz 1 vor dem Kanadier Elliot Jamieson, der bis dahin überraschend führte, positionieren. Als die eigentlichen Top-Favoriten um Thibault Daprela (FRA) allesamt Fehler in ihren Runs machten, stand Edwards als Weltmeister fest. Die Medaillenränge wurden durch den Australier Kye A’hern (AUS) und Elliot Jamieson, die Silber und Bronze für ihre Nationen sicherten, komplettiert.

Valentina Höll (AUT):

„Ich war ehrlich gesagt noch nie in meinem Leben so nervös. Ich habe mir selbst viel Druck gemacht. Nach einer perfekten Weltcup Saison habe ich immer wieder auf Fehler gewartet. Aber sie passierten nicht und ich bin super Happy. Als die Saison in Kroatien losging habe ich auf Podien gehofft und jetzt sitze ich hier!“

Kade Edwards (GBR):

„Ich hatte eine guten Run, habe einfach Vollgas bis zum Schluss gegeben. Ich habe schon die ganze Saison auf so einen Run gewartet. Ich habe diese Saison einfach zu viele Fehler gemacht. Ich mochte die Strecke in diesem Jahr mit der neuen Sektion und am Ende ist es wirklich gut gelaufen.“

Rachel Atherton zerstört alle

Zur Freude der vielen einheimischen Fans zeigte EWS-Pro Caro Gehrig (SUI), die erst in letzter Sekunde vom Schweizer Team nachnominiert wurde, die erste schnelle Zeit des Tages und setzte sich ganz oben auf den Hot-Seat vor Teamkollegin Eva Batolla. Als dann fünf Athletinnen später auch noch Eidgenossin Janine Hübscher mit neuer Bestzeit ins Ziel raste, standen zwischenzeitlich sogar drei Lokalmatadorinnen auf dem Podest. Mit den Top 10 Athletinnen am Start sollten jedoch einige schnelle Zeiten folgen. EWS-Königin Cecile Ravanel, die für Frankereich an den Start ging, zählte eigentlich zu den potentiellen Medaillenkandidatinnen. Doch dieser Traum platzte, so wie ihr Vorderreifen. Das französische Team hatte aber noch einige Eisen im Feuer.

Angestachelt durch die heimischen Fans schoss Emilie Siegenthaler (SUI) mit neuer Bestzeit ins Ziel, was das Publikum nochmals laut werden ließ. Die Freude der Fans im Zielbereich währte jedoch nur kurz. Nachdem sowohl Katy Curd (GBR) als auch Eleonora Farina (ITA) die Zeit von Siegenthaler nicht unterbieten konnten, war es Marine Cabirou (FRA), die die Bestzeit um 4,5 Sekunden verbesserte. Nun richteten sich alle Augen auf die besten fünf Frauen des Jahres. Bevor es zum erwarteten britischen Showdown zwischen Tahnée Seagrave und Rachel Atherton kam, war es die UCI Weltcup-Gesamtsiegerin von 2017 Myriam Nicole, die für ihr französisches Team den nächsten schnellen Run ins Tal brachte und die neue Richtzeit für den Titel setzte. Sollte es nach ihrer langwierigen Rückenverletzung doch zu einem goldenen Abschluss ihrer Saison kommen?

Zunächst stürzte sich die Australierin Tracey Hannah (AUS) aus dem Startgate in der Hoffnung, Nicole noch von Platz eins zu verdrängen. Hannah versuchte alles, konnte aber nicht wirklich die Geschwindigkeit der führenden Französin erreichen und fiel sogar noch hinter Cabirou zurück. Nur noch zwei Fahrerinnen standen jetzt noch oben und zunächst legte Tahnée Seagrave los – und zwar wie die Feuerwehr. Nach einem, vor allem im Graubünden Rock Garden, starken ersten Abschnitt, begann ihr die Führung zu entgleiten. Doch die Britin drückte nochmal mächtig aufs Gas, erwischte die Schlusskurve vor dem Red Bull Drop of Fame perfekt und war dann umringt von tosenden Zuschauern 0,6 Sekunden schneller über die Ziellinie.

Doch so gut der Run auch aussah, sollte sich herausstellen, dass die STRAIGHTline noch deutlich schneller überwunden werden konnte. Rachel Atherton kam aus dem Startgate und schien alle Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen. Mit einer unvorstellbaren Geschwindigkeit und mit kluger Linienwahl manövrierte sich die bis dahin viermalige Weltmeisterin ins Tal hinab. Nachdem sie bei der ersten Zwischenzeit bereits 3 Sekunden schneller war, konnten es viele Zuschauer gar nicht fassen, als beim dritten Split gleich 8 Sekunden aufleuchteten. Als die 30-Jährige in die Bike Arena hinein droppte wurde sie von den tausenden Fans mit lautem Jubel begrüßt. Mit 9,8 Sekunden Vorsprung sicherte sich Atherton nicht nur ihre fünfte WM Gold Medaille sondern nahm auch hochverdient das UCI Regenbogen-Trikot in Empfang.

Rachel Atherton (GBR):

„Ich war in dieser Woche super nervös. Nachdem ich im Training gesehen habe, wie schnell Tahnée und Myriam unterwegs waren, wusste ich, dass es ein extrem schnelles Rennen wird. Ich war wirklich beeindruckt wie stark die beiden gefahren sind. Ich musste alles aus mir rausholen, alles oder nichts. Man kann entweder gewinnen oder stürzen, dazwischen gibt es nichts. Das ist aber auch ok, es geht ja schließlich um den Weltmeistertitel. Ich war hart am Limit, aber zum Glück hat ja alles gut geklappt.“

Downhill-Drama mit Maes und Bruni

Die Männer im Downhill boten den 20.000 Zuschauern entlang der Strecke und im Zielbereich ein unglaublich spannendes Rennen. Die erste ernstzunehmende Richtzeit legte Altmeister Greg Minnaar (RSA) hin. Aufgrund eines gebrochenen Armes im Laufe der Saison fand er sich in der für ihn ungewöhnlichen Situation wieder, früh ins Rennen starten zu müssen. Doch Minnaar selbst schien von seinem Lauf nicht wirklich überzeugt, obwohl er mit 2:57.788min als erster Fahrer die Drei-Minuten-Marke durchbrach. Wie lange würde er sich auf dem goldenen Rang halten können?

Fahrer um Fahrer erreichte das Ziel und biss sich an der Zeit des Südafrikaners die Zähne aus. Die Strecke begann immer stärker auszutrocknen und rutschiger zu werden. 27 Athleten schafften es nicht Minnaar gefährlich zu werden. Der 28. jedoch schon. EWS-Spezialist Martin Maes (BEL), der bereits in La Bresse bei nassen Bedingungen die Downhill-Welt mit seinem Sieg im Weltcup schockte, zeigte auf der staubigen STRAIGHTline eine grandiose Leistung. Jeden Sektor schloss er als bis dahin Tagesbester ab, verdrängte Minnaar um 2,4 Sekunden auf Platz Zwei und machte es sich wieder im Downhill-Hot-Seat bequem. Etablierte Downhiller wie Dean Lucas (AUS), Remi Thierion (FRA), Jack Moir (AUS), Mark Wallace (CAN) und Connor Fearon (AUS) scheiterten alle beim Versuch, den Belgier vom Thron zu stoßen. Erst bei Aaron Gwin (USA), der sich als Neuntletzter auf die Strecke machte, leuchteten die Zwischenzeiten wieder grün. Der fünffache UCI Weltcup Gesamtsieger war nach den ersten beiden Splits 0,4 Sekunden in Front, bevor ihm bei der Anfahrt zum Motorex Plunge ein entscheidender Fehler passierte. Die verlorene Zeit und Geschwindigkeit konnte er nicht wieder wettmachen und mit 1,1 Sekunden Rückstand überquerte er auf dem zweiten Rang die Ziellinie. Damit wurde jedoch deutlich, dass die Zeit von Maes bei einem sauberen Run zu schlagen sein könnte.

Dann machte sich der amtierende Weltmeister Loic Bruni (FRA) auf dem Weg ins Tal und ließ von der ersten Sekunde an keine Zweifel an seinem Siegeswillen aufkommen. Ein Raunen ging durch das Publikum als die ersten Zeiten grün auf der Anzeige leuchteten. Würde der Franzose eine Zeit hinlegen, die gut genug wäre, um seinen Titel aus 2017 verteidigen? Als er über den Red Bull Drop of Fame in die Finish Area schoss, gingen bange Blicke hoch zur Anzeigetafel. Es war grün! Mit 0,2 Sekunden Vorsprung setzte er sich an die erste Stelle und lehnte sich zurück, um den letzten vier Fahrern am Berg zuzuschauen. Das Rennen war noch nicht entschieden. Landsmann Loris Vergier (FRA) zündete im ersten Streckenteil und man musste sich ernsthaft Sorgen um Bruni’s Führung machen. Mit einem Vorsprung von rund einer halben Sekunde machte Vergier jedoch bei der Einfahrt zur ersten Waldsektion einen Fehler, der ihm den Speed nahm und damit sein Medaillentraum beendete.

Ähnlich wie Vergier war auch Danny Hart (GBR) auf einem guten Weg in der ersten Streckenhälfte, doch auch ihm fiel der dritte Sektor nicht leicht, wodurch auch er dort Zeit verlor, die er trotz eines guten Schlussabschnitts nicht mehr aufholen konnte. Mit 0,3 Sekunden Rückstand platzierte er sich immerhin auf den 3. Platz. Würden die zwei verbleibenden Fahrer, Troy Brosnan (AUS) und Amaury Pierron (FRA) die Ränge nochmal aufmischen können? Brosnan konnte die Pace von den besten Ridern an diesem Tag nicht mitgehen. Auch der Weltcup-Gesamtsieger aus Frankreich erwischte keinen guten Tag, rutschte sogar mit dem Vorderrad aus und legte sich auf den staubigen Waldboden. Damit flossen im Zielbereich schon die Tränen. Loic Bruni verteidigte seinen Weltmeister-Titel und darf schon zum dritten Mal in seiner Karriere die Regenbogenfarben tragen. Silber ging damit an Martin Maes und Bronze an Danny Hart.

Loic Bruni (FRA):

„In den letzten Jahren war es hier auch schon ziemlich staubig und rutschig, also wussten wir alle, was uns heute erwartet. Ich wollte nicht die selben Fehler wie im letzten Jahr machen, aber ich hatte das Gefühl, dass ich die Finger etwas zu stark auf der Bremse hatte. Insgesamt waren es perfekte Bedingungen für die Fahrer und für die Zuschauer. Ich habe nicht das Gefühl einen Titel verteidigt zu haben, sondern einen neuen Titel gewonnen zu haben. Es gibt so viele schnelle Fahrer im Moment. Loris ist unglaublich schnell und die Zeiten von Martin und Danny zeigen, wie eng es momentan zugeht. Ich glaube wir haben den Zuschauern wirklich ein tolles Rennen geboten.“

MTB WM Lenzerheide mit über 65.000 Zuschauern

Am Ende von fünf actionreichen Tagen bei der 2018 UCI Mountain Bike World Championships presented by Mercedes-Benz wurden insgesamt zehn Einzel- und fünf Team-Weltmeister gekürt. In Lenzerheide noch nie zuvor gesehene Zuschauermengen kamen zur Rothornbahn, um sich die 11 Entscheidungen anzusehen und die Athleten lautstark anzufeuern. OK Präsident, Christoph Müller zeigte sich von der Stimmung und dem Ablauf des Events hochzufrieden: „Was für ein geiler Event! Alle Erwartungen sind übertroffen worden. Wir haben mit 30.000 Zuschauern gerechnet, es kamen insgesamt 65.000. Die Schweiz hat einige Weltmeister gesehen und die Stimmung war vor allem am Samstag und Sonntag wahrlich weltmeisterlich. Ich möchte mich bei allen Sportlern und Zuschauern bedanken, die diesen Event so unvergesslich gemacht haben, und bei allen Volunteers, die diesen großen Event überhaupt erst möglich gemacht haben.“

Replays der MTB WM Lenzerheide jederzeit verfügbar auf redbull.tv/uci.

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MTB Game Bike Unchained 2 mit Gwin & Co.

Wenn man keine Allergie gegen das Thema Gaming hat, ist dies eine interessante Meldung: Bike Unchained 2 will DAS Spiel für iOS- und Android-Geräte sein: Sich mit anderen Ridern auf der ganzen Welt messen,Downhill & Slopestyle Contests rocken in neu gestalteter, fotorealistischer 3D-Grafik und mit einer Hand spielbar – sich sein Traumbike holen und die Komponenten wunschgemäß anpassen! Mentoren wie Aaron Gwin, Tahnée Seagrave, Fabio Wibmer oder Thomas Genon zeigen einem, wie man auf epischen Downhill Strecken fahren oder die krassesten Slopestyle-Tricks raushauen könntet.

Bike Unchained 2

Man muss kein Pro-Rider sein, um anzutreten, du musst nicht um die Welt reisen, du musst nicht darauf warten, dass die Saison beginnt, oder Angst davor haben, dass sie endet. Du hast bereits alles, was dafür nötig ist, in deiner Hand. Falls du ein Android oder ein iOS Gerät zu Verfügung hast, dann mach dich bereit: die Zeit ist gekommen, um zu zeigen, was du beim ultimativen Mountainbike-Gaming-Erlebnis, Bike Unchained 2, drauf hast!

Bike Unchained 2 von Red Bull unterstützt

Red Bull Media House stellt die Fortsetzung des Bike Unchained Franchises vor. Falls man einer von den mehreren Millionen war, die die erste Version gespielt haben, dann hat man bereits einen Vorgeschmack für die realitätsnahen Trails und die rasante Bike-Action bekommen. Bike Unchained 2 jedoch, hebt das Gameplay auf das nächste Level! Das brandneue Spiel ist mit nichts zu vergleichen. Es ist gnadenloser, verrückter, realistischer – das beste MTB-Spielerlebnis, dass es gibt!

Die Fortsetzung, die von Grund auf neu gestaltet wurde, ermöglicht es den Spielern, im Hochformat zu spielen. Die Macht, Rennen zu dominieren, liegt in (d)einer Hand. Eine weitere wesentliche Verbesserung der neuen Version sind die erstaunlich realistischen, scharfen 3D-Grafiken, die nicht nur die Umgebung, Landschaften und das Aussehen von Downhill- sowie Slopestyle-Kursen wiedergeben, sondern auch die Körperbewegungen und den Flow der Rider äußerst realistisch darstellen.

„Als wir anfingen, an Bike Unchained 2 zu arbeiten, beschlossen wir von Anfang an, auf die Meinung der Spieler zu hören, die die erste Version bereits gespielt haben. Wir wussten das Bike Unchained gut ankam, aber die Spieler wünschten sich, dass das Spiel realistischer wäre. Für uns machte es Sinn, die Fortsetzung so zu gestalten, dass das Spiel graphisch möglichst realistisch erscheint und dadurch ein Game-Erlebnis entsteht, welches Anfängern sowie Fortgeschrittenen ermöglicht, die Begeisterung zu spüren, die das Biken entfacht“, betont Pekka Kupiainen, Produzent von Bike Unchained 2.

“Wir wollten auch sicherstellen, dass jeder, der an dem Spiel gearbeitet hat, diese Begeisterung aus erster Hand erfährt. Bei Red Bull haben wir Zugang zu den besten Mountainbikern der Welt, und so haben wir uns mit der Finnischen Downhill-Legende Matti Lehikoinen zusammengetan. Er war hoch motiviert, seine Erfahrung auf dem Bike mit unseren Produkt-Entwicklern zu teilen, um das realistischste Game, das es bisher gegeben hat, zu kreieren. Wir hatten alle das gleiche Ziel, irgendwann sagen zu können: ‚Ja, das ist der Adrenalinkick, den wir uns vorstellen.’ Natürlich hat diese Erfahrung das Team noch mehr zusammengeschweißt.”

Im wahren Leben spielt beim Biken auch der Erfahrungsaustausch mit Anderen eine zentrale Rolle. Bike Unchained 2 baut auf diese Prämisse auf: In jedem Rennen tritt man gegen echte Gegenspieler an. Es gibt die Möglichkeit, in Live-Wettbewerben und Events gegen andere Shredder aus der ganzen Welt anzutreten. Man kann auch seine Freunde in eine eigene Liga einladen, um ihnen zu zeigen, wer der Boss ist.

Um der Beste zu werden, muss man auch von den Besten lernen. Die Liste der Mentoren in Bike Unchained 2, die den Spielern Tipps geben, sie herausfordern und das Beste aus ihnen und ihrem Bike herausholen, ist beachtlich. Einige neue Gesichter sind dazu gekommen, um die wahrscheinlich namhafteste Liste von MTB-Talenten zusammenzustellen, die es in einem Mountainbike Spiel je gegeben hat. Alles, was man benötigt, um zu siegen, vermittelt dieses internationale All-Star Team:

Aaron Gwin
Andreu Lacondeguy
Brandon Semenuk
Carson Storch
Darren Berrecloth
Emil Johansson
Fabio Wibmer
Greg Callaghan
Kate Courtney
Loic Bruni
Martin Söderström
Myriam Nicole
Szymon Godziek
Tahnée Seagrave
Thomas Genon
Yannick Granieri

Mit den Besten zusammen zu arbeiten und von ihnen zu lernen, hilft sicherlich, aber man braucht auch die beste Ausstattung, um sich wirklich von den restlichen Spielern abzusetzen. Das Game bietet mehr qualitativ hochwertige Bikes und Komponenten als je zuvor: Je weiter man im Spiel voran kommt, desto mehr Optionen werden freigeschaltet, sodass Spieler ihr Traumbike zusammenstellen können, um im Rennen die schnellsten Zeiten zu erzielen und die anspruchsvollsten Slopestyle-Runs zu landen.

Bike Unchained 2 ist ab heute im Android Google Play Store und im Apple App Store zum kostenlosen Download erhältlich. Falls man bereits Bike Unchained auf dem Handy hat, erhält man eine Einladung als Push-Nachricht, um ein Update der neuen Version durchzuführen.

iOS Link zum Spiel

Android Link zum Spiel

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Audi Nines MTB 2018 Hunsrück – das Top-Event!

Neu und endlich im Herzen Deutschlands: Das Top-Event Audi Nines MTB 2018 kommt mit nnovativem Contest-Format und zahlreichen internationalen Profifahrern daher! Die spektakuläre neue Location verspricht einen Mountainbike-Event der Weltklasse: Die Vorbereitungen für die Audi Nines MTB 2018 laufen auf Hochtouren! Vom 8. bis 13. September 2018 findet die achte Auflage des renommierten Mountainbike-Events in Zusammenarbeit mit dem Bikepark Idarkopf erstmals in einem Steinbruch bei Birkenfeld im Hunsrück in Rheinland-Pfalz statt.

Audi Nines MTB 2018

Das bahnbrechende neue Wettkampfformat, das erstmals bei einem Mountainbike-Event durchgeführt wird, steht an der Spitze der Neuentwicklungen für die Audi Nines MTB 2018, die bislang als Nine Knights MTB bekannt waren. Anstelle der eintägigen Wettbewerbe vergangener Veranstaltungen haben die Fahrer dieses Mal eine ganze Woche Zeit, um ihre besten Tricks vor laufenden Kameras zu landen. Das daraus resultierende Videomaterial liefert die Grundlage für die Entscheidungen in den Kategorien „Beste Slopestyle-Bike-Line“, „Beste Freeride-Bike-Line“, „Bester Slopestyle-Bike-Trick“, „Bester Freeride-Bike-Trick“ und „Ruler of the Week“. In allen Kategorien bewerten sich die Fahrer gegenseitig anhand der Videoaufnahmen. Dieses aufregende Format bietet den Fahrern neue Möglichkeiten, während der gesamten Woche ihre besten Leistungen abzurufen und diese auf Film festzuhalten. Gleichzeitig können sie jede Menge erstklassiges Action-Videomaterial produzieren, das die Fans weltweit in seinen Bann ziehen wird.

„Es wird großartig sein, immer dann einen Contest-Lauf machen zu können, wenn man sich gerade dazu bereit fühlt”, sagt Mountainbike-Profi und Streckenbauer Sam Reynolds (GBR). „Ich denke, wir werden auf diesem Kurs ein neues Level erleben.”

Weniger als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung hat ein Team von Mountainbikern und Helfern die mondähnliche Landschaft des Steinbruchs bei Birkenfeld in der Bikeregion Hunsrück-Hochwald in eine Mountainbike-Location von epischen Ausmaßen verwandelt. Eine Freeride- und eine Slopestyle-Linie schlängeln sich durch das zerklüftete Gelände des Steinbruchs und bieten eine Vielzahl von Absprüngen aus Erde und Holz. Dazu kommen spezielle Elemente wie eine riesige Multi-Option-Satellitenschüssel und der eindrucksvolle Skydrop. Eine separate Big-Air-Rampe bietet den Fahrern die Möglichkeit, ihre Luftakrobatik auf neue Höhen zu bringen.

Audi Nines MTB 2018 Begeisterung über den Austragungsort

„Dieser Ort ist einfach perfekt“, schwärmt der Chef-Kursbauer, Andi Brewi. „Wir haben über zwei Wochen lang Erdmassen bewegt und umgeformt. Das ist der größte Kurs, den wir je gebaut haben. Aber es lohnt sich. Wir sind von der Strecke total begeistert. Das wird riesig!“

„Die Freeride-Linie beginnt mit einem abgefahrenen, sechs Meter hohen Freeride-Drop”, ergänzt Streckenbauer und Mountainbiker Clemens Kaudela. „Auch der Rest der Freeride-Linie wird dann einfach unglaublich.“

Zahlreiche ausgewählte internationale Topstars sowie einheimische MTB-Asse wie Lukas Knopf (GER), Nico Scholze (GER), Axel Weinmann (GER) und Tobi Wrobel (GER) haben ihre Teilnahme an den Audi Nines MTB 2018 bestätigt. Zu Event-Veteranen wie Nicholi Rogatkin (USA), Emil Johansson (SWE), Adolf Silva (ESP) und Szymon Godziek (POL) stoßen neue Gesichter wie Szymons Bruder David oder Freeride-Mountainbike-Legende Brendan Fairclough (GBR). „Das Fahrerfeld ist kaum zu übertreffen“, freut sich Mountainbike-Profi Patrick Schweika aus Koblenz (GER). „Wir haben den besten Kurs und die beste Location aller Zeiten. Ich rechne damit, dass wir daher auch die beste Veranstaltung aller Zeiten erleben werden!“

Die beiden Gewinner des „FOCUS Become a Nine“-Videowettbewerbs, Reed Boggs (USA) und Iven Ebener (GER), ergänzen die Phalanx der Mountainbike-Elite. Sie haben sich gegen 18 andere Bewerber durchgesetzt und mit ihren eingereichten Videos ihr Talent bewiesen. Als Wildcards dürfen sie nun ihr Debüt bei den Audi Nines MTB feiern und ihr superprogressives Können auf der großen Bühne zeigen. Ebenfalls eine Wildcard erhält Lukas Schäfer (GER), der Sieger des Bike & Style 2018 Mountainbike Freestyle Contests presented by Audi am Flughafen München.

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Enduro One Serie 2018 – Finales Rennen in Aschau!

Die Saison der Enduro One Serie wird mit einem krönenden Finale in Aschau beendet werden. Der Tourplan 2018 umfasste sechs abwechslungsreiche Events. Bis auf Ausnahmen war die Serie stets ausgebucht! Das Rennen am 15./16. September wird vom lokalen Veranstalterteam um Georg Blenk und Mario Mittermayer-Weinhandl organisiert, die Crew hat sich einiges einfallen lassen, um das Rennen an der Kampenwand noch attraktiver zu gestalten. „Es wird vier neue, anspruchsvolle Stages geben, darunter ein treppenartiges ‚Schmankerl‘ zum Start.“, heißt es. „Die Strecke wurde auf 18 km verlängert, es ist ein Höhenunterschied von 800 m zu überwinden. Insgesamt werden sieben Stages gefahren. Die Zieleinfahrt befindet sich direkt auf dem Festhallengelände.“

Hier in der Event Area präsentieren sich außerdem verschiedene Firmen, es gibt Catering mit einem Food-Truck, Brotzeit-Station und natürlich erfrischenden Getränken. Teilnehmer und Zuschauer können zudem einen Pump-Track ausprobieren, der für Jung und Alt geeignet ist. Ein Großteil der über 800 eingeschriebenen Serienstarter und dazu noch etliche Gaststarter und interessierte Besucher werden zu dem Event erwartet. Wer nicht bei einem der zahlreichen Gastgeber im Ort einquartiert ist, findet direkt nebenan Campingmöglichkeiten.

Der Freitag: Das Bayerische Outdoor Film Festival (B/O/F/F)

Am Freitag, 14. September 2018 – also am Vorabend des Rennens, kommt das B/O/F/F in die Aschauer Festhalle. Die Macher des erfolgreichen Filmfestivals zeigen Kurzfilme rund um die Themen Biken, Klettern und Abenteuer, die auf ihre Weise mit Bayern zu tun haben. Im Mittelpunkt steht nicht die reine Action, sondern spannende Menschen, ihre Geschichte und Geschichten. Zahlreiche Filmemacher und Protagonisten werden in Aschau i. Ch. anwesend sein.

Einlass ist ab 18.00 Uhr, Beginn um 20.00 Uhr. Karten gibt es für 9,50 Euro an der Abendkasse. Für Starter der E1 ist der Eintrittspreis ermäßigt.

Der Samstag: Wild Childs, E-Biker und Prolog
Richtig eröffnet wird das Rennwochenende dann am Samstag von den „E1 Wild Childs“. Das Rennen richtet sich an Nachwuchsbiker der drei Altersklassen – unter 10, unter 13 und unter 16 Jahren – und ist zugleich für Zuschauer ein echtes Highlight.

Weiter geht es mit der Sonderprüfung für die „E1 E-Bike“, bei der die Teilnehmer und deren sportive E-Mountainbikes gefordert werden.

Für die Teilnehmer des Hauptrennens steht dann nach dem Training der Prolog auf dem Programm. Diese erste Wertungsprüfung legt zudem die Startaufstellung für den Folgetag fest.

Am Abend sind die Teilnehmer, Freunde, Fans und alle, die Lust haben, zur Raceparty in und um die Schlossbergalm eingeladen.

Der Sonntag: Hauptrennen am Fuße der Kampenwand
Das Hauptrennen steht am Sonntag an. Die Rundstrecke führt vom Festhallengelände zunächst bergauf Richtung Kampenwand und beinhaltet insgesamt sieben Stages mit Downhill-Charakter. Sieger ist, wer in der Addition der Stages die beste Zeit erzielt. Der „Hausberg“ am Chiemsee, fordert die Wadeln mit knackigen Uphills, belohnt dafür aber mit fantastischen Aussichten und Trails, die das Mountainbiker-Herz höher schlagen lassen.

Wieder gibt es für Zuschauer viel zu sehen. Genaue Infos zu den Hotspots sind vorab in der Aschauer Tourist-Information und natürlich während des Rennens vor Ort zu bekommen.

Zeitplan – KENDA Enduro One Aschau 2018

Freitag, 14.09.2018
18.00 – 19.00 Uhr – Startersetausgabe,

Samstag, 15.09.2018
9.00 – 14.00 Uhr – Startersetausgabe,
10.00 Uhr – E1 Wild Childs mit Guide
10.00 Uhr – Bekanntgabe der Strecken für Samstag
11.00 – 14.00 Uhr – Training
14.00 Uhr – Siegerehrung E1 Wild Childs
14.15 Uhr – Spezialstage E1 E-Bike
15.15 Uhr – Fahrerbesprechung
Ab 15.20 Uhr – Prolog
Anschließend – Siegerehrung Prolog
Anschließend – Bekanntgabe der Startaufstellung am Sonntag
Anschließend – Bekanntgabe der Strecken für Sonntag
Ab 19.00 – Raceparty in der Schlossbergalm

Sonntag, 16.09.2018
8.30 – 9.00 Uhr – Startersetausgabe,
9.15 Uhr – Fahrerbesprechung
Ab 9.30 Uhr – Hauptrennen (individuelle Startzeit entsprechend Prologergebnis)
Nach Rennende – Siegerehrung Event
Anschließend – Siegerehrung KENDA Enduro One Serie 2018

Das letzte Rennen in 2017 war der Hammer:

Reifenhersteller wird Titelsponsor der größten deutschen Mountainbike-Serie

Die „Enduro One“ findet in der Saison 2018 erstmals als KENDA Enduro One statt. KENDA, einer der weltgrößten Reifenhersteller, setzt mit dem Engagement bei der E1 in Deutschland und Österreich ein deutliches Ausrufezeichen. In der Saison 2018 vereint die KENDA Enduro One Serie sechs abwechslungsreiche Events. Bereits jetzt sind alle 800 möglichen Serienstartplätze vergeben.

KENDA Tires hat seinen Hauptsitz in Taiwan und steuert die Europageschäfte von Übersee-Feldwies am Chiemsee. Seit über 55 Jahren produziert KENDA Fahrradreifen, die für hohe Qualität, maximale Performance und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis bekannt sind. Langjährige Erfahrung und die konsequente Umsetzung der Entwicklungsergebnisse in die Praxis zeichnet KENDA aus. Weltklasse-Mountainbiker aus sämtlichen Disziplinen wie Mick und Tracey Hannah, Sam Reynolds, Guido Tschugg oder Marco Fontana und Stephane Tempier sind auf KENDA unterwegs.

Nachdem KENDA sich bereits in der slowenischen MTB-Serie SloEnduro engagiert, weitet der Reifenprofi sein Sport-Engagement nun auch auf den deutschsprachigen Raum aus und zeigt damit klares Profil auf einem der wichtigsten europäischen MTB-Märkte.

Hubert Hager, Marketing Manager Kenda Europe: „Rechtzeitig für die Rennsaison 2018 werden wir einige neue Enduro- und E-MTB Reifen auf den Markt bringen. Die Partnerschaft mit Deutschlands größter Enduro Serie ist die ideale Plattform um die Marke und die Produkte von Kenda zielgruppengerecht zu bewerben. Mit BABOONS haben wir zudem einen Partner gefunden, der eine höchst professionelle Umsetzung garantiert.“

Ulrich Hanus, CEO von Enduro One Promoter BABOONS: „Die Kooperation mit KENDA ist langfristig vereinbart. Mit dieser Partnerschaft können wir gemeinsam den MTB Enduro-Sport in Europa in einem professionellen Rahmen weiter vorantreiben, d h. auch weitere Länder mit in unser Eventportfolio aufnehmen. Das stark wachsende Segment E-MTB und die Entwicklung passender nationaler und internationaler Rennformate dazu ist dabei unser Fokus.“

Teilnehmer und Besucher der KENDA Enduro One können bei jedem Rennevent vor Ort KENDA live erleben. Der Hersteller ist nicht nur mit einem Rennteam, sondern auch mit einem Promotion- und Vertriebsstand bei allen Veranstaltungen dabei. Darüber hinaus dürfen sich Fahrer auf hochwertige Sachpreise und alle Fans über attraktive Gewinnspiele freuen.

Tourplan KENDA Enduro One 2018

12./13. Mai – Winterberg
09./10. Juni – Roßbach/ Biebergemünd
07./08. Juli – Wildschönau/ Tirol
04./05. August – Wipperfürth
01./02. September – Ochsenkopf/ Fleckl
15./16. September – Aschau i.Ch.

Die Serieneinschreibung für die Teilnehmer der KENDA Enduro One Serie 2018 startete bereits im Oktober und war binnen weniger Tage ausgebucht. Aktuell können sich nur noch E-Biker und Wild Childs einschreiben. Für alle anderen bleibt der Eintrag auf der Warteliste oder die Teilnahme als Gaststarter.

Enduro One vereint in der Saison 2018 sechs abwechslungsreiche Events im deutschsprachigen Raum zu einer Serie. Bereits jetzt sind alle Serienstartplätze vergeben. Nur E-Biker und Wild Childs können sich noch einschreiben. Seit 2013 setzt Promoter BABOONS die Maßstäbe im Mountainbike Enduro in Deutschland und Österreich. Keine Serie zählt so viele Events. Keine Serie hat so viele Teilnehmer. Weit vor Beginn der Saison 2018 ist die Serieneinschreibung nun ausgebucht.

Ulrich Hanus, CEO BABOONS: „Der Run auf die Startplätze war enorm, doch wir stehen zu unserem Limit von 800 Serienstartern, um die gewohnt hohe Qualität zu sichern.“ Aufgrund der großen Nachfrage ist nun eine Warteliste eingerichtet. Mögliche frei werdende Plätze werden im Losverfahren vergeben.

E1 E-Bike und E1 Wild Childs noch offen

Nur in der E1 E-Bike und bei den E1 Wild Childs sind Einschreibungen aktuell noch möglich. „Die E1 E-Bike verspricht einzigartigen Rennspaß für E-Mountainbiker. Auf einer speziellen E-Bike-Stage geht es für die Teilnehmer dieser Klasse darum, ihre Skills auf dem motorisierten Bike unter Beweis zu stellen und Zusatzpunkte für die Serienwertung zu sammeln“, erklärt Serienmanager Christian Hens. Die E1 Wild Childs sind die Klassen für den Nachwuchs. Hier wird auf einer speziell ausgewählten Teilstrecke gefahren. Die Wertung erfolgt in drei Altersgruppen. „Nach dem großen Erfolg in der Premierensaison 2017 bieten wir 2018 erstmals eine Einschreibung auch für den Nachwuchs an“, so Hens weiter.

Ein schöner Rennbericht aus Wipperfürth: KLICK

Das Wasser kam von oben und unten und allen Seiten und doch war die Stimmung bei Enduro One blendend wie eh und je. Zum letzten Mal in dieser Saison traf sich die familiäre Community – dieses Mal in Wipperfürth bei Köln. Stimmungsmäßig wurde mit Tröten, Posaune und viel mehr alles gegeben und auch die Strecke mit ganzen acht Stages durch das Bergische Land war allererste Klasse. Der Mix kam an:

„Fahrspaß pur trotz Eimerregen.“ (froerider via Instagram)

„Es war mega rutschig, schlammig und nass. Aber es hat mega Spaß gemacht.“ (Simon B. via Facebook)

„Slipperfüerth :D“ (Markus R. via Facebook)

„Was hatten wir nen Spaß am Wochenende bei der Enduro One in Wipperfüerth. Das bisschen Regen, da lachen wir doch…“ (tstrailridecrew via Instagram)

Tageswertung
Mit den nassen Bedingungen am besten zurecht kamen Theresia Schwenk (bc-racing-team / TS Trail Ride Crew) sowie Marc Oppermann (Team Bulls Gravity), die die Konkurrenten auf die Plätze verwiesen.

E1 Wild Childs U10: Noel Rieth (Zweirad Henning / RSV 2002 Eisenach)
E1 Wild Childs U13: Max Ratajczak (bestbike racing)
E1 Wild Childs U16: Ole Schönholz (MSV Essen-Steele 2011)

Spezialstage E1 E-Bike: Michael Tiegs (HaibikeEnduroCREW2K17)
Prolog ♀: Theresia Schwenk (bc-racing-team / TS Trail Ride Crew)
Prolog ♂: Marc Oppermann (Team Bulls Gravity / DJK Herdorf)

E1 Guest: Oliver Sonntag (ZRS Bamberg e.V)
E1 Beginner: Christian Rothenbach (Trailhouse Crew)
E1 Junior: Erik Wetzel (RSV Nordhausen)
E1 Senior: Christian Hees (Moustache Enduro Racing WW)
E1 Super Senior: André Reising (Soulrider e.V.)
E1 Sport: Henry Ewald (Team BikeMike / msc-Pößneck e.V im DMV)
E1 E-Bike: Johannes Hägele (MSV Bühlertann Team freesmile.de)
E1 Woman: Theresia Schwenk (bc-racing-team / TS Trail Ride Crew)
E1 Pro: Marc Oppermann (Team Bulls Gravity / DJK Herdorf)

Serienwertung
Doch nicht nur um den Tagessieg ging es in Wipperfürth, auch die Enduro One-Meister 2017 wurden gekürt, mit Sekt geduscht und gebührend gefeiert.

E1 Pro: Bastian Richter (29er-Racing/BSB Bayreuth)
E1 Woman: Sabine Büsch
E1 E-Bike: Michael Tiegs (HaibikeEnduroCREW2K17)
E1 Sport: Maximilian Dörfer (Yeti Cycles DE)
E1 Senior: Christian Hees (Moustache Enduro Racing WW)
E1 Super Senior: Harald Krebs
E1 Junior: Erik Wetzel (RSV Nordhausen)
E1 Beginner: Christian Rothenbach (Trailhouse / MSC-Fr.-Schweiz)

Alle Ergebnisse und viele Bilder gibt es unter www.enduro-one.com.

Nach der Saison ist vor der Saison
„Wir möchten uns noch einmal bedanken bei allen, die uns durch diese E1-Saison begleitet haben, den klassen Teilnehmern, gigantischen Fans, lokalen Organisatoren, großartigen Helfern und starken Partnern.“, so Serienmanager Christian Hens, der in Wipperfürth zugleich als Veranstalter fungierte.

Nach der Saison ist vor der Saison. In diesem Sinne nannte Hens mit Wildschönau/ Tirol, Ochsenkopf, Aschau i.Ch., Winterberg und Roßbach die fixen Events 2018. Winterberg und Roßbach sind dabei neu bei Enduro One. Eine weitere Location wird die Serie aus sechs Events komplettieren. Hier sei man noch in den letzten Abstimmungen.

Der Countdown zum Start der Einschreibung läuft bereits. Los geht es am Montag, den 16.10. um 10.16 Uhr. Dann sollte man schnell sein. Im Vorjahr waren alle Einschreibeplätze zur Serie binnen drei Tagen vergeben. „First come, first served!“, so lautet das Prinzip. Bestes Wetter und viele Teilnehmer beim Mountainbike-Event – Raphaela Richter und Andre Kleindienst siegen! Bereits zum vierten Mal haben die Radsportabteilung des WSV Oberwarmensteinach und das Team des Bullhead House die Mountainbikeserie Enduro One an den Ochsenkopf geholt. Teilnehmer, Helfer und Zuschauer verbrachten am 26./27. August 2017 wieder eine richtig gute Zeit.

Mit nun rund 400 Startern hat sich das Event seit der ersten Austragung im Jahr 2014 ordentlich weiterentwickelt. Gewohnt souverän war dabei die Organisation des Veranstalterteams um Peter Genser (WSV Oberwarmensteinach) und Peter Hanke (Bullhead House) und auch der Rahmen stimmte. Bestes Bikewetter, tolle Helfer, nette Teilnehmer, viele Zuschauer, dazu ein cooler Drink – Bikerherz was willst Du mehr. Ja, da wäre doch noch ein Wunsch offen: „Wer Oko fährt mag`s etwas rauer – da wäre noch mehr gegangen”, so das Feedback von einigen Cracks vor Ort. Nach den Anregungen aus den Vorjahren, dass das Event eine Spur zu hart sei, haben die E1 Macher reagiert und das Streckenprofil in der 2017er Oko-Ausgabe deutlich entschärft. Für manchen Piloten dann aber wiederum doch etwas zu leicht, so dass für den 2018er E1 Tourstopp am Ochsenkopf die Stellschrauben für das Streckenprofil wieder deutlich angezogen werden. Serienmanager Christian Hens: „Da haben wir heuer scheinbar doch etwas zuviel Gas rausgenommen – ok, damit ist der Auftrag für 2018 klar und wir werden wieder ein paar Scheite nachlegen”.

In drei Klassen eröffneten die E1 Wild Childs am Samstag das Rennwochenende, ehe es für das große Starterfeld beim Prolog um die ersten Zeiten ging.

Nichts anbrennen lies sowohl im Prolog als auch im Hauptrennen Raphaela Richter, amtierende Deutsche Meisterin im MTB-Enduro, die hier am Ochsenkopf das Biken gelernt hat. Bei den Männern hatte im Prolog zunächst noch Raphaelas Bruder Bastian Richter die Nase vorne, musste sich am Ende aber knapp Andre Kleindienst geschlagen geben, der immerhin dritter Deutscher Meister ist.

Dass der E1 Ochsenkopf Event nach wie vor ein MTB Magnet ist zeigen auch die vielen Feedbacks:

„Sehr geile Veranstaltung“
(Günter S. via Facebook)

„Super spaßiges Rennwochenende“
(Martin O. via Instagram)

„Danke! War mal wieder sehr geil“
(Todesmutige Stürzer Trail Ride Crew via Facebook)

Ergebnisse im Überblick
E1 Wild Childs U10: Kilian van de Haterd
E1 Wild Childs U13: Mika Raudies (RC Germania Weißenburg)
E1 Wild Childs U16: Tim Ratajczak (bestbike racing)

Spezialstage E1 E-Bike: Michael Tiegs (HaibikeEnduroCREW2K17)
Prolog ♀: Raphaela Richter (Radon Factory DH / BSB Bayreuth)
Prolog ♂: Bastian Richter (29er-Racing/BSB Bayreuth)

E1 Guest: Willi Lützeler (Cube)
E1 Beginner: Christian Rothenbach (Trailhouse / MSC-Fr.-Schweiz)
E1 Junior: Erik Wetzel (RSV Nordhausen)
E1 Senior: Sebastian Strehl
E1 Super Senior: Harald Krebs
E1 Sport: Maximilian Dörfer (Yeti Cycles DE)
E1 E-Bike: Sven Schreiber (Focus / Compana)
E1 Woman: Raphaela Richter (Radon Factory DH / BSB Bayreuth)
E1 Pro: Andre Kleindienst (Bergamont Hayes Faktory Team)

„Wir bedanken uns allen voran bei unseren Helfern, die hier an der Strecke oder Drumherum einen super Job gemacht haben sowie natürlich bei allen Teilnehmern. Nehmt ein paar schöne Eindrücke mit nach Hause! Wir würden uns freuen, wenn ihr wiederkommt.“, richtete Peter Hanke stellvertretend für das Orgateam an das Publikum.

NEXT RACE: Wipperfürth

NEWS: Behörden untersagen Enduro-Rennen am Dünsberg – Nach erfolgreichen Veranstaltungen in den Vorjahren kam Verbot jetzt überraschend

Der Dünsberg muss wohl vorerst als Mountainbike-Revier aus den Karten gestrichen werden. Die hessischen Behörden (Untere Forstbehörde – HessenForst, Untere Naturschutzbehörde und hessenARCHÄOLOGIE) haben ihn völlig überraschend zu einem besonders schutzwürdigen Bodendenkmal erklärt und jegliches Befahren außerhalb breiter Wege in diesem Bereich verboten. Damit muss das für 12./13. August 2017 geplante Rennen der Enduro One-Serie abgesagt werden. Mit Schreiben vom 14. Juli 2017 wurde dies dem Veranstalter AMC Rodheim-Bieber gegenüber erklärt. Da half auch der Hinweis nichts, dass es in den vergangenen Jahren dort erfolgreiche und genehmigte Veranstaltungen gegeben hat. Alle Interventionen und Argumentationen den Behörden gegenüber blieben erfolglos. Auch alternativ erarbeitete Stages wurden von den Behörden nicht akzeptiert. Das Enduro One-Rennen am Dünsberg muss deshalb leider kurzfristig abgesagt werden. „Die Suche nach einem neuen Spot für die Enduro One-Serie noch für diese Saison läuft bereits auf Hochtouren“, erklärt Serienpromoter BABOONS. Alle bereits bezahlten Nenngelder werden selbstverständlich zurückerstattet.

Wild und schön, das ist die Wildschönau, das sympathische Hochtal in Tirol. Dass dies beste Voraussetzungen zum Mountainbiken sind, bewies Enduro One einmal mehr. Die große Mountainbikeserie war für den einzigen österreichischen Tourstopp am 8./9. Juli 2017 zu Gast in der Wildschönau. Mit einem bunten Mix aus Sonne, Regen, Sonne, Gewitter und Sonne wartete der Samstag auf. Spannend war nicht nur das Wetter, sondern noch viel mehr die ersten Rennen des Enduro One-Wochenendes mit dem Nachwuchswettbewerb E1 Wild Childs, der E-Bike-Stage und dem Prolog. Das Wetter hielt und so heizte der Auftakt noch einmal für den zweiten Tag an. Bei optimalen Bedingungen legten die Teilnehmer am Rennsonntag die große Runde zurück. Sechs Stages vom Gipfeltrail mit Traumpanorama über alpine Wurzelpassagen bis hin zum flowigen Finale ließen keine Wünsche offen. Und auch die Zuschauer kamen auf ihre Kosten. Lautstark wurde allen voran am Zielhang zur Schießhüttelarena angefeuert. Mit großem Abstand Schnellster auf den sechs Stages war wie schon beim E1-Auftaktrennen in Frammersbach Andre Kleindienst (Bergamont Hayes Factory Team), der in der Klasse E1 Pro startet. In der E1 Woman ging der Sieg erstmals an Irene Schachinger (Alpin bike).

Ergebnisse im Überblick
E1 Wild Childs U10: Daniel Wunderle
E1 Wild Childs U13: Justus Wüsten (AMC Rodheim Bieber)
E1 Wild Childs U16: Christoph Brunner

Spezialstage E1 E-Bike: Michael Kuttler (ekone – ebikes)
Prolog ♀: Stefanie Gruber
Prolog ♂: Hannes Bichler (Gforce/ Berglöwe)

E1 Guest: Kurt Exenberger (Ghost Racing Riot)
E1 Beginner: Jannis Damm (LBM Racing Team)
E1 Junior: Erik Wetzel (RSV Nordhausen)
E1 Senior: Adrian Vesenbeckh, Adrian (Ibis Team-Werx)
E1 Super Senior: Carsten Geck (gecko racing/KSV Baunatal)
E1 Sport: Leander Möhn (Schnapsleichen Racing/ Wheels over Frankfurt e.V.)
E1 E-Bike: Walter Martinschitz
E1 Woman: Irene Schachinger (Alpin bike)
E1 Pro: Andre Kleindienst (Bergamont Hayes Faktory Team)

Insgesamt traten rund 400 Teilnehmer an, wieder ein deutliches Plus zu den Vorjahren.

Dank an alle Helfer

Um die reibungslose Organisation kümmerte sich das Team des Tourismusverbandes Wildschönau. Die Strecken bereitete Rennleiter Rainer Schoner, der die neue Mountainbikeschule Wildschönau betreibt, gemeinsam mit Alex Mayr bestens vor. Ihnen und den rund 90 freiwilligen Helfern galt der größte Dank von Thomas Lerch, Leiter des Tourismusverbandes. „Respekt an alle Teilnehmer. Wir freuen und, wenn ihr wiederkommt.“, schloss er die Siegerehrung ab.

Nächster Tourstopp: Dünsberg

Die Wildschönau war der dritte von sechs Tourstopps der Enduro One-Meisterschaft 2017. Für Serienpromoter BABOONS und die E1-Fangemeinde geht es am 12./13. August weiter am Dünsberg bei Biebertal (Hessen).

Das Highlight-Video aus Aschau:

12./13. August 2017 – Dünsberg
26./27. August 2017 – Ochsenkopf
7./8. Oktober 2017 – Wipperfürth

In der österreichischen Wildschönau findet am 8./9. Juli das dritte Rennen der Enduro One-Meisterschaft 2017 statt. Das sympathische Hochtal in Tirol erwartet die Mountainbiker mit alpinen Traumtrails in beeindruckendem Panorama. Serienstarter, E-Biker und Nachwuchsfahrer können bis 24. Juni regulär nennen. Danach gibt es eine Nachnennung, bei der sich auch Gaststarter aller Klassen noch einen Startplatz sichern können. Schon zum dritten Mal macht die Mountainbikeserie Enduro One nun Halt in der Wildschönau. Wer 2015 oder 2016 dabei war, kann bestätigen, dass diese alpinen Trails die Herzen höher schlagen lassen. „Radsportbegeisterte schätzen die Wildschönau für ihre ruhige Lage, die abwechslungsreichen Wege sowie für die urigen Almen am Wegesrand.“, sagt auch Thomas Lerch der Leiter des Tourismusverbandes, der sich als lokaler Veranstalter engagiert. Von der Schießhüttelarena im Dorfzentrum von Oberau geht es auf den Rundkurs mit sechs Stages, die in die Wertung einfließen. Steile Abfahrten mit engen Kurven und gebirgiges Gelände mit Waldboden, Wurzeln und Schotter sind echte Herausforderung, aber machen definitiv Laune. Streckenchef Alex Mayr und Rennleiter Rainer Schoner haben garantiert wieder für eine attraktive Strecke gesorgt. Die Auffahrt mit der Markbachjochbahn darf auch nicht fehlen und spart Körner für diese atemberaubenden Trails.

Neu: Nachwuchsrennen

Doch ehe das große Teilnehmerfeld auf die Trails geht, sind Samstagvormittag die Nachwuchsfahrer an der Reihe. Auf einer eigens ausgewiesenen Strecke schnuppern die „E1 Wild Childs“ echte Rennluft. Die Wertung erfolgt in drei Klassen: unter 10, 13 und 16 Jahren. Bei der Siegerehrung gibt es einen schönen Erinnerungspokal für jeden der Nachwuchsbiker.

Training und Prolog am Samstag – Hauptrennen am Sonntag

Nach dem Rennen der E1 Wild Childs steht am Samstag, 8. Juli 2017, das Training und der Prolog auf dem Programm. Auf Teilnehmer mit E-Mountainbike wartet als Prolog eine besondere Wertungsprüfung. Am Sonntag, 9. Juli 2017, wird dann ab 8.30 Uhr in das Hauptrennen gestartet. Die schnellsten Fahrer des Prologs starten vorneweg und werden gegen Mittag zurück in der Schießhüttelarena erwartet.

Tipps für Zuschauer

Am gesamten Wochenende herrscht reges Treiben in der Schießhüttelarena. Neben Start und Ziel, gibt es Live-Ergebnisse und Infos zu den Strecken. Um das leibliche Wohl kümmert sich das Hotel Tirolerhof. Besonders spannend wird es auf den letzten Metern der Prologstage am Samstag und der Finalstage am Sonntag, die beide direkt in der Event Area enden. Auch von den zahlreichen Hütten entlang der Strecke lässt sich das Renngeschehen verfolgen, etwa vom Markbachjoch, von der Holzalm oder Kasalm, vom Minzweg oder vom Borstadl.

Nennungsschluss am 24. Juni

Die Nennung ist aktuell nur für Serienstarter sowie Gäste in den Klassen E1 E-Bike und E1 Wild Childs möglich. Nach dem Nennungsschluss am 24. Juni 2017 werden die noch verfügbaren Startplätze zur Nachnennung freigegeben. Der genaue Termin zur Nachnennung und alle weiteren Infos sind auf der Internetseite www.enduro-one.com zu finden.

Zeitplan Enduro One – Wildschönau

Samstag, 8. Juli 2017
9.00 – 14.00 Uhr – Startersetausgabe, ggf. Nachnennung
10.00 Uhr – E1 Wild Childs
11.00 – 14.00 Uhr – Training
14.00 Uhr – Siegerehrung E1 Wild Childs
14.15 Uhr – Spezialstage E1 E-Bike
15.15 Uhr – Fahrerbesprechung
Anschließend – Prolog
Anschließend – Siegerehrung Prolog, Bekanntgabe Startaufstellung und Strecken für Sonntag

Sonntag, 9. Juli 2017
7.00 – 8.00 Uhr – Startersetausgabe, ggf. Nachnennung
8.15 Uhr – Fahrerbesprechung
ab 8.30 Uhr – Hauptrennen (individuelle Startzeit entsprechend Prologergebnis)
Nach Rennende – Siegerehrung Event

Rahmenprogramm mit Bewirtung am gesamten Wochenende!

Das Highlight-Video aus Frammersbach:

Video des Finales 2016:

Mit sechs Rennen ist Enduro One die Mountainbike Enduro-Serie mit den meisten Stopps im deutschsprachigen Raum. Der Tourplan umfasst Bad Endbach, Aschau i. Ch., Wildschönau (AUT), Dünsberg, Ochsenkopf und Wipperfürth.

First come, first served

Die Einschreibung legte einen fulminanten Start hin und war bereits nach ein paar Stunden zur Hälfte ausgebucht. „Wir freuen uns sehr, dass die Serie für 2017 so gut anläuft. Die Teilnehmerzahlen sprechen ebenso wie die Erweiterung auf sechs Termine für den Wachstumskurs von Enduro One. Trotz des großen Andrangs halten wir aber an unseren Teilnehmerlimits fest. Bei 150 Serieneinschreibungen pro Klasse machen wir definitiv zu, damit wir den gewohnten hohen Qualitätsstandard jedes E1 Events sicherstellen.” so Ulrich Hanus, Chef des E1 Promoters BABOONS.

Enduro-Fans sollten also nicht zu lange zögern, um sich einen der begehrten Serienstartplätze zu sichern. Die Einschreibung erfolgt über www.enduro-one.com. Ab Winter 2016/2017 ist hier auch die Nennung zu allen Events möglich.

2017 gibt es so viel Enduro One wie noch nie. Sechs abwechslungsreiche Events sind dann in der beliebten Mountainbike-Serie vereint. Damit ist Enduro One die MTB Enduro-Serie mit den meisten Rennen im deutschsprachigen Raum.

Die Termine im Überblick:

6./7. Mai 2017 Bad Endbach
27./28. Mai 2017 Aschau i. Ch.
8./9. Juli 2017 Wildschönau (Österreich)
12./13. August 2017 Dünsberg
26./27. August 2017 Ochsenkopf
7./8. Oktober 2017 Wipperfürth

Mit Aschau als neuen Austragungsort erklimmt die Serie neue Gipfel. Die Kampenwand, der „Hausberg“ am Chiemsee, ist wie gemacht für die Enduro-Biker. Serienmanager Christian Hens: „Die kommende Saison bringt einen zusätzlichen Termin und noch mehr Vielfalt. Bad Endbach, Wildschönau, Dünsberg, Ochsenkopf und Wipperfürth haben schon in der Vergangenheit überzeugt und sind voller Eifer für die Zukunft. In Aschau haben wir ein weiteres erstklassiges Revier im alpinen Raum und erfahrene Veranstalter, die die Serie bereichern werden. Jede Location hat ihren eigenen Charakter. Kombiniert mit dem typisch familiären und unkomplizierten Enduro One-Format ist wieder für großen Spaß vom Beginner bis zum Pro gesorgt.“

Neue Klassen für den Nachwuchs

Erstmals darf auch der Nachwuchs am regulären Rennen teilnehmen. Dafür gibt es die neue Klasse E1 Junior für Serienstarter(innen) und Gäste unter 18 Jahren. Bei einzelnen Veranstaltungen wird ein modifiziertes Rennen speziell für die jüngsten Nachwuchsfahrer angeboten: E1 Wild Childs. Hier sind auf verkürzter Strecke altersgerechte Stages zu absolvieren. Die Wertung erfolgt in drei Altersgruppen (U16, U13 und U10).

Vom Beginner bis zum Pro

Alle Events von Enduro One sind lizenzfrei und für Mountainbiker aller Altersgruppen, jeden Geschlechts und verschiedener Leistungslevels geeignet. Folgende Klassen sind 2017 ausgeschrieben: E1 Pro, E1 Sport, E1 Senior, E1 Super Senior, E1 Woman, E1 Beginner, E1 Junior, E1 E-Bike, E1 Guest.

Extra-Stage für E-Biker

Eine Vorreiterrolle spielt Enduro One im Bereich E-Mountainbiking. Als erste Enduro-Serie in Deutschland hat die Serie die motorisierten Mountainbiker zugelassen. Die Starterzahl der Klasse E1 E-Bike steigt seither stark an. In der neuen Saison geht man nun mit einer auf die speziellen Anforderungen ausgelegten Stage noch gezielter auf die E-Biker ein.

Alle Neuerungen auf der Internetseite
Weitere Neuerungen der kommenden Saison sind beispielsweise die Modi für Prolog und Training. Mehr auf der Internetseite www.enduro-one.com zu finden.

Einschreibung ab 31. Oktober 2016
Die Einschreibung in die Serie öffnet am 31.10. um 10.31 Uhr. Mit der Serieneinschreibung sind exklusive Vorteile wie eine Startplatzgarantie, vergünstigte Nenngebühren und die Serienwertung mit der Chance auf hohe Gewinne verbunden. Die einmalige Einschreibegebühr gleicht sich bereits bei zwei Rennteilnahmen aus. Zu lange zögern sollte man allerdings nicht. Im Vorjahr waren die Plätze für Serienstarter nach nur wenigen Tagen vergeben.

Enduro spiegelt die Idee des Mountainbikens in seinen Grundzügen wieder. Als Rennserie für Jedermann führt Enduro One die Teilnehmer vom ruhigen Hinterland über die vielfältigen Mittelgebirge bis hinauf ins Hochtal.
facebook.com/EnduroOne

www.enduro-one.com

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Fatbike Touren Winter in Bormio – Schnee-Spaß!

Die Fatbike Touren Winter Thematik wird immer spannender. Doch nicht alle schaffen es hochzukommen: Das Bike hält Winterschlaf im Keller und der Frühlingsanfang ist in weiter Ferne. Ihr könnt es nicht erwarten, wieder shredden zu gehen? Ihr wollt euch auch in den kalten Monaten in den Sattel Eures Mountainbikes schwingen und schneebedeckte Trails unsicher machen? Dann solltet ihr unbedingt ein Fatbikes oder E-Fatbike auschecken!

Fatbike Touren Winter Zeit – wie sehr helfen die breiten Reifen?

Fatbike Touren Winter – Bormio ist genial!

Eine verschneite Winterlandschaft ist einfach magisch – schneebedeckte Bäume, glitzernder Schnee und gedämpfte Geräusche sorgen für das ganz spezielle Wintergefühl. Mit einem Fatbike oder E-Fatbike können Mountainbiker ihren Lieblingssport auch während der Off-Season genießen. Die übergroßen Reifen und besonders breiten Felgen sowie der niedrige Reifendruck ermöglichen maximalen Grip. So wird das Fahren auf weichem, unsicherem und schneebedecktem Terrain zum Kinderspiel – einfach perfekt für ambitionierte Rider, die trotz eingemottetem Mountainbike nicht auf einen Trip im Schnee verzichten wollen. Das Fat Bike ist auch eine spannende Alternative für erfahrene Freerider, die auf der Suche nach einem Abenteuer sind – sei es, für ein paar Stunden oder auch für längere Touren.

Alle, die ein klein wenig Unterstützung benötigen, sollten unbedingt ein elektronisches Fatbike ausprobieren. Das E-Fat Bike ist ausgestattet mit einem batteriebetriebenen Motor, der dafür sorgt, dass man ohne größere Anstrengung schneller und weiter vorankommt. Breitere Reifen ermöglichen eine bessere Stabilität und Auftrieb auf Geländestrecken, insbesondere auf weichen Schneespuren.

Die hochalpine Landschaft des Nationalparks Stilfserjoch rings um Bormio herum bietet das perfekte Setting für eine Tour mit Fatbike oder E-Fatbike. Zur Auswahl stehen geführte Touren über breite und präparierte Wege und durch einfaches Terrain mit moderaten Höhenunterschieden sowie anspruchsvolle Hänge für erfahrene Bike-Fans. Das weitläufige Gelände lädt zu ausgedehnten Touren ein, beispielsweise ins Val Viola und die Valle dei Forni.

Alle, die auf der Suche nach einem ganz besonderen Bike-Erlebnis sind, sollten eine Nachttour zu einer Berghütte unternehmen: Im Nachtlicht durch den Wald pedalieren, seinen Duft einatmen, das leise Knirschen des Schnees unter den Reifen wahrnehmen, die Kälte im Gesicht spüren und abschließend auf der Hütte die köstliche, regionale Küche genießen – einfach ein einzigartiges Fest der Sinne! Erfahrene Freerider machen sich auf eine spannende und technisch anspruchsvollere Tour auf Trails und Talabfahrten durch Tiefschnee und Wälder – ein unvergessliches Erlebnis! Qualifizierte Guides sorgen für einen sicheren Trip und haben besondere Tipps auf Lager.

Seit diesem Winter hat Bormio eine Neuheit auf Lager: Eine Kombination aus Fatbike und Tourenski. Der erste Teil der Tour wird mit dem E-Fatbike bewältigt, wenn es darum geht ebene oder nicht besonders steile Strecken zu fahren. Das Tourenski-Equipment wird dabei getragen und kommt auf dem zweiten Teil der Tour zum Einsatz. Diese Kombi ist die perfekte Möglichkeit, wenn man mehrere Gipfel erreichen möchte. Zum krönenden Abschluss eines aufregenden und erfüllenden Tages können Bike-Fans ihre Ressourcen in einem der einzigartigen Spas und mit den köstlichen Gerichten der Region auftanken.

PM: rasoulution

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Roxybike Mallorca: Costa-Blanca Camp & CaMi-Bike Touren

Seit 2011 hat sich die Station Roxybike auf Mallorca mit geführten Mountainbiketouren und professionellen Fahrtechniktrainings einen beachtlichen Namen gemacht – an der Costa Blanca auf dem spanischen Festland findet mit Marc Brodesser als Gast ein Camp im Januar 2018 statt: Hier Infos dazu! Auf Mallorca selbst hat Roxybike das Angebot ebenfalls erweitert. UND: Das Bikepark-Camp in Andorra ist eins der neue Highlights! Die bereits bestehende Bikestation im Osten Mallorcas heißt nun CaMi-Bike ist ein reines Radon-Bikes Testcenter werden. Wieso CaMi..? Ganz einfach. Denn CaMi ist nicht nur eine Abkürzung Cala Millors, sondern heißt „Weg“ auf mallorquin. Und schließich ist das Motto der Bikestation „El Camí es la meta = Der Weg ist das Ziel“. Wer vor allem Südtirol als Ziel hat, kann dort auch ein traumhaftes Trailcamp buchen – hier alles dazu (Klick)!

Infos & Buchung Roxybike Mallorca / CaMi-Bike Touren: KLICK

CaMi-Bike Touren

CaMi-Bike Touren und Bikepark Camp Vallnord/Andorra

Bei diesem Bike-Event bewegt sich uns erstmalig über mallorquinische Grenzen hinaus, denn diese Camps findet im Bikepark Vallnord in Andorra statt. Dieser MTB-Kurs richtet sich an Mountainbiker, die bereits Erfahrung im Gelände haben, jedoch nun den Einstieg in den Downhill-Sport wagen und dafür spezifische Techniken für den Bikepark erlernen möchten. Diese Fahrtechnik bringt Euch natürlich auch auf dem Mountainbike viel mehr Sicherheit und Verspieltheit auf Euren Hometrails. Auch für DH-Hobbyrennpiloten werden wir die Downhill-Basics durchnehmen, weshalb das Camp sich auch anbietet, wenn Du bereits eine Weile Downhill fährst, aber noch nie einen Fahrtechnikkurs gemacht hast.

Termine:

2019er Termine folgen (auf der Webseite von Roxybike)!

Ablauf der Camps: 1. Tag Anreise, 2. bis 4. Tag täglich Fahrtechnik-Kurs und gemeinsames Fahren im Bikepark (ca. 10 – 16 Uhr), 5. Tag Abreise.

Preis: ab 399,- € (je nach Teilnehmerzahl, Mindestteilnehmerzahl pro Termin: 4 Personen).

MEHR DETAILS & BUCHUNG: KLICK

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CaMi-Bike Touren haben ein festes Wochenprogramm mit täglich 2 geführten Mountainbiketouren im wunderschönen Osten der Insel und Roxybike konzentriert sich vorerst nur auch Singletrailevents mit Liteville und Haibike xDuro-Bikes, Camps und Fahrtechniktrainings.

Es bleibt also spannend, denn Roxy bietet immer wieder etwas Neues, vor allem um ihre Stammkunden, die sie sich über die Jahre aufgebaut hat, immer wieder zu überraschen. Aber auch neue Mallorca-Rider werden hier sicherlich ihre Traumtour zu einer verlassenen Bucht und einer kühlen Cerveza finden!

Web: www.camibike.com und facebook.com/CalaMillorBike

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MTB Kärnten: Petzen Flow Country Trail

Im Süden von Kärnten lockt der jetzt schon legendäre Petzen Flow Country Trail (Videos weiter unten)! Zuletzt gab es einen Urlaub dort zu gewinnen, neue Strecken und Möglichkeiten locken in das Revier unweit von Klagenfurt am Wörthersee. Liquid-Life verloste mit Bike Holidays einen Urlaub direkt am Hot-Spot dieser Region, die neben den MTB-Optionen auch einige Seen zum Baden und Natur genießen bietet.

Petzen Flow Country Trail

Positive Bilanz Petzen Flow Country Trail

Rückblick: 76 Prozent mehr Gäste, dreimal mehr Umsatz und das alles allein im Zeitraum von Ende Mai bis Mitte August 2015: als längster seiner Art sorgt der von Streckenbau-Guru Diddie Schneider erschaffene Trail für ein kräftiges Lebenszeichen des Südkärntner Hausberges. Das erhöhte Aufkommen an Mountainbikern spürt man auch am Klopeiner See.

Langsam starten und dann den Flow finden:

In 2015 haben 12.000 Personen zwischen Ende Mai und Mitte August die Petzen Bergbahn genutzt, heuer sind es im gleichen Zeitraum bereits 21.000. Davon sind allein mehr als 5.000 Mountainbiker aus aller Welt, die einmal den längsten und besten Flow Trail Europas unter ihre Downhill und Enduro-Räder bekommen möchten.
„Wir sind damit absolut im Plan“, zeigt sich Bergbahnen-Geschäftsführer Alfred Pajancic zufrieden. „Heuer dürften wir sogar erstmals mehr Sommer- als Wintergäste auf der Petzen begrüßen.“ Die Bergbahn hatte in der heurigen Sommersaison noch keinen einzigen Stehtag, gefahren wird auch bei Schlechtwetter, weil die Mountainbiker abso-lut wetterfest sind. Das führt nun auch dazu, dass der positive Trend auf der Petzen heuer knapp 4.000 zusätzliche Wanderer auf den Berg gebracht hat.

Die ersten Minuten der über 11-Kilometer langen Strecke (20 Min. ohne Pause):

Den positiven Schwung des Kärntner Mountainbike Leuchtturmprojekts, das von der Tourismusregion über EU-Mittel (LEADER und Interreg IV) initiiert worden ist, spürt man auch am Klopeiner See: „Wir haben heuer deutlich mehr Mountainbike-Gäste in den Quartieren und bei unseren täglichen geführten Touren“, berichtet Regions-Geschäftsführer Helmuth Micheler. Das Konzept, die Petzen im Sommer massiv zu stärken und hier den Schwerpunkt im Ausbau des Angebots zu setzen, macht sich bezahlt. „Hier muss man am Drücker bleiben und heuer schon die Planung für eine Erweiterung des Mountainbike-Streckennetzes auf der Petzen für 2016 beginnen.“ Über 140 Artikel sind europaweit über die Petzen und die Region Südkärnten mit ihrem Mountainbike-Highlight bereits erschienen, der Werbewert liegt laut Berechnung bei knapp 700.000 €.

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MTB Serfaus-Fiss-Ladis: Flow und Adrenalin bergab!

MTB Serfaus-Fiss-Ladis im Sommer – danach sehnt man sich zu dieser Jahreszeit enorm! Frühe Sonnenaufgänge, warme Sonnenstrahlen und stundenlanges Flow-Vergnügen auf dem Mountainbikes! Noch bis zur Saison 2018 müssen sich Mountainbike-Fans gedulden, bis der Bikepark MTB Serfaus-Fiss-Ladis seine Tore für die neue Saison öffnet und sich die Waldbahn erneut in Gang setzt. Aber träumen kann man ja schon mal! In einem neuen Clip weckt Serfaus-Fiss-Ladis die Vorfreude auf unbeschwerten Trail-Genuss auf dem Frommestrail, der auch Enduro-Bikes zulässt.

Gibt es etwas Schöneres als früh morgens den ersten Lift nach oben zu nehmen und als erster Fahrer von der aufgehenden Sonne über den Trail hinweg ins Tal begleitet zu werden? Ab dem Sommerbeginn steht für alle, die nach MTB Serfaus-Fiss-Ladis reisen, endlich wieder das Biken ganz oben auf der To-Do-Liste. Ob mit oder ohne Familie, ob im Bikepark auf Downhill-Bikes oder im Gelände – die familienfreundliche Ferienregion in Tirol freut sich schon jetzt auf Gravity-Fans und auf alle abenteuerlustigen Besucher, die den Drang nach Flow verspüren.

Serfaus-Fiss-Ladis

Tibor Simai im Bikepark – Foto: Ale Di Lullo

Der legendäre Frommestrail ist das Aushängeschild, wenn es um Trail-Abfahrten in Serfaus-Fiss-Ladis geht. Über 1000 Höhenmeter überwinden die Fahrer besonders gerne auf leichten Touren-Bikes mit 29er-Laufrädern, während sie über 9 Kilometer hinweg puren Trail-Genuss erleben. Ab Mitte Juni bringt die Schönjochbahn in Fiss Mountainbiker wieder auf rund 2.440m Höhe. Nach einem kleinen Anstieg von 60 Höhenmetern eröffnet sich vom Schönjochkreuz aus eine paradiesische Abfahrt. Von hier aus lassen sich die Berge an der italienischen Grenze bestaunen und die lokalen Felserhebungen hautnah erleben.

Der Frommestrail ist ein natürlicher Trail, der durch viel Flow gekennzeichnet ist und sich durch alpines Gelände und mit Wurzeln durchzogene Fichtenwälder schlängelt. Damit aus Trail-Genuss nicht Trail-Frust wird, sollte man darauf achten, die richtige Ausrüstung am Start zu haben. Dazu gehören neben Ersatzschlauch, Luftpumpe und Multitool auch Verpflegung, Protektoren und eine Jacke, damit es auf der langen Abfahrt von rund 2.400 Meter ü.NN nicht zu frisch wird. Teile der Abfahrt, wie beispielsweise der erste Abschnitt vom Schönjochkreuz bis zum Speicherteich, sind als Shared-Trail mit gelben Schildern gekennzeichnet. Daher sollte man bei allem Fahrspaß auch ein Auge für andere Bergnutzer haben, während man sich mit dem Bike zu atemberaubenden Aussichten aufmacht. In diesen Passagen ist es angebracht, ein wenig das Tempo herauszunehmen und vor allem an etwas unübersichtlichen Stellen Vorsicht walten zu lassen, damit man keine Fußgänger überrascht.

Der Frommestrail ist ein anspruchsvoller Singletrail in beeindruckender Bergkulisse, der auf der Singletrail-Skala zwischen S1 und S3 liegt. Damit sowohl Biker als auch Wanderer ungestört die Landschaft genießen können, sind eindeutige Hinweise angebracht. Während reine MTB-Trails mit blauen Pfosten markiert sind, halten sich Wanderer an die rot-weiß gestreiften Kennzeichnungen. Hier steht dem Shred-Vergnügen nichts im Weg. Bei Kreuzungen wie am „Schwarzmoos“ sollten Fahrer vorrausschauend fahren und auf mögliche Passanten Acht geben, bevor man weiter Gas gibt. Die Stelle an der Frommeshütte stellt Mountainbiker vor die größte Herausforderung und ist mit dem Schwierigkeitsgrad S3 am höchsten gekennzeichnet. Es gibt aber auch die Möglichkeit, diese Passage zu umfahren. Über den Almweg geht es dann über einen Forstweg sanft bergab zurück zum Ausgangspunkt in MTB Serfaus-Fiss-Ladis, wo sich die Fahrer erneut in Richtung Schönjochkreuz begeben können. Neben dem Bikepark-Ticket ist ebenfalls eine Biketransportkarte erforderlich. Diese kostet 10 Euro für Erwachsene (8 Euro für Jugendliche) und ist an allen Kassen der Talstationen in Serfaus-Fiss-Ladis erhältlich.

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Bike Festival Brilon 2018 – Fotos vom Event

Liquid-life.de lud am 9. und 10. Juni zum dritten Bike- and Lifestyle Festival am Trailground in Brilon. Im Jubiläumsjahr von Fahrrad Neumann, dem Ursprung von Liquid-Life, hat das Festival für noch mehr Begeisterung gesorgt und auch diejenigen mit dem Bikevirus infiziert, die bisher eher nicht auf zwei Rädern unterwegs waren. Da das Thema Radfahren immer wieder neue Interessen und Möglichkeiten weckt und Brilon für Radfahrer jeder Disziplin optimale Bedingungen bietet, wurde sich bei der Planung des diesjährigen Festivals nicht auf bereits Erreichtem ausgeruht, sondern neu gedacht und umgesetzt.

Steffi Marth liebt den Trailground, wo Ihr neueste Bikes testen könnt:

Das Bike-Festival Brilon 2018 war super – hier die Impressionen:

Foto-Galerie Bike-Festival Brilon 2018
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VORBERICHTSERSTATTUNG:

Erstmals sorgen die Foodtrucks der Streetfood Profis von Cheatday, die direkt an der Festivalmeile stehen, für die Verpflegung der Besucher. Für ausreichend Energie-, Getränke- und Kalorienzufuhr für das actionreiche Programm des Bike- and Lifestyle Festivals ist also gesorgt. Diejenigen, die sofort selbst aufs Rad steigen möchten, können sich an den Trucks und Ständen der führenden Hersteller von Mountain- und E-Bikes die aktuellen Modelle zur Probefahrt ausleihen. Dabei steht es ihnen völlig frei ob sie auf eigene Faust testen, an einer, von geschulten Guides geführten Tour oder einem Fahrtechnik-Workshop teilnehmen möchten. Das Liquid-Life Academy-Team rund um Marc Brodesser, der vielen aus seinen Youtube Videos bekannt sein dürfte wartet nur darauf Interessierten Bunny Hop, Manual, Wheelie und Co beizubringen. Darüber hinaus wird der erst kürzlich fertig gestellte Pumptrack in der Liquid-Life Homezone für die Öffentlichkeit freigegeben – mithilfe einer professionellen Zeitmessanlage findet sogar ein Pumptrack-Race pro Tag statt! Spaß für Groß und Klein ist hier vorprogrammiert und das Red-Bull Event Car sorgt für die passende Party-Stimmung. Wer es ruhiger mag parkt sein Rad im bewachten Bereich und schlendert erst einmal an den Bekleidungs- und Zubehörständen vorbei und sahnt das ein oder andere Schnäppchen ab. Bei einer verdreifachten Verkaufsfläche sollte hier jeder fündig werden.

Im Technik- und Ergonomiebereich wird Abhilfe bei lockeren Schrauben und platten Reifen geschaffen. Hier findet man auch die Mechaniker, die bei der Schlauchwechselchallenge herausgefordert werden können. Voraussetzung ist natürlich, dass das Laufrad nicht zuvor auf Tubeless umgerüstet wurde. Denn auch das wird neben Fahrwerkssetup, Reifenberatung und Sofortreparaturen direkt vor Ort beim Bike-Festival Brilon 2018 erledigt.

Darüber hinaus sorgen die Ergonomie-Experten mit Hilfe speziellen Vermessungstechniken für schmerzfreies Radfahren. Der Nachwuchs steht im Geschicklichkeitsparcours, beim MTB Hopper und bei den Kinderevents vom Cheatday im Mittelpunkt. Mama und Papa können also ganz beruhigt einmal die 2018er Neuheiten anschauen oder ein paar Bikes Probe fahren, während die Kinder sich auf Hüpfburg und Co austoben. Durch die Teilnahme von lokalen Ausstellern zeigt Brilon deutlich, dass Fahrrad fahren zur Lifetime Sportart für jedermann geworden ist. Dass die Kombination aus Fahrrad und Auto gut passt zeigt die Firma Witteler Automobile bereits zum 3. Mal anschaulich. Das Programm von Sportpoint Brilon und Körperformen spricht sowieso die gleiche Zielgruppe an wie das Festival. Die Volksbank hat sich ein ganz besonderes Special einfallen lassen und für Gesundheitsfragen steht das Maria-Hilf-Krankenhaus in Brilon in den Startlöchern. Über beide Festival-Tage hinweg werden auf der Bühne interessante Vorträge rund um das Thema Bike und Lifestyle gehalten und absolute Neuheiten vorgestellt. Es ist also auch für fachlichen Hintergrund gesorgt.

Damit auch alles im Bilde festgehalten wird, haben Liquid-Life und hochkarätige Sponsoren sich nicht lumpen lassen und wertvolle Preise für die besten Fotos ausgelobt, die unter dem Hashtag #deinheldenmoment auf Facebook oder Instagram gepostet werden. Vom Verwöhnwochenende im Sauerland, über eine Heißluftballonfahrt bis hin zu Fahrradzubehör und -bekleidung ist einiges dabei.
Alle weiteren Infos zum Thema Anreise, Übernachtung, Programm und Co stehen für Besucher unter liquid-life.de/bikefestival-brilon zur Verfügung. Die Anmeldung für Touren, Kurse und Rennen findet man HIER (LINK)!

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Sam Pilgrim Interview – E-Biker oder Trickser?

Sam Pilgrim Interview – sein Wechsel zu Haibike erstaunte einige seiner Fans. Was er dazu sagt und einige weitere interessante Gedanken von dem talentierten Briten lest Ihr im Liquid-Life Blog. Hier das Interview in DEUTSCH und ENGLISCH.

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Top: Mondraker Factor 24″ Kids Enduro 2017

Ob zur Kommunion oder zu Geburtstag: Das Mondraker Factor 24″ ist ein Highlight für jedes Kind mit Spaß am Biken! Da jede Saison neue Modelle kommen, werden immer wieder tolle Bikes zu günstigen Preisen rausgehauen – schließlich brauchen die Bike-Shops Platz im Laden für die neuen Räder! Dieses mitwachsende Kids-Fully kann auf 26 Zoll aufgerüstet werden. Es wird aus dem Sauerland verschickt oder von dort abgeholt. Neupreis war 2999 €, jetzt steht auf dem Preisschild VB 1725 €!

Mondraker-Junior-Bike

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Zur Verkaufsanzeige: KLICK

Mondraker Factor 24″ Kids

Achtung: Das Bike wächst mit! Das Austauschen der 24″ Laufräder durch größere 26″ Laufräder ist möglich.

Kurzbeschreibung:
Zustand: NEU
Modelljahr: 2017
Laufradgröße: 24″ // 26″ Kompatibel
Lieferzeit: 3-4 Werktage
Versand: KOSTENFREI

Zahlungsmethoden:
– Bar bei Abholung
– Vorkasse
– Paypal

Mondraker Factor 24 | Kids

Vorteile
STEALTH 2.0 Aluminium 24″ Rahmen
ZERO Suspension System 100mm
RockShox 30 Gold TK Solo Air 80mm Federgabel
RockShox Monarch R HV Dämpfer
Shimano M506 160mm Bremsen
Sram GX RD 1x10s Antrieb
Sram NX1 28T Kurbelsatz
MDK-XP1 TLR 24 Laufräder
Maxxis Snyper 24×2.0 Reifen

Technische Daten
Rahmenset
Rahmen Factor 24″ Stealth 2.0 Zero Suspension System 90mm
Gabel RockShox 30 Gold TK Solo Air Qr 80mm
Dämpfer RockShox Monarch R Solo Air 152x31mm
Federweg 80 mm
Laufräder
Reifen Maxxis Snyper 24×2.0 wired
Laufradgröße 24″
Laufradsatz MDK-XP1 24″ Laufradsatz
Antrieb
Schalthebel Sram X5 Trigger rechts 10s
Schaltwerk Sram GX Long cage 10s
Kassette Sram PG-1020 11-36t 10s
Umwerfer /
Kurbel SRAM NX1 DM28t 155mm
Bremsen
Bremsen VR: Shimano M-506 160mm | HR: Shimano M-506 160mm
Komponenten
Sattel Mondraker Factor 24 custom design
Sattelstütze Onoff Diamond 1lock-on
Lenker Onoff Notion 0.5 680mm
Vorbau Onoff Stoic FG 30mm
Griffe Onoff Diamond 1lock-on
Steuersatz FSA Nº57 ACB Bearings integrated tapered Reduced 1-1/8″

So viel Spaß macht das Mondraker Factor 24″ im Gelände:

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Max Fredriksson Video Action – PowerPlace in Schweden

Max Fredriksson zählt zu den besten Slopestyle-Athleten der FMB World Tour, wo es um Tricks auf Dirt-Bikes geht. Nachdem er die FMB Diamond Series 2016 mit dem 2. Platz beendet hatte, war Max im vergangenen Jahr eigentlich wieder ein heißer Anwärter auf einen der Top Spots. Leider machte eine Verletzungsserie seine Pläne zunichte und Max‘ Saison 2017 endete, bevor sie richtig begonnen hatte. Nach der Heilung seines Schlüsselbeinbruches, den er sich beim Crankworx Whistler zugezogen hatte, hatte Max einiges nachzuholen. Also machte er sich am Closing Weekend mit seinem Jugendfreund Andreas auf zum Järvsö Bikepark. Das Resultat ist PowerPlace, ein stimmungsvolles Video, das Lust aufs Biken macht. Auf Downhill-Bikes können nicht nur Racer abgehen, wie die Action mit dem Trick-Spezialisten aus Schweden zeigt.

Max Fredriksson Video Action im Bikepark

„Mein alter Freund Andreas und ich teilen die Leidenschaft fürs Filmemachen. Wir haben spontan unser Kamera-Equipment und mein Big Bike ins Auto gepackt und sind Richtung Norden zum Järvsö Bike Park gefahren, um etwas wirklich cooles auf schwedischem Boden zu kreieren. Wir hatten eine gute Zeit während des Drehs, zwei Tage Gelächter und High-Fives. Järvsö war das ganze Wochenende über sehr gastfreundlich und hat dafür gesorgt, dass wir die Zeit unseres Lebens hatten. Vielen Dank an die JBP Crew dafür!

Max Fredriksson Video

Es ist einfach das geilste Gefühl, wieder zurück im Sattel zu sein. Nach den ganzen Verletzungen, wegen denen ich so lange nicht aufs Bike konnte, habe ich einen ganz neuen Hunger aufs Biken und auf Contests entwickelt. 2018 werde ich alle Events der FMB World Tour und noch einige andere coole Wettbewerbe mitnehmen. Ich habe kürzlich damit begonnen, meine eigenen Videos zu machen und werde so viele wie möglich für meinen YouTube Kanal produzieren.”

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German Bike – Centurion NoPOGO zu verkaufen

Dieses kultige Centurion NoPogo ist ein Highlight für so einen kleinen Preis! Da jede Saison neue Modelle kommen, werden immer wieder tolle Bikes zu günstigen Preisen rausgehauen – schließlich brauchen die Bike-Shops Platz im Laden für die neuen Räder! Dieses schnelle Allmountain-Fully wird aus dem Sauerland verschickt oder von dort abgeholt. Der Preis steht auf dem Preis 999 €!

Centurion NoPogo

Centurion NoPogo gebraucht

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Kurzbeschreibung Centurion NoPogo:

Das Rad befindet sich in einem Top Zustand. Es wurde lediglich wenig und in keinem schweren Gelände bewegt worden.

Zustand: Gebraucht, neuwertig
Laufradgröße: 27,5
Rahmengröße: 46cm
Lieferzeit: 3-4 Werktage
Versand: 29,90€

Zahlungsmethoden:
– Bar bei Abholung
– Vorkasse
– Paypal

Rahmenmaterial: Aluminium
Federgabel: SR Suntour Epixon TR
Federweg getestet: 140 mm
Federbein: Manitou Radium Expert
Federweg getestet: 145 mm
Schaltwerk: Shimano SLX
Schalthebel: Shimano Deore (3 x 10)
Kurbel: Shimano M622
Umwerfer: Shimano Deore
Bremse: Shimano Deore
Bremsen-Disc vorne: 180 mm
Bremsen-Disc hinten: 180 mm
Sattelstütze: Kindshock Super Natural (Vario)
Laufräder: Shimano Deore/Alex Volar 2.1
Laufradgröße: 27,5 ”
Reifen: Schwalbe Nobby Nic Perf. 2,35″

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Mit Strom: Haibike XDuro HardSeven Plus RC 2016

Ausverkauf: Dieses schicke Haibike XDuro HardSeven Plus RC 2016 in Größe 22 sucht ein schönes Zuhause mit viel Bewegung. Das Rad wurde so gut wie gar nicht bewegt und befindet sich in einem Top Zustand und steht beim Händler. Es wurde lediglich wenig und in keinem schweren Gelände gefahren worden. Preis ist 2839 € VB statt NEU 3299 €.

Haibike-Sell

Zustand: Gebraucht, neuwertig
Laufradgröße: 27,5+ Plus
Rahmengröße: 22 Zoll (55cm)
Laufleistung: 680km
Lieferzeit: 3-4 Werktage
Versand: 29,90€

Zahlungsmethoden:
– Bar bei Abholung
– Vorkasse
– Paypal

ZUM VERKAUF: KLICK

Oder sich melden bei Interesse:
Telefon: 02961/9895499
E-Mail: dg@liquid-life.de

Technische Daten

E-Bike Info
Akku (E-Bike)
500 Wh
Display (E-Bike)
Intuvia
Rahmenset
Rahmen
Aluminium 6061 275 Plus hydroforced tubes gravity casting interface 142/12mm Steckachse
Gabel
Suntour Raidon LO-R-650B Plus 15mm Steckachse Federweg 100mm
Federweg
100 mm
Laufräder
Reifen
Schwalbe Rocket Ron 75-584 SV- Ventil
Laufradgröße
27,5″+
Laufradsatz
Rodi Ready 40 Alu-Hohlkammer 32 Loch tubeless ready
Antrieb
Schalthebel
Shimano Deore SL-M 610 Rapidfire I-Spec
Schaltwerk
Shimano M 675 Shadow Plus ang
Kassette
Shimano CS HG50 11-36 Zähne 10-Fach
Kurbel
XDURO Alu
Bremsen
Bremsen
V: Tektro Gemini hydraulische Scheibenbremse 180mm H: Tektro Gemini hydraulische Scheibenbremse 180mm
Komponenten
Sattel
XDURO Light MTB
Sattelstütze
XDURO Alu 316mm Alu Patent Schelle mit Schnellspanner
Lenker
ePerformance Lowriser Alu
Vorbau
XDURO Alu A-Head
Griffe
XLC Sport Schraubgriffe
Pedale
Alu CNC

Technische Änderungen und Irrtümer in Bild und Text vorbehalten.
Eine Rechnung auf Ihren Namen erhalten Sie zum Kauf dazu.
Selbstverständlich können Sie das Rad bei uns Probefahren und sich dazu persönlich beraten lassen. Vereinbaren Sie dazu einfach einen Termin oder schauen Sie in unserer Filiale in Brilon vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Snow-Racing: LINES schneefräsn DH-Rennserie 2018

Die Rennserie LINES schneefräsn 2018 besteht aus mehreren Rennen und ist somit DER Winter-Downhill-Cup in Österreich. Tief “Axel” hat die Alpen mit Schnee zugedeckt – die ideale Einstimmung für das LINES schneefräsn. Der österreichische Winter-Downhill-Cup geht nun also in seine dritte Saison, mit mehreren Stopps im ganzen Land. Es ist weltweit die einzige Downhill-Rennserie auf Schnee und sie legt 2018 einen Zahn zu. Das Reverse Components schneefräsn wird bei sechs Rennen verteilt über ganz Österreich für Drift-Spaß auf Skipisten sorgen. Radfahren im Winter hat einen ganz eigenen Reiz. Skifahrer verdrehen ungläubig den Kopf. Grip ist mal vorhanden, mal nicht. Das Hinterrad wandert links und rechts vom Fahrer auf eigener Mission umher. Drifts sind omnipräsent. Und wenn die Haftung einmal komplett abreisst, dann ist man maximal nass am Hosenboden.

Von Mitte Jänner bis Mitte März kann man diesem wunderbaren Gefühl mit Gleichgesinnten bei den Rennen des Reverse Components schneefräsn fröhnen. Die einzige Downhill-Rennserie auf Schnee stoppt 2018 in sechs Locations, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Gestartet wird in St. Corona/Wechsel (NÖ) mit einem Dual Slalom bei Flutlicht. Zum Finale lädt Saalbach Hinterglemm mit einem Doppelevent aus Ski-/Snowboard-Freestyle und Mountainbikern. Dazwischen geht es in Lienz auf der FIS-Damen-Weltcup-Skipiste heiß her. Die Rennen 2018:

13.01. Pistenwexl, Wexl Trails (NÖ)
20.01. Ride Hard on Snow, Lienz (T)
26.01. SCOTT Snow Downhill Race, Leogang (S)
03.02. Petzen Bike Trophy, Petzen (K)
25.02. Bike & Snow), Bikepark Innsbruck (T)
10.03. GlemmRide meets GlemmBang, Saalbach Hinterglemm (S)

Für jedermann

Der Spaß steht beim schneefräsn an oberster Stelle. Jeder, der schon einmal mit dem Bike auf einer Skipiste unterwegs war weiß: die Mundwinkel zieht’s ganz schnell nach oben. Die Serie ist bewusst schlank gehalten. Lizenzen sind nicht notwendig, Spikes ebenso wenig. Einfach hinkommen, anmelden und mitfahren. Mitmachen kann wirklich jeder. In Innsbruck starten beispielsweise Youngsters ab 6 Jahren.
Reverse Components

Das ist auch die Motivation für Reverse Components die Winter-Serie als Hauptsponsor zu unterstützen. Peter Schmid, Inhaber von Reverse, wurde durch seinen ehemaligen Teamfahrer Markus Pekoll auf das schneefräsn aufmerksam und war blitzartig begeistert: “Der Charakter der Rennserie spiegelt genau das wieder, was Biken ausmacht: Spaß für jedermann! Sie passt perfekt zu unserer Philosophie ‘Von Bikern, für Biker’ und ist ein weiterer Teil unserer Unterstützung für den Mountainbikesport in all seinen Facetten.” So viel darf schon verraten werden: Das Österreich-Engagement der Baden-Württemberger wird über den Winter hinausgehen.
schneefräsn

2016 wurde die Winter-Downhill-Serie vom österreichischen Mountainbike-Magazin LINES ins Leben gerufen, um die vier Schneerennen in Österreich in einem Cup zusammenzufassen. Seitdem hat sich die Serie konstant entwickelt. Hochkaräter wie Red Bull-Athlet Fabio Wibmer oder die Weltcup-Racer Andreas Kolb und Markus Pekoll mischten mit. 2017 holten Nachwuchstalent Vali Höll und Trial-Ass Florian Lerchbaumer den Gesamtsieg. 104 Fahrer winterten ihr Zweirad aus. Für 2018 dürfen sich alle Teilnehmer auf Goodies von Reverse Components freuen. Der Gesamtsieg ist mit einem Sortiment aus feinen Anbauteilen dotiert und wird mit Sicherheit heiß umkämpft sein.

Fabio Wibmer Video aus 2016 mit Vollgas:

Rennen im bzw. auf Schnee:

Dazu kommen Downhill-Veteranen wie Christian Altendorfer, der beim Snow-Downhill Virgen Blut leckte oder Weltcup-Racer wie Andreas Kolb, welcher die schneefräsn-Rennen nutzt um in Rennstimmung zu bleiben. Mit fünf Rennen auf unterschiedlichsten Strecken wird das LINES schneefräsn 2017 spannender denn je. Alle Infos und aktuelle Ergebnisse gibt’s auf lines-mag.at/2015/schneefraesn.

Fotocredits: Friedrich Simon Kugi (Foto Elke Rabeder) und Hannes Berger (alle anderen)

BERICHT AUS 2016:

Die zweite Station des “Lines Snow-Downhill Wintercup“ mit dem Snow „Downhill Race Würfelehütte“ fand planmäßig am 23.01.2016 in Virgen/Osttirol statt. Am Vormittag ging das Training über die Bühne.Die Fahrer konnten sich die ersten Eindrücke von der Strecke während der Besichtigung verschaffen.Bereits bei Ankunft der Fahrer im Fahrerlager durften diese ausreichend Platz vorfinden.

Bild 4

Bestens organisierte Platzeinweisung durch die Feuerwehr Virgen, Absicherung der Strecke durch die Bergrettung Virgen ,Rettungsdienst, Hubschrauberlandeplatz und ausreichenden Helfern an der Strecke, liesen schon die bestens vorbereitete Veranstaltung erahnen. Mittels Taxi und Traktor wurden die Fahrer über einen eigenen Zufahrtsweg bis zum Start im Bereich der „Würfele Hütte“ Rodelbahn transportiert. In Zeiten modernster Zubringervarianten und Aufstiegshilfen haben sich hier die Veranstalter aus Virgen mit dem Verein „Neodiesel Osttirol“ gemeinsam mit dem Erdbewegungsunternehmer sowie Hüttenbesitzer der Rodelbahn Mariacher Ludwig ganz besondere Mühe gegeben.

Nachdem alle Fahrer und Teilnehmer diese Fahrgelegenheit mit höchster Zufriedenheit nutzen konnten, bleibt wohl allen Teilnehmern auch diese Art der Zubringung ins Startgelände in sehr guter Erinnerung. Mehrfache Staatsmeister, allen voran Elke Rabeder und Christian Altendorfer ,waren mit der gesamten Veranstaltung sehr zufrieden und haben auch Ihr Kommen im nächsten Jahr garantiert. Die Veranstalter aus Virgen haben gezeigt, dass trotz fehlen modernster Aufstiegshilfen es nicht darauf ankommt, ob mann mit jeglichem Komfort zum Startbereich gebracht werden muß, sondern unter den Bikern zählt Kameradschaft,Gaudi und Gastfreundlichkeit.

Um 14 Uhr starteten die Fahrer zu ihrem ersten Durchgang. Die Strecke führte oberhalb der Rodelbahn Würfelehütte über den ersten OSTTIROL SPRUNGVIRGER SPRUNG„ in Zielgelände.Die absolute Bestzeit fuhr Altendorfer Christian aus OÖ mit einer Zeit von 2:39:86 gefolgt vom Lokalmatador Fabio Wibmer. Auf Platz 3. Lerchbaumer Florian in Front vor Wibmer Florian und Wibmer Gabriel .

Im Finale um 18:00 Uhr fand der zweite Durchgang, das große Finale bei Flutlicht und zahlreichen, begeisterten Zuschauern statt. Es war kein einziger Fahrer der sich vom teils Eisigen und schwierigen Parcours abschütteln lies. Beste Bedigungen sorgten für einen zwar nicht sturtzfreien Bewerb,jedoch alle Fahrer blieben unverletzt und gaben Ihrem Spaß freien Lauf. Nachdem bei der Fahrerbesprechung der Rennmodus besprochen wurde, kam es im Finallauf zum erwarteten Duell zwischen den besten fünf Platzierten des ersten Laufs und in der Damenklasse.

Sieg in Damenklasse von Elke Rabeder vor Anna Fischbach

Elke Rabeder erreichte mit Ihrer Gesamtzeit sogar die 7. Schnellste Zeit bei den Burschen.Dafür kann Elke nur gratuliert werden.Nach dem Rennen gab es sogar Anfragen von Mädls ,wie man zu diesem Sport kommt und würden gerne in die Biksszene einsteigen und evtl.künftig auch mitfahren.
Was Elke hier den zahlreichen Zuschauern gezeigt hat, ist Vorbildwirkung auf höchstem Niveo.
Weiter ging die Spannung in umgekehrter Reihenfolge des ersten Durchganges. So war garantiert,dass Spannung bis zum Schluss in der Luft lag. Nachdem Gabriel Wibmer vom Team Dolomitebike Lienz mit einer neuen Bestzeit im Ziel war,versuchte Florian Wibmer der Bruder von Street Trial Ass Fabio Wibmer , sich an die Spitze zu setzen. Dies verhinderte jedoch ein Sturtz und Florian kam mit knappen Rückstand auf Platz 2. ins Ziel.Erneut versuchte der 3 Platzierte aus dem ersten Lauf Florian Lerchbaumer die Führung von Gabriel Wibmer zu unterbieten,was ihm dann auch gelang. Fabio der für Specialized Dolomitebike startet ,mußte gegen den aus dem ersten Lauf führendem Altendorfer Christian rund 6 Sekunden aufholen.Dadurch mußte er auch violles Risiko eingehen und war bis in die letzte Zielkurve aus den Zwischenzeiten klar voran. Zu viel riskiert und schon landete Fabio im Schnee und verlor dabei viele Sekunden.Dennoch gelang es ihm, als führender der Gesamtzeit ins Ziel zu fahren.Nun war es Tagessieger gelegen die Zeit aus dem ersten Lauf zu halten und auch alsd Gesamt Tagessieger ins Ziel zu fahren.
Mit einer Gesamtzeit von 5:27:70 sicherte sich der Oberösterreicher die Wandertrophäe des ersten Snow Downhill Würfelehütte.

Fabio 2

Dieser Preis ,sowie die ersten 3 jeder Klasse, wurden von dem Prägratner Bildhauer Emanuel-Egger Budemair künstlerisch gestaltet und bei der anschließenden Siegerehrung auf der Würfelehütte an den Tagesschnellsten Christan Altendorfer Und den weiteren Ehrenpreisträgern überreicht.
Geldpreise in der Höhe von € 2.000.- komplettierten die Preisverteilung und wurden nach einer Begrüßungsrede des Virger Bürgermeisters Diethmar Ruggentaler diese an die Tagesschnellsten überreicht.

Die Strecke hatte eine Länge von 2,1 km und ca. 400 Höhenmeter. Es wurde sehr viel Arbeit, speziell in den Streckenbau, investiert. Der jüngste Teilnehmer war mit erst 13 Jahren Gabriel Wibmer aus Oberpeischlach (Kals am Großglockner). Mit einer Gesamtzeit von 5:56,26 belegte er den ausgezeichneten 4 Platz.

Der Verein Neo Diesel Osttirol möchte sich bei allen Helfern, Sponsoren und ganz besonders bei allen Teilnehmern bedanken, die das 1. Snow Downhill Race Würfelehütte zu einer gelungenen Premiere gemacht haben. Auch im nächsten Jahr wird das 2. Snow Downhill Race Würfelehütte wieder über die Bühne gehen.

Bei der anschließenden After Race Party kamen alle auf Ihre Rechnung und kein einziger Besucher wie auch Fahrer verlies unzufrieden Virgen in Osttirol.

Foto: Hannes Berger Text: PM Veranstalter

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Vergünstigt: Cube Stereo 140 C:62 AM 2016

Es muss nicht immer der aktuelle Jahrgang sein, beispielsweise dieses Cube Stereo 140 C:62 AM in 16 Zoll ist ein super Bike und neu (nicht gebraucht). Da jede Saison neue Modelle kommen, werden immer wieder Neu-Bikes zu günstigen Preisen rausgehauen – schließlich brauchen die Bike-Shops Platz im Laden für die neuen Räder! DBike wird aus dem Sauerland verschickt oder von dort abgeholt. Neupreis war 3999 €, jetzt steht auf dem Preisschild VB 3199 €!

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Bei Interesse:
Telefon: 02961/9895499
E-Mail: dg@liquid-life.de

140 mm sind top für spaßiges Biken:

Kurzbeschreibung:

Zustand: NEU
Modelljahr: 2016
Laufradgröße: 27,5
Rahmengröße: 16 Zoll
Lieferzeit: 3-4 Werktage
Versand: 29,90€

Zahlungsmethoden:
– Bar bei Abholung
– Vorkasse
– Paypal

Greg Cunningham feierte einige Siege auf dem Modell:

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Schnäppchen: Mondraker Summun T-S DH NEU 2017

Danny Harts Sieger-Bike im Ausverkauf! Da jede Saison neue Modelle kommen, werden immer wieder Neu-Bikes zu günstigen Preisen rausgehauen – schließlich brauchen die Bike-Shops Platz im Laden für die neuen Räder! Dieses Mondraker Summun T-S Downhill wird aus dem Sauerland verschickt oder von dort abgeholt. Neupreis war 3349 €, jetzt steht auf dem Preisschild VB 2679 €!

Mondraker-Ebay-Summun-1

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Kurzbeschreibung:

Zustand: NEU
Modelljahr: 2017
Laufradgröße: 27,5
Rahmengröße: 52cm
Lieferzeit: 3-4 Werktage
Versand: 29,90€

Zahlungsmethoden:
– Bar bei Abholung
– Vorkasse
– Paypal

Danny Hart feierte einige Siege auf dem Modell:

MONDRAKER SUMMUM | DOWNHILL BIKE

VORTEILE
STEALTH Carbon Forward Aluminiumrahmen
ZERO Suspension System DH 205mm
Marzocchi 380 CR Espresso 200mm Federgabel
Fox Performance VAN RC Dämpfer
Sram X7 9s+Ruktion 36T/E.13 LS1 Antrieb
Sram Guide R 200mm Bremsen
MDK-DP1 27.5 Laufräder
Maxxis Minion DHR II TLR ST 27.5×2.40 Reifen

VERBESSERUNGEN
Marzocchi 380 CR Espresso treatment 200mm Federgabel
Neu: Fox Performance VAN RV mit LS und LC adjust Dämpfer

TECHNISCHE DATEN

RAHMEN Summum 27´5 Stealth Zero Suspension System FG 205mm
GABEL Marzocchi 380 27´5 CR 200mm
DÄMPFER Fox Van R Performance 222x70mm
FEDERWEG 222 mm
Laufräder
REIFEN Maxxis Minion DHR II SuperTacky compound 27´5×2.4
LAUFRADGRÖSSE 27,5″
LAUFRADSATZ MDK-DP1 27´5 Laufradsatz
Antrieb
SCHALTHEBEL Sram X5 Trigger rechts 9s
SCHALTWERK Sram X7 Short cage 9s
KASSETTE Sram PG-950 11-26t 9s
UMWERFER Chainguide E.13 LG1
KURBEL Truvativ Ruktion 1.0 165mm 36t
Bremsen
BREMSEN VR: Sram Guide R 203mm | HR: Sram Guide R 203mm
Komponenten
SATTEL SDG I-Beam I-Fly
SATTELSTÜTZE Onoff Diamond 1lock-on
LENKER Mondraker custom design 1.0 780mm
VORBAU Onoff Stoic DH Integrated FG 20-30mm
GRIFFE Onoff Diamond 1lock-on
STEUERSATZ Onoff ZS internal 1-1/8″

Die ganze Verkaufsanzeige: KLICK

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Top-Story: Fatbike Tour durch Schnee-Trails

Eine Fatbike Tour steckt an: Gaby Travers hat schon einiges auf dem Bike erlebt. Doch offen sein für Neues ist schon immer ihr Credo gewesen, weswegen sie sich nun kurzerhand für eine geführte Fatbike Tour in der Bike Arena Sauerland anmeldete auf Fatbikes. Was dabei alles geschah und wie sie dieses Ereignis erlebt hat, lest Ihr in ihrem tollen Bericht vom Schnee-Tag um Olsberg auf dicken Reifen!

Titelbild

Tiefschneetauchen oder wie man es im Mittelgebirge schafft, eine Lawine auszulösen

Ich liebe Premieren. Bei kaum einer anderen Gelegenheit ist die Chance so groß, einen Moment so direkt und ehrlich zu erleben. Premieren werden gefühlt und nicht gedacht. Und genauso sind auch die Erinnerungen an diese besonderen Ersterlebnisse: Sie kribbeln, mal angenehm, mal komisch, mal schmerzhaft – und manchmal lösen sie eine Lawine aus.

Schon als ich das erste Mal ein Fatbike sah, war mir ein bisschen so zumute wie vor unendlich langen Jahrzehnten. Ich war acht Jahre alt, ein wildes, neugieriges Mädchen und hieß „Der Gaby“. Damals sah ich bei irgendeinem Nachbarsjungen ein Bonanzarad und wusste, dass ich auch eins haben muss. Nach wochenlanger Überzeugungsarbeit und einem Geburtstag, der mir sehr gelegen kam, hatte ich gewonnen. Endlich konnte ich mit dem Ding über die Baustellenmatschhügel rumpeln und mir mal hier ein Knie und mal da die Klamotten aufreißen. Was für ein Gefühl! Ich war eine Heldin! Das musste kein anderer so sehen, aber ganz tief in meinem Innersten war ich fest davon überzeugt.

Das erste Fatbike sah ich also mit eben diesem wach gewordenen Glücksgefühl liebevoll an und wusste, dass es irgendwann meins sein würde. Nun musste ich nicht wie früher meine Eltern, sondern nur mich selbst überzeugen, aber das kann sich in meinem hohen Alter wie Kaugummi ziehen. So dauerte es zwei Jahre bis das fette Rad und ich Premiere feiern durften. Und was für eine!

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Verschneites Olsberg

Jörg, ein Guide aus Antfeld bei Olsberg, schickte via Facebook einen Veranstaltungshinweis zu einer Fatbike Tour im verschneiten Sauerland. Das Bild zum Text ließ mich schon frieren, Eiseskälte blitzte mir entgegen. Ein klares Ja in mir meldete auch meinen überraschten Mann Harald mit an und ließ mich mit Vorfreude sämtliche Radklamotten, die ich finden konnte, in meine Sporttasche packen. Hauptsache warm war mein Gedanke.

Nach einer endlos langen Autofahrt erreichten wir den Treffpunkt in Olsberg. Die Sonne schien, der Schnee glitzerte, ein fröhlicher Frank begrüßte uns als Tourmitfahrer und Guide Jörg entpackte erwartungsfroh vier Fatbikes für uns, normalerweise fährt er ein 29-bikes. Da standen sie nun die fetten Dinger! Jippie schrie es in mir.

Anstrengendes Einrollen

Nach einem der Kälte angepassten kurzen Bikefitting fahren wir zunächst durch Olsberg und auf der K15 Richtung Brilon den Berg hoch zum Toureinstieg. Schon nach fünf Minuten ist Kälte kein Thema mehr. Mir ist warm – und wie! Mit einem Fatbike in Bewegung zu kommen, ist ein Kraftakt. Aus der kalten Hose direkt in den Berg ist eh nicht meins. Je älter ich werde desto mehr Zeit brauche ich, um warm zu werden. Aber mit den fetten Rädern unter mir fühle ich mich grad wie eine Dampfmaschine. Ich schwitze, schuffte mich den Berg hoch, merke, dass mir nicht nur die viel zu warme Kleidung, sondern auch meine Haltung auf dem Rad den Start erschweren. Ich bin nicht besonders groß, mein Fattie ist Größe S, aber hat ein ungewohnt langes Oberrohr. Mit lang gestreckten Armen und sechs Kleidungsschichten schleppe ich mich hinter den Jungs her. Sie haben es auch nicht leicht, aber sichtlich mehr Bums in den Beinen. Höflich lässt sich immer wieder einer zurückfallen, um mit mir zu plaudern. Wenn gerade keiner spricht, überlege ich, was ich anhabe: Ein kurzes Skiunterhemd, darüber ein langes Skiunterhemd, dann ein Funktions-T-Shirt, darüber ein langes Laufhemd, dann einen extrawarmen Langlaufskipullover und meine Winterradjacke. Oh, fast hätte ich die Windstopperradweste dazwischen vergessen zu erwähnen. Endlich ist der Asphalt verschwunden und der Startpunkt erreicht. Schnell schmeiße ich vier von den sieben Kleidungsschichten in meinen Rucksack und fühle mich auch gleich viel beweglicher. Dass sich die Kerle über so viel Angst vor dem Frieren lauthals frötzelnd freuen, überrascht mich natürlich nicht. Belustigt stellt mir Jörg noch den Sattel nach vorne, damit auch das Problem mit der Überstreckung gelöst ist. So. Jetzt geht es los. Die Spiele können beginnen.

Klamottenwechsel

Viel Grip und ungewohntes Lenkverhalten

Der Untergrund ist nun festgetretener Schnee auf einem breiten Wanderweg. Lenken mit einem Fatbike geht anders als gewohnt. Auf dem Asphalt fühlte es sich in der Kurve oft an als ob jemand von der Seite gegen das Vorderrad drückt. Man deutet die Kurve an und ist direkt drin. Ein bisschen so als wäre die Gabel verbogen. Ich bin froh, dass auch die anderen dieses Gefühl ähnlich beschreiben. Überhaupt ist es toll, dass wir alle Neulinge auf den Fatties sind. Außer Jörg natürlich, aber selbst er hat heute eine Premiere, denn es ist die erste Fatbiketour, die er guidet. Jetzt im festen Schnee fällt das Lenken etwas leichter. Ein bisschen zögerlich noch fahre ich über vereiste Stellen, aber schnell stellt sich das Vertrauen ins Rad ein. Das Bike ist echt fett! Ein tolles, sicheres Gefühl. Wir plaudern ein bisschen, genießen die tolle Aussicht und das Glück mit dem sonnigen Winterwetter.

Eine nette kleine Gruppe, lustig, fröhlich. Jetzt da ich warm gefahren bin, hänge ich auch nicht mehr hinterher und wir cruisen harmonisch nebeneinander durch die Schneelandschaft in Richtung Brilon-Petersborn.

Viel Grip

Kontrollverlust und Tiefschneetauchen

Lockerer Schnee hingegen ist ein ganz anderes Terrain. Hier wird das Fatbike führungslos, es sei denn, man beherrscht es. Mit viel Kontrollverlust wirft uns ein schmaler Trail die hart erkämpften Höhenmeter hinunter ins Sitterbachtal. Jörg ist den Weg am Tag zuvor gefahren und will ihn uns unbedingt zeigen. Ein Entschluss, der Körner kostet, aber einen unglaublichen Spaß macht. Der Einstieg ist recht steil. Die Linie, die man fahren kann, ist so breit wie mein Reifen. Rutscht man daneben, liegt man im Tiefschnee. Zuerst fährt Jörg, das sieht einigermaßen lustig aus, aber er schafft es. Danach traue ich mich. Mühsam erkämpfe ich mir die Linie, mal links, mal rechts den Fuß absetzend, nie wissend wie tief das Bein wohl versinken wird. Heile komme ich unten an. Recht ähnlich rappelt sich Frank den Berg hinunter. Auch geschafft. Ohne lautes Lachen geht es nicht. Dann Harald. Sieht alles ganz gut aus, er bleibt erst gut in der Spur. Dann ein kurzes Lenkmanöver und er entgleitet völlig. „Oh schau mal, dein Mann macht den Engel“, amüsiert sich Frank und Harald pellt sich samt Rad aus dem Puder.

tiefschnee

Den Rest des Trails, der nun leicht abschüssig ist, aber noch immer im Tiefschnee verläuft, probiere ich verschiedene Lenkstrategien: den Lenker einfach in die Richtung zu schieben, in die man fahren will, scheint nicht die richtige zu sein. Das Fatbike reagiert nicht so, wie ich es erwarte. Körpereinsatz ist gefragt. Und viel Balance. Will man eine Kurve fahren, muss man schon früh in die Richtung schauen und Körper und Rad neigen, dann ein kleines bisschen den Lenker mitnehmen und man wird nicht abgeschmissen. Jedenfalls nicht so oft. Stellenweise komme ich besser klar als die Jungs. Vermutlich liegt es am geringeren Gewicht. Dort, wo mich der Schnee noch ein bisschen trägt, sinken sie ein und verschwinden im Weiß. Das Wiederantreten ist auch ein Lernfeld. Viel hilft nicht viel. Nicht die Kraft, sondern das gefühlvolle, stetige Treten bringt den Fatbiker voran. Am Ende des schmalen Pfades gibt es nochmal eine steilere Passage, die nun nicht mehr so schwer erscheint. Dafür, dass wir alle einfach hinunter gefahren sind, war der Weg unglaublich kräftezehrend. Auf einem Forstweg mit festem Schnee bewegen wir uns wieder gut rollend in Richtung Gudenhagen und Petersborn.

Staunen und Bewunderung

Viele Wanderer, Familien mit Schlitten fahrenden Kindern und Skilangläufer kommen uns entgegen. Manche schauen ungläubig, wieder andere lachen, einige bleiben stehen und fragen, woher wir die Räder haben und was die können, Kinder lachen über die dicken Reifen. Das gleichgültige Vorbeischauen, das ich als Mountainbiker auf Touren erlebe, gibt es nicht. Fatbiker fallen ins Auge. Nur einmal muffelt ein älterer Herr seiner Dame ein „sehen ja aus wie Motorräder“ entgegen und die Dame erwidert ein erfreutes „sowas habe ich noch nie gesehen“. An einer Passage fahren wir entlang einer Langlaufloipe. Die festgewalzte Seite für Skater und Wanderer eignet sich bestens für unsere Fatties. Wir kommen gut voran, behindern niemanden und hinterlassen allenfalls einen Reifenabdruck, aber keine Spurrille, wie ich auf dem Untergrund erwartet hätte.

Lawinengefahr am Rodelberg

Rodelberg

In Gudenhagen fahren wir auf den Poppenberg. Hier versammeln sich die Rodler und genießen oben die schöne Sonne. Wir fahren hoch. Die Reifen packen das prima, nur meinen Beinen muss ich noch erklären, was sie leisten sollen. Dort, wo der Berg ganz steil wird, steige ich ab. Ich schiebe den Rest und genieße den schönen Blick und die tolle Atmosphäre. Auf die Rodelbergabfahrt hatte ich mich wohl zu früh gefreut. Jörg hat andere Pläne und schmeißt uns auf der anderen Hangseite erneut in einen Tiefschneetrail. Während die anderen drei zwar auch stürzend, aber immerhin nach unten kommen, überrollt mich eine Lawine. Ich habe keine Ahnung, wohin ich greifen soll, um wieder hier rauszukommen. Also bleibe ich erstmal liegen und warte bis ich aufhören kann zu lachen.

nach der lawine

Alpencrosse, Trails und Träume

Auf geht’s zur Hütteneinkehr. Die Idee hatten neben uns schon andere. Die Hiebammenhütte bei Petersborn liegt traumhaft und ist rappelvoll. Es ist eher ein kleines Hüttendörfchen, auf dessen Platz in der Mitte einige sogar in der Sonne essen und trinken.

Hiebammenhütte

Frauen in karierten Hemden und kurzer Lederhose wuseln umher und bedienen die gemäßigten Wintersportler. Normalerweise mag ich diesen Bayernnachmachtrend nicht, aber hier wirkt es weder komisch noch entstellt. Es passt. Wir haben Glück: Ein Grüppchen bricht auf und überlässt uns einen Hüttentisch am warmen Kamin. Wir legen unsere nassen Sachen auf die warme Steinbank zum Trocknen, bestellen was Leckeres und plaudern ganz entspannt – über Alpencrosse, Trails und Träume. Eine herrliche Pause ganz ohne Eile.

Pause

Ein fetter Platten ist ein fetter Platten

Wieder bei unseren fetten Begleitern, sieht Haralds Bike recht traurig aus. Der Hinterreifen klebt am Schnee und sieht gar nicht mehr so prall und wuchtig aus, wie wir ihn in Erinnerung hatten. Schon auf der Fahrt sprachen wir über die Vor-und Nachteile von Fatbikes und darüber, dass es ohne kraftvolle Hebelwirkung kaum möglich ist, den Mantel von der Felge zu bekommen.

Platten

Nun hat es uns tatsächlich erwischt. Keine Chance, das Ding ist nicht zu flicken. Das Loch scheint aber nicht groß zu sein, also beschließen wir wie wild zu pumpen und zu fahren. Auf kürzestem Weg nach Olsberg. Harald muss also ordentlich in die Pedale treten, damit die Pumppausen nicht zu oft stattfinden müssen. Ein kleiner Anstieg nur, dann geht es nur noch bergab. Das Pumpen ist nicht einfach. So ein fetter Reifen braucht viel Luft. Die Jungs wechseln sich ab und ich halte ab und zu das Rad fest, ganz besonders fest, ich bin ja emanzipiert.

Die Rechnung geht auf. Trotz geringer werdender Pumpabstände schaffen wir es fahrend zurück nach Olsberg. Wir hatten alle einen tollen Tag und ich bin um eine sehr lustige Premiere reicher. Danke Fatbike, danke Jörg, danke Frank und danke Harald – es war klasse mit euch!

Mein Fazit: Keine Angst vor Kälte, ein fettes Rad fährt anders, Schnee ist nicht gleich Schnee und Lawinen gibt es auch im Mittelgebirge.

Text und Bilder: Gaby Travers und Frank Marks

Ende

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UCI Rennen auf Schnee: Snow Bike Festival 2018 in Gstaad

Das Snow Bike Festival hat erneut von der Union Cycliste Internationale (UCI) die Akkreditierung (Stage Race Class 2) erhalten. Damit ist das Snow Bike Festival das einzige UCI Rennen welches auf Schnee stattfindet, viele Fahrer/innen starten auf Fatbikes. Hobby-Fahrer/innnen und Profis treffen bei dem einzigartigen Event aufeinander, der Spaß wird nicht zu kurz kommen.

2016 Snow Bike Festival - image by Nick Muzk | Snow Bike Festival | www.NICKMUZIK.com

Das Snow Bike Festival freut sich über die erneute Akkreditierung durch die Union Cycliste Internationale (UCI) und über die Aufstufung zu einem “Stage Race Class 1”. Somit ist das Snow Bike Festival eines von nur 15 Etappenrennen weltweit mit dieser Klassifizierung. Dies hat eine Erhöhung des Preisgeldes und der UCI Punkte zur Folge.

Der Event findet wieder in der wunderschönen Region Gstaad, im Schweizer Kanton Bern statt. Snow Bike Festival 2018 ist erneut ein „UCI Class 1” Rennen. Das Etappenrennen wird unter den MTB-Regeln der Union Cycliste Internationale (UCI) ausgetragen. Der Event ist für alle Radsportbegeisterte (Profis & Amateure) zugänglich, da sie selbst entscheiden können, mit welcher Art Bike sie teilnehmen wollen. Wichtig ist, dass die Teilnehmer/innen die passende Kleidung tragen aufgrund der winterlichen Verhältnissen.

Das 4-tägige Etappenrennen beinhaltet einen Prolog am Donnerstag (18. Januar) und drei Etappen (vom Freitag bis Sonntag, 19. bis 21. Januar). Der Prolog (Zeitfahren) findet auf einer kurzen Strecke statt. Die drei Etappen variieren in ihrer Länge (25- 35km) und Schwierigkeit (ca. 500-1000 Höhenmeter). Die Streckenführung bietet einmalige Aussichten auf die Täler und weltbekannten Berge rund um Gstaad. Die harte Arbeit auf leichten Race-Bikes während den Anstiegen wird durch einmalige Abfahrten auf Skipisten, welche normalerweise nur für Skifahrer reserviert sind, belohnt.

Weitere Informationen finden Sie unter: snowbikefestival.com

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Übersicht: world of mtb Inhalte | Neue Ausgabe

Die neue Ausgabe des World of Mountain Biking Magazins ist bereits am Kiosk erhältlich und bietet viele spannende Inhalte, Schwerpunkt E-MTB! Hier findet Ihr im Überblick alles, was Ihr zur neuen Ausgabe wissen solltet. Denn man will ja gerne wissen, was an Inhalten zu erwarten ist. An spannenden Interviews, Reportagen und Artikeln fehlt es den Jungs und Mädels aus Niederbayern nicht!

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Mehr Infos unter: shop.worldofmtb.de/shop

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Lesefreude Verschenken: Du weißt nicht, was du verschenken sollst? Genau das Richtige unter dem Weihnachtsbaum für alle Mountainbike-Enthusiasten – das Geschenkabo des world of mtb Magazins.

Die Links zu den Digitalen Versionen: World Of MTB bei iTunes || World Of MTB im Google Play Store || worldofmtb.de/de/app.

Die Digitalausgabe ist durch erweiterte Galerien, Videos, weiterführende Links und zusätzliche Informationen bereichert und ab sofort in drei Versionen erhältlich: Als IOS App für iPads, als ePaper auf unserer Homepage oder als Android App. Einfach über den Google Play Store kostenfrei laden; bestehende Abonnenten können die Digitalausgaben in der Android App zusätzlich kostenfrei lesen.

Web: www.worldofmtb.de /// Facebook-Page World Of MTB

Interview in 2015 mit Norman Bielig, dem Macher der “womb”:

Die Redaktion des vielseitigen Magazins world of mtb schüttelt jeden Monat zahlreiche spannende Interviews, Reportagen, Service-Artikel, Tests, Reise-Berichte, Kolumnen und Hintergrund-Stories aus dem Handgelenk. Mit dem “Kurvenreich”-Teil werden zudem bikende Mädels angesprochen, die Schreiberinnen wissen wovon sie sprechen! Sie sind mit Ihrem Heft nun seit mittlerweile 4 Jahren auf dem Markt. Seit April 2015 in völlig neuem Gewand und auch mit angepasstem Inhalt. Wir unterhalten uns mit Chefredakteur Norman Bielig über die Änderungen (Inhaltsübersicht weiter unten!).

Der neue Umschlag des world of mtb Magazins – mehr Raum und hochwertigere Optik.

Der neue Umschlag des world of mtb Magazins – mehr Raum und hochwertigere Optik.

Hallo Norman, wie kam es zu diesem doch recht radikalen Umbau des Magazins?

Unser Ziel war es von Anfang an ein eigenständiges Medium auf den Markt zu bringen. Es sollte unsere Begeisterung für den Sport und die Natur erlebbar machen, es sollte von den Charakteren leben die es gestalten, es sollte praxisnah getestet werden, sich Inhalten neugierig genähert werden und starke Standpunkte eingenommen werden. Inhaltlich ist uns das mit dem Kurvenreich, dem einzigen ständigen Teil von Bikerinnen für Bikerinnen, der Respektvoll Miteinander Kampagne und sehr fundierten, praxisorientierten Tests auch gelungen, optisch erfassen konnte man diese Eigenständigkeit aber eigentlich nicht. Aus diesem Grund haben wir uns im Frühjahr mit unseren Freiburger Grafikern von Whyex zusammengesetzt und das neue Magazin entwickelt.

Optisch ist es ein großer Schritt, die Verwandtschaft zur vorherigen Ausgabe nur noch entfernt zu sehen, was wolltet ihr erreichen?

Es gab lange Debatten über die neue Gestaltung, maßgeblich war aber eine Neudefinierung unseres Selbstverständnisses. Wir haben uns Abende um die Ohren geschlagen die Meinungspluralität der Hauptakteure in Redaktion und Grafik einzubringen. Unser Kern sind die authentischen Akteure, die das Magazin inhaltlich und optisch gestalten, das wollten wir festhalten. Mit diesem Selbstverständnis hatten wir eine gute Grundlage zur weiteren Arbeit. Es war klar das wir eine sehr ruhige Gestaltung wollten, die stark von den verwendeten Bildern getragen wird. Diese erhalten ebenso wie die Texte viel Platz um entsprechend zu wirken. Ein Magazin basiert immer auf einer starken Vorauswahl, dieses Element haben wir noch weiter in den Vordergrund gerückt. Der Leser soll im Magazin die Ruhe finden die jeweiligen Inhalte entsprechend wahrzunehmen, so sind die Bildunterschriften im Pictorial beispielsweise sehr zurückhaltend gestaltet. Dazu kommen technische Elemente wie die Seitenführung (Pagina), die ungewöhnlicherweise oben platziert ist. Der so entstandene White Space öffnet das Magazin nach oben und wirkt luftiger. Zusätzlich finden sich immer wieder spannende und überraschende Elemente, der Leser soll neugierig gehalten werden und wir mögen kleine Spielereien zu gern um auf sie zu verzichten.

Testchef Johannes Haidn und Chefredakteur Norman Bielig bei der Freigabe der Inhaltsdruckbögen.

Testchef Johannes Haidn und Chefredakteur Norman Bielig bei der Freigabe der Inhaltsdruckbögen.

Das Cover erinnert an Snowboard und Skateboard Magazine, eine bewusste Orientierung?

Klar erfinden wir mit dem neuen world of mtb Magazin Print nicht neu. Die Orientierung an Magazinen wie Pleasure und Downdays war für uns gerade zu Beginn sehr stark. Wir haben uns immer wieder gefragt warum es solche optisch gelungenen Magazine im Bike Bereich nicht gibt, der ja einen wesentlich größeren Markt hat. Umso intensiver die Beschäftigung mit unserer Leitfrage „was ist mtb?“ wurde, umso weniger fanden wir aber Orientierung in diesen Magazinen. Es gab immer Elemente die uns gefielen, aber auch sehr viele die in unser neues Konzept nicht passten. So entwickelte unser Art Director Tobias Guidone mit seinem Team ein sehr eigenständiges Layout.

Spiegeln sich die optischen Änderungen auch inhaltlich wieder?

Auf jeden Fall. Wir haben uns von Anfang an die Frage gestellt was ist mtb für uns und wie bekommen wir das in ein eigenständiges mtb Medium. Interessanterweise veröffentlichte Seb Kemp zu diesem Zeitpunkt einen spannenden Artikel dazu: nsmb.com/better-mtb-media. Mit vielen Punkten stimmten wir überein. So gibt es keinen richtigen Newsteil mehr bei uns im Magazin, das können Onlineplattformen einfach tagesaktueller. Unser Steckenpferd ist eine ausgewählte und intensive Beschäftigung. Unser Magazin teilen wir deshalb in fünf Teile auf: Augenblicke, Material, Geschichten, Kurvenreich und Körper. Wir decken damit eine ganzheitliche Herangehensweise ab. Neuigkeiten präsentieren wir bei hoher Relevanz und wenn wir Zusatznutzen dazu schaffen können. Dass es Shimanos SPD System beispielsweise schon 25 Jahre mit unveränderten Cleats gibt ist durchaus ein Kurzinterviews wert. Darüber hinaus möchten wir starke Standpunkte präsentieren ohne einen Kolumnenfriedhof zu generieren. Unsere Freiburger Dependance präsentiert nun monatlich die Meinung eines Mitarbeiters zu einem bestimmten Thema, die andere Kolumne vergeben wir nach Relevanz. In der aktuellen Ausgabe hat beispielsweise Jan Zander einen tollen Kommentar auf den überbordenden Gebrauch von „epic“ geschrieben. Der Anspruch an intensivere Beschäftigungen wird auch im Artikel zu 650B+ klar oder im Kurvenreich Artikel zum Thema „Was Frauen wollen“. Meine Kolleginnen haben in zwei Wochen mit über 40 Bikerinnen (Industrie, Profi, Guide, normale Bikerin) telefoniert und einen äußerst fundierten Artikel zu diesem Thema geschrieben, der sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden gibt.

Viele Medien setzen verstärkt auf digitale Varianten, ihr stärkt Print, das ja regelmäßig zu Grabe getragen wird. Wieso dieser doch recht ungewöhnliche Weg?

Wir haben eine enge Verbindung zu handgefertigtem und technischer Herangehensweise. So wie wir feine Schweißraupen mögen, begeistern wir uns eben auch für spannendes Layout und den Druckprozess. Auch die dezidierte Auswahl macht es für uns spannend. Print ist für mich im Magazin Bereich eher im Wachstum, als in der Rezession begriffen. Hochwertige Printprodukte stehen nach Umfragen hoch in der Gunst. Branchenauswertungen in der Brand Eins zeigen klar, dass Imagewerbung nirgendwo so wirkungsvoll ist wie in Printmagazinen. Die hohe Relevanz hat sich nicht verändert. Aktuell ist es auch so, dass viele digitale Konzepte eher unausgegoren sind, das Medium wird nicht verstanden und entsprechend nicht adäquat genutzt. Inhalte sollten dem Medium entsprechend aufbereitet werden, dann können auch Medienverbunde gut genutzt werden.

Mit bis zu 13 m pro Sekunde wird das Papier bearbeitet.

Mit bis zu 13 m pro Sekunde wird das Papier bearbeitet.

Was plant ihr in dieser Richtung?

Aktuell konzentrieren wir uns auf das neue world of mtb Magazin. Wir möchten der Weiterentwicklung gerecht werden und arbeiten hart an den Inhalten. Ein Medienverbund wird wie das Magazin auch überlegt und konzeptuell ausgegoren angegangen. Wir beschäftigen uns ausgiebig damit und spielen Varianten durch. Das ist durchaus spannend und wir sind dahingehend sehr neugierig. Diesen Sommer stehen zusätzlich andere Projekte auf dem Plan.

Wie zum Beispiel?

Zusammen mit Freunden von geoSports-Tec in Leipzig haben wir das Mountainbike Tourismusforum Deutschland (www.mountainbike-tourismusforum.de) gegründet. Ähnlich wie in anderen Ländern bereits etabliert (Schweiz, Schottland, BC,…) möchten wir den deutschen Mountainbiketourismus mit allen beteiligten Akteuren professionalisieren und Input geben. Aus diesem Grund veranstalten wir Mitte Juni einen Mountainbike Tourismuskongress im Fichtelgebirge inkl. Guidingtagung. Hier werden touristische Themen besprochen, aber sicher auch ein Fokus auf rechtliche Grundlagen, mögliche Nutzungskonflikte und vor allem Wegefreiheit gelegt. Wir freuen uns schon sehr auf die Diskussionen.

Danke für das Gespräch und viel Erfolg mit Euren Projekten!

Background-Story mit Videos vom world of mtb Team: TEIL #1 || TEIL #2

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Video: Kopfverletzungen ernst nehmen! Mit Katy Curd

Nach zwei Stürzen auf den Kopf merkte die britische Top-Racerin vom Team ROSE, das etwas nicht stimmte. Danach brauchte sie ein Jahr, um wieder fit zu werden und berichtet nun darüber in diesem schönen Video. Stürze, bei denen man auf den Kopf gefallen ist, sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen!

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MTB RAW Videos: Der “Sound of Speed” und mehr!

MTB Raw Videos sind der Hit! Als Zuschauer ist man stets froh darüber, nahe dran am Geschehen zu sein und die Geräusche aus der Natur verbessern die Stimmung. Also klar, dass auch große Firmen mit viel Budget das Ganze für sich entdeckt haben – top für uns! Hier ein paar rohe Videos:

MTB raw – liest man diese zwei Worte über einem neuen Video auf Youtube, dann ist klar was in dem Video für Action gezeigt wird. Die besten Athleten zeigen dabei vor den besten Kameramännern ihr Können und gehen einfach extrem ab. Sonst sähen MTB raw Videos auch weniger spektakulär! Wichtig sind die Geräusche und Gefühle für das schnelle Heizen! Der Sound der Reifen auf Erdboden entzückt einen immer wieder.

MTB raw

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Matt Jones MTB: Tolle Videos mit dem UK-Trickser

Matt Jones MTB – der Name steht für tolle Bike-Videos und gute Wettkampf-Ergebnisse einen Namen in der Dirt- und Freeride-Szene gemacht! Als Red Bull Athlet hat er es wieder mit Unterstützung geschafft ein mega Projekt durchzuziehen: Kreative Tricks und viel Style bringt er in seine Videos, da können sie andere mehrere Scheiben von abschneiden! Schon vergleichen ihn Szene-Kenner mit Brandon Semenuk, dessen Webvideos einzigartig und legendär sind. Schaut Euch hier die Videos von Matt an und überzeugt Euch von seinen Qualitäten.

Seinen eigenen Kanal hat er auch:

Matt Jones MTB Video

Der sympathische Brite hatte durch mehrere lange Verletzungpausen Zeit über sich und seine Position in der Bike-Szene nachzudenken. Klar, die Slopestyle-Wetkämpfe haben ihn bekannt gemacht, seine souveränen Double Backflips haben Eindruck hinterlassen. Doch Top-Ergebnisse sind dort schwer zu erzielen, die Contests mit hohen Risiken verbunden! Sehenswerte Webclips im Zeitalter von Youtube, Faceboook, Instagram & Co. bleiben länger bestehen und erreichen mehr Menschen. Durch virales Teilen der kreativen und krassen Videos ist die Reichweite enorm und sehr eindeutig per Statistik nachzuweisen. Das mögen die Sponsoren und so sind die Likes, Abonnenten und Views eine harte Währung. Deshalb und weil es Spaß macht seinen LEben als Bikeprofi zu dokumentieren macht Matt Jones Alltags-Videos und ebenso Highend-Produktionen!

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Red Bull Rampage 2017 – ALLE Videos, Infos & mehr!

Auch die 12. Auflage des Red Bull Rampage 2017 konnte mal wieder alle Erwartungen erfüllen, das größte Mountainbike Freeride Event 2017 bot alles: Riesige Drops, Double Backflips, Frontflips, unfassbare Geschwindigkeiten und das alles in der atemberaubenden Landschaft von Utah (USA). Schließlich war es der Kanadier Kurt Sorge, der den besten Run des Tages mit 92.66 Punkten ablieferte und sich den 1. Platz sichern konnte. Doch dieser Höllenritt brachte ihm sogar noch mehr ein als den Tagessieg, denn ihm gelang was vor ihm noch keiner schaffte: Drei Siege bei der Red Bull Rampage. Dieser Hattrick schrieb Geschichte. Die Internet-Gemeinde prämierte hingegen Antoine Bizet: Der People’s Choice Award ging an den von der Jury niedrig bewerteten Franzosen vom Team ROSE.

Der Run von Antoine Bizet aus der POV-Sicht:

Wir haben uns nach Red Bull Rampage mit Antoine Bizet unterhalten und den sympathischen Franzosen über seinen Run, den People’s Choice Award und seine Pläne für die Off-Season ausgefragt. Derzeit ist Bizet in Neuseeland unterwegs und es scheint, als ob wir schon bald mehr von ihm zu sehen bekommen.

Antoine, Glückwunsch zum People’s Choice Award bei Red Bull Rampage. Warum haben die Zuschauer deiner Meinung nach für dich gestimmt und was war deine Reaktion darauf?

Dankeschön, es fühlt sich richtig gut an! Es ist für mich nie einfach, objektiv über meine eigene Leistung zu sprechen, aber ich habe den besten Run gezeigt, den ich an dem Tag drauf hatte. Ich war wahnsinnig gestoked! Anscheinend hat mein Run auch den Zuschauern gut gefallen, es fühlt sich also genial an. Tag für Tag wird mir bewusster, wie besonders der Preis ist. Vielen Dank an alle, die für mich gestimmt haben. Ich denke schon jetzt darüber nach, wie ich im nächsten Jahr eine noch bessere Show abliefern kann!

Was denkst du generell über deinen Run und deine Wertung?

Ich war sehr zufrieden mit meinem Run. Im Vergleich zum letzten Jahr war ich viel schneller, kontrollierter und hatte bessere Tricks. Am meisten freue ich mich über meinen Backflip auf dem Grat und den Frontflip auf dem Step-Down. Normalerweise äußere ich mich nie über meine Wertungen, aber nachdem ich mir die Replays angeschaut habe, denke ich, dass ich eindeutig 8-9 Punkte zu wenig bekommen habe. Ich bin also ziemlich enttäuscht. Ein paar der anderen Fahrer haben mir gesagt: „Komm schon, Bizet, mach kein großes Ding draus. Du wurdest zu niedrig bewertet, das passiert uns allen.“, aber ich werde darüber sprechen. Ich habe hart für das größte Event des Jahres trainiert und wenn man dann denkt, dass man fast 10 Punkte mehr verdient hätte, fühlt sich das natürlich sehr schlecht an. Allerdings ist es durch den People’s Choice Award fantastisch zu wissen, dass ich so viel Unterstützung bekommen habe.

Wie hast du deinen Run geplant? Was geht dir durch den Kopf, wenn du solch waghalsige Lines in Angriff nimmst?

Wie die meisten anderen habe ich meine Line aus dem Vorjahr verbessert. Ich habe mich mit Tommy G zusammengetan und einen großen Drop gebaut. Leider hat er nicht funktioniert, da uns kurz vor dem Finale die Landung weggerutscht ist. Als Resultat war dann mein Step-Down, auf dem ich den Frontflip gezeigt habe, das neue Haupt-Feature. Diese Lines zu fahren ist völlig verrückt! Man ist sich bewusst, dass durch die Klippen überall die Konsequenzen bei einem Fehler heftiger sind als bei jedem anderen Event. Wir sind alle extrem fokussiert und sehr nervös bevor wir reindroppen, aber wenn man dann bereit ist, losfährt und einfach „sendet“, gibt es kein besseres Gefühl!

Erzähl uns was über dein ROSE, was ist dein Setup?

Mein ROSE SOUL FIRE ist mit Pedalen von HT Components, Lenker, Vorbau und Rädern von SPANK, Bremsen von TRP, Sattel und Griffen von Fabric und Reifen von Michelin ausgestattet. Ich bevorzuge eine Luftfederung an meinem Bike. Ich kann mein Bike damit für Rampage oder große Sprünge extrem hart abstimmen oder eben weicher, wenn es in den Bikepark oder auf rauen Untergrund geht. Am meisten gefällt mir, wie leicht das Bike ist, dadurch ist es sehr verspielt und einfach auf den Gipfel zu tragen. Außerdem ist die Farbkombi in schwarz-gelb einfach geil!

Du warst diese Saison lange verletzt. Wie war der Reha-Prozess und wie hast du dich wieder fit gemacht für Red Bull Rampage?

Ja, mein Knöchel hat mir das ganze Jahr Probleme bereitet. Im Juli habe ich mich dann endlich entschlossen, ihn operieren zu lassen und mich mit so viel Reha wie möglich wieder fit für Rampage zu machen. Ich habe zwei Monate lang extrem viel trainiert, am Ende hat sich es dann ausgezahlt. Es war eine schwere Entscheidung, mich operieren zu lassen, aber ich glaube es war die richtige.

Was sind deine Pläne für das nächste Jahr? Auf welche Events freust du dich am meisten?

Ich plane, nächstes Jahr einige der großen FMB Slopestyle Events zu fahren. Allerdings möchte ich auch mehr Zeit fürs Freeriden und Filmen haben. Ich habe schon einige geile Projekte für den Winter geplant, es gibt also bald mehr Neuigkeiten.

Können wir uns also in nächster Zeit auf neues Filmmaterial von dir einstellen?

Ja, genau! Ich habe während Red Bull Rampage viel gefilmt und ich möchte 2018 definitiv mehr in dieser Richtung machen. Es gab mal die „From Bizet With Love“-Serie, die mochte ich sehr. Hoffentlich können wir damit bald weitermachen. Ich möchte nächstes Jahr außerdem einen „Big Bike“-Edit und einen Slopestyle-Edit über die ganze Saison hinweg machen. Ich filme sehr gerne, da ich meinen Style dort besser zeigen kann als bei Contests.

Was sind deine Pläne für die Off-Season?

Mein Plan für die Off-Season ist der beste, den ich je hatte. Ich werde den gesamten Winter mit meinem ROSE SOUL FIRE und THE BRUCE in Neuseeland verbringen. Ich habe mir vor ein paar Tagen einen Van gekauft und werde die besten Spots in ganz Neuseeland abklappern. Ein Surfbrett und ein Einrad wären allerdings auch spaßig… Mein Hauptziel ist allerdings ein Saisonpass für Queenstown zu holen und den ganzen Winter einfach Freeride und Downhill zu fahren. Auf meiner Facebook- und Instagram-Seite könnt ihr alles verfolgen.

Wie bist du überhaupt zu den Big Mountain Events gekommen?

Ich habe schon als Kind gerne mit der Schaufel gespielt. Ich habe mir immer Sprünge genau nach meinen Vorstellungen gebaut, egal wo ich war. Als ehemaliger Turner messe ich mich außerdem gerne in Wettbewerben. Die Mischung aus all dem und der Tatsache, dass ich mit den New World Disorder Filmen aufgewachsen bin, hat ganz natürlich zu Big Mountain Events geführt.

Wenn du mit deinem SOUL FIRE egal wo auf der Welt fahren könntest, wo würdest du hingehen?

Ein Trip zur Wüste Gobi wäre geil. Das Terrain dort sieht fantastisch aus, und es wäre ein echt cooles Abenteuer, auch gleichzeitig die Kultur dort kennenzulernen. Ich hoffe, dass ich irgendwann die Möglichkeit habe dort zu biken.

Auf den 2. Platz fuhr der Amerikaner Cam Zink mit 90.33 Punkten, der sich im zweiten Lauf den Sieg holen hätte können, wäre ihm ein Frontflip-Versuch am Ende nicht misslungen. Den 3. Platz sicherte sich der einheimische Ethan Nell, der als Local und young gun gefeiert wurde. Pierre Edouard Ferry gewann den Kelly McGarry Spirit Award und feierte dies unter Tränen (er und der 2016 verstorbene Neuseeländer waren eng befreundet).

Kurt Sorges Siegeslauf:

Es wurde den 20 eingeladenen Fahren nur der Start, das Ziel und die äußeren Grenzen vorgegeben. Alles was dazwischen lag mussten sich die Athleten zusammen mit ihren aus jeweils zwei Mann bestehenden „Dig-Teams“ selbst in die nahezu senkrechten Felswände der Wüste von Utah graben.

Nach 10 Tagen des Grabens, Bauens und Shapens im roten Navajo Sandstein und drei Tagen Training war es dann schließlich soweit und die Fahrer konnten der Welt die Früchte ihrer Arbeit präsentieren. Was folgte, war eine der spektakulärsten Demonstrationen des Freeridens in der Geschichte des Sportes. Dies sind die 5 Dinge, die wir bei Red Bull Rampage gelernt haben:

1. Utah Liefert Einmal Mehr Atemberaubendes Freeriden

Das Terrain in der Wüste von Utah ist einzigartig. Kein anderer Ort der Welt bietet eine vergleichbare Topografie in der Kombination mit solch feinem aber griffigen Dirt. Da der Event im selben Canyon wie 2016 abgehalten wurde, hatten die Fahrer die Möglichkeit weiter an ihren Lines aus dem Vorjahr zu arbeiten, ein neu hinzugefügter Berggrat gab den Fahrern außerdem zusätzliche Optionen. Die meisten Athleten entschieden sich jedoch dafür ihre existierenden Lines zu verbessern und weitere Sprünge und Drops hinzuzufügen, für die die Zeit 2016 nicht gereicht hatte. Ohne sich großartig Sorgen um den Neubau der unteren Sektionen ihrer Lines machen zu müssen, arbeiteten Cam Zink (USA), Kyle Strait (USA) und Pierre „PEF“ Edouard Ferry (FRA) und ihre jeweiligen „Dig-Teams“ gemeinsam daran, die steilste und härteste Line in der Geschichte von Red Bull Rampage zu shapen. Andere Fahrer machten sich daran zusätzliche Sprünge auf den schmalen Berggrat und weitere Drops und Gaps zu bauen. Viele nutzen außerdem die Gelegenheit um kleinere Fehler in ihren Lines auszubessern und somit mehr Flow zu kreieren. Als Resultat zeigten die Fahrer am Finaltag nicht nur außerordentlich spektakuläre Runs, jeder einzelne brachte zudem mindestens einen kompletten Lauf den Berg hinab.

2. Die Jagd nach dem Rampage Hattrick

Mit den zweimaligen Rampage Gewinner Brandon Semenuk (CAN), Kurt Sorge (CAN) und Kyle Strait (USA) im Line-Up war die Jagd nach dem Rampage Hattrick eines der dominierenden Themen im Vorfeld des Events. Am Finaltag war es jedoch zunächst Cam Zink, der sich als vierter Starter mit einer Punktewertung von 90.33 an die Spitze des Feldes setzte. Zinks Run bestand unter anderem aus der steilsten Line, die je bei Red Bull Rampage gefahren wurde, dem größten Flatdrop-Backflip in der Geschichte des Freeridens, sowie einem weiteren Backflip und einem 360 am letzen Sprung. Zunächst gelang es keinem der Fahrer Zinks Wertung zu übertreffen, doch dann kam die Stunde von Kurt Sorge. Der Kanadier hatte mit einem Double-Drop und einem Backflip Tuck-No-Hander auf dem oberen Berggrat einen starken Start, dem er auf seinen weiteren drei trickbaren Sprüngen einen riesigen Backflip, einen Suicide No-Hander und einen Cork-Flip folgen ließ. Mit der resultierenden Wertung von 92.66 übernahm Sorge überlegen die Führung. Obwohl jeder Fahrer es im zweiten Run noch einmal richtig krachen ließ, konnte Sorge und Zink zunächst niemand gefährlich werden. Und so standen am Ende nur noch die Beiden am Start. Zink war zuerst dran und wollte sich definitiv nicht mit dem zweiten Platz zufriedengeben, doch nach einem weiteren starken Lauf beendete eine unsichere Landung nach einem Frontflip am letzten Sprung seine Titelaspirationen. Als Resultat gewann Kurt Sorge Red Bull Rampage 2017 und ging als erster dreifacher Sieger des härtesten Events im Mountainbiken in die Geschichte des Sportes ein.

3. Wahnsinnige Runs, Atemberaubende Tricks und Spektakuläre Drops

Red Bull Rampage 2017 fühlte sich zweitweise an wie ein einziger Highlight-Reel an. Da jeder einzelne Fahrer mindestens einen kompletten Run den Berg hinunterbrachte, war es zudem eines der engsten Finale der Rampage Geschichte. Lediglich drei Punkte trennten den dritten vom neunten Platz, was veranschaulicht wie hoch das Niveau dieses Jahr war. Highlights waren die unglaublich steile Line von Ferry, Zink und Strait sowie die Variation dieser Line von Andreu Lacondeguy (ESP), Vincent Tupin (FRA) und Bas van Steenbergen (CAN), die unglaublich stylishen Opposite 360s von Thomas Genon (FRA) und der gewaltige Caveman-Drop von Tom van Steenbergen (CAN).

4. Freeride vs Slopestyle vs Race

Wie bei jeder Ausgabe von Red Bull Rampage waren im Line-Up Fahrer aus unterschiedlichen Disziplinen vertreten. Manche, wie Darren Berrecloth (CAN) oder Kyle Strait, sind reinrassige Freerider, andere, wie Thomas Genon oder Brett Rheeder, sind Top-Slopesytleathleten, während Fahrer wie Logan Binggeli (USA) und Bas van Steenbergen aus den Renndisziplinen kommen. Abgesehen von dem einzigartigen und herausfordernden Terrain, ist es diese Mischung aus Athleten aus verschiedenen Disziplinen, die Red Bull Rampage so einzigartig macht. Während die Slopestyle-Fahrer nach Möglichkeiten suchen möglichst viele Tricks zu zeigen und die Racer versuchen den schnellsten Weg vom Berg zu finden, suchen die Freerider nach den steilsten Lines, größten Sprüngen und waghalsigsten Drops. Das Resultat ist ein Event, bei dem ein Slopestyle-Athlet wie Antoine Bizet (FRA) mit einem Frontflip, einem Backflip und einen Double-Backflip ein wahres Trickfeuerwerk abfeuert – ein Run, der ihm den People’s Choice Award einbrachte – während ein ehemaliger Racer wie Pierre Edouard Ferry (auch PEF genannt) die steilste Line auf dem Berg mit halsbrecherischer Geschwindigkeit in Angriff nimmt. Auf dem Podium standen jedoch diejenigen, die es vermochten eine Line zu bauen und erfolgreich zu bezwingen, die das Beste all dieser Elemente vereinte. Passenderweise wählten die Fahrer selbst dann allerdings PEF für seinen Mut die extrem steile Rinne am Start als erstes auszuprobieren, sowie seiner außergewöhnlich positiven Einstellung zum Mountainbiken, zum Gewinner des Kelly McGarry Spirit Awards.

5. Der Hometown Hero Liefert

Reed Boggs und Ethan Nell (beide USA) hinterließen bei ihrer ersten Red Bull Rampage Teilnahme gleich einen bleibenden Eindruck. Boggs, der kürzlich extra für das Freeride-Terrain nach Utah zog, shapete eine Line, die Gewinnpotenzial hatte. Unglücklicherweise kam er allerdings im Training bei einem Sprung über seinen Canyon-Gap einige Zentimeter zu kurz und musste das Finale mit einer Schulterverletzung aussitzen. Ethan Nell wuchs in Sichtweite der Rampage Location auf, war jedoch vor dem diesjährigen Event nur Insidern bekannt. Der 20-Jährige fühlte sich auf dem schwierigen Terrain sichtlich wohl und löste mit einem soliden ersten Lauf Begeisterung bei den Zuschauern aus. In seinem zweiten Lauf erhöhte er den Schwierigkeitsgrad noch einmal erheblich und zeigte einen Flatspin 360 sowie einen Backflip auf dem oberen Grat, einen gewaltigen Suicide No-Hander über den größten Drop seiner Line und einen weiteren Flatspin 360 zum Abschluss. Die Wertung von 90.00 Punkten katapultierte ihn auf den dritten Platz und versetzte die Zuschauermenge in Extase. Mit jungen Fahren wie Ethan Nell und Reed Boggs brauchen wir uns in nächster Zeit definitiv keine Sorgen über die Zukunft des Freeridens machen.

1. Kurt Sorge (CAN) – 92.66
2. Cameron Zink (USA) – 90.33
3. Nell (USA) – 90.00
4. Brandon Semenuk (CAN) – 89.66
5. Brett Rheeder (CAN) – 89.33
6. Thomas Genon (BEL) – 89.00
7. Carson Storch (USA) – 87.66
8. Kyle Strait (USA) – 87.33
9. Tyler McCaul (USA) – 87.00
10. Tom Van Steenbergen (CAN) – 84.33
11. Andreu Lacondeguy (SPN) – 83.00
12. Antoine Bizet (FRA) – 81.66
13. Darren Berrecloth (CAN) – 81.00
14. Vincent Tupin (FRA) – 78.00
15. Pierre Edouard Ferry (FRA) – 76.33
16. Logan Binggeli (USA) – 69.66
17. Bas Van Steenbergen (CAN) – 68.66
18. Ryan Howard (USA) – 67.66

Carson Storch hatte einen harten Sturz, jedoch ohne Verletzung:

Im zweiten Lauf fuhr Zink noch stylischer und trickreicher, doch stürzte am Ende. Hier sein Lauf No. 1:

Replay des Livestreams:

Vorberichterstattung:

Red Bull Rampage ist zweifellos der spektakulärste Event im Mountainbiken, kein anderer Wettbewerb fordert den Fahrern so viel Mut, Können und Kreativität ab. In den ikonischen Navajo Sandstein Gebirgen von Utah, USA, am Rande des Zion Nationalparks werden 21 der weltbesten Freerider die krassesten Tricks, größten Drops und spektakulärsten Lines zeigen müssen, um die Judges zu überzeugen. Ein zusätzlicher Berggrat beim nun bereits 12. Red Bull Rampage gibt den Fahrern eine weitere, neue „Zone“ für atemberaubende Lines. Am 27. Oktober können Mountainbike-Fans Red Bull Rampage live auf Red Bull TV verfolgen. Neben dem englischen Stream wird Red Bull TV das gesamte Geschehen auch mit deutschem Kommentar anbieten. Guido Heuber wird den Event mit niemand geringerem als dem deutschen Freerider und „Nine Knights“ Mastermind Andi Wittmann im deutschen Live-Stream begleiten.

Die Prämisse von Red Bull Rampage ist so einfach wie herausfordernd: Ohne den Einsatz von Maschinen müssen die 21 Fahrer und ihre aus jeweils zwei Mann bestehenden „Dig-Teams“ ihre eigenen Lines inklusive jeglicher Sprünge, Drops, Anlieger und anderen Features, die sie fahren wollen, in den Berg graben. Als Resultat wird sich jeder Athlet einen eigenen Weg durch die nahezu senkrechten Felswände bahnen. Dabei haben die Fahrer nur zwei Versuche die aus sechs Rampage Veteranen und von Freeride Legende Randy Spangler angeführten Judges zu überzeugen. Bewertet werden die Athleten nach vier Kriterien: Schwierigkeit der Line-Wahl, Größe beziehungsweise Höhe der Sprünge, Kontrolle und Flow sowie Tricks und Style.

Red Bull Rampage mit deutschem und englischem Kommentar live aus Virgin, Utah, am 27. Oktober und on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV! Keinem Athleten ist es bislang gelungen, Red Bull Rampage drei Mal zu gewinnen, doch mit den zweimaligen Gewinnern Brandon Semenuk (CAN), Kyle Strait (USA) und Kurt Sorge (CAN) im Line-Up sind die Chancen 2017 größer denn je. Der amtierende Sieger Semenuk hat zudem die Chance seinen Titel zu verteidigen, ein Kunststück, das bis jetzt noch niemandem gelungen ist. Strait hingegen hat einen gewaltigen Erfahrungsvorteil. Der Amerikaner nahm 2001 als erst Vierzehnjähriger beim ersten Red Bull Rampage teil und ist der einzige Fahrer, der an jeder einzelnen Ausgabe teilgenommen hat. Sorge andererseits ist der meist-dekorierte Teilnehmer im Feld und wird auch in diesem Jahr alles daransetzen, dass es so bleibt.

Die größte Herausforderung für die zweimaligen Gewinner ist allerdings das restliche Fahrerfeld, denn mit Fahrern aus verschiedenen Disziplinen wie Slopestyle, Downhill und Freeride in der Aufstellung verfolgt jeder einen anderen Ansatz. So bringen Slopestyle-Spezialisten wie Thomas Genon (BEL), Brett Rheeder (CAN) und Antoine Bizet (FRA) ein gewaltiges Trickrepertoire mit nach Utah. Auch junge Fahrer wie die beiden in Utah lebenden Amerikaner Ethan Nell und Reed Boggs werden hochmotiviert sein, die alte Garde aus Freeride-Legenden wie Darren Berrecloth (CAN) und den Rampage Gewinnern Cam Zink (USA) und Andreu Lacondeguy (ESP) abzulösen.

Mit einem extrem starken Fahrerfeld und einer riesigen Bergflanke als Spielplatz mag es zwar schwierig sein, Favoriten auszumachen, doch eines ist sicher: Red Bull Rampage wird einmal mehr zu einer Demonstration von Mut, Entschlossenheit und für das, was auf einem Mountainbike möglich ist.

Die Top-Ten der vergangenen Red Bull Rampage plus 11 weitere Wildcard-Fahrer sind mit dabei:

Pre-Qualified Riders

Antoine Bizet (FRA)
Andreu Lacondeguy (SPA)
Brandon Semenuk (CAN)
Carson Storch (USA)
Kurt Sorge (CAN)
Kyle Strait (USA)
Pierre Edouard Ferry (FRA)
Tom Van Steenbergen (CAN)
Thomas Genon (BEL)
Tyler McCaul (USA)

The Wildcards

Brendon Fairclough (GBR) -FÄLLT VERLETZT AUS-
Ryan “R-Dog” Howard (USA)
Brett Rheeder (CAN)
Cam Zink (USA)
Conor MacFarlane (NZL)
Darren Berrecloth (CAN)
Ethan Nell (USA)
Graham Agassiz (CAN) -NICHT AM START-
James Doerfling (CAN)
Logan Binggeli (USA)
Reed Boggs (USA)
Rémy Métailler (FRA)

Zusätzlich zur Live-Übertragung von Red Bull Rampage am 27. Oktober findet am Vorabend eine Live-Show während des Trainings und den Vorbereitungen auf redbull.tv statt.

Red Bull TV überträgt Red Bull Rampage live aus Virgin, Utah, und on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Das Finale startet am Freitag, 27. Oktober, um 18 Uhr. Eine Live-Show zum Training und den Vorbereitungen findet in der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober um 0.00 Uhr statt. Weitere aktuelle Informationen und actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

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Übertragungszeiten: Red Bull Rampage 2017 LIVE auf Red Bull TV
27. Oktober, 0:00 Uhr MEZ: This Is Live… Rampage 2017 – Live Bericht zum Training und den Vorbereitungen
27. Oktober, 18:00 Uhr MEZ: Red Bull Rampage 2017

Der Termin für die Red Bull Rampage 2017: 27. Oktober 2017! Die 12te Ausgabe des Big-Mountain-Events wird wie immer in Virgin, Utah, zelebriert werden. Die Veteranen Brandon Semenuk, Kurt Sorge und Kyle Strait können zum dritten Mal einen Rampage-Sieg erreichen. Gleiches Format, neue Lines direkt nebenan zum 2016er-Hang und einige Top-Starter werden es wieder spannend machen!

Sieger Brandon Semenuk in Höchstform:

Antoine Bizet schrieb Geschichte und kam auf Rang 2:

Platz 3 ging an Carson Storch sowie Best Trick:

Wie bei bisher JEDER Rampage gab Kyle Strait Vollgas:

Noch mehr Läufe:

Red Bull Rampage- Foto: Christoph Laue

Rampage-Action mit Thomas Genon – Foto: Christoph Laue

Was macht die Red Bull Rampage so besonders?
Darren: Red Bull Rampage ist so besonders, weil das Gelände außergewöhnlich ist – es ist einfach ehrfurchteinflößend! Man kann nicht anders als glotzen, wenn man sich den Berg anschaut, den die Jungs runterfahren. Außerdem ist es der einzige Event, bei dem wir Big Mountain Rider unsere Skills präsentieren können.

Du bist schon seit den Anfängen der Red Bull Rampage dabei. Was war deine krasseste Erfahrung?
Darren: Richtig, ich bin tatsächlich schon eine ganze Weile dabei und ja, ich liebe es einfach. Die krasseste Erfahrung hatte ich letztes Jahr. Da hatte ich während meines ersten Runs einen Platten und mein zweiter Run wäre fast gecancelt worden, weil es zu windig war. Ich habe mit den Eventorganisatoren gesprochen und durfte trotz des Windes fahren. Also habe ich’s gemacht!

In diesem Jahr geht die Red Bull Rampage zurück zu seinen Anfängen – weniger Rider, neue Regeln, neuer Kurs. Welche „Version“ bevorzugst Du und warum?
Darren: Die Rampage ist kein Slopestyle oder Dirt Jump Contest, sondern ein Ort, an dem sich Big Mountain Rider treffen, ihr eigenes Meisterwerk am Hang kreieren und einfach fahren, wie sie wollen. Einen Haufen Features zu bauen und es jemanden einfach zu machen, reinzurollen und ein paar Backflips auf vorgebauten Jumps zu machen – darum geht es bei diesem Event nicht.

Hast Du schon ein paar Ideen für Deine Line und wie würde Deine perfekte Line aussehen?
Darren: Ich hab‘ da schon so eine Idee, aber das ändert sich immer, wenn ich eine Schaufel in die Hand kriege.

Big hucks oder big tricks – was bevorzugst Du?
Darren: Ich mag eine Line, die technisch anspruchsvoll ist und ein paar fette Sprünge mitbringt.

Kurt Sorge in seinem Element - Foto: Red Bull Content Pool

Kurt Sorge in seinem Element – Foto: Red Bull Content Pool

Du wirst ein maßgeschneidertes Big Bike von Canyon fahren, das „Sender“. Hat es ein spezielles Suspension Set-up?
Darren: Ich fahre ein ganz normales Bike, das zur Feier des Tages eine besondere Lackierung verpasst bekommen hat. Mein Set-up ist eigentlich Standard, aber ich werde den Dämpfer ein bisschen härter fahren und die Druck-und Zugstufe etwas feintunen.

Im Vergleich zu Dir ist Dein Teamkollege Thomas Genon ein “Rampage-Neuling”, der die Anfänge von Rampage nicht kennt. Glaubst Du, dass das ein Vorteil für Dich ist?
Darren: Nein, nicht wirklich. Es kommt im Endeffekt darauf an, wer auch immer an diesem besonderen Tag am besten fährt!

Wer ist Dein Lieblingsfahrer? Wer wird Red Bull Rampage dieses Jahr gewinnen?
Darren: Haha, der ist gut! Es gibt mindestens zehn Rider, die sich in diesem Jahr den Sieg holen können.

Warum sollten sich die Leute den Event auf Red Bull TV ansehen?
Darren: Weil es einfach die beste Alternative ist, wenn man nicht das Glück hat, selbst dabei zu sein.

Wie sich Darren, Thomas und die anderen bei der Red Bull Rampage schlagen, erfährst du am 14. Oktober ab 18.30 Uhr online auf Redbull.TV, über die App oder auf dem Smart TV.

Alles rund um die Red Bull Rampage unter: http://www.redbull.com/de/de/bike/events/1331744019958/red-bull-rampage, der Livestream läuft unter: http://www.redbull.tv/live/AP-1M77N5KZ92111/red-bull-rampage

Red Bull Rampage: Red Bull TV überträgt das prestigeträchtigste Events des Jahres am 14. Oktober ab 18:30 Uhr

Sonne, Felsen, Klapperschlangen – wer bei der Red Bull Rampage antritt, will es wirklich wissen! Wenn sich am kommenden Freitag die besten Freerider der Welt in der Wüste Utahs zum Showdown des Jahres treffen, geht es um alles. Red Bull TV überträgt das Spektakel am 14. Oktober live ab 18:30 Uhr. Sei dabei, wenn Größen wie Kurt Sorge (CAN), Andreu Lacondeguy (ESP) oder Brandon Semenuk (CAN) ihr einzigartiges Können und ihre mentale Stärke unter Beweis stellen. Neue Regeln, neues Event-Format, neue Location: Das Motto lautet „Back to the roots“, es soll bei der legendären Red Bull Rampage wieder so zugehen wie bei der Erstausgabe 2001. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren ist dieses Jahr kein schweres Shaping-Gerät zugelassen. Jeder Rider hat vier Tage lang mit einem zweiköpfigen „Dig-Team“ an seinen eigenen Lines gearbeitet, aktuell stehen vier Tage Practice an. Das Training ist auch bitter nötig, denn die in Sandstein und Fels gebauten Freeride-Lines sind technisch mehr als anspruchsvoll und verlangen den Athleten alles ab.

In diesem Jahr setzt sich die Jury komplett aus ehemaligen Ridern zusammen: Randy Spangler (Head Judge), Josh Bender, Geoff Gulevich, Nico Vink, Mike Kinrade, Kyle Jameson werden die Drops, Lines und Tricks der Rampage-Teilnehmer genauestens unter die Lupe nehmen. Wer wird die Jury in diesem Jahr überzeugen? Vorjahressieger Kurt Sorge wird heiß darauf sein, seinen Titel zu verteidigen. Aber auch der Katalane Andreu Lacondeguy, der Red Bull Rampage 2014 für sich entscheiden konnte und letztes Jahr Zweiter wurde, wird alles daran setzen, den besten Run abzuliefern. Oder wird Brandon Semenuk, der 2015 den People’s Choice Award mit nach Hause nehmen konnte, die Jury überzeugen? Spannend wird es sicherlich auch für „alte Hasen“ wie Cameron Zink (USA) oder Darren Berrecloth (CAN), die beide schon seit vielen Jahren bei der Rampage mitmischen, und allen zeigen werden wollen, was sie drauf haben. Insgesamt sind 21 Fahrer am Start, die Top 12 aus dem Vorjahr hatten sich automatisch qualifiziert, neun weitere Athleten freuen sich über eine Wild Card. Ein Gremium bestehend aus Judges, ehemaligen Fahrern und Experten aus der MTB-Branche hatte im Vorfeld die Wild Card Athleten ausgewählt. Das einzigartige und neue Terrain in der Nähe von Virgin, Utah, wird die besten Freerider, Slopestyler und Downhiller auf eine ganz besondere Probe stellen.

Ihr könnt die Action kaum noch erwarten? Dann zieht euch auf Red Bull TV schon mal den neuesten Trailer rein und stimmt euch auf das härteste und anspruchsvollste Freeride Mountainbike Event ein. Am 14. Oktober ist es dann soweit und Red Bull TV überträgt die Red Bull Rampage live ab 18:30 Uhr – auf Redbull.TV, über die App oder auf dem Smart TV.

Die Top 12 Fahrer:

Thomas Genon (BEL)
Graham Agassiz (CAN) (3. Platz 2015)
Darren Berrecloth (CAN)
Brandon Semenuk (CAN) (Sieger 2008)
Kurt Sorge (CAN) (Sieger 2015 & 2012)
Pierre-Edouard Ferry (FRA)
Remy Metailler (FRA)
Brendan Fairclough (GBR)
Sam Reynolds (GBR)
Andreu Lacondeguy (ESP) (2. Platz 2015 & Sieger 2014)
Kyle Strait (USA) (Sieger 2004 & 2013)
Cam Zink (USA) (Sieger 2010)

Wild Card Athleten:

James Doerfling (CAN)
Kyle Norbraten (CAN)
Brett Rheeder (CAN)
Tom Van Steenbergen (CAN)
Antoine Bizet (FRA)
Conor MacFarlane (NZL)
Logan Binggeli (USA)
Tyler McCaul (USA)
Carson Storch (USA)

Nachrücker: Bas van Steenbergen (CAN), Mitch Chubey (CAN), Ryan Howard (USA), Louis Reboul (FRA), Ethan Nell (USA)

Die elfte Ausgabe der Red Bull Rampage wird an einer neuen Location nahe Virgin / Utah am 14. Oktober stattfinden. Ein neues Regelwerk verbessert die Situation für alle Beteiligten, mehr dazu hier! Die Teams und der Einsatz der Gerätschaften werdeb verringert: Nur ein zweiköpfiges Digging-Team wird pro Fahrer zugelassen. Diesen Teams wird zwar etwas mehr Zeit zur Präparierung der eigenen Lines zugestanden, jedoch ist klar: Es wird eine ganze Spur rougher, bevor es nach vier Tagen Shaping und vier Tagen Practice in die Vollen geht. Am Start werden diese 21 Athlete sein:

PRE-QUALIFIED aus 2015
Kurt Sorge CAN
Andreu Lacondeguy SPA
Graham Agassiz CAN
Brandon Semenuk CAN
Thomas Genon BEL
Cam Zink USA
Darren Berrecloth CAN
Brendan Fairclough GBR
Sam Reynolds GBR
Remy Metailler FRA
Kyle Strait USA
Pierre-Edouard Ferry FRA

INVITED “WILD-CARD” ATHLETES
Antoine Bizet FRA
Logan Binggeli USA
James Doerfling CAN
Conor MacFarlane NZL
Tyler McCaul USA
Kyle Norbraten CAN
Brett Rheeder CAN
Carson Storch USA
Tom Van Steenbergen CAN

ALTERNATIVE STARTER (Warteliste):
Bas Van Steenbergen CAN – Alternate 1
Mitch Chubey CAN – Alternate 2
Ryan Howard USA – Alternate 3
Louis Reboul FRA – Alternate 4
Ethan Nell USA – Alternate 5

“Es wird keine Qualifikationsläufe geben dieses Jahr”, bestätigt Rampage-Urgestein Darren Berrecloth. “Es wird ein sehr familiärer Event – weniger Fahrer und vor allem weniger Kontroversen über die zu fahrenden Lines.”

Das Judging und das Wetter

Zum ersten Mal wird es ein Judging Panel geben, das komplett aus fünf ehemaligen Rampage-Teilnehmern besteht. Damit soll ein genaueres Judging gewährleistet werden. Zudem wird es von vornherein ein zweitägiges Wetterfenster für die Finals geben, um auf die unvorhersehbaren Verhältnisse, wie etwa bei den Schauern 2014, möglichst vorbereitet zu sein.
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Videos und Infos aus 2015

Die Red Bull Rampage 2015 ist Geschichte – hier Infos und Videos zum 10-jährigen Jubiläum! Neben Sieger Kurt Sorge standen seine Kumpels Andreu Lacondeguy (2ter Platz) und Graham Agassiz (3ter Platz) auf dem Podium – hier Highlights und einzelne Runs (ganz unten im Artikel mehr Best-Of-Videos Clips)!

Doku “Digging Rampage” (17 Minuten lang):

Digging Rampage from nsmb.com on Vimeo.







Worldcup-Strecken-Vorfahrer Claudio Calouri zeigt das Terrain:

Die weltbesten Freerider sind bereits seit Wochen in der Wüste von Utah und bauen ihre ultimative Line für die berühmt-berüchtigte Red Bull Rampage. Thomas Genon, Brett Rheeder und Nicholi Rogatkin stehen im FMB Diamond Series Ranking ganz oben, mit nur wenigen Punkten Unterschied. Der härteste Mountainbike-Freeride-Event wird nun entscheiden, wer von ihnen FMB World Champion 2015 wird. Wegen der schlechten Wettervorhersage für das kommende Wochenende wurde das Finale um 24 Stunden vorverlegt. Sei dabei auf Red Bull TV am Freitag, 16. Oktober ab 18.30 Uhr MEZ und erlebe die ganze Action live.

Rampage Videos – alle neuen Clips:

Road To Rampage: Episode #1 mit Makken












Nicholi Rogatkin hat es sich auf dem dritten Platz des FMB Diamond Series Rankings bequem gemacht und wird weiterhin alles daran setzen, auf dem Treppchen zu stehen. Während der Lawndart Frontflip weiterhin fester Bestandteil seines Repertoires ist, hat der US-Amerikaner aus Boston eine ganze Reihe neuer Tricks parat. Die Vielfalt seiner Moves war mitunter ausschlaggebend für seinen zweiten Platz beim Red Bull Joyride in Whistler, gleich hinter Brandon Semenuk. Aber die Red Bull Rampage ist ein ganz anderer Event mit großen Bikes und harten Lines? Das mag sein, aber nach einer Woche voll viraler Videos von den Nine Knights gibt es keinen Zweifel daran, dass Rogatkin es auch auf dem Event in der Wüste Utahs krachen lassen wird. Ob er die richtige Line findet, wird die große Frage sein, während sich Zuschauer und Athleten in der Wüste versammeln. Was der Rider aus Boston über die Rampage denkt und wie er seine Chancen sieht, verrät er in einem Interview:

Wie fühlt es sich an, nur 300 Punkte vom ersten Platz entfernt zu sein?

Diese Saison war großartig. Der ganze Weg von Neuseeland bis Whistler war absolut verrückt und hat riesen Spaß gemacht. Jeder Event war überwältigend und für mich die beste Zeit überhaupt. Zum Glück hatte ich einige richtig gute Resultate und ich bin von meinem dritten Platz mehr als begeistert. Aber das ist, um ehrlich zu sein, nur ein Teil der tollen Erfahrungen, die ich in diesem Jahr auf meinem Bike gemacht habe.

Erzähl uns von Joyride – du warst so nah dran, eine lebende Legende (Brandon Semenuk) zu schlagen!

Mein erster Run war ein Safety Run, ich hätte also definitiv noch eine Schippe drauflegen können. Der platte Reifen hat mich dann sehr unter Druck gesetzt, denn der zweite Run musste perfekt werden. Trotzdem, einen Run hinzulegen, der mich selbst geflashed hat mit all den Fans in Whistler im Hintergrund war ein Gefühl, das ich niemals vergessen werde.

Beim Nine Knights hast du bewiesen, dass du deine Tricks auch auf einem Big Bike zeigen kannst – was hast du für die Rampage in Petto?

Nine Knights war für mich eine der spaßigsten Wochen überhaupt und ich war total aufgeregt, als ich einen Cork 7 und die erste Cashroll überhaupt auf einem Big Bike hinlegte. Die Rampage im vergangenen Jahr hat mein Leben total verändert und auch in diesem Jahr bin ich aufgeregt, aber immerhin weiß ich jetzt, was mich erwartet. Einen guten Run bei der Rampage macht viel mehr aus als ein oder zwei gute Tricks, also werde ich mir eine fiese Line suchen und bis ans Limit gehen.

Thomas_Genon_by_Wolispohoto_RedBullRampage

FAVORIT: Der Kanadier Brett Rheeder war (und ist wohl noch immer) der Favorit für den FMB Titel, aber diese Dominanz hat Konsequenzen. Der Druck war zu groß, und beim Red Bull Joyride konnte Rheeder ihm nicht mehr standhalten. Er patzte und konnte keinen seiner Runs zu Ende bringen. So ließ er sich die Crankworx Triple Crown ebenso durch die Finger rutschen wie die Führung in der FMB Diamond Series – und das zum ersten Mal in dieser Saison. Aber Rheeder ist dafür bekannt, dass er aus seinen Fehlern lernt. In der Szene und unter den Ridern ist er für seine Professionalität und seine Einsatzbereitschaft bekannt. Er wird bei der Red Bull Rampage in Top Form an den Start gehen. Hier kommen einige Worte von Brett Rheeder höchstpersönlich:

Du warst während dieser Saison ohne Zweifel einer der Favoriten. Wie bist du mit dem Druck umgegangen?

So viel Spaß dieser Sport auch macht, der Druck macht es manchmal schwierig, das alles zu genießen. Ich versuche deshalb, so viel Druck wie möglich auszublenden und die Contests so zu fahren, als wäre ich zu Hause mit meinen Kumpels unterwegs.

Thomas Genon hat bei Joyride viel Boden gutgemacht und dich im Ranking überholt. Du weißt, dass er sich auch auf dem Big Bike wohlfühlt – macht dich das nervös?

Ja und nein. Ich hab mich in den vergangenen Jahren die Rankings hochgearbeitet. Zu Beginn war ich vierter im Gesamtranking, dann dritter, dann zweiter, und in diesem Jahr bin ich so nah am ersten Platz dran. Jetzt kommt alles auf die Rampage an. Aber sollte es in diesem Jahr nicht klappen, gibt es im kommenden Jahr die nächste Chance und ich würde mich total für Genon freuen, wenn er es in diesem Jahr schafft.

Bedeutet dein Start bei der Rampage besonders viel Druck für dich?

Ich bin kaum unter Druck, da ich kein großartiges Ergebnis vorzuweisen habe, das ich unbedingt halten muss. Im vergangenen Jahr war ich fünfter, also mal sehen, ob ich in diesem Jahr einen draufsetzen kann.

RUHIGER SIEGER-TYP: Thomas Genon führt das Ranking der FMB Diamond Series 2015 an und liegt nur 20 Punkte vor Brett Rheeder. Genon hat bewiesen, dass er die Red Bull Rampage bezwingen kann, der Contest wird also hart werden. Der stille Belgier fällt auf Contests kaum auf, macht kein Aufhebens um sich, aber verpasst fast nie das Podium. Bei der Rampage will Genon sich eine schnelle und technische Line suchen, die zum Sieg führen soll. Hier sind ein paar Gedanken von Tommy G:

Wie war deine Saison bisher?

Ich bin total happy mit meiner Saison. Ich hatte Glück und blieb verletzungsfrei, konnte richtig gut fahren und hatte das ganze Jahr über eine Menge Spaß.

Hättest du dir vorstellen können, als Führender der Diamond Series zur Rampage zu fahren?

Naja, nicht wirklich. Ich bin jeden Contest so gefahren, als wäre er eine neue Chance, ohne besonders auf das Gesamt-Ranking zu achten. Es ist ziemlich cool, jetzt bei der Rampage um den Titel zu fahren.

Brett Rheeder ist auch auf dem Big Bike richtig gut – glaubst du, du kannst den ersten Platz bei der Rampage verteidigen?

Brett Rheeder ist in allem gut, was er macht. Im vergangenen Jahr hat er bewiesen, dass er auch bei der Rampage jede Menge Punkte einfahren kann. Ich hingegen war im vergangenen Jahr von meiner Line und meinen Runs dort enttäuscht. Dieses Mal werde ich versuchen, eine Line zu finden, die zu meinem Fahrstil passt und so richtig loslegen.

Die geballte Final-Action der FMB Diamond Series läuft am 17. Oktober um 10:30 Uhr MDT / 18:30 Uhr CEST live auf Red Bull TV. Einen Blick hinter die Kulissen und alle Highlights der vergangenen neun Events findest du auf redbull.com/rampage

Wir sehen uns in der Wüste!

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MTB Comer See: Video-Highlight aus dem Top-Revier!

Neben Finale Ligure und dem Gardasee gibt es in Italien noch einige Top-Reviere für Mountainbiker/innen. Dazu zählt auch der Comer See, was nicht nur die Locals festgestellt haben. Glücklicherweise hat die Crew von Italy Bike Adventures talentierte Filmer und Fahrer für die Trails und Landschaften dort begeistert, sodass wir nun schöne Aufnahmen von dort genießen können.

“Tourbeschreibung: dieses Jahr, dank der großen medialen Resonanz von “The Summer Blizzard”, sind wir von einem Pro-Rider kontaktiert worden, Alessio Vercelli: er wollte die schönsten und spektakulärsten Trail der Comer See ausprobieren. Gesagt, getan! Die Organisation und die Logistik waren nicht gerade von den Einfachsten. Der Tramezzo und der Legnoncino befinden sich auf den gegenüberliegenden Ufern des Sees, aber um unseren illustren Gast zufrieden zu stellen, haben wir das Unmögliche möglich gemacht. Nächte in Zelten und Transporte mit Schlauchbooten. Jawohl! Um die Zeiten zu optimieren und die Tour noch spektakulärer zu gestalten, haben wir unsere Bikes auf ein Schlauchboot geladen und uns in Länge und Breite über den See bewegt.

Der erste Trail, den wir in Angriff genommen haben, war auf den Berg von Tremezzo, eine Strasse alles Kurven und Serpentinen mit herrlichem Blick auf den See. Während der Legnoncino mit Ausnahme des allersten Teilstücks, das genaue Gegenteil ist: ein Waldweg, bei dem sich lange Flows mit kurzen technischen Abschnitten abwechseln.

Auch dieses Jahr haben wir es uns an nichts fehlen lassen! Ein Abenteuer, dass wir schwerlich vergessen werden.

o Alessio Vercelli (Pro-rider Team Locca)

o Luca Zambonin

o Jacopo Zotti

– Ort: Comer See

– Wann: August 2017

– Video maker: “La montagna chiama”

– Positiv Höhen 2000 m ca.

– Negativ Höhen: 2000 m ca.

– Strecke: 45 Km ca.”

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Mein Top-Revier: Nadine Rieder über Bormio

Nadine Rieder ist ein absolutes Bike-Multitalent: Von Haus aus Cross-Country-Athletin, fühlt sich die 28-jährige Allgäuerin nicht nur auf dem Mountainbike wohl, sondern sie fährt auch fast alles andere, was ihr unter den Sattel kommt. Besonders gerne bereist sie die Bikeregion Bormio, denn ob Mountainbike, Rennrad oder auch E-Bike: Die hochalpine Landschaft des Nationalparks Stilfserjoch bietet knackige Trails, Giro d’Italia-erprobte Anstiege und ein spektakuläres Panorama. Wir haben mit Nadine über Biken in und um Bormio, die vergangene Saison, den Trend E-MTB und den Giro d’Italia gesprochen.

Die Mountainbike-Saison 2017 ist seit kurzem beendet. Wie ist es für Dich gelaufen? Was waren Deine Highlights?

Die Saison war sehr durchwachsen. Mein Highlight sollte eigentlich die Titelverteidigung bei der Deutschen Meisterschaft im Juli sein, doch daraus wurde leider aufgrund einer Knieverletzung nichts. Am meisten freute mich, trotz der langen Zwangspause beim Weltcup-Finale in Val di Sole starten zu können. Mit einem Sieg beim Marathon in meiner Heimat habe ich dann Ende September die Saison beendet.

Vor etwa sechs Jahren warst Du zum ersten Mal in Bormio – für ein Fotoshooting. Damals scheinst Du Blut geleckt zu haben, denn seitdem kommst Du immer wieder. Woran liegt’s?

Bormio ist für mich einfach der ideale Ort für alles. Mittlerweile kenne ich mich dort super aus und ich fühle mich fast wie Zuhause. Vielleicht liegt es auch mit daran, dass ich Halbitalienerin bin (lacht). Irgendwie habe ich das Gefühl dazuzugehören und ein Teil der Region zu sein. Ganz besonders gefällt mir, dass ich nicht nur tolle Erfahrungen auf dem Rad mache, sondern auch andere Sachen erlebe wie z.B. einen spannenden Ausflug zum höchsten Punkt des Stilfserjochs mit dem Skidoo. Oder einfach auch ein uriges Essen in einer einheimischen Stube bis hin zum einfachen Genießen des unglaublichen Wellnessangebots.

Gemeinsam mit Deinem Bruder Marcel warst Du Ende September zum Biken in Bormio. Wie war’s?

Der Bormio-Trip mit meinem Bruder war einfach super! Bisher kannte er Bormio nur vom Hörensagen, daher war es eine schöne Erfahrung, gemeinsam mit ihm dort Zeit zu verbringen. Marcel war begeistert und wir werden sicherlich nochmal zusammen hinfahren.

Seit 2012 findet in Bormio Anfang Juni der Granfondo Stelvio Santini statt, ein Jedermann-Rennen, bei dem es ambitionierte Rennradfahrer den Profis gleich tun und sich an den Stelvio und den Mortirolo wagen. Hast Du auch schon an diesem Rennen teilgenommen?

Bis jetzt hat es leider nicht geklappt, da mein Rennkalender ja doch relativ voll ist. Aber ich habe es auf jeden Fall vor, beim Granfondo Stelvio Santini mal dabei zu sein.

Leider konntest Du im Juli nicht wie ursprünglich geplant am Alta Valtellina Bike Marathon teilnehmen, da Du verletzt warst. Doch Du bist auch so bestens vertraut mit der hochalpinen Landschaft des Nationalparks Stilfserjoch. Hast Du einen Lieblingstrail oder einen Lieblingsort?

Ganz besonders angetan hat es mir der Trail vom Gavia-Pass runter nach Santa Caterina. Er ist einfach super schön zu fahren und die Aussicht und Landschaft sind einzigartig. Bisher kannte ich den Gavia-Pass immer nur vom Rennradfahren, aber es lohnt sich definitiv, da auch mal mit dem Mountainbike zu fahren! Rund um Bormio 2000 gibt es aber auch super Trails, die ich mit Marcel erkundet habe. (lacht)

In erster Linie bist Du Mountainbikerin, Du fährst für das AMG Rotwild MTB Racing Team. Neuerdings trifft man Dich auch ab und an auf dem E-MTB. Wie ist Deine Meinung zum E-Bike-Trend und all den Chancen und Kritikpunkten, die damit verbunden sind? Welche Erfahrungen hast Du diesbezüglich in Bormio gemacht?

Bisher hatte ich so meine Vorbehalte gegen das E-Biken. Aber ich muss sagen, meine Einstellung hat sich definitiv geändert, seit ich die Trails im Nationalpark Stilfserjoch zum ersten Mal mit dem E-Bike erkundet habe. Ich hatte riesigen Spaß und war begeistert, wie man technische Trails bergauf fahren kann. Wir waren den ganzen Tag auf dem E-MTB unterwegs und konnten so mehrere Orte in kürzerer Zeit sehen. Körperlich anstrengend ist es nichtsdestotrotz, denn man traut sich auch an steilere Anstiege, die sonst undenkbar wären. Außerdem ist das E-Biken auch eine gute Möglichkeit, um seine Fahrtechnik zu trainieren. Mit dem E-MTB kann ich Kräfte sparen und dadurch mehrere Downhills fahren. Generell birgt das E-Biken – insbesondere für „Jedermänner“ – den Vorteil, dass man damit an Orte kommt, die man mit dem normalen Bike nicht so einfach erreicht.

Du bist auch regelmäßig mit dem Rennrad unterwegs. Sicher hast Du mitbekommen, dass Bormio vergangenen Mai Etappenort des 100. Giro d’Italia war. Die Rennrad-Profis hatten die berühmt-berüchtigten Pässe Stilfserjoch, Umbrail und Mortirolo zu erklimmen. Warst Du auch schon auf Stelvio & Co. unterwegs? Wie sind Deine Erfahrungen mit solch herausfordernden Anstiegen?

Ich war sogar live vor Ort, als der Giro in Bormio gastierte. Es war eine Wahnsinnsstimmung! Ich bin schon jeden der Pässe gefahren und konnte dadurch natürlich noch mehr mitfiebern. Pässe mit dem Rennrad zu fahren gehört selbstverständlich bei mir zum Training, aber es ist auch eine große Leidenschaft von mir. Die vielen Möglichkeiten rund um Bormio sind genial. Zur Vorbereitung auf die Weltcups habe ich dieses Jahr eine Woche in Bormio verbracht. Für den Vormittag habe ich mir immer einen Pass ausgesucht und am Nachmittag ging es dann mit dem Mountainbike auf die Trails.

Demnächst wirst Du in Bormio Urlaub machen. Was machst du dort, wenn Du gerade mal nicht auf dem Bike unterwegs bist? Hast Du irgendwelche Freizeit-Tipps?

Man sollte unbedingt das Wellnessangebot nutzen und auch einfach mal eine Wanderung machen. Oder auch einen Spaziergang. Zwischen Bagni Vecchi und Bagni Nuovi gibt es einen idyllischen Wanderpfad, der an den heißen Quellen vorbeiführt. Man kann sich das nicht vorstellen, aber da kommen wirklich aus den Bergen heiße Wasserfälle – wirklich spektakulär! Unbedingt sollte man aber auch die Spezialitäten von Bormio probieren. Die gehören zu meinen absoluten Lieblingsspeisen. Egal ob Sciatt, Bresaola, Pizzoccheri, die leckeren Kuchen oder das Brot… Ach ja, ein Einkaufsbummel durch die Altstadt lohnt sich auch (lacht).

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg für die Saison 2018!

Toniolo_Bormio_MTB_Nadine-Rieder_1

Nadine Rieder fährt viel Rad, sehr viel sogar. Und wenn sie bei einem Wettbewerb antritt, ist sie stets vorne mit dabei. Erste Ränge bei Deutschen Meisterschaften, Podiums-Platzierungen beim UCI Mountain Bike Weltcup und zahllose Titel bei internationalen Rennen hat sie bereits gesammelt. Um sich auf die nächsten Herausforderungen optimal vorzubereiten, trainiert und regeneriert sich Nadine in Zukunft in Bormio. Was die junge Athletin aus Sonthofen nach Norditalien gebracht hat und was sie sich für die kommende Saison vorgenommen hat, verrät sie in einem Interview.

Du hast in den vergangenen Jahren unzählige Titel gesammelt. Auf welche bist du besonders stolz?

Besonders freut mich der diesjährige Deutsche Meistertitel. Auch der Podiumsplatz beim Weltcup (3.) in Albstadt 2013 und der Sieg beim internationalen Cross Country Rennen in Muttenz/Basel in diesem Jahr gehören dazu.

Wann warst du zum ersten Mal in Bormio?

Das erste Mal war ich in Bormio bei einem Tour-Shooting vor ungefähr vier Jahren. Kurz darauf bin ich beim Rennradtraining durch Bormio gefahren, als ich mit der Nationalmannschaft im Höhentraining war. Beide Male hat die Region einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen.

Warum hast du dich dafür entschieden Testimonial für Bormio zu werden?

Wie gesagt, hat mir Bormio auf Anhieb sehr gefallen. Nicht nur die tolle Landschaft und die perfekten Trainingsmöglichkeiten, sondern auch alles andere Drumherum sagt mir sehr zu. Ich fühl mich wohl dort, kann mich damit identifizieren und denke, dass das auch wichtig ist, um als Testimonial zu arbeiten! Dass ich Halbitalienerin bin, passt natürlich auch noch super.

Was ist in deinen Augen das Besondere an Bormio?

Das Schöne ist, dass ich neben dem Training auch einfach so die Zeit dort genießen kann und durch das tolle Wellnessangebot Zeit für Entspannung und Regeneration habe. Ein Bad in den Thermen wirkt wahre Wunder, entspannt die Muskulatur und gibt neue Energie. Und ein weiterer wichtiger Punkt: man kann sehr lecker Essen in Bormio!

Kurz-Interview über Nadine Rieder:

Wie kann dir das Training in der Region bei den Vorbereitungen auf die kommende Saison helfen?

Ich kann im Winter auf Langlauf- oder Tourenski trainieren und im Sommer Pässe mit dem Rennrad fahren, mit dem MTB ins Gelände gehen oder Bergtouren machen. Es gibt viele Alternativen und es ist rundum perfekt.

Was sind deine nächsten großen Ziele?

Ich werde im Frühjahr beim Absa Cape Epic in Südafrika mitfahren. Das ist das härteste MTB-Etappenrennen der Welt und eine große Herausforderung. Ebenso stehen der Cross Country Weltcup sowie nationale und internationale Rennen auf dem Programm. Ich versuche mich bestmöglich darauf vorzubereiten, um an meine Erfolge dieser Saison anzuknüpfen.

Weitere Informationen zu Bormio finden Sie auf bormio.eu oder Sie senden ein E-Mail an: info@bormio.eu

Über Bormio:
Auf 1.225 Seehöhe gelegen ist die italienische Region Bormio mit ihrem besonders milden Klima ein Hotspot für Sommersportler und Aktivurlauber. Die mittelalterliche Stadt, welche auf eine 2.000 Jahre lange Historie zurückblicken kann, liegt mitten im Stelvio Nationalpark, einem der größten geschützten Areale in Europa. Dieses natürliche Paradies ist bei Urlaubern als auch professionellen Athleten gleichermaßen beliebt. Rennradfahrer lieben die unzähligen Kehren der Pässe rund um Bormio. Das Highlight der Region ist das berühmt-berüchtigte Stilfserjoch – einer der härtesten Anstiege weltweit und der zweithöchste Pass in Europa. Nach einem aufregenden und erfüllenden Tag können sich die Besucher in Bormio in den einzigartigen Thermal Spas entspannen. Mit einer exzellenten Infrastruktur von rund 3.500 Betten bietet Bormio für jeden Übernachtungswunsch genau das Richtige. Luxuriöse Appartements oder Familien-Hotels – jeder ist in Bormio herzlich willkommen.

Off-Topic – Nadine Rieder arbeitet auch als Model:

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Urban Freeride Videos – Klassiker und mehr!

Urbanes Freeriden ist zwar nicht komplett verschwunden, doch in den Hochzeiten dieser Facette des MTB-Sportes gab es einige tolle Videos und Events! Dank Youtube nun hier eine Sammlung davon, viel Spaß damit!

Urban Freeride Videos – Klassiker und mehr

Eigentlich Trial-Ass, doch Fabio Wibmer hat das urbane Freeriden wieder gehypet:

JIB aus 2002 ist DER Klassiker in Sachen Urban Freeride Videos:

In Südamerika gibt es viele Urban DH Races, aber auch so geben die Biker dort Gas:

Aaron Chase und Jeff Lenosky hatten mit ihren Street-Parts in der NWD-Serie viel Einfluss:

Technisches Streeten in 2016 mit Pavel Alekhin auf Gran Canaria:

Danny MacAskill brachte Trial- und Urban-Streeten im BMX Style zusammen:

Der District Ride in Nürnberg ist seit 2005 ein seltenes Klassiker-Event in der Stadt:

Eine mobile Rampe und die Skills eines Slopestyle-Profis sind top für die Stadt:

Shortlink

Racing: MTB WM in Cairns (inkl. Videos)

Red Bull TV hat die 2017 UCI Mountain Bike World Championships in Cairns (AUS) live übertragen und es war spannend ohne Ende. Hier findet Ihr Videos und Infos zu den spannenden Rennen im australischen Dschungel!

A SUNDAY SPECIAL // Heroes Behind Our Heroes from Alex Ball on Vimeo.

Mehr Artikel http://www.mtb-news.de/news/category/magazin/events/mtb-wm/

ELITE MEN

1 // Loïc Bruni (FRA) – 3:26.656
2 // Mick Hannah (AUS) – 3:26.995
3 // Aaron Gwin (USA) – 3:28.623
4 // Jack Moir (AUS) – 3:29.257
5 // Troy Brosnan (AUS) – 3:29.649

ELITE WOMEN

1 // Miranda Miller (CAN) – 4:10.245
2 // Myriam Nicole (FRA) – 4:10.342
3 // Tracey Hannah (AUS) – 4:12.230
4 // Eleonora Farina (FRA) – 4:15.168
5 // Danielle Beecroft (AUS) – 4:19.361

JUNIOR MEN

1 // Matt Walker (GBR) – 3:37.788
2 // Joe Breeden (GBR) – 3:41.244
3 // Max Hartenstern (GER) – 3:41.774
4 // Sylvain Cougoureux (FRA) – 3:42.154
5 // Kaos Seagrave (GBR) – 3:42.758

JUNIOR WOMEN

1 // Melanie Chappaz (FRA) – 4:28.617
2 // Shania Rawson (NZL) – 4:31.318
3 // Flora Lesoin (FRA) – 4:35.552
4 // Beatrice Migliorini (ITA) – 4:38.098
5 // Ellie Smith (AUS) – 4:43.581

LINK: Alle Ergebnisse

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ChallengeX – ein Stuntman lernt das Biken!

ChallengeX – ein Stuntman und seine ganz besondere Herausforderung: Man nehme einen ehemaligen „Alarm für Cobra 11“-Stuntman, der aber noch niemals richtig Mountainbike gefahren ist. Man präsentiere ihm einen riesigen Drop in der MTB Zone Bischofsmais. Und man stelle ihm einen kompetenten Lehrer zur Seite, der weiss, wie man so etwas auf dem Downhill-Bike überlebt. Stellt sich Stuntman Holger Schumacher dieser Herausforderung? Gelingt es Downhillprofi Nino Antic vom Team Giant, seinen Schüler auf Kurs zu bringen? Und was bitte hat die Universität Mannheim und ein professioneller Business Coach mit all dem zu tun?

challengeX (7 von 9)©jens_eyding

Die Idee

Holger Schumacher hat schon so einige wilde Manöver überlebt: er war jahrelang für die RTL Actionserie „Alarm für Cobra 11“ als Stuntman auf höchstem Level tätig. Explosionen, wilde Sprünge und amtliche Schlägereien, das kann den 38-jährigen Typen aus Mönchengladbach alles nicht schocken. Im Gegenteil: irgendwie vermisste er diese ganze Action, seitdem er sozusagen in Stuntman-Rente ist und seine Brötchen als Risikocoach für große Unternehmen verdient. So kam der Wunsch auf, sich mal wieder einer sportlichen Herausforderung zu stellen. Gemeinsam mit seinem Surfkumpel Boźo fiel die Wahl schnell aufs Mountainbiking: „Das kann man quasi immer und überall machen und es ist für mich wirklich eine Herausforderung, denn ich bin nie richtig mit dem Bike unterwegs gewesen“. Boźo ist hauptberuflich Business-Coach und hat die Kontakte: er kennt Deutschlands Kult-Mountainbike-Streckenbauer Diddie Schneider und Downhillprofi Nino Antic, die sofort Feuer und Flamme waren. Diddie baut extra für die Challenge einen neuen Drop in seinem Bikepark in Bischofsmais, während Nino die Zeit bis zum großen Finale im Oktober nutzt, um Holger das Biken beizubringen.

Die ChallengeX und das Business Coaching

In erster Linie ging es allen bei dieser Challenge um den Spaß und um das Erreichen eines sportlichen Zieles. Doch schnell entwickelte sich eine Eigendynamik, die das ungeahnte Potential dieses Experimentes eröffnete. Holgers Kumpel Boźo ist Businesscoach und ihm wurde schnell klar, dass es hier nicht nur um eine sportliche Herausforderung geht: „Es geht darum, sich Ziele zu setzen und diese zu erreichen. Du kannst dir nicht einfach ein Bike schnappen und ohne jede Erfahrung den dicksten Sprung springen, das ist einfach gefährlich. Du musst dich vorbereiten. Unter der richtigen fachlichen Anleitung und mit dem richtigen Material kannst du deine Ziele erreichen. Und genau das ist der Hintergrund: das ist beim Business Coaching im Prinzip genau das Gleiche: da geht es darum, wie man Menschen unter Einbezug ihrer sozialen und fachlichen Kompetenzen an ihre Grenzen bringen kann, um so Ziele zu erreichen, die sie sich allein niemals zugetraut hätten.“

Man erlernt also spielerisch eine Sportart und kann diesen Effekt im Job nutzen? Im Prinzip ist es genau das. Business Coaching mal anders. Statt dröger Power-Point Präsentation geht´s raus aufs Bike. Und zwar nicht nur in der Theorie: Im Rahmen des „Sustainable Business Summit“ zum Thema „Outdoorsports & Sustainability/Conservation“ der Uni Mannheim leiten Boźo Wecke und Holger Schumacher in Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. Laura Marie Schons ihren ersten gemeinsamen Workshop auf Basis der ChallengeX. Neurologe Prof. Dr. Jens Eyding wird zudem das Experiment aus sportlich-wissenschaftlicher Sicht begleiten.

ChallengeX @ Youtube

Die ChallengeX ist ein Projekt zum Mitmachen! Jeder kann sich den aktuellen Stand von Holgers Bike-Skills online ansehen, denn sämtliche Trainings werden dort in kurzen Vlogs regelmäßig präsentiert. Wer mag, kann sich also sogar sein Bike schnappen und die von Nino Antic angeleiteten Übungen nachmachen oder einfach die unterhaltsamen Episoden anschauen. Spaß ist auf jeden Fall garantiert, ebenso die Spannung: denn das große Finale in der MTB Zone Bischofsmais rückt unaufhaltsam näher! Hier geht´s zum ChallengeX Youtube Channel: KLICK

Die ChallengeX-er

Holger Schumacher
38 Jahre alt, ehemaliger „Alarm für Cobra 11“ Stuntman aus Mönchengladbach. Holger ist heute als Risikocoach tätig. Er ist absoluter Mountainbike Newbie und stellt sich der Herausforderung „Big Drop“ im Bikepark Boschofsmais.

Nino Antic
42 Jahre alt, wohnhaft in Hattingen. seit mehr als 2 Jahrzenten Downhill-Rennfahrer und als Profi fürs Giant Deutschland Offroad Team unterwegs. Er ist der ChallengeX-Fahrtechniklehrer und versucht, Holger fit für den großen Tag zu machen.

Bozo Wecke
49 Jahre alt aus Bochum. Boźo ist passionierter Funsportler und auf Boards und Bikes gleichermaßen zuhause. Als Businesscoach bringt er jede Menge Kontakte und Hintergrundwissen mit in das Projekt, das so von der rein sportlichen Herausforderung zu einem spannenden wissenschaftlichen Experiment wird.

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THE MOMENT – Bike-Doku über die Freeride-Beginne

Filmemacherin Darcy Turenne war selber Profi-Bikerin und hat nach Anfrage von KRANKED-Macher Björn Enga das Projekt einer Doku über die Beginne des Freeride-Sports im Mountainbiken übernommen. Der Film wird klasse und auch die ersten Impressionen im Trailer sind vielversprechend! Mit dabei sind einige Helden aus den 90ern. Doch seht selbst:

The Moment TRAILER from Darcy Hennessey Turenne on Vimeo.

MEHR DAZU in englischer Sprache (Interview etc.): KLICK & UND NOCH MEHR (KLICK)

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E-MTB – Sport oder etwas für Faule?

Spaß beim Bergauffahren, kurz „Uphill-Flow“, ist in diesem Jahr im Kommen. Die passenden Fahrzeuge dafür sind E-Mountainbikes, also elektrifizierte Geländeräder. Mit ihnen können auch anspruchsvolle Anstiege auf Wald- und Wiesenwegen gemeistert werden. Machen sie faul oder schnell?

Diddie Schneider ist in der Mountainbike-Szene ein bekannter Kopf. Seit 25 Jahren widmet er sich dem Design und Bau von MTB- und BMX-Pisten. Seine Qualitäten sind vielerorts bekannt, seine Strecken legendär. Sein neuestes Projekt sorgt bei einigen eingefleischten Mountainbikern jedoch für Verwunderung: Im Bikepark am Geißkopf im Bayerischen Wald eröffnete Schneider vor zwei Wochen den ersten „Uphill“-Trail Deutschlands. Gut drei Kilometer anspruchsvolles Bergauf-Fahren über Waldpisten und Trails wird dabei versprochen. Die Zielgruppe: E-Mountainbiker. „Ich fahre selbst E-Mountainbike und das macht richtig Freude. Jetzt gibt es auch eine Strecke, die den Ansprüchen der Fahrer gerecht wird“, begründet Schneider den Bau.

Uphill Flow Spezial Trail am Geisskopf:

Bike-Fans haben jetzt die Möglichkeit, bergauf auf einer technisch anspruchsvollen Piste richtig Spaß zu haben. Was ohne Motor anstrengend bis unfahrbar ist, wird mit E-Unterstützung zum Erlebnis. Der abwechslungsreiche Trail wird nur bergauf befahren und soll für puren Genuss des „Uphill-Flows“ sorgen. „Keiner muss Angst haben, dass er von einem bergabfahrenden Mountainbiker gestört wird“, so Schneider. Die gesamte Strecke ist ausschließlich für E-Mountainbikes mit einer Maximalunterstützung von 25 km/h freigegeben. Technische Passagen für Fortgeschrittene stehen für mehr Abwechslung und Training der Fahrtechnik. Mountainbiken wird zum Motocross – aber ohne Lärm und mit mehr Naturerlebnis. „Diese Entwicklung zeigt: Das E-Mountainbike hat sich als eigene Radgattung etabliert. Eine neue Disziplin ist geboren. Mountainbiker brauchen jetzt keinen Lift mehr, sie haben ihn eingebaut gleich am Rad dabei“, freut sich Anja Knaus vom schweizerischen E-Bike-Pionier Flyer. Im letzten Jahr waren laut Zahlen des deutschen Zweirad-Industrie-Verbandes bereits rund 15 Prozent der verkauften Elektroräder der Gruppe der E-Mountainbikes zuzurechnen. „Die Zielgruppe für E-Bikes wird auch durch die E-Mountainbikes jünger und sportiver“, so Knaus weiter.

Die Experten irrten

Als 2012 der Schweinfurter Hersteller Haibike ein E-Mountainbike zur Leitmesse Eurobike präsentierte, war die mediale Aufmerksamkeit, auch dank eines ins Rahmeninnere eingedrehten Bosch-Mittelmotors, groß. Doch viele Beobachter hielten E-Mountainbikes nur für eine kurzfristige Randerscheinung, die kaum Befürworter finden würde. Mittlerweile hat sich die Situation grundlegend geändert. „Die Leute erkennen: E-Mountainbiken macht einfach Spaß“, meint Haibike-Produktmanager Christian Malik. Auch dem Einsatz von Haibike sowie Bosch ist es zu verdanken, dass E-Mountainbiken in den letzten Jahren einen wachsenden Kreis an Fans bekam. MTB-Legende Guido Tschugg als Botschafter von Haibike oder extra E-MTB-Rennen und -Wertungen während der großen Bike-Festivals geben dem Thema zusätzlichen Schwung – und überzeugen auch konservative Mountainbiker, sich einmal auf ein elektrifiziertes Rad zu schwingen.

E-MTBs mögen auch technische Trails:

Wer ist hier faul?

Klar müssen sich E-MTBler immer wieder den Vorwurf anhören, dass Berge ohne Muskelkraft zu erklimmen nicht zähle und die Fahrer nur zu faul für richtigen Sport seien. Doch wer einmal selbst auf einen E-MTB eine anspruchsvolle Strecke fuhr, der stellt schnell fest, dass es sich um eine sportliche Leistung in anderer Art und Weise handelt. „Mir haben bereits erfahrene Mountainbiker berichtet, dass anspruchsvolles Bergauffahren mit E-MTBs sehr anstrengend sein kann“, berichtet Diddie Schneider. „Der Sport stellt an seine Nutzer und auch an die Technik andere Herausforderungen. Sowohl bergab als auch bergauf ist man gefordert. Die Anstrengungen sind ähnlich, aber Reichweite und Tourdauer können dank Motorunterstützung verlängert werden“, ergänzt Heiko Böhle, Produktmanager beim Fahrradhersteller Felt.

Die Hintergründe, warum zum E-MTB gegriffen wird, sind vielschichtig. Einerseits gibt es die Gruppe, die bewusst das Uphill-Fahren als neuen Sport entdeckt und den Spaß am Trailfahren bergauf voll auskosten will. Dann sind als weitere Gruppe die Mountainbiker der ersten Generation, also von Beginn der 1990er-Jahre, zu nennen. Durch Job, Familie oder andere Gründe bleibt weniger Zeit zum Training und darunter leidet die Kondition. Doch möchten sie den Spaß einer schnellen Ausfahrt nicht missen, im Urlaub ähnliche Berge erklimmen wie früher und einfach ihre Fahrtechnik weiter trainieren. „Auf eine große Gruppe von E-Mountainbikern trifft genau dieses Profil zu. Ein Job mit gutem Einkommen und das Mountainbike-Gen im Blut, aber kaum Zeit zum Training. Da kommt der Griff zum etwas teureren E-Mountainbike gerade recht“, fasst Markus Riese, Geschäftsführer von Riese & Müller, zusammen. Die passende Fahrtechnik ist bei vielen Fahrern durch frühere Mountainbike-Touren vorhanden, der Umstieg fällt dementsprechend leicht. Für die meisten Biker, die auf Elektrifizierung setzen, dürfte aber einfach der Spaß im Mittelpunkt stehen. Schließlich kann man mit einem E-MTB nicht nur die gewohnten Wege mit weniger Anstrengung fahren, sondern auch umgekehrt in der gewohnten Zeit einfach mehr Trails.

Doch es gibt auch eine andere Gruppe: Radfahrer mit wenig Erfahrung, die durch das E-MTB zum ersten Mal ins steile Gelände vordringen, für das ihnen bis dato Kondition und Fahrtechnik fehlten. „Generell finde ich es gut, wenn durch das E-Mountainbike mehr Leute animiert werden, raus in die Natur zu kommen und sich aufs Rad zu schwingen. Doch man sollte genau wissen, wo die persönlichen Grenzen liegen und sich nicht mutwillig in Gefahr begeben“, so der erfahrene MTB-Fahrer und Ex-Downhill-Profi Frank Schneider. Für Bike-Neueinsteiger empfehlen die Profis einstimmig Fahrtechnikseminare.

Angebote in Hülle und Fülle

Die Fahrradhersteller haben auf die wachsende Nachfrage der unterschiedlichen Gruppen reagiert und ein breites Angebot an E-Mountainbikes in ihr Portfolio aufgenommen. Der Nutzer hat je nach Einsatzzweck die Qual der Wahl: ein vollgefedertes Touren-E-MTB mit Doppel-Akku für mehr Leistung auf einer längeren Tour (z. B. „Delite Mountain“ von Riese & Müller, ab 5.299 Euro) über ein Fully zum schnellen Bergauffahren (z. B. „Uproc 7“ von Flyer mit im Motor integriertem Zwei-Gang-Getriebe, ab 4.699 Euro) oder einen potenten Downhiller für den extremen Bergab-Spaß (z. B. „Xduro Dwnhll 9.0“ von Haibike, 7.999 Euro). Für welches Terrain welches Bike geeignet ist, erkennt man am besten am Federweg. Je größer dieser ist, desto steiler und anspruchsvoller darf das Gelände sein. Für eine Wochenendausfahrt über Schotterwege und leichte Trail-Passagen braucht es kein Downhill-Bike mit 200 Millimeter Federweg. „Das sieht zwar extrem sportlich aus, kann jedoch schnell den Fahrspaß hemmen. Deshalb bei der Wahl vorher Gedanken machen, welche Ansprüche ich an mein E-MTB habe, denn der Markt bietet eine große Auswahl. Da ist für jeden etwas dabei“, so Malik.

Text: pressedienst-fahrrad

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Legende: Timo Pritzel auf Marin Bikes unterwegs

Marin Mountain Bikes Inc. freut sich, ab sofort mit der deutschen Mountainbike-Legende Timo Pritzel zusammenzuarbeiten. Pritzel, der auf mehr als 30 Jahre Erfahrung im professionellen BMX und Mountainbiking zurückblicken kann, wird sich in Zukunft der Vermarktung von Marins Trail-Bike Segment, wie etwa dem legendären Attack Trail und dem vielfach ausgezeichneten Wolf Ridge, sowie um den brandneuen Dirt-Jump Rahmen Alcatraz annehmen.

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Timo ist bekannt für seinen Style auf dem Bike. Wir sind stolz darauf, dass er jetzt zur Marin-Family gehört, für uns neuen Content produziert und unsere Trail-Bikes promotet”, kommentiert John Oldale, International Sales und Marketing Manager bei Marin. “Er ist eine absolute Legende, und wir sind sicher, dass er großartige Inhalte mit unseren Bikes produzieren wird.

Timo Pritzel ist zudem ein passionierter Yoga-Lehrer und hat es geschafft, seine beiden Leidenschaften, Bike und Yoga zu kombinieren: Er lehrt anderen Freeridern, einen Nutzen aus dem Yoga auf dem Bike zu ziehen. Am kommenden Wochenende geht Pritzel mit seinem Attack Trail beim berühmt-berüchtigten Nine Knights Freeride-Event am Reschenpass in Südtirol an den Start.

Timo, wieso jetzt ein neuer Bike-Sponsor?

Eigentlich bin ich nicht der Typ, der seine Sponsoren wie Unterwäsche wechselt, aber nach zwei kurzen Jahren mit meinem alten Sponsor war es ganz klar Zeit für einen Wechsel. Deswegen habe ich eine Marke gesucht die auch wirklich zu mir passt…

Und warum Marin?

Da gibt es zwei Gründe für mich: Zum einen passen der Berliner Bär (Anm.: Timo Pritzel lebt in Berlin) und der kalifornische Bär sehr gut zusammen. Zum anderen war Marin bereits eine große Marke, als ich in den 90ern mit dem Mountainbiking angefangen habe. Damals habe ich davon geträumt, mal selber eines zu besitzen. Außerdem mag ich den California-Lifestyle gepaart mit der Tatsache, dass dieser Brand in San Franciscos Hippy-Zeit geboren und groß geworden ist. Man merkt an ihren Produkten, dass Marins Team selber aus Bike-Enthusiasten besteht und sie wirklich Bikes für die Rider bauen woollen. Außerdem war ich echt beeindruckt, als ich mitbekommen habe, dass sie gerade den jungen Freerider Matt Jones unter Vertrag genommen haben und mit ihm zusammen einen Dirtjump-Rahmen entwickelt haben. Viele andere Brands hätten sich da zurückgezogen. Am wichtigsten aber ist, dass wir auch zwischenmenschlich total auf einer Wellenlänge liegen – und: ich liebe die Bikes von Marin!

Wirst du auch mit dem Wolf Ridge unterwegs sein?

Na klar, das Wolf Ridge ist ein einzigartiges Bike, ich war total heiß darauf, es selbst auszuprobieren. Schon bei meiner ersten Abfahrt in Saalbach hatte ich mich komplett in das Bike verliebt! Das Naild React 2 Play-System funktioniert wirklich wie von Marin angekündigt! Ich bin in meinem Alter, nach 34 Jahren Biken und Stürzen doch etwas feinfühliger bezüglich meines Körpers geworden und bin kein großer Fan mehr davon, auf dem Bike so richtig durchgeschaukelt zu werden… deswegen fand ich auch die 29er-Reifen am Wolf Ridge perfekt für mich. Es hat einen super-Flow und verhält sich, wie ein Bike mit sehr kurzem Travel bergauf und wie eine 160mm-Federwegs-Waffe, wenn ich es für den Downhill brauche. Das muss man einfach selbst gefahren sein! Es fühlt sich an wie ein Bike aus der Zukunft, dass ich schon heute fahren darf. Ich bin sicher, wir werden in Zukunft noch einiges vom Wolf Ridge zu hören und zu sehen bekommen.

Wie sieht die Zukunft für dich aus?

Zunächst einmal bin ich überglücklich, dass ich meinen Traum, der an Weihnachten 1983 mit meinem ersten BMX begonnen hat, weiterleben kann. Damals war ich fünf. Meine zweite Leidenschaft, das Yoga, ist ebenfalls ein großer und wichtiger Teil meines Lebens und es macht mir sehr viel Spaß, mein Wissen darüber auf Bike Camps und Festivals weitergeben zu können. Für mich ist es entscheidend, dass ich das tue was ich liebe…ich glaube, die meisten Menschen merken sehr schnell, wenn man von einer Sache, die man repräsentiert, nicht völlig überzeugt ist. Für Athleten ist es nie einfach, sich nur auf die kompetitive Seite des Sports zu konzentrieren. Wenn man aber die Zeichen übersieht, und immer mehr pusht, wird das am Ende nicht gut ausgehen. Deswegen funktioniert die Mischung aus meinem Athleten-Dasein und meiner Tätigkeit als Yoga-Lehrer perfekt für mich. Ich bin nicht mehr “Mister Backflip” aus den frühen 2000ern. Das bedeutet aber andererseits auch nicht, dass ich nur noch in Yoga-Sessions hocke. Das kann man zum Beispiel an meinen aktuellen Nine Knights Bildern sehen. Ich liebe es immer noch, über eine fette Hip zu springen. Aber anschließend versuche ich eben, den jungen Freeridern ein bisschen Yoga-Unterricht zu geben.

Wo fährst du, wenn du gerade nicht in der großen, weiten Welt unterwegs bist?

Ich lebe in Berlin und dankbarerweise sehr nahe an einem Wald, in dem ich gerne fahre. Dort findet man jetzt nicht die dicksten Sprünge oder die technisch anspruchsvollsten Trails Berlins, aber es ist einfach wie ein kleiner Urlaub, in der Natur unterwegs zu sein und den Kopf wie auch das Handy abzuschalten. Besonders gerne mit meinem neuen Wolf Ridge.
Aber ich kann es gar nicht abwarten, auch die ganzen anderen Marin Modelle auszuprobieren. Ich freue mich darauf, draußen zu sein, zu reisen und guten Content zu produzieren, der andere dazu motiviert, sich aufs Bike zu setzen.

Über Marin:
Gegründet 1986, gehört Marin Bikes California zu den absoluten Pionieren des MTB-Sports. Innovation ist die Antriebsfeder für die passionierten Bike-Hersteller, die aus dem Bike-Mekka Marin County stammen. Unsere Leidenschaft gilt dem Design, der Qualität und einer guten Performance

Timo in einem TV-Beitrag aus 2005:

Links: yogamitjulia.de/timo UND facebook.com/TimoPritzelOfficialFanpage

How-To-Video mit Timo:

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Videos: Brett Rheeder geht ab wie immer!

Der sympathische Kanadier kann mehr als Slopestyle – man schaut Ihm ebenso gerne beim Downhillen, Urban-Tricksen und Trails fahren zu! Hier seht Ihr stets aktuelle Video-Hits mit Brett und auch Klassiker, die man sich immer wieder gerne anschaut!

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Neue Videos: MTB Fahrtechnik 2017er-Serie Tutorials

Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt in der neuen Video-Serie Tipps für das Verbessern der eigenen Fahrtechnik. Gedreht wurde im Bikepark Winterberg, in dessen Nähe Marc auc lebt. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt in den How-To-Videos ausführlich, wie man sich durch eine besserer Fahrtechnik Vorteile im Trail verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Sicherheitsabstieg lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Fahrtechnik 2017 #1: Die optimale Haltung (Grundposition):

Fahrtechnik 2017 #2: Gleichgewicht / Balance auf dem MTB:

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Dritter seiner Art: Stoneman Glaciara in der Schweiz

127 Kilometer und gewaltige 4.700 Höhenmeter zwischen den größten Gletschern der Alpen, imposanten 4.000ern und der faszinierenden Mystik jahrhundertealter Walliser Bergdörfer – das ist der Stoneman Glaciara. Ein überwältigendes Erlebnis für Mountainbiker, initiiert vom ehemaligen Gesamtweltcupsieger Roland Stauder. Ein Mammut-Projekt, das in Rekordzeit auf die Beine gestellt wurde – dank der Zusammenarbeit von zwölf Oberwalliser Gemeinden und vier Tourismusdestinationen: Aletsch Arena, Bellwald, dem Landschaftspark Binntal und Obergoms Tourismus. Ende Juli wurde der Stoneman Glaciara feierlich eröffnet.

Unvorstellbare 27 Milliarden Tonnen Eis bilden den Aletschgletscher, den mit 23 Kilometern Länge mächtigsten Eisstrom der Alpen. Von der Moosfluh wandert der Blick über dieses gewaltige Meer aus Eis, türkisleuchtenden Gletscherspalten und über die Jahrhunderte geformtes Geröll, hinauf über die Vegetationsstufen zu einigen der höchsten Gipfel Europas: Majestätisch thronen Eiger, Mönch und Jungfrau am Gletscherfirn neben dem Aletschhorn. Zwischen über 40 Viertausendern erhebt sich das Wahrzeichen der Schweiz: das unverwechselbare Matterhorn. Mit diesem überwältigenden Naturerlebnis und einem unvergleichlichen lokalen Engagement hat das Wallis, als exklusiver Austragungsort des Stoneman in der Schweiz, das Münstertal in Graubünden, St. Moritz, Davos Klosters sowie Verbier ausgestochen. Mit einer herausragenden Kraftanstrengung wurde die Planung und Umsetzung des Stoneman Glaciara in einer Rekordzeit von nur sechs Monaten auf die Beine gestellt. Ausgang dafür war das besondere Engagement der Initiatoren René und Robert Diezig sowie Romeo Volken. Ihre Vorarbeiten wurden beispielhaft von den vier verantwortlichen Tourismusdestinationen Aletsch Arena, Bellwald, Landschaftspark Binntal und Obergoms Tourismus aufgenommen. Ganz wesentlich für das Gelingen dieses Mammut-Projektes war dabei die sehr gute Zusammenarbeit und Abstimmung mit den zwölf betroffenen Oberwalliser Gemeinden sowie den regionalen und kantonalen Behörden des Kantons Wallis.

Stoneman Glaciara – 127 km pure mountainbike emotion

Auf drei ausgewogene Etappen führt die Stoneman-Route hinauf ins Aletschgebiet und zurück nach Mörel. Auf den Königsanstieg hinauf zum 2.451 m hohen Breithornpass folgt die Abfahrt ins Binntal, eine Schatzkammer für Bergkristalle und über 200 andere Mineralarten. Immer der Rhone entlang geht es danach in Richtung Obergoms – entlang uralter Dorfkerne, geschichtsträchtiger Denkmäler und einladender Cafés. Bellwald, auf der Sonnenterasse des Goms, gehört mit seinen über 600 Jahren zu den ältesten und besterhaltenen Bergdörfern der Schweiz. „Wir sind unglaublich stolz dieses einzigartige 5-Sterne-Mountainbike-Erlebnis in der Schweiz hier bei uns zu haben,“ fasst David Wyssen, Präsident des lokalen Vereins Stoneman Glaciara e. V. zusammen. „Der Stoneman Glaciara ist ein riesiger Erfolg für die Region Aletsch-Goms. Er ist unser gemeinsames Leuchtturm-Produkt, das den Sommertourismus im Wallis langfristig beleben wird.“

Dritter Stoneman exklusiv in der Schweiz

Mit dem Stoneman Glaciara geht ein Mountainbike-Erlebnis an den Start, welches seinesgleichen sucht – konditionell fordernde Anstiege, berauschende Trails und mit dem Großen Aletschgletscher ein Ehrfurcht einflößendes Naturspektakel. Ein eindrucksvoller Zuwachs für die Stoneman-Familie: Der Stoneman Glaciara ergänzt die beliebten Stoneman-Erlebnisse Stoneman Dolomiti (Südtirol/Italien) und Stoneman Miriquidi (Erzgebirge/Deutschland). 19 offizielle Logis-Partner, zwei zentrale Meldestellen und zwölf Service-Partner garantieren, dass der exklusive Stoneman der Schweiz ein Highlight in der Karriere jedes Mountainbikers wird – zu jeder Zeit der Stoneman-Saison. Denn auch beim Stoneman Glaciara geht es nicht gegen die Stoppuhr. Die eigene Leistung ist der Maßstab. Wer die Strecke an einem Tag bezwingt, kann die Stoneman-Trophäe in Gold sein Eigen nennen. Wer den Stoneman in zwei oder drei Tagesetappen meistert, hat sich die Trophäe in Silber oder Bronze verdient. „Gletscher sind solche beeindruckende Naturspektakel. Es war immer mein Traum, ein Mountainbike-Erlebnis am Gletscher zu schaffen,“ beschreibt Roland Stauder, Gründer des Stoneman und MTB-Marathon World Series Champion. „Es ist eine große Ehre, den Stoneman Glaciara hier eröffnen zu dürfen – im Land der 4.000er mit einer Landschaft und Natur, die so reichhaltig ist.“ Starterpakete inkl. Starterkarte gibt es bereits ab 29 Franken bei den zentralen Ausgabestellen und den Logis-Partnern entlang der Strecke (www.stoneman-glaciara.com). Diese sind voll auf Bike-Gäste eingestellt, verfügen über einen Bike-Wash, eine Bike-Garage und eine Mini-Werkstatt. Sie ermöglichen einen beliebigen Ein- und Ausstieg entlang des Rundkurses und überreichen die begehrte Stoneman-Trophäe. Gebucht werden kann vom Juni bis Anfang November.

Stoneman Glaciara Fakten auf einen Blick:

Länge: 127 km
Höhenmeter: 4.700 Höhenmeter
Höchster Punkt: Breithornpass (2.451 m)
Erforderliche Fahrtechnik: gute Fahrtechnik erforderlich
Erforderliche Kondition: gute Kondition erforderlich
Saison: von Juni bis Anfang November (nach Wetterbedingungen)
Start/Ziel Start und Ziel bei allen 19 offiziellen Logis-Partner und zwei zentralen Ausgabestellen möglich (online sowie in der Routenkarte markiert)
Start an den Checkpoints (Bellwald, Märjela, Moosfluh, Binn, Reckingen) sinnvoll
Richtung: ausschließlich gegen den Uhrzeigersinn

Wegbeschaffenheit:

Asphalt: 30 %
Kopfsteinpflaster/grober Asphalt: 3 %
befestigter (Schotter-)Weg: 37 %
unbefestigter (Wald-/Wiesen-)Weg: 10 %
Single Trail: 17 %
Wurzel-/Steinpassage: 3 %

Wegweisung:

komplett beschildert
Routenkarte im offiziellen Starterpaket
GPS-Track als Download auf www.stoneman-glaciara.com
Einkehr auf der Stre >Sechs Checkpoints für die Fahrer:
Bellwald
Märjela
Moosfluh
Breithorn
Binn
Reckingen

Viewpoints:

einzigartiger Blick auf den Großen Aletschgletscher bei Märjela und Moosfluh
Breithorn – Edelweisswiesen
Unners Tälli mit imposanten Blick auf den Fieschergletscher
Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau

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Holzweg: Northshore-Trails sicher & mit Spaß befahren

Schmale Holz-Trails und kreative Bauten auf deren Basis machen auf dem Mountainbike besonders viel Spaß. Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt im Video Tipps zu diesem Thema. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt dabei ausführlich, wie man sich so Vorteile verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Sicherheitsabstieg lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Northshore-Trail Tipps mit Marc:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

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MTB Gardasee: Stufige Trails meistern (Tutorial)

Technische Trails mit Stufen machen auf dem Mountainbike besonders viel Spaß, ABER sind auch nicht einfach zu befahren. Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt im Video Tipps zu diesem Thema. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt dabei ausführlich, wie man sich so Vorteile verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Sicherheitsabstieg lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Stufige Trails meistern:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

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Video-Tipps: Wheelies in Trails nutzen!

Wheelies machen auf dem Mountainbike besonders viel Spaß, ABER haben auch Praxis-Nutzen. Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt im Video Tipps zu diesem Thema. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt dabei ausführlich, wie man sich so Vorteile verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Sicherheitsabstieg lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Wheelies für Hindernisse bergauf nutzen:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

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Top: Videos World Cup Racing Downhill Action!

Der Downhill World Cup ist stets sehenswert und abwechslungsreich: Tolles Racing und viel Spannung, dramatische Duelle und tolle Race-Runs gehören zum Alltag der Top-Profis. Die Videos zum UCI Downhill World Cup findet Ihr hier auf mtb-zeit.de! Titelfoto: Red Bull Content Pool

LOURDES:

Alle Infos: KLICK

Videos World Cup Lourdes 2016:


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Nach einem erfolgreichen Debüt in 2015 macht am 10. April auch in dieser Saison die physisch anspruchsvolle und verdammt schnelle Downhill-Strecke in Lourdes (FRA) den Anfang. Rund 62 Tage wird insgesamt an dem Großereignis gefeilt, um den erwarteten 35.000 Zuschauern ein außerordentliches Erlebnis zu präsentieren. Die UCI war so begeistert von der Organisation und der Atmosphäre des französischen Austragungsortes, dass sie die Kick-off-Veranstaltung zum „Best Event of the 2015 MTB World Cup DH“ kürte. Nicht ganz unbeteiligt an dieser Auszeichnung dürfte Aaron Gwin gewesen sein. Im vergangenen Jahr riss der Amerikaner mit seinem Traumlauf eine Lücke zwischen sich und die Konkurrenz und legte damit schon frühzeitig den Grundstein für seinen beeindruckenden Weltcup-Gesamtsieg. Lokalheld und World Champion Loic Bruni (FRA) wird jedoch alles daran setzen, ihm die Tour in diesem Jahr zu verhageln: „Die Vorbereitungen waren sehr intensiv und spannend, da wir ein paar wichtige Sachen im Winter geändert haben. Ich habe das Gefühl, dass die Off-Season schneller als sonst rumging, was vermutlich ein gutes Zeichen ist. Alle haben hart gearbeitet, um für Lourdes und den Rest der Saison bereit zu sein. Wir haben unseren Job gemacht.“

Aaron Gwin- Action

Bei den Frauen gab die Französin Émmeline Ragot ihrem Bike in der vergangenen Saison ordentlich die Sporen und verwies die Konkurrenz auf die hinteren Plätze. Selbst Weltcup-Gesamtsiegerin Rachel Atherton (GBR), die alle weiteren sechs Weltcup-Rennen gewann, hatte gegen die Französin in Lourdes keine Chance. Ragot hat ihren Rennhelm inzwischen an den Nagel gehängt. Nun wird sich zeigen, welche Konkurrentin die schnelle Strecke mit ihren steinigen Abschnitten wie „The Wall“ am besten im Griff hat. Los geht’s am 10. April um 14:30 Uhr auf redbull.tv/videos/event-stream-636/downhill-finals

Mit Red Bull TV seid ihr live dabei, wenn die besten Rider um den UCI Mountain Bike World Cup Titel fahren – online, mobil über Android, iOS und Windows Phone und auf ausgewählten Partner-Plattformen in 194 Ländern, wie z.B. Apple TV, XBOX 360, Playstation 3+4, Amazon Fire TV (USA), Chromecast sowie dem vorinstallierten Kanal auf den Samsung Smart TVs (2011+).

Die Favoriten für 2016 besprochen: ARTIKEL No 1. & ARTIKEL No. 2

Videos World Cup 2015

VIDEO-TIPP: Jeweils eine DOKU mit den Worldcup-Highlights in DH und XCO!

Alle Worldcups einzelnd: Downhill ||| Cross Country

Saisonabschluss in Val Die Sole:

Videos World Cup 2014

Meribel, Frankreich:

Windham, USA:

Monte Saint Anne, Kanada:

Leogang, Österreich:

Fort William, Schottland:

Cairns, Australien:

Pietermaritzburg, Südafrika:

Videos World Cup Fort William 2014

World Cup #3 – Fort William from TEAM SC-INTENSE on Vimeo.

Team Lapierre Gravity Republic : Fort William #WC3 from PureAgency on Vimeo.

COMMENCAL / RIDING ADDICTION – 2014 season – episode #2 – Fort William World Cup from riding addiction on Vimeo.

Quali-Highlights World Cup Fort William:

Training-Highlights:

Gee Atherton auf Siegkurs – Foto: Sven Martin / Red Bull Content Pool

Videos Fort William aus 2013:

Syndicate Fort-William 2013 from santa cruz bikes on Vimeo.

RSP 2013: Podcast #03 – 4X Pro Tour Fort William:

More Mountain Biking Videos

Specialized Racing: UCI World Cup DH1 – Fort William:

Cedric Gracia Through my eyes #2 Fort William:

Cedric Gracia Through my eyes #2 Fort William from Lucas Stanus on Vimeo.

Hutchinson UR Team – Fort William 2013:

Hutchinson UR Team – Fort William 2013 from Hutchinson UR Team on Vimeo.

Life on Wheels Lapierre Gravity Republic Fort William:

Life on wheels – Fort William Edit from PureAgency on Vimeo.

Finals / Races Fort William 2013

DirtTV Fort William 2013 – Finals:

More Mountain Biking Videos

Video 4X-Pro-Tour 2013 Fort William:

4X ProTour 2013 – Round Two, Fort William on Pinkbike

Red Bull Best Action Clip:

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Weitere Videos aus Fort William 2013

DirtTV Fort William 2013 – Qualifikation:

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DirtTV Fort William 2013 – Training:

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DirtTV Fort William 2013 – Trackwalk:

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Helmet-Cam GoPro Gee Atherton:

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Helmet-Cam mit Talk-Talk von Claudio Calouri:

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Sicher absteigen: Fahrtechnikvideo für Trail-Biker/innen

Details können sehr viel ausmachen bei der Fahrtechnik auf dem Mountainbike. Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt im Video Tipps zum Thema sicheres Absteigen im steilen Gelände. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt dabei ausführlich, wie man sich so Vorteile verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Sicherheitsabstieg lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Sicherheitsabstieg Tipps:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

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Fahrtechnik-Tipps: One-Handed Wheelie lernen!

Tricks können sehr viel ausmachen beim spielerischen Verbessern der Fahrtechnik auf dem Mountainbike. Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt im Video Tipps zum Thema Onehanded-Wheelie. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt dabei ausführlich, wie man sich so Vorteile verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Wheelies lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Onehanded Wheelie Tipps:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene: