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Fahrtechnik Kurse – MTB Kurse mit Marc Brodesser

Beim Mountainbiken sind MTB Fahrtechnik Kurse enorm wichtig: Unter Anweisung von kompetenten Coaches kann man Fehlhaltungen und teilweise gefährliche Fahrfehler ausschalten und mehr Sicherheit im Gelände bekommen. Von Basic-Techniken wie Gleichgewicht/Balance, Brems– und Kurventechnik bis zu Könner-Moves wie Manuals oder Bunny Hops. Es gibt für jedes Level das passende Fahrtechniktraining und auch für Mädels, Bikepark-Fahrer oder MTB-Kids haben die Veranstalter passende Angebote parat. In Rahmen von Tageskursen, Weekends oder Bike-Camps lernen die Teilnehmern in kleinen Gruppen effizient. Einzelkurse und individuelle Trainings für Gruppen sind eine super Ergänzung. In allen Regionen gibt es mittlerweile Bikeschulen die Fahrtechnikkurse in verschiedenen Level anbieten. Wer selber Reperaturen durchführen will, kann auch einen Schrauber-Workshop belegen.

Fahrtechnik Kurse – MTB Kurse in NRW

In NRW Fahrtechnikkurse bietet Ridefirst Workshops in verschiedenen Levels an. Mit dabei sind folgende Reviere und Städte: Sauerland, Ruhrgebiet und Kassel. Für individuelle Kurse sind natürlich auch weitere Orte in und um NRW möglich! Im Sauerland sind Freeride/Enduro-, Bikepark/Downhill- und Kids-Kurse genial und ergänzen das bisherige Programm, sodass Marc Brodesser nun noch mehr Biker und Bikerinnen anspricht, die auf ihrem Spaßgerät sicherer und besser werden möchten! Alle Termine mit Marc gibt es online unter: ridefirst.de/kurse-termine/

Nach seinem Umzug ins Hochsauerland konnte sich Marc Brodesser, bekannt durch seine Youtube-Videos und Bücher, auf beste Bedingungen in Olsberg, Willingen und Winterberg freuen. Schon in den Jahren zuvor hatte er dort immer wieder Kurse gegeben, denn mit den Bikeparks, Events und Trails ist es genial dort! Diese Infrastruktur ermöglicht Top-Kurse und durch stetige Fortbildung konnte sich Marc als Coach immer weiter entwickeln – besucht ihn mal in seinen Kursen! Er hat sein Lehrkonzept stets weiter reifen lassen und viele Fortbildungen belegt. Methodisch-didaktisch und inhaltlich modern kommen seine Kurse besonders gut an, was man gerade bei Fahrtechnik-Lehrlingen hört, die überall bei verschiedenen Anbietern Kurs belegen.

MTB Fahrtechnik Kurse NRW Ridefirst:

Fahrtechnik Kurse - MTB Kurse

Ridefirst NRW Fahrtechnik Kurse – MTB Kurse

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MTB Fahrtechnik: Gutscheine für Kurse mit Marc Brodesser

Gutscheine sind ideal: Sei es für Geburtstage, Weihnachten oder bei sonstigen Anlässen – ein MTB Fahrtechnik Kurs ist immer ein tolles Geschenk und wird als Gutschein überreicht. Besser als nur materielles Gut, das dann in der Ecke landet – ein aktives Erlebnis, welches die ganze weitere MTB-Karriere stark beeinflusst. Denn mithilfe eines spaßigen Fahrtechniktrainings steigt auf dem Mountainbike die Sicherheit, der Flow und die Gaudi am Biken weiter an. Youtuber, Buchautor und sehr erfahrener Trainer Marc Brodesser bietet seit 2008 Kurse an, die tausende Biker/innen und mehrere Profi-Fahrer weiter gebracht haben. Der Sauerland-Local bildet sich stets fort, um die Entwicklung als Coach immer weiter zu forcieren – LIFE IS LEARNING!

Tipp: Übersicht der Kurse & Camps mit Marc

Mountainbike Gutscheine

Mountainbike Fahrtechnik Gutschein

Gutscheine für MTB Fahrtechnik Kurse

Passende Gutschein für entsprechende Anlässe gibt es auch bei der Bikeschule Ridefirst – dabei kann völlig frei gewählt werden, ob so ein Gutschein zu einem bestimmten Termin, für eine bestimmte Veranstaltung oder einfach frei wählbar ausgestellt werden soll. Die Höhe des Gutscheinwertes kann man frei wählen oder auch direkt Gutscheine für bestimmte Kurs-Level oder Privatkurse buchen. Qualitativ hochwertige Kurse bei einem der renommiertesten und bekanntesten Trainern der MTB-Szene – so kann man die Beschenkten sicher glücklich machen!

Link: Online einen Gutschein buchen

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Roxybike Mallorca: Trail-Camp & CaMi-Bike Touren

Seit 2011 hat sich die Station Roxybike auf Mallorca mit geführten Mountainbiketouren und professionellen Fahrtechniktrainings einen beachtlichen Namen gemacht – im Dezember wartet ein Trailcamp auf Euch hier Infos dazu)! Ideal ist es, wenn man dann dem Mistwetter im Rahmen von Singletrail-/Enduro- und Fahrtechnik-Camps oder -Touren entfliehen kann. Roxybike lädt ab November auf die MTB-Insel Mallorca zu speziellen Camps ein – tolle Bike-Erlebnisse sind garantiert! Freie Plätze gibt es u.a. für die Camps in Südtirol und an beim OUTDOOR ERSTE HILFE Camp Kurs für erste Hilfe auf dem MTB! Die bereits bestehende Bikestation im Osten Mallorcas heißt nun CaMi-Bike ist ein reines Radon-Bikes Testcenter werden. Wieso CaMi..? Ganz einfach. Denn CaMi ist nicht nur eine Abkürzung Cala Millors, sondern heißt „Weg“ auf mallorquin. Und schließich ist das Motto der Bikestation „El Camí es la meta = Der Weg ist das Ziel“. Wer vor allem Südtirol als Ziel hat, kann dort auch ein traumhaftes Trailcamp buchen – hier alles dazu (Klick)!

Infos & Buchung Roxybike Mallorca / CaMi-Bike Touren: KLICK

CaMi-Bike Touren

CaMi-Bike Touren und Bikepark Camp Vallnord/Andorra

Bei diesem Bike-Event bewegt sich uns erstmalig über mallorquinische Grenzen hinaus, denn diese Camps findet im Bikepark Vallnord in Andorra statt. Dieser MTB-Kurs richtet sich an Mountainbiker, die bereits Erfahrung im Gelände haben, jedoch nun den Einstieg in den Downhill-Sport wagen und dafür spezifische Techniken für den Bikepark erlernen möchten. Diese Fahrtechnik bringt Euch natürlich auch auf dem Mountainbike viel mehr Sicherheit und Verspieltheit auf Euren Hometrails. Auch für DH-Hobbyrennpiloten werden wir die Downhill-Basics durchnehmen, weshalb das Camp sich auch anbietet, wenn Du bereits eine Weile Downhill fährst, aber noch nie einen Fahrtechnikkurs gemacht hast.

Termine:

2019er Termine folgen (auf der Webseite von Roxybike)!

Ablauf der Camps: 1. Tag Anreise, 2. bis 4. Tag täglich Fahrtechnik-Kurs und gemeinsames Fahren im Bikepark (ca. 10 – 16 Uhr), 5. Tag Abreise.

Preis: ab 399,- € (je nach Teilnehmerzahl, Mindestteilnehmerzahl pro Termin: 4 Personen).

MEHR DETAILS & BUCHUNG: KLICK

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CaMi-Bike Touren haben ein festes Wochenprogramm mit täglich 2 geführten Mountainbiketouren im wunderschönen Osten der Insel und Roxybike konzentriert sich vorerst nur auch Singletrailevents mit Liteville und Haibike xDuro-Bikes, Camps und Fahrtechniktrainings.

Es bleibt also spannend, denn Roxy bietet immer wieder etwas Neues, vor allem um ihre Stammkunden, die sie sich über die Jahre aufgebaut hat, immer wieder zu überraschen. Aber auch neue Mallorca-Rider werden hier sicherlich ihre Traumtour zu einer verlassenen Bucht und einer kühlen Cerveza finden!

Web: www.camibike.com und facebook.com/CalaMillorBike

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Top-Story: Fatbike Tour durch Schnee-Trails

Eine Fatbike Tour steckt an: Gaby Travers hat schon einiges auf dem Bike erlebt. Doch offen sein für Neues ist schon immer ihr Credo gewesen, weswegen sie sich nun kurzerhand für eine geführte Fatbike Tour in der Bike Arena Sauerland anmeldete auf Fatbikes. Was dabei alles geschah und wie sie dieses Ereignis erlebt hat, lest Ihr in ihrem tollen Bericht vom Schnee-Tag um Olsberg auf dicken Reifen!

Titelbild

Tiefschneetauchen oder wie man es im Mittelgebirge schafft, eine Lawine auszulösen

Ich liebe Premieren. Bei kaum einer anderen Gelegenheit ist die Chance so groß, einen Moment so direkt und ehrlich zu erleben. Premieren werden gefühlt und nicht gedacht. Und genauso sind auch die Erinnerungen an diese besonderen Ersterlebnisse: Sie kribbeln, mal angenehm, mal komisch, mal schmerzhaft – und manchmal lösen sie eine Lawine aus.

Schon als ich das erste Mal ein Fatbike sah, war mir ein bisschen so zumute wie vor unendlich langen Jahrzehnten. Ich war acht Jahre alt, ein wildes, neugieriges Mädchen und hieß „Der Gaby“. Damals sah ich bei irgendeinem Nachbarsjungen ein Bonanzarad und wusste, dass ich auch eins haben muss. Nach wochenlanger Überzeugungsarbeit und einem Geburtstag, der mir sehr gelegen kam, hatte ich gewonnen. Endlich konnte ich mit dem Ding über die Baustellenmatschhügel rumpeln und mir mal hier ein Knie und mal da die Klamotten aufreißen. Was für ein Gefühl! Ich war eine Heldin! Das musste kein anderer so sehen, aber ganz tief in meinem Innersten war ich fest davon überzeugt.

Das erste Fatbike sah ich also mit eben diesem wach gewordenen Glücksgefühl liebevoll an und wusste, dass es irgendwann meins sein würde. Nun musste ich nicht wie früher meine Eltern, sondern nur mich selbst überzeugen, aber das kann sich in meinem hohen Alter wie Kaugummi ziehen. So dauerte es zwei Jahre bis das fette Rad und ich Premiere feiern durften. Und was für eine!

Bild1

Verschneites Olsberg

Jörg, ein Guide aus Antfeld bei Olsberg, schickte via Facebook einen Veranstaltungshinweis zu einer Fatbike Tour im verschneiten Sauerland. Das Bild zum Text ließ mich schon frieren, Eiseskälte blitzte mir entgegen. Ein klares Ja in mir meldete auch meinen überraschten Mann Harald mit an und ließ mich mit Vorfreude sämtliche Radklamotten, die ich finden konnte, in meine Sporttasche packen. Hauptsache warm war mein Gedanke.

Nach einer endlos langen Autofahrt erreichten wir den Treffpunkt in Olsberg. Die Sonne schien, der Schnee glitzerte, ein fröhlicher Frank begrüßte uns als Tourmitfahrer und Guide Jörg entpackte erwartungsfroh vier Fatbikes für uns, normalerweise fährt er ein 29-bikes. Da standen sie nun die fetten Dinger! Jippie schrie es in mir.

Anstrengendes Einrollen

Nach einem der Kälte angepassten kurzen Bikefitting fahren wir zunächst durch Olsberg und auf der K15 Richtung Brilon den Berg hoch zum Toureinstieg. Schon nach fünf Minuten ist Kälte kein Thema mehr. Mir ist warm – und wie! Mit einem Fatbike in Bewegung zu kommen, ist ein Kraftakt. Aus der kalten Hose direkt in den Berg ist eh nicht meins. Je älter ich werde desto mehr Zeit brauche ich, um warm zu werden. Aber mit den fetten Rädern unter mir fühle ich mich grad wie eine Dampfmaschine. Ich schwitze, schuffte mich den Berg hoch, merke, dass mir nicht nur die viel zu warme Kleidung, sondern auch meine Haltung auf dem Rad den Start erschweren. Ich bin nicht besonders groß, mein Fattie ist Größe S, aber hat ein ungewohnt langes Oberrohr. Mit lang gestreckten Armen und sechs Kleidungsschichten schleppe ich mich hinter den Jungs her. Sie haben es auch nicht leicht, aber sichtlich mehr Bums in den Beinen. Höflich lässt sich immer wieder einer zurückfallen, um mit mir zu plaudern. Wenn gerade keiner spricht, überlege ich, was ich anhabe: Ein kurzes Skiunterhemd, darüber ein langes Skiunterhemd, dann ein Funktions-T-Shirt, darüber ein langes Laufhemd, dann einen extrawarmen Langlaufskipullover und meine Winterradjacke. Oh, fast hätte ich die Windstopperradweste dazwischen vergessen zu erwähnen. Endlich ist der Asphalt verschwunden und der Startpunkt erreicht. Schnell schmeiße ich vier von den sieben Kleidungsschichten in meinen Rucksack und fühle mich auch gleich viel beweglicher. Dass sich die Kerle über so viel Angst vor dem Frieren lauthals frötzelnd freuen, überrascht mich natürlich nicht. Belustigt stellt mir Jörg noch den Sattel nach vorne, damit auch das Problem mit der Überstreckung gelöst ist. So. Jetzt geht es los. Die Spiele können beginnen.

Klamottenwechsel

Viel Grip und ungewohntes Lenkverhalten

Der Untergrund ist nun festgetretener Schnee auf einem breiten Wanderweg. Lenken mit einem Fatbike geht anders als gewohnt. Auf dem Asphalt fühlte es sich in der Kurve oft an als ob jemand von der Seite gegen das Vorderrad drückt. Man deutet die Kurve an und ist direkt drin. Ein bisschen so als wäre die Gabel verbogen. Ich bin froh, dass auch die anderen dieses Gefühl ähnlich beschreiben. Überhaupt ist es toll, dass wir alle Neulinge auf den Fatties sind. Außer Jörg natürlich, aber selbst er hat heute eine Premiere, denn es ist die erste Fatbiketour, die er guidet. Jetzt im festen Schnee fällt das Lenken etwas leichter. Ein bisschen zögerlich noch fahre ich über vereiste Stellen, aber schnell stellt sich das Vertrauen ins Rad ein. Das Bike ist echt fett! Ein tolles, sicheres Gefühl. Wir plaudern ein bisschen, genießen die tolle Aussicht und das Glück mit dem sonnigen Winterwetter.

Eine nette kleine Gruppe, lustig, fröhlich. Jetzt da ich warm gefahren bin, hänge ich auch nicht mehr hinterher und wir cruisen harmonisch nebeneinander durch die Schneelandschaft in Richtung Brilon-Petersborn.

Viel Grip

Kontrollverlust und Tiefschneetauchen

Lockerer Schnee hingegen ist ein ganz anderes Terrain. Hier wird das Fatbike führungslos, es sei denn, man beherrscht es. Mit viel Kontrollverlust wirft uns ein schmaler Trail die hart erkämpften Höhenmeter hinunter ins Sitterbachtal. Jörg ist den Weg am Tag zuvor gefahren und will ihn uns unbedingt zeigen. Ein Entschluss, der Körner kostet, aber einen unglaublichen Spaß macht. Der Einstieg ist recht steil. Die Linie, die man fahren kann, ist so breit wie mein Reifen. Rutscht man daneben, liegt man im Tiefschnee. Zuerst fährt Jörg, das sieht einigermaßen lustig aus, aber er schafft es. Danach traue ich mich. Mühsam erkämpfe ich mir die Linie, mal links, mal rechts den Fuß absetzend, nie wissend wie tief das Bein wohl versinken wird. Heile komme ich unten an. Recht ähnlich rappelt sich Frank den Berg hinunter. Auch geschafft. Ohne lautes Lachen geht es nicht. Dann Harald. Sieht alles ganz gut aus, er bleibt erst gut in der Spur. Dann ein kurzes Lenkmanöver und er entgleitet völlig. „Oh schau mal, dein Mann macht den Engel“, amüsiert sich Frank und Harald pellt sich samt Rad aus dem Puder.

tiefschnee

Den Rest des Trails, der nun leicht abschüssig ist, aber noch immer im Tiefschnee verläuft, probiere ich verschiedene Lenkstrategien: den Lenker einfach in die Richtung zu schieben, in die man fahren will, scheint nicht die richtige zu sein. Das Fatbike reagiert nicht so, wie ich es erwarte. Körpereinsatz ist gefragt. Und viel Balance. Will man eine Kurve fahren, muss man schon früh in die Richtung schauen und Körper und Rad neigen, dann ein kleines bisschen den Lenker mitnehmen und man wird nicht abgeschmissen. Jedenfalls nicht so oft. Stellenweise komme ich besser klar als die Jungs. Vermutlich liegt es am geringeren Gewicht. Dort, wo mich der Schnee noch ein bisschen trägt, sinken sie ein und verschwinden im Weiß. Das Wiederantreten ist auch ein Lernfeld. Viel hilft nicht viel. Nicht die Kraft, sondern das gefühlvolle, stetige Treten bringt den Fatbiker voran. Am Ende des schmalen Pfades gibt es nochmal eine steilere Passage, die nun nicht mehr so schwer erscheint. Dafür, dass wir alle einfach hinunter gefahren sind, war der Weg unglaublich kräftezehrend. Auf einem Forstweg mit festem Schnee bewegen wir uns wieder gut rollend in Richtung Gudenhagen und Petersborn.

Staunen und Bewunderung

Viele Wanderer, Familien mit Schlitten fahrenden Kindern und Skilangläufer kommen uns entgegen. Manche schauen ungläubig, wieder andere lachen, einige bleiben stehen und fragen, woher wir die Räder haben und was die können, Kinder lachen über die dicken Reifen. Das gleichgültige Vorbeischauen, das ich als Mountainbiker auf Touren erlebe, gibt es nicht. Fatbiker fallen ins Auge. Nur einmal muffelt ein älterer Herr seiner Dame ein „sehen ja aus wie Motorräder“ entgegen und die Dame erwidert ein erfreutes „sowas habe ich noch nie gesehen“. An einer Passage fahren wir entlang einer Langlaufloipe. Die festgewalzte Seite für Skater und Wanderer eignet sich bestens für unsere Fatties. Wir kommen gut voran, behindern niemanden und hinterlassen allenfalls einen Reifenabdruck, aber keine Spurrille, wie ich auf dem Untergrund erwartet hätte.

Lawinengefahr am Rodelberg

Rodelberg

In Gudenhagen fahren wir auf den Poppenberg. Hier versammeln sich die Rodler und genießen oben die schöne Sonne. Wir fahren hoch. Die Reifen packen das prima, nur meinen Beinen muss ich noch erklären, was sie leisten sollen. Dort, wo der Berg ganz steil wird, steige ich ab. Ich schiebe den Rest und genieße den schönen Blick und die tolle Atmosphäre. Auf die Rodelbergabfahrt hatte ich mich wohl zu früh gefreut. Jörg hat andere Pläne und schmeißt uns auf der anderen Hangseite erneut in einen Tiefschneetrail. Während die anderen drei zwar auch stürzend, aber immerhin nach unten kommen, überrollt mich eine Lawine. Ich habe keine Ahnung, wohin ich greifen soll, um wieder hier rauszukommen. Also bleibe ich erstmal liegen und warte bis ich aufhören kann zu lachen.

nach der lawine

Alpencrosse, Trails und Träume

Auf geht’s zur Hütteneinkehr. Die Idee hatten neben uns schon andere. Die Hiebammenhütte bei Petersborn liegt traumhaft und ist rappelvoll. Es ist eher ein kleines Hüttendörfchen, auf dessen Platz in der Mitte einige sogar in der Sonne essen und trinken.

Hiebammenhütte

Frauen in karierten Hemden und kurzer Lederhose wuseln umher und bedienen die gemäßigten Wintersportler. Normalerweise mag ich diesen Bayernnachmachtrend nicht, aber hier wirkt es weder komisch noch entstellt. Es passt. Wir haben Glück: Ein Grüppchen bricht auf und überlässt uns einen Hüttentisch am warmen Kamin. Wir legen unsere nassen Sachen auf die warme Steinbank zum Trocknen, bestellen was Leckeres und plaudern ganz entspannt – über Alpencrosse, Trails und Träume. Eine herrliche Pause ganz ohne Eile.

Pause

Ein fetter Platten ist ein fetter Platten

Wieder bei unseren fetten Begleitern, sieht Haralds Bike recht traurig aus. Der Hinterreifen klebt am Schnee und sieht gar nicht mehr so prall und wuchtig aus, wie wir ihn in Erinnerung hatten. Schon auf der Fahrt sprachen wir über die Vor-und Nachteile von Fatbikes und darüber, dass es ohne kraftvolle Hebelwirkung kaum möglich ist, den Mantel von der Felge zu bekommen.

Platten

Nun hat es uns tatsächlich erwischt. Keine Chance, das Ding ist nicht zu flicken. Das Loch scheint aber nicht groß zu sein, also beschließen wir wie wild zu pumpen und zu fahren. Auf kürzestem Weg nach Olsberg. Harald muss also ordentlich in die Pedale treten, damit die Pumppausen nicht zu oft stattfinden müssen. Ein kleiner Anstieg nur, dann geht es nur noch bergab. Das Pumpen ist nicht einfach. So ein fetter Reifen braucht viel Luft. Die Jungs wechseln sich ab und ich halte ab und zu das Rad fest, ganz besonders fest, ich bin ja emanzipiert.

Die Rechnung geht auf. Trotz geringer werdender Pumpabstände schaffen wir es fahrend zurück nach Olsberg. Wir hatten alle einen tollen Tag und ich bin um eine sehr lustige Premiere reicher. Danke Fatbike, danke Jörg, danke Frank und danke Harald – es war klasse mit euch!

Mein Fazit: Keine Angst vor Kälte, ein fettes Rad fährt anders, Schnee ist nicht gleich Schnee und Lawinen gibt es auch im Mittelgebirge.

Text und Bilder: Gaby Travers und Frank Marks

Ende

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MTB Kärnten: Petzen Flow Country Trail

Im Süden von Kärnten lockt der jetzt schon legendäre Petzen Flow Country Trail (Videos weiter unten)! Zuletzt gab es einen Urlaub dort zu gewinnen, neue Strecken und Möglichkeiten locken in das Revier unweit von Klagenfurt am Wörthersee. Liquid-Life verloste mit Bike Holidays einen Urlaub direkt am Hot-Spot dieser Region, die neben den MTB-Optionen auch einige Seen zum Baden und Natur genießen bietet.

Petzen Flow Country Trail

Positive Bilanz Petzen Flow Country Trail

Rückblick: 76 Prozent mehr Gäste, dreimal mehr Umsatz und das alles allein im Zeitraum von Ende Mai bis Mitte August 2015: als längster seiner Art sorgt der von Streckenbau-Guru Diddie Schneider erschaffene Trail für ein kräftiges Lebenszeichen des Südkärntner Hausberges. Das erhöhte Aufkommen an Mountainbikern spürt man auch am Klopeiner See.

Langsam starten und dann den Flow finden:

In 2015 haben 12.000 Personen zwischen Ende Mai und Mitte August die Petzen Bergbahn genutzt, heuer sind es im gleichen Zeitraum bereits 21.000. Davon sind allein mehr als 5.000 Mountainbiker aus aller Welt, die einmal den längsten und besten Flow Trail Europas unter ihre Downhill und Enduro-Räder bekommen möchten.
„Wir sind damit absolut im Plan“, zeigt sich Bergbahnen-Geschäftsführer Alfred Pajancic zufrieden. „Heuer dürften wir sogar erstmals mehr Sommer- als Wintergäste auf der Petzen begrüßen.“ Die Bergbahn hatte in der heurigen Sommersaison noch keinen einzigen Stehtag, gefahren wird auch bei Schlechtwetter, weil die Mountainbiker abso-lut wetterfest sind. Das führt nun auch dazu, dass der positive Trend auf der Petzen heuer knapp 4.000 zusätzliche Wanderer auf den Berg gebracht hat.

Die ersten Minuten der über 11-Kilometer langen Strecke (20 Min. ohne Pause):

Den positiven Schwung des Kärntner Mountainbike Leuchtturmprojekts, das von der Tourismusregion über EU-Mittel (LEADER und Interreg IV) initiiert worden ist, spürt man auch am Klopeiner See: „Wir haben heuer deutlich mehr Mountainbike-Gäste in den Quartieren und bei unseren täglichen geführten Touren“, berichtet Regions-Geschäftsführer Helmuth Micheler. Das Konzept, die Petzen im Sommer massiv zu stärken und hier den Schwerpunkt im Ausbau des Angebots zu setzen, macht sich bezahlt. „Hier muss man am Drücker bleiben und heuer schon die Planung für eine Erweiterung des Mountainbike-Streckennetzes auf der Petzen für 2016 beginnen.“ Über 140 Artikel sind europaweit über die Petzen und die Region Südkärnten mit ihrem Mountainbike-Highlight bereits erschienen, der Werbewert liegt laut Berechnung bei knapp 700.000 €.

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Urban Freeride Videos – Klassiker und mehr!

Urbanes Freeriden ist zwar nicht komplett verschwunden, doch in den Hochzeiten dieser Facette des MTB-Sportes gab es einige tolle Videos und Events! Dank Youtube nun hier eine Sammlung davon, viel Spaß damit!

Urban Freeride Videos – Klassiker und mehr

Eigentlich Trial-Ass, doch Fabio Wibmer hat das urbane Freeriden wieder gehypet:

JIB aus 2002 ist DER Klassiker in Sachen Urban Freeride Videos:

In Südamerika gibt es viele Urban DH Races, aber auch so geben die Biker dort Gas:

Aaron Chase und Jeff Lenosky hatten mit ihren Street-Parts in der NWD-Serie viel Einfluss:

Technisches Streeten in 2016 mit Pavel Alekhin auf Gran Canaria:

Danny MacAskill brachte Trial- und Urban-Streeten im BMX Style zusammen:

Der District Ride in Nürnberg ist seit 2005 ein seltenes Klassiker-Event in der Stadt:

Eine mobile Rampe und die Skills eines Slopestyle-Profis sind top für die Stadt:

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Fabio Wibmer Bike Story – Video & News

Die Fabio Wibmer Bike Story ist phänomal – der sympathische Radprofi ist weltweit für seine atemberaubenden Künste auf dem Trial- und Mountainbike bekannt! Über 1,6 Millionen Abonnenten folgen dem Österreicher mittlerweile allein auf YouTube, in den anderen sozialen Netzwerken kommen nochmals mehr als eine dreiviertel Million Follower hinzu. Doch wie wird ein Fahrradverrückter Junge aus Oberpeischlach, einem Dorf mit weniger als 100 Einwohnern, zum YouTube-Star, dessen Videos schon über 200 Millionen Mal angesehen wurden? Fabio hat sich mit seinem neuen Partner Mercedes-Benz zusammengesetzt und seine noch junge aber jetzt schon erstaunliche Karriere Revue passieren lassen. Fotos: Hannes Berger

Fabio Wibmer Bike

Fabio Wibmer Bike Story – mit Motor fing es an

Der junge Österreicher wuchs in einer Motorsport-verrückten Familie auf und fing schon im Alter von sechs Jahren an Motocross zu fahren. Fabio nahm dabei zwölf Jahre lang an nationalen und internationalen Motocross-Rennen teil, unter anderem auch an der 125ccm Motocross Weltmeisterschaft in Italien 2011. Neben der Begeisterung zum Motocross Sport war Fabio allerdings schon immer vom Biken fasziniert.

Seine ersten Videos zeigten sein Talent als junger Allrounder:

Schon als Kind baute Fabio mit Freunden Sprünge im Wald und tobte sich dort mit dem Fahrrad seiner Mutter aus, welches natürlich alles andere als geeignet war für die Sprünge und Aktionen, die er damit unternahm. 2009 stieß Fabio auf das Video „Inspired Bicycles“ von Danny MacAskill. Fasziniert von den Fahrkünsten und Tricks des schottischen Bike-Trial Profis, wollte Fabio unbedingt genauso ein Fahrrad, um genau diese Tricks machen zu können.

Fabio Wibmer Bike – DH oder Trial

Zu Weihnachten 2010 bekam Fabio sein erstes Trial Bike und verbrachte fortan nach der Schule täglich 3-4 Stunden damit, Danny’s Tricks zu lernen. Der junge Österreicher war schon immer an Kameras und dem Filmen interessiert und veröffentlichte bereits regelmäßig Videos auf seinem 2008 erstellten YouTube Kanal. Seine Tricks zu filmen, war somit die logische Konsequenz aus der Verbindung seiner Hobbys. Bereits nach wenigen Monaten war Fabio’s Trick-Repertoire stark gestiegen und für ihn wurde klar, dass er „seinen“ Sport gefunden hatte. Mit der Zeit bekamen Fabios Videos immer mehr Aufmerksamkeit und 2012 wurde einer der größten Träume des damals 16-Jährigen wahr. Fabio war einer der 15 ausgewählten Jugendlichen für den Workshop „Danny MacAskill – License to Trial“, bei dem junge Talente gefördert werden sollten und zwei Tage mit ihrem Idol verbringen durften. Fabio hinterließ bei dem Workshop einen bleibenden Eindruck, und wenige Monate später bekam er seinen ersten Bike-Sponsor, Inspired Bicycles. Den Gleichen, für den damals auch sein Idol fuhr. Kurze Zeit später ging es nach Tschechien unterwegs und filmte ein Teamvideo, womit für Fabio ein weiterer Traum in Erfüllung ging: einmal in einem Video mit Danny MacAskill zu sein. Danach ging es steil bergauf und Danny bot Fabio an, ein fester Bestandteil seiner 2014 gegründeten „Drop and Roll“ Show-Tour zu werden.

Fabio produzierte nebenbei weiterhin Videos und feierte 2015 mit „Fabiolous Escape“ seinen internationalen Durchbruch. Er gewann den „GroPro of the World“ – Contest und sein Video wurde zu einem viralen Hit im Internet. Dank 45 Millionen Klicks auf Facebook und über 16 Millionen Klicks auf YouTube wurden erstmals auch zahlreiche Medien und TV-Sender auf den jungen Österreicher aufmerksam. Es folgten Videos wie „Out Of Mind“, in dem Fabio auf einem alten Damenfahrrad Downhill fährt, und „Urban Freeride Lives“, welche ebenfalls viral gingen und in kurzer Zeit mehrere Millionen Klicks auf YouTube generierten. Mit über 40 Millionen Views auf YouTube zählt Fabios kreative Fahrt durch Salzburg in „Urban Freeride Lives“ dabei zu seinen erfolgreichsten Videos.

Neben seiner Leidenschaft Videos zu produzieren, nahm Fabio mittlerweile auch an diversen Downhill Rennen teil. Sein erstes Downhill Bike bekam Fabio erst im Alter von 16 Jahren, aber aufgrund seiner Erfahrungen auf der Motocross Maschine, waren hohe Geschwindigkeiten und große Sprünge nichts Neues für ihn. 2016 wurde Fabio österreichischer Downhill Staatsmeister und gewann bei diversen Veranstaltungen die „Whip-Offs“. Fabios Fokus und Leidenschaft blieb allerdings dabei, Videos zu produzieren und diese auf seinem YouTube Kanal zu veröffentlichen. 2017 entstand daraus gemeinsam mit Studienfreund Elias Schwärzler die „Sick! Series“, mit der die beiden Trial- und Mountainbiker wöchentlich ihre Fans begeistern.

Mit größeren Video Projekten wie „Fabiolous Escape 2“, den wöchentlichen Filmen für die „Sick! Series“, der Teilnahme an Mountainbike Events und Downhill Rennen, dem Touren mit „Danny MacAskill’s Drop & Roll Tour“, einer eigenen Trial-Show, dem Trainieren auf den verschiedenen Bikes und vielem mehr, lebt er die Fabio Wibmer Bike Story inzwischen permanent! So kommt es, dass dem Trial- und Mountainbike-Star die Zeit auf vier Rädern inzwischen fast genauso wichtig geworden ist, wie die Zeit auf zwei Rädern. Die V-Klasse von Mercedes-Benz ist dabei für den Österreicher nicht einfach nur ein Fortbewegungsmittel und zuverlässiger Partner auf langen Fahrten, sondern auch ein Transportmittel für seine Bikes, ein Shuttle für lange Mountainbike-Missionen in den Bergen und nicht zuletzt ein Rückzugsraum zum Entspannen geworden.

Zitat Fabio Wibmer Bike Story:

„Ich bin inzwischen wirklich permanent unterwegs, allerdings bin ich auch niemand der lange still sitzen kann oder will. Ich habe immer mindestens eines meiner Räder dabei, was das Reisen auch nicht unbedingt erleichtert. Dank Mercedes-Benz habe ich inzwischen allerdings den perfekten Begleiter. Bei all der Hektik und dem vollen Zeitplan ist es einfach genial, dass ich meine Bikes bequem hinten reinstellen und mit guter Musik vollentspannt zum nächsten Spot cruisen kann.“

Mehr über Fabios Aktivitäten und seine neuesten Videos gibt es hier:

youtube.com/fabwibmer
facebook.com/wibmerfabio

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Winterberg XC Eliminator World Cup 2018

Am 16. September 2018 fand zum zweiten Mal der Winterberg XC Eliminator Worldcup statt, wie schon in 2017 war einfach alles dabei: Packende Duelle auf der Strecke, dramatische Zielsprints, Stürze, strahlende Sieger, herrliches Sommerwetter und ganz viele fröhliche Kinderaugen! Ob Profi, ambitionierter Hobby-Fahrer oder Nachwuchs-Hoffnung – Tempo, Mut, Geschicklichkeit und pure Lust aufs Radeln waren gefragt am vergangenen Wochenende in Winterberg.

Hier das ganze Video mit allen Highlights:

Winterberg XC Eliminator Rückblick 2017

Das Wetter spielte insbesondere am Sonntag perfekt mit. Rund 5000 Fans und aktive Hobby-Radsportler zogen die Veranstaltungen im Kur- und Vitalpark sowie in der Winterberger Innenstadt insgesamt an den zwei Tagen gleich im ersten Anlauf an und auf die Strecken. Eine Neuauflage ist bereits terminiert: Am 16. September 2018 werden die „2. Bike Games“ steigen.

24-minütiges Video vom Winterberg XC Eliminator Worldcup:

Michael Beckmann: „Großer Image-Gewinn für die gesamte Ferienregion!“

Nach dem “Warm Up” am Samstag lockte das Zweirad-Spektakel insbesondere am Sonntag mit dem Sprint-Weltcup “UCI Eliminator”, der Mini-Challenge, dem Firmen-Cup sowie dem attraktiven Familienprogramm das generationen-übergreifende Publikum an. Die Veranstalter zeigten sich nach der Premiere sehr zufrieden.

„Die Bike Games sind ein großer Image-Gewinn für die gesamte Ferienregion. Natürlich gibt es bei einer Auftakt-Veranstaltung in dieser Größenordnung und mit den beiden zusätzlichen Events in der Innenstadt immer Optimierungs-Bedarf. Dies werden wir in Ruhe analysieren und im kommenden Jahr umsetzen. Wir sind aber sehr zufrieden insbesondere mit dem Sonntag“, so die positive Bilanz von Tourismus-Direktor Michael Beckmann, der beim Firmen-Cup selbst in die Pedale trat und mit seinem Team-Partner für die Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH sogar als Dritter auf dem Treppchen landete hinter dem Firmen-Cup-Sponsor MTS Messtechnik Sauerland und dem Team „Greenline Training“. Ein Firmen-Cup, der mit einem spektakulären Sturz sowie einigen Schürfwunden im Zieleinlauf des Finales dokumentierte, dass selbst die Spaß-Rennen durchaus von großem Ehrgeiz geprägt waren.

Weltcup-Chefs und Sportler loben Winterberger Organisation und Strecke

Ein positives Fazit zogen auch der Chef-Kampfrichter des Verbandes UCI, Ulf Luik, sowie der Weltcup-Koordinator Kristof Bruyneel schon im Verlauf des Sonntages. „Ich bin zufrieden, die Organisatoren haben das Beste aus der Fläche hier gemacht. Es ist ein sehr anspruchsvoller Kurs. Das Auf und Ab ist sonst nicht üblich, aber genau diese Unterschiedlichkeit macht den Weltcup ja aus“, sagte Ulf Luik. Dieses Fazit konnte Kristof Bruyneel letztlich nur unterstreichen: „Wir sind sehr froh, hier zu sein. Winterberg ist der richtige Austragungsort. Natürlich gibt es immer etwas zu verbessern bei einer Premiere. Zum Beispiel müssen wir die Expo-Area besser einbinden. Die Atmosphäre ist super.“ Sowohl Bruyneel als auch Luik betonten, dass auch die Sportler nur positive Rückmeldungen gegeben hätten. Strecke und Rahmenbedingungen seien sehr gut im Hochsauerland.

Nachwuchs-Hoffnungen treten kräftig in die Pedale

Bevor die Profis als Abschluss und Höhepunkt der Bike Games beim „UCI Eliminator“ Mountainbike-Sprintweltcup um wertvolle Punkte kräftig in die Pedale des anspruchsvollen Kurses im sonst eher beschaulichen Kur- und Vitalpark traten, richtete sich der Fokus der Veranstaltung insbesondere auf Familien mit Kindern. So durften die Profis der nächsten Generation bei den Kids-Rennen an beiden Tagen zeigen, was in ihnen steckt auf dem Rundkurs, der den Jungen und Mädchen alles abverlangte. Tatkräftige Helfer, Eltern und Streckenposten halfen den jungen Protagonisten dann zum Teil über die schweren Hindernisse. Richtig ins Schwitzen dabei kam auch Paul aus Winterberg: „Das Rennen war echt gut, aber schwer.“ Dass auch Laufräder richtig Spaß machen können, bewies die Mini-Challenge am Sonntagvormittag. Klar, dass da die Stimmung bei den mitgereisten Familien-Fangruppen und den jüngsten Radstars richtig gut war an der kurzen Strecke.

Ein wenig verbissener gingen dann schon die erwachsenen Hobby-Radsportler beim Bürgerrennen an den Start. Packende Duelle waren an der Tagesordnung. Und auch gestandene Mountainbiker wie der Zweitplatzierte Philipp Müller aus Winterberg zollten der Strecke nach dem Zieleinlauf mächtig Respekt: „Es war ein supergeiles Rennen. Finde es klasse, dass so eine Veranstaltung hier im Herzen Winterbergs jetzt drei Jahre stattfindet. Eigentlich wollte ich ja gewinnen, aber da ich der einzige Einheimische war, musste ich den Gästen den Vortritt lassen.“

Top-Fahrer Simon Gegenheimer stürzt in der Qualifikation

Richtig dramatisch wurde es am späten Sonntagnachmittag beim Sprint-Weltcup „UCI Eliminator“. Alle Augen richteten sich beim Höhepunkt der Bike Games zunächst auf den deutschen Top-Profi und Podestfahrer „Mr. Mustache“ Simon Gegenheimer, der schon im Vorfeld betont hatte, dass das Heimrennen natürlich einen besonderen Stellenwert hat. Doch schon in der Qualifikation erwischte es den Mann mit dem imageträchtigen Schnurrbart, der im Gesamt-Weltcup auf Rang 3 lag. In Kurve 5 rutschte er weg und musste später leicht verletzt zuschauen, was seine Konkurrenten machten. Simon Gegenheimers Fazit blieb trotz der Enttäuschung aber positiv: „Das Rennen lief natürlich bescheiden, aber Winterberg hat mich sehr beeindruckt. Die Strecke ist genial für die Fahrer und die Fans, die den kompletten Kurs einsehen können. Auch das Umfeld stimmt mit kurzen Wegen in die Innenstadt und zu den Hotels. Alles super. Rein sportlich werde ich nächste Woche beim Weltcup in Holland alles versuchen, die verlorenen Weltcup-Punkte wieder reinzufahren.“ Besser lief es für die deutsche Fahrerin Majlen Müller aus Wuppertal, die auf den sechsten Platz kam. Ihr männliches Pendant Felix Klausmann aus Fischerbach scheiterte knapp im Halbfinale und kam auf Rang 5. Weltcupsieger wurden Torjun B. Hansen aus Norwegen bei den Herren sowie Ingrid Boe Jacobsen ebenfalls aus Norwegen bei den Frauen.

Rahmenprogramm rundet Veranstaltung ab, Dank an alle Helfer und Partner

Auch das Rahmenprogramm unter anderem mit Kinderschminken, Bobbycar-Parcours, einer Segway-Teststrecke, Mountainbike-Techniktrainings, einer kleinen Expo-Area sowie Speisen und Getränken im Festzelt, in dem auch die Siegerehrungen stattfanden, rundeten die ersten Bike Games gelungen ab. „Es war eine sehr gute Veranstaltung, die ohne mein Team sowie ohne die rund 120 Helferinnen und Helfern bei allen drei Veranstaltungen am Sonntag hier in Winterberg sowie den Sponsoren und Partnern nicht möglich gewesen wäre. Deshalb gilt allen mein Dank für dieses besondere Engagement“, betonte Michael Beckmann bei der Siegerehrung am Sonntag.

MTB Fahrtechnik-Experte Marc Brodesser war mit einem MTB-Parcours & Hopper Rampe am Start!

Winterberg XC Eliminator

2017 UCI Mountain Bike Eliminator World Cup Kalender:
(…)
Winterberg (GER) – 26-27.08.2017
Apeldoorn (NED) – 2-3.09.2017*
Antwerp (BEL) – 23-24.09.2017
Beirut (LIB) – 15-16.10.2017*

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MTB WM Lenzerheide 2018 – Bericht & Videos

Die MTB WM Lenzerheide 2018 war offiziell als UCI Mountain Bike World Championships presented by Mercedes Benz der krönende Saisonabschluss – das große Finale der Mountainbike-Rennsaison enttäuschte nicht! Am Rennsamstag standen in Lenzerheide die Elite Männer und Frauen des Cross-Country im Rampenlicht. Nachdem am Vortag die Berge in Graubünden eher düster und wolkenverhangen waren, schien heute die Sonne auf das Paparner Rothorn und bot bestes Wetter für Zuschauer und Athleten. 24.000 Zuschauer pilgerten ans Ufer des malerischen Heidsees und eine Vielzahl hofften auf zwei weitere Weltmeistertitel für die Schweiz. Am Ende des Tages sollte die Rechnung nicht ganz aufgehen. Bei den Frauen sorgte nach einer starken Schlussrunde Kate Courtney für die erste Amerikanische XCO Goldmedaille seit 2001, Jolanda Neff musste sich bei ihrer Heim-WM hingegen mit dem undankbaren vierten Platz begnügen. Bei den Männern holte Nino Schurter nach einem großartigen Zweikampf mit Gerhard Kerschbaumer (ITA) seinen siebten XCO Weltmeisterschaftstitel bei der Elite.

Annika Langvad gibt alles, Kate Courtney setzt sich durch

Für den Gastgeber ruhten alle Hoffnungen auf der amtierenden UCI Weltmeisterin und UCI Weltcup Gesamtsiegerin, Jolanda Neff (SUI). Das Tempo zu Beginn des Rennens diktierte jedoch die UCI Weltmeisterin von 2016, Annika Langvad (DEN), die sich gleich vor Pauline Ferrand-Prévot (FRA) und Kate Courtney (USA) an die Spitze des Feldes setzte. Langvad dominierte das Rennen zunächst, zog immer weiter von der Konkurrenz weg und erarbeitete sich einen Vorsprung von 13 Sekunden. Zu Beginn der zweiten Runde belegten Langvad, Courtney und Emily Batty (CAN) die Medaillenränge. Neff hingegen war abgeschlagen auf Rang acht.

Die führende Dänin drückte mächtig aufs Tempo und fuhr mit über 30 Sekunden Vorsprung ihr eigenes Rennen, während sich hinter ihr die Amerikanerin und Kanadierin etablieren konnten. Neff kämpfte sich ins Rennen zurück und rückte auf Platz vier vor, der Rückstand zu Edelmetall war jedoch schon beträchtlich. Plötzlich rutschte Langvad mit dem Vorderrad weg und stürzte. Ein Fehler, der sie viel Zeit kostete. Doch trotz blutverschmiertem Arm, fand sie ihren Rhythmus wieder und konnte die verlorene Zeit wiedergutmachen. Im Kampf um Silber war Kate Courtney in der Lage Emily Batty abzuhängen und machte sich auf dem Weg nicht nur Silber zu sichern, sondern auch um Gold ein Wörtchen mitzureden.

Die 22-Jährige wählte im Vergleich zu Langvad immer die technisch anspruchsvollere aber auch schnellere A-Line und begann die Lücke zur Führenden nach und nach zu schließen. Als sie dann in Runde fünf plötzlich die Dänin sehen konnte, deutete sich bereits ein Herzschlagfinale an. Rad and Rad ging es dann in die letzte und entscheidende Runde. Langvad gab alles auf dem ersten Anstieg und distanzierte sich etwas, doch im Motorex Climb passierte ihr ein entscheidender Fehler. Das Hinterrad verlor im Anstieg die Traktion und zwang sie dazu, kurz vom Rad abzusteigen.

Courtney nutze ihre Chance und schoss an der Dänin vorbei, die bis dahin das komplette Rennen in Führung gelegen hatte. Bei Langvad schienen die Kräfte zu schwinden, die Amerikanerin setzte sich auf 12 Sekunden ab. Als sie auf die Zielgerade einbog und unter dem Jubel der Menge realisierte, dass ihr das UCI Regenbogen-Trikot nicht mehr zunehmen war, brachen alle Dämme. Kate Courtney sorgte damit für eine faustdicke Überraschung, holte ihren ersten Sieg im ersten Jahr bei den Elite Women und die erste Goldmedaille für die USA seit 17 Jahren. Silber ging an Annika Langvad, die Kanadierin Emily Batty sicherte sich Bronze.

Kate Courtney (USA)

„Für mich war es ein sehr besonderer Tag heute in meinem Nationaltrikot zu fahren und Teil eines so starken Teams zu sein. Ich habe mich richtig gut gefühlt und im Vorfeld sehr hart hierfür trainiert. Ich wollte heute einfach meinen Renn-Plan umsetzen: mich darauf zu fokussieren, die richtige Pace anzugehen, sauber zu fahren und mein eigenes Rennen zu gestalten. Ich habe zu keinem Zeitpunkt an Resultate gedacht. Plötzlich schaute ich nach oben und kam als erste ins Ziel. Hier über die Linie zu fahren, so viele Amerikanische Fahnen und bekannte Gesichter zu sehen, die alle verheult waren, war eine unglaubliche Erfahrung. Das Rennen heute hat gezeigt, was passieren kann, wenn man konstant fährt und man sich auf sein eigenes Rennen konzentriert. Ich bin Stolz darauf heute die Regenbogenfarben für Team USA gewonnen zu haben.“

Annika Langvad (DEN)

„Ich hatte eine richtig guten Start und entschied mich dafür einfach von Anfang an Vollgas zugeben. Ich habe mich gut gefühlt und bin konstant vorne weggefahren. Dann rutschte mein Vorderreifen weg und ich lag erstmal. Ich habe aber relativ schnell wieder meinen Rhythmus gefunden und einfach alles rausgehauen, was ich konnte. Zum Ende hin hatte ich einfach keine Kraft mehr. Ich bin aber Stolz darüber, dass ich alles gegeben habe. Außerdem bin ich Stolz auf Kate. Es war toll zu sehen, wie sie sich über den Verlauf der Saison entwickelt hat. Sie hat es verdient. Während dem Rennen bin ich im Tunnel gewesen, aber jetzt wo alles vorbei ist, nehme ich wahr, wie viele Fans heute zum Anfeuern gekommen sind. Es ist eine wirklich verrückte Atmosphäre.“

Emily Batty (CAN)

„Abgesehen von den ersten Monaten hatte ich dieses Jahr eine richtig gute Saison. Ich habe in den letzten Monaten in der Höhe trainiert und hoffte darauf hier in der Höhe um die Medaillenränge mitmischen zu können. Annika legte los wie die Feuerwehr, was sehr beeindruckend anzusehen war. Ich möchte am Ende eines Rennens immer sagen können, dass ich Alles gegeben habe. Heute habe ich mein Limit gefunden. Ich bin so froh, dass ich am dritten Rang festhalten konnte. Die Fans waren einfach unglaublich und wenn man auf die Zielgerade einbiegt, sieht man all diese lauten Schweizer Fans. Es war ein wirklich tolles Event und ich bin Stolz darauf für Kanada Bronze geholt zu haben.“

Schurter wehrt sich gegen Kerschbaumer und wird belohnt

Im Rennen der Männer ließ Nino Schurter (SUI) keine Zweifel aufkommen, dass er heute mit aller Macht seinen Weltmeistertitel und die Regenbogenfarben verteidigen wollte. Kraftvoll fuhr er nach dem Startschuss den ersten Anstieg hoch und positionierte sich vom Start weg an die Spitze des Feldes. Anton Cooper (NZL) und Henrique Avancini (BRA) folgten dem amtierenden Olympiasieger und diesjährigen Weltcup-Gesamtsieger in die längste Abfahrt der Strecke. Weiter hinten im Feld befand sich der niederländische Mitfavorit auf den Titel, Mathieu van der Poel, im Getümmel. Nachdem er bereits beim Start aus der zweiten Reihe aufgehalten wurde, fiel er zurück und verlor 30 Sekunden.

Schurter hingegen widmete sich direkt der Aufgabe das Feld in die Länge zu ziehen und erfuhr sich mit ungeheurem Tempo einen Vorsprung von 12 Sekunden, während eine 10-Mann starke Verfolgergruppe versuchte den Anschluss zu halten. Zu Beginn der zweiten Runde gelang es dem zweimaligen UCI U23 World Champion Gerhard Kerschbaumer (ITA) die restlichen Neun etwas abzuschütteln und sogar am ersten Anstieg der Strecke zu Schurter aufzuschließen. Es deutete sich eine Wiederholung des Duells beim UCI Weltcup in Andorra an. Damals hatte Kerschbaumer die Nase vorne. Beide teilten sich rundenlang die Führungsarbeit, während die Spannung bei den Zuschauern stetig weiter anstieg. Würde der Italiener es tatsächlich schaffen, den Schweizer Titel-Traum platzen zu lassen?

In der Zwischenzeit arbeitete sich van der Poel im Feld vor und setzte dazu an, zu den beiden Führenden aufzuschließen. Dank seiner starken aber kraftraubenden Aufholjagd fand sich der Niederländer zum Beginn der vierten Runde auf der dritten Position wieder und schien zunächst die Lücke zu Schurter und Kerschbaumer weiter schließen zu können. Eine Runde später trennten das Trio nur noch 12 Sekunden. Die beiden Führenden hatten jedoch absolut kein Interesse daran, das letzte Renndrittel zu dritt zu bestreiten und drückten nochmal kräftig aufs Gas.

Angespornt durch die Fangesänge, Kuhglocken und Kettensägen der Zuschauer, die nahezu jeden Zentimeter neben der Strecke ausfüllten und mit Stimmung befeuerten, lieferten sich Schurter und Kerschbaumer ein nervenaufreibendes Rennen. Erst in der vorletzten Runde konnte Schurter im Mitas Muddy Climb die vorentscheidende Lücke zum Italiener aufreißen. Kerschbaumer musste federn lassen und Nino Schurter ließ sich auf einer Begeisterungswelle ins Ziel tragen. Das Publikum brachte den Zielbereich zum Kochen und während sich Nino Schurter von seiner Tochter zum siebten Weltmeistertitel seiner Karriere gratulieren ließ, rollte Gerhard Kerschbaumer hochzufrieden mit dem zweiten Rang ins Ziel. Mathieu van der Poel belohnte sich für seine Aufholjagd mit Bronze. Die Top 5 wurde durch Henrique Avancini und Florian Vogel (SUI) komplettiert.

Nino Schurter (SUI)

„Es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl bei diesem Event auf heimischen Boden an den Start zu gehen. Ich wohne 25 Minuten von hier, also war es wirklich eine Heimrennen. Die Atmosphäre war unglaublich, die Zuschauer sind ausgerastet und haben mir zugejubelt. Das ist einfach nicht in Worte zu fassen, was hier heute los war. Ich hatte heute nicht die besten Beine und der Druck im Vorfeld war sehr hoch. Ich habe schon fast damit gerechnet, dass es ein Zielsprint mit Gerhard geben würde, aber dann habe ich gesehen, dass er in den technischen Passagen anfing Fehler zu machen und ich konnte mich darauf entscheidend absetzen. Die Stimmung hier war wirklich etwas besonderes. Ich würde schon sagen, dass es die beste Weltmeisterschaft war, die wir im Mountainbiken je hatten.“

Gerhard Kerschbaumer (ITA)

„Es war ein tolles Rennen heute und ich hatte insgesamt ein unglaubliches Jahr. Ich bin im Weltcup dreimal Zweiter geworden und konnte sogar einmal gewinnen. Hier Silber zu holen ist unbeschreiblich. Nino war heute einfach stärker. Naja, Nino ist halt Nino. Als noch zwei Runden zu gehen waren habe ich in den technischen Passagen Zeit verloren und dann hat Nino im Anstieg eine Attacke gestartet, der ich nicht folgen konnte. Es war eine sehr coole Woche hier in der Schweiz und die Stimmung mit den vielen Fans hat es zu etwas noch besonderem gemacht.“

Mathieu van der Poel (NED)

„Ich glaube im Großen und Ganzen habe ich heute ein gutes Rennen gezeigt. Ich glaube ich bin am Start hinter Marotte, der nicht rechtzeitig in die Pedale kam, hängengeblieben. So habe ich viele Positionen verloren. Ich habe aber versucht einfach mein eigenes Tempo zu fahren. Ich bin ein wenig enttäuscht, dass ich es nicht geschafft habe, früher in den Kampf um Gold einzusteigen. Ich hatte immer Verkehr vor mir. Als ich den Anschluss schon fast wieder hatte, haben sie das Tempo nochmal erhöht. Es hat keinen Sinn gemacht auf Biegen und Brechen zu versuchen die Lücke nochmals zu schließen. Ich glaube es war die richtige Entscheidung, mich darauf zu konzentrieren, die Bronzemedaille abzusichern. Es war eine besondere Stimmung heute und ich glaube, dass Nino sich noch sehr lange an diesen Tag erinnern wird. Ich fand es auch super und hatte viel Freude daran hier zu fahren.“

Foto: Christian Egelmair
MTB WM Lenzerheide

DOWNHILL-Finale MTB WM Lenzerheide 2018

Die 2018 UCI Mountain Bike World Championships in Lenzerheide sind am Rennsonntag mit einem Downhill-Spektakel zu Ende gegangen. Bei bestem Wetter unter strahlend blauen Himmel gab es an diesem Tag 12 strahlende Medaillengewinner. Die sehr gut besuchte Downhill-Strecke ließ bereits bei den Junioren auf eine Rekordzahl an Zuschauern hoffen. Insgesamt besuchten rekordverdächtige 65.000 Zuschauer die 5-tagelangen Festspiele unterhalb des Parparner Rothorns am Ufer des malerischen Heidsees, 20.000 davon ließen sich die Downhill-Entscheidung am Sonntag nicht entgehen.

Die Wettkämpfe der MTB WM Lenzerheide im Downhill wurde durch die Junioren eröffnet. Bei den Mädels machte Vali Höll die schon davor perfekte UCI Weltcup Saison noch perfekter und sammelte auch noch die Regenbogenfarben ein. Die junge Österreicherin wurde mit 10 Sekunden Vorsprung Weltmeisterin vor einer starken Anna Newkirk aus den USA und Mille Johnset, die die erste Medaille für Norwegen bei dieser WM sicherte. Bei den Junior Men bestätigte Kade Edwards (GBR) seinen starken Run aus dem Qualifying und rehabilitierte sich für eine eher schwierige Saison. Der Brite konnte sich mit rund 5 Sekunden Vorsprung auf Platz 1 vor dem Kanadier Elliot Jamieson, der bis dahin überraschend führte, positionieren. Als die eigentlichen Top-Favoriten um Thibault Daprela (FRA) allesamt Fehler in ihren Runs machten, stand Edwards als Weltmeister fest. Die Medaillenränge wurden durch den Australier Kye A’hern (AUS) und Elliot Jamieson, die Silber und Bronze für ihre Nationen sicherten, komplettiert.

Valentina Höll (AUT):

„Ich war ehrlich gesagt noch nie in meinem Leben so nervös. Ich habe mir selbst viel Druck gemacht. Nach einer perfekten Weltcup Saison habe ich immer wieder auf Fehler gewartet. Aber sie passierten nicht und ich bin super Happy. Als die Saison in Kroatien losging habe ich auf Podien gehofft und jetzt sitze ich hier!“

Kade Edwards (GBR):

„Ich hatte eine guten Run, habe einfach Vollgas bis zum Schluss gegeben. Ich habe schon die ganze Saison auf so einen Run gewartet. Ich habe diese Saison einfach zu viele Fehler gemacht. Ich mochte die Strecke in diesem Jahr mit der neuen Sektion und am Ende ist es wirklich gut gelaufen.“

Rachel Atherton zerstört alle

Zur Freude der vielen einheimischen Fans zeigte EWS-Pro Caro Gehrig (SUI), die erst in letzter Sekunde vom Schweizer Team nachnominiert wurde, die erste schnelle Zeit des Tages und setzte sich ganz oben auf den Hot-Seat vor Teamkollegin Eva Batolla. Als dann fünf Athletinnen später auch noch Eidgenossin Janine Hübscher mit neuer Bestzeit ins Ziel raste, standen zwischenzeitlich sogar drei Lokalmatadorinnen auf dem Podest. Mit den Top 10 Athletinnen am Start sollten jedoch einige schnelle Zeiten folgen. EWS-Königin Cecile Ravanel, die für Frankereich an den Start ging, zählte eigentlich zu den potentiellen Medaillenkandidatinnen. Doch dieser Traum platzte, so wie ihr Vorderreifen. Das französische Team hatte aber noch einige Eisen im Feuer.

Angestachelt durch die heimischen Fans schoss Emilie Siegenthaler (SUI) mit neuer Bestzeit ins Ziel, was das Publikum nochmals laut werden ließ. Die Freude der Fans im Zielbereich währte jedoch nur kurz. Nachdem sowohl Katy Curd (GBR) als auch Eleonora Farina (ITA) die Zeit von Siegenthaler nicht unterbieten konnten, war es Marine Cabirou (FRA), die die Bestzeit um 4,5 Sekunden verbesserte. Nun richteten sich alle Augen auf die besten fünf Frauen des Jahres. Bevor es zum erwarteten britischen Showdown zwischen Tahnée Seagrave und Rachel Atherton kam, war es die UCI Weltcup-Gesamtsiegerin von 2017 Myriam Nicole, die für ihr französisches Team den nächsten schnellen Run ins Tal brachte und die neue Richtzeit für den Titel setzte. Sollte es nach ihrer langwierigen Rückenverletzung doch zu einem goldenen Abschluss ihrer Saison kommen?

Zunächst stürzte sich die Australierin Tracey Hannah (AUS) aus dem Startgate in der Hoffnung, Nicole noch von Platz eins zu verdrängen. Hannah versuchte alles, konnte aber nicht wirklich die Geschwindigkeit der führenden Französin erreichen und fiel sogar noch hinter Cabirou zurück. Nur noch zwei Fahrerinnen standen jetzt noch oben und zunächst legte Tahnée Seagrave los – und zwar wie die Feuerwehr. Nach einem, vor allem im Graubünden Rock Garden, starken ersten Abschnitt, begann ihr die Führung zu entgleiten. Doch die Britin drückte nochmal mächtig aufs Gas, erwischte die Schlusskurve vor dem Red Bull Drop of Fame perfekt und war dann umringt von tosenden Zuschauern 0,6 Sekunden schneller über die Ziellinie.

Doch so gut der Run auch aussah, sollte sich herausstellen, dass die STRAIGHTline noch deutlich schneller überwunden werden konnte. Rachel Atherton kam aus dem Startgate und schien alle Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen. Mit einer unvorstellbaren Geschwindigkeit und mit kluger Linienwahl manövrierte sich die bis dahin viermalige Weltmeisterin ins Tal hinab. Nachdem sie bei der ersten Zwischenzeit bereits 3 Sekunden schneller war, konnten es viele Zuschauer gar nicht fassen, als beim dritten Split gleich 8 Sekunden aufleuchteten. Als die 30-Jährige in die Bike Arena hinein droppte wurde sie von den tausenden Fans mit lautem Jubel begrüßt. Mit 9,8 Sekunden Vorsprung sicherte sich Atherton nicht nur ihre fünfte WM Gold Medaille sondern nahm auch hochverdient das UCI Regenbogen-Trikot in Empfang.

Rachel Atherton (GBR):

„Ich war in dieser Woche super nervös. Nachdem ich im Training gesehen habe, wie schnell Tahnée und Myriam unterwegs waren, wusste ich, dass es ein extrem schnelles Rennen wird. Ich war wirklich beeindruckt wie stark die beiden gefahren sind. Ich musste alles aus mir rausholen, alles oder nichts. Man kann entweder gewinnen oder stürzen, dazwischen gibt es nichts. Das ist aber auch ok, es geht ja schließlich um den Weltmeistertitel. Ich war hart am Limit, aber zum Glück hat ja alles gut geklappt.“

Downhill-Drama mit Maes und Bruni

Die Männer im Downhill boten den 20.000 Zuschauern entlang der Strecke und im Zielbereich ein unglaublich spannendes Rennen. Die erste ernstzunehmende Richtzeit legte Altmeister Greg Minnaar (RSA) hin. Aufgrund eines gebrochenen Armes im Laufe der Saison fand er sich in der für ihn ungewöhnlichen Situation wieder, früh ins Rennen starten zu müssen. Doch Minnaar selbst schien von seinem Lauf nicht wirklich überzeugt, obwohl er mit 2:57.788min als erster Fahrer die Drei-Minuten-Marke durchbrach. Wie lange würde er sich auf dem goldenen Rang halten können?

Fahrer um Fahrer erreichte das Ziel und biss sich an der Zeit des Südafrikaners die Zähne aus. Die Strecke begann immer stärker auszutrocknen und rutschiger zu werden. 27 Athleten schafften es nicht Minnaar gefährlich zu werden. Der 28. jedoch schon. EWS-Spezialist Martin Maes (BEL), der bereits in La Bresse bei nassen Bedingungen die Downhill-Welt mit seinem Sieg im Weltcup schockte, zeigte auf der staubigen STRAIGHTline eine grandiose Leistung. Jeden Sektor schloss er als bis dahin Tagesbester ab, verdrängte Minnaar um 2,4 Sekunden auf Platz Zwei und machte es sich wieder im Downhill-Hot-Seat bequem. Etablierte Downhiller wie Dean Lucas (AUS), Remi Thierion (FRA), Jack Moir (AUS), Mark Wallace (CAN) und Connor Fearon (AUS) scheiterten alle beim Versuch, den Belgier vom Thron zu stoßen. Erst bei Aaron Gwin (USA), der sich als Neuntletzter auf die Strecke machte, leuchteten die Zwischenzeiten wieder grün. Der fünffache UCI Weltcup Gesamtsieger war nach den ersten beiden Splits 0,4 Sekunden in Front, bevor ihm bei der Anfahrt zum Motorex Plunge ein entscheidender Fehler passierte. Die verlorene Zeit und Geschwindigkeit konnte er nicht wieder wettmachen und mit 1,1 Sekunden Rückstand überquerte er auf dem zweiten Rang die Ziellinie. Damit wurde jedoch deutlich, dass die Zeit von Maes bei einem sauberen Run zu schlagen sein könnte.

Dann machte sich der amtierende Weltmeister Loic Bruni (FRA) auf dem Weg ins Tal und ließ von der ersten Sekunde an keine Zweifel an seinem Siegeswillen aufkommen. Ein Raunen ging durch das Publikum als die ersten Zeiten grün auf der Anzeige leuchteten. Würde der Franzose eine Zeit hinlegen, die gut genug wäre, um seinen Titel aus 2017 verteidigen? Als er über den Red Bull Drop of Fame in die Finish Area schoss, gingen bange Blicke hoch zur Anzeigetafel. Es war grün! Mit 0,2 Sekunden Vorsprung setzte er sich an die erste Stelle und lehnte sich zurück, um den letzten vier Fahrern am Berg zuzuschauen. Das Rennen war noch nicht entschieden. Landsmann Loris Vergier (FRA) zündete im ersten Streckenteil und man musste sich ernsthaft Sorgen um Bruni’s Führung machen. Mit einem Vorsprung von rund einer halben Sekunde machte Vergier jedoch bei der Einfahrt zur ersten Waldsektion einen Fehler, der ihm den Speed nahm und damit sein Medaillentraum beendete.

Ähnlich wie Vergier war auch Danny Hart (GBR) auf einem guten Weg in der ersten Streckenhälfte, doch auch ihm fiel der dritte Sektor nicht leicht, wodurch auch er dort Zeit verlor, die er trotz eines guten Schlussabschnitts nicht mehr aufholen konnte. Mit 0,3 Sekunden Rückstand platzierte er sich immerhin auf den 3. Platz. Würden die zwei verbleibenden Fahrer, Troy Brosnan (AUS) und Amaury Pierron (FRA) die Ränge nochmal aufmischen können? Brosnan konnte die Pace von den besten Ridern an diesem Tag nicht mitgehen. Auch der Weltcup-Gesamtsieger aus Frankreich erwischte keinen guten Tag, rutschte sogar mit dem Vorderrad aus und legte sich auf den staubigen Waldboden. Damit flossen im Zielbereich schon die Tränen. Loic Bruni verteidigte seinen Weltmeister-Titel und darf schon zum dritten Mal in seiner Karriere die Regenbogenfarben tragen. Silber ging damit an Martin Maes und Bronze an Danny Hart.

Loic Bruni (FRA):

„In den letzten Jahren war es hier auch schon ziemlich staubig und rutschig, also wussten wir alle, was uns heute erwartet. Ich wollte nicht die selben Fehler wie im letzten Jahr machen, aber ich hatte das Gefühl, dass ich die Finger etwas zu stark auf der Bremse hatte. Insgesamt waren es perfekte Bedingungen für die Fahrer und für die Zuschauer. Ich habe nicht das Gefühl einen Titel verteidigt zu haben, sondern einen neuen Titel gewonnen zu haben. Es gibt so viele schnelle Fahrer im Moment. Loris ist unglaublich schnell und die Zeiten von Martin und Danny zeigen, wie eng es momentan zugeht. Ich glaube wir haben den Zuschauern wirklich ein tolles Rennen geboten.“

MTB WM Lenzerheide mit über 65.000 Zuschauern

Am Ende von fünf actionreichen Tagen bei der 2018 UCI Mountain Bike World Championships presented by Mercedes-Benz wurden insgesamt zehn Einzel- und fünf Team-Weltmeister gekürt. In Lenzerheide noch nie zuvor gesehene Zuschauermengen kamen zur Rothornbahn, um sich die 11 Entscheidungen anzusehen und die Athleten lautstark anzufeuern. OK Präsident, Christoph Müller zeigte sich von der Stimmung und dem Ablauf des Events hochzufrieden: „Was für ein geiler Event! Alle Erwartungen sind übertroffen worden. Wir haben mit 30.000 Zuschauern gerechnet, es kamen insgesamt 65.000. Die Schweiz hat einige Weltmeister gesehen und die Stimmung war vor allem am Samstag und Sonntag wahrlich weltmeisterlich. Ich möchte mich bei allen Sportlern und Zuschauern bedanken, die diesen Event so unvergesslich gemacht haben, und bei allen Volunteers, die diesen großen Event überhaupt erst möglich gemacht haben.“

Replays der MTB WM Lenzerheide jederzeit verfügbar auf redbull.tv/uci.

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MTB Game Bike Unchained 2 mit Gwin & Co.

Wenn man keine Allergie gegen das Thema Gaming hat, ist dies eine interessante Meldung: Bike Unchained 2 will DAS Spiel für iOS- und Android-Geräte sein: Sich mit anderen Ridern auf der ganzen Welt messen,Downhill & Slopestyle Contests rocken in neu gestalteter, fotorealistischer 3D-Grafik und mit einer Hand spielbar – sich sein Traumbike holen und die Komponenten wunschgemäß anpassen! Mentoren wie Aaron Gwin, Tahnée Seagrave, Fabio Wibmer oder Thomas Genon zeigen einem, wie man auf epischen Downhill Strecken fahren oder die krassesten Slopestyle-Tricks raushauen könntet.

Bike Unchained 2

Man muss kein Pro-Rider sein, um anzutreten, du musst nicht um die Welt reisen, du musst nicht darauf warten, dass die Saison beginnt, oder Angst davor haben, dass sie endet. Du hast bereits alles, was dafür nötig ist, in deiner Hand. Falls du ein Android oder ein iOS Gerät zu Verfügung hast, dann mach dich bereit: die Zeit ist gekommen, um zu zeigen, was du beim ultimativen Mountainbike-Gaming-Erlebnis, Bike Unchained 2, drauf hast!

Bike Unchained 2 von Red Bull unterstützt

Red Bull Media House stellt die Fortsetzung des Bike Unchained Franchises vor. Falls man einer von den mehreren Millionen war, die die erste Version gespielt haben, dann hat man bereits einen Vorgeschmack für die realitätsnahen Trails und die rasante Bike-Action bekommen. Bike Unchained 2 jedoch, hebt das Gameplay auf das nächste Level! Das brandneue Spiel ist mit nichts zu vergleichen. Es ist gnadenloser, verrückter, realistischer – das beste MTB-Spielerlebnis, dass es gibt!

Die Fortsetzung, die von Grund auf neu gestaltet wurde, ermöglicht es den Spielern, im Hochformat zu spielen. Die Macht, Rennen zu dominieren, liegt in (d)einer Hand. Eine weitere wesentliche Verbesserung der neuen Version sind die erstaunlich realistischen, scharfen 3D-Grafiken, die nicht nur die Umgebung, Landschaften und das Aussehen von Downhill- sowie Slopestyle-Kursen wiedergeben, sondern auch die Körperbewegungen und den Flow der Rider äußerst realistisch darstellen.

„Als wir anfingen, an Bike Unchained 2 zu arbeiten, beschlossen wir von Anfang an, auf die Meinung der Spieler zu hören, die die erste Version bereits gespielt haben. Wir wussten das Bike Unchained gut ankam, aber die Spieler wünschten sich, dass das Spiel realistischer wäre. Für uns machte es Sinn, die Fortsetzung so zu gestalten, dass das Spiel graphisch möglichst realistisch erscheint und dadurch ein Game-Erlebnis entsteht, welches Anfängern sowie Fortgeschrittenen ermöglicht, die Begeisterung zu spüren, die das Biken entfacht“, betont Pekka Kupiainen, Produzent von Bike Unchained 2.

“Wir wollten auch sicherstellen, dass jeder, der an dem Spiel gearbeitet hat, diese Begeisterung aus erster Hand erfährt. Bei Red Bull haben wir Zugang zu den besten Mountainbikern der Welt, und so haben wir uns mit der Finnischen Downhill-Legende Matti Lehikoinen zusammengetan. Er war hoch motiviert, seine Erfahrung auf dem Bike mit unseren Produkt-Entwicklern zu teilen, um das realistischste Game, das es bisher gegeben hat, zu kreieren. Wir hatten alle das gleiche Ziel, irgendwann sagen zu können: ‚Ja, das ist der Adrenalinkick, den wir uns vorstellen.’ Natürlich hat diese Erfahrung das Team noch mehr zusammengeschweißt.”

Im wahren Leben spielt beim Biken auch der Erfahrungsaustausch mit Anderen eine zentrale Rolle. Bike Unchained 2 baut auf diese Prämisse auf: In jedem Rennen tritt man gegen echte Gegenspieler an. Es gibt die Möglichkeit, in Live-Wettbewerben und Events gegen andere Shredder aus der ganzen Welt anzutreten. Man kann auch seine Freunde in eine eigene Liga einladen, um ihnen zu zeigen, wer der Boss ist.

Um der Beste zu werden, muss man auch von den Besten lernen. Die Liste der Mentoren in Bike Unchained 2, die den Spielern Tipps geben, sie herausfordern und das Beste aus ihnen und ihrem Bike herausholen, ist beachtlich. Einige neue Gesichter sind dazu gekommen, um die wahrscheinlich namhafteste Liste von MTB-Talenten zusammenzustellen, die es in einem Mountainbike Spiel je gegeben hat. Alles, was man benötigt, um zu siegen, vermittelt dieses internationale All-Star Team:

Aaron Gwin
Andreu Lacondeguy
Brandon Semenuk
Carson Storch
Darren Berrecloth
Emil Johansson
Fabio Wibmer
Greg Callaghan
Kate Courtney
Loic Bruni
Martin Söderström
Myriam Nicole
Szymon Godziek
Tahnée Seagrave
Thomas Genon
Yannick Granieri

Mit den Besten zusammen zu arbeiten und von ihnen zu lernen, hilft sicherlich, aber man braucht auch die beste Ausstattung, um sich wirklich von den restlichen Spielern abzusetzen. Das Game bietet mehr qualitativ hochwertige Bikes und Komponenten als je zuvor: Je weiter man im Spiel voran kommt, desto mehr Optionen werden freigeschaltet, sodass Spieler ihr Traumbike zusammenstellen können, um im Rennen die schnellsten Zeiten zu erzielen und die anspruchsvollsten Slopestyle-Runs zu landen.

Bike Unchained 2 ist ab heute im Android Google Play Store und im Apple App Store zum kostenlosen Download erhältlich. Falls man bereits Bike Unchained auf dem Handy hat, erhält man eine Einladung als Push-Nachricht, um ein Update der neuen Version durchzuführen.

iOS Link zum Spiel

Android Link zum Spiel

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Audi Nines MTB 2018 Hunsrück – das Top-Event!

Neu und endlich im Herzen Deutschlands: Das Top-Event Audi Nines MTB 2018 kommt mit nnovativem Contest-Format und zahlreichen internationalen Profifahrern daher! Die spektakuläre neue Location verspricht einen Mountainbike-Event der Weltklasse: Die Vorbereitungen für die Audi Nines MTB 2018 laufen auf Hochtouren! Vom 8. bis 13. September 2018 findet die achte Auflage des renommierten Mountainbike-Events in Zusammenarbeit mit dem Bikepark Idarkopf erstmals in einem Steinbruch bei Birkenfeld im Hunsrück in Rheinland-Pfalz statt.

Audi Nines MTB 2018

Das bahnbrechende neue Wettkampfformat, das erstmals bei einem Mountainbike-Event durchgeführt wird, steht an der Spitze der Neuentwicklungen für die Audi Nines MTB 2018, die bislang als Nine Knights MTB bekannt waren. Anstelle der eintägigen Wettbewerbe vergangener Veranstaltungen haben die Fahrer dieses Mal eine ganze Woche Zeit, um ihre besten Tricks vor laufenden Kameras zu landen. Das daraus resultierende Videomaterial liefert die Grundlage für die Entscheidungen in den Kategorien „Beste Slopestyle-Bike-Line“, „Beste Freeride-Bike-Line“, „Bester Slopestyle-Bike-Trick“, „Bester Freeride-Bike-Trick“ und „Ruler of the Week“. In allen Kategorien bewerten sich die Fahrer gegenseitig anhand der Videoaufnahmen. Dieses aufregende Format bietet den Fahrern neue Möglichkeiten, während der gesamten Woche ihre besten Leistungen abzurufen und diese auf Film festzuhalten. Gleichzeitig können sie jede Menge erstklassiges Action-Videomaterial produzieren, das die Fans weltweit in seinen Bann ziehen wird.

„Es wird großartig sein, immer dann einen Contest-Lauf machen zu können, wenn man sich gerade dazu bereit fühlt”, sagt Mountainbike-Profi und Streckenbauer Sam Reynolds (GBR). „Ich denke, wir werden auf diesem Kurs ein neues Level erleben.”

Weniger als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung hat ein Team von Mountainbikern und Helfern die mondähnliche Landschaft des Steinbruchs bei Birkenfeld in der Bikeregion Hunsrück-Hochwald in eine Mountainbike-Location von epischen Ausmaßen verwandelt. Eine Freeride- und eine Slopestyle-Linie schlängeln sich durch das zerklüftete Gelände des Steinbruchs und bieten eine Vielzahl von Absprüngen aus Erde und Holz. Dazu kommen spezielle Elemente wie eine riesige Multi-Option-Satellitenschüssel und der eindrucksvolle Skydrop. Eine separate Big-Air-Rampe bietet den Fahrern die Möglichkeit, ihre Luftakrobatik auf neue Höhen zu bringen.

Audi Nines MTB 2018 Begeisterung über den Austragungsort

„Dieser Ort ist einfach perfekt“, schwärmt der Chef-Kursbauer, Andi Brewi. „Wir haben über zwei Wochen lang Erdmassen bewegt und umgeformt. Das ist der größte Kurs, den wir je gebaut haben. Aber es lohnt sich. Wir sind von der Strecke total begeistert. Das wird riesig!“

„Die Freeride-Linie beginnt mit einem abgefahrenen, sechs Meter hohen Freeride-Drop”, ergänzt Streckenbauer und Mountainbiker Clemens Kaudela. „Auch der Rest der Freeride-Linie wird dann einfach unglaublich.“

Zahlreiche ausgewählte internationale Topstars sowie einheimische MTB-Asse wie Lukas Knopf (GER), Nico Scholze (GER), Axel Weinmann (GER) und Tobi Wrobel (GER) haben ihre Teilnahme an den Audi Nines MTB 2018 bestätigt. Zu Event-Veteranen wie Nicholi Rogatkin (USA), Emil Johansson (SWE), Adolf Silva (ESP) und Szymon Godziek (POL) stoßen neue Gesichter wie Szymons Bruder David oder Freeride-Mountainbike-Legende Brendan Fairclough (GBR). „Das Fahrerfeld ist kaum zu übertreffen“, freut sich Mountainbike-Profi Patrick Schweika aus Koblenz (GER). „Wir haben den besten Kurs und die beste Location aller Zeiten. Ich rechne damit, dass wir daher auch die beste Veranstaltung aller Zeiten erleben werden!“

Die beiden Gewinner des „FOCUS Become a Nine“-Videowettbewerbs, Reed Boggs (USA) und Iven Ebener (GER), ergänzen die Phalanx der Mountainbike-Elite. Sie haben sich gegen 18 andere Bewerber durchgesetzt und mit ihren eingereichten Videos ihr Talent bewiesen. Als Wildcards dürfen sie nun ihr Debüt bei den Audi Nines MTB feiern und ihr superprogressives Können auf der großen Bühne zeigen. Ebenfalls eine Wildcard erhält Lukas Schäfer (GER), der Sieger des Bike & Style 2018 Mountainbike Freestyle Contests presented by Audi am Flughafen München.

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Fatbike Touren Winter in Bormio – Schnee-Spaß!

Die Fatbike Touren Winter Thematik wird immer spannender. Doch nicht alle schaffen es hochzukommen: Das Bike hält Winterschlaf im Keller und der Frühlingsanfang ist in weiter Ferne. Ihr könnt es nicht erwarten, wieder shredden zu gehen? Ihr wollt euch auch in den kalten Monaten in den Sattel Eures Mountainbikes schwingen und schneebedeckte Trails unsicher machen? Dann solltet ihr unbedingt ein Fatbikes oder E-Fatbike auschecken!

Fatbike Touren Winter Zeit – wie sehr helfen die breiten Reifen?

Fatbike Touren Winter – Bormio ist genial!

Eine verschneite Winterlandschaft ist einfach magisch – schneebedeckte Bäume, glitzernder Schnee und gedämpfte Geräusche sorgen für das ganz spezielle Wintergefühl. Mit einem Fatbike oder E-Fatbike können Mountainbiker ihren Lieblingssport auch während der Off-Season genießen. Die übergroßen Reifen und besonders breiten Felgen sowie der niedrige Reifendruck ermöglichen maximalen Grip. So wird das Fahren auf weichem, unsicherem und schneebedecktem Terrain zum Kinderspiel – einfach perfekt für ambitionierte Rider, die trotz eingemottetem Mountainbike nicht auf einen Trip im Schnee verzichten wollen. Das Fat Bike ist auch eine spannende Alternative für erfahrene Freerider, die auf der Suche nach einem Abenteuer sind – sei es, für ein paar Stunden oder auch für längere Touren.

Alle, die ein klein wenig Unterstützung benötigen, sollten unbedingt ein elektronisches Fatbike ausprobieren. Das E-Fat Bike ist ausgestattet mit einem batteriebetriebenen Motor, der dafür sorgt, dass man ohne größere Anstrengung schneller und weiter vorankommt. Breitere Reifen ermöglichen eine bessere Stabilität und Auftrieb auf Geländestrecken, insbesondere auf weichen Schneespuren.

Die hochalpine Landschaft des Nationalparks Stilfserjoch rings um Bormio herum bietet das perfekte Setting für eine Tour mit Fatbike oder E-Fatbike. Zur Auswahl stehen geführte Touren über breite und präparierte Wege und durch einfaches Terrain mit moderaten Höhenunterschieden sowie anspruchsvolle Hänge für erfahrene Bike-Fans. Das weitläufige Gelände lädt zu ausgedehnten Touren ein, beispielsweise ins Val Viola und die Valle dei Forni.

Alle, die auf der Suche nach einem ganz besonderen Bike-Erlebnis sind, sollten eine Nachttour zu einer Berghütte unternehmen: Im Nachtlicht durch den Wald pedalieren, seinen Duft einatmen, das leise Knirschen des Schnees unter den Reifen wahrnehmen, die Kälte im Gesicht spüren und abschließend auf der Hütte die köstliche, regionale Küche genießen – einfach ein einzigartiges Fest der Sinne! Erfahrene Freerider machen sich auf eine spannende und technisch anspruchsvollere Tour auf Trails und Talabfahrten durch Tiefschnee und Wälder – ein unvergessliches Erlebnis! Qualifizierte Guides sorgen für einen sicheren Trip und haben besondere Tipps auf Lager.

Seit diesem Winter hat Bormio eine Neuheit auf Lager: Eine Kombination aus Fatbike und Tourenski. Der erste Teil der Tour wird mit dem E-Fatbike bewältigt, wenn es darum geht ebene oder nicht besonders steile Strecken zu fahren. Das Tourenski-Equipment wird dabei getragen und kommt auf dem zweiten Teil der Tour zum Einsatz. Diese Kombi ist die perfekte Möglichkeit, wenn man mehrere Gipfel erreichen möchte. Zum krönenden Abschluss eines aufregenden und erfüllenden Tages können Bike-Fans ihre Ressourcen in einem der einzigartigen Spas und mit den köstlichen Gerichten der Region auftanken.

PM: rasoulution

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MTB Serfaus-Fiss-Ladis: Flow und Adrenalin bergab!

MTB Serfaus-Fiss-Ladis im Sommer – danach sehnt man sich zu dieser Jahreszeit enorm! Frühe Sonnenaufgänge, warme Sonnenstrahlen und stundenlanges Flow-Vergnügen auf dem Mountainbikes! Noch bis zur Saison 2018 müssen sich Mountainbike-Fans gedulden, bis der Bikepark MTB Serfaus-Fiss-Ladis seine Tore für die neue Saison öffnet und sich die Waldbahn erneut in Gang setzt. Aber träumen kann man ja schon mal! In einem neuen Clip weckt Serfaus-Fiss-Ladis die Vorfreude auf unbeschwerten Trail-Genuss auf dem Frommestrail, der auch Enduro-Bikes zulässt.

Gibt es etwas Schöneres als früh morgens den ersten Lift nach oben zu nehmen und als erster Fahrer von der aufgehenden Sonne über den Trail hinweg ins Tal begleitet zu werden? Ab dem Sommerbeginn steht für alle, die nach MTB Serfaus-Fiss-Ladis reisen, endlich wieder das Biken ganz oben auf der To-Do-Liste. Ob mit oder ohne Familie, ob im Bikepark auf Downhill-Bikes oder im Gelände – die familienfreundliche Ferienregion in Tirol freut sich schon jetzt auf Gravity-Fans und auf alle abenteuerlustigen Besucher, die den Drang nach Flow verspüren.

Serfaus-Fiss-Ladis

Tibor Simai im Bikepark – Foto: Ale Di Lullo

Der legendäre Frommestrail ist das Aushängeschild, wenn es um Trail-Abfahrten in Serfaus-Fiss-Ladis geht. Über 1000 Höhenmeter überwinden die Fahrer besonders gerne auf leichten Touren-Bikes mit 29er-Laufrädern, während sie über 9 Kilometer hinweg puren Trail-Genuss erleben. Ab Mitte Juni bringt die Schönjochbahn in Fiss Mountainbiker wieder auf rund 2.440m Höhe. Nach einem kleinen Anstieg von 60 Höhenmetern eröffnet sich vom Schönjochkreuz aus eine paradiesische Abfahrt. Von hier aus lassen sich die Berge an der italienischen Grenze bestaunen und die lokalen Felserhebungen hautnah erleben.

Der Frommestrail ist ein natürlicher Trail, der durch viel Flow gekennzeichnet ist und sich durch alpines Gelände und mit Wurzeln durchzogene Fichtenwälder schlängelt. Damit aus Trail-Genuss nicht Trail-Frust wird, sollte man darauf achten, die richtige Ausrüstung am Start zu haben. Dazu gehören neben Ersatzschlauch, Luftpumpe und Multitool auch Verpflegung, Protektoren und eine Jacke, damit es auf der langen Abfahrt von rund 2.400 Meter ü.NN nicht zu frisch wird. Teile der Abfahrt, wie beispielsweise der erste Abschnitt vom Schönjochkreuz bis zum Speicherteich, sind als Shared-Trail mit gelben Schildern gekennzeichnet. Daher sollte man bei allem Fahrspaß auch ein Auge für andere Bergnutzer haben, während man sich mit dem Bike zu atemberaubenden Aussichten aufmacht. In diesen Passagen ist es angebracht, ein wenig das Tempo herauszunehmen und vor allem an etwas unübersichtlichen Stellen Vorsicht walten zu lassen, damit man keine Fußgänger überrascht.

Der Frommestrail ist ein anspruchsvoller Singletrail in beeindruckender Bergkulisse, der auf der Singletrail-Skala zwischen S1 und S3 liegt. Damit sowohl Biker als auch Wanderer ungestört die Landschaft genießen können, sind eindeutige Hinweise angebracht. Während reine MTB-Trails mit blauen Pfosten markiert sind, halten sich Wanderer an die rot-weiß gestreiften Kennzeichnungen. Hier steht dem Shred-Vergnügen nichts im Weg. Bei Kreuzungen wie am „Schwarzmoos“ sollten Fahrer vorrausschauend fahren und auf mögliche Passanten Acht geben, bevor man weiter Gas gibt. Die Stelle an der Frommeshütte stellt Mountainbiker vor die größte Herausforderung und ist mit dem Schwierigkeitsgrad S3 am höchsten gekennzeichnet. Es gibt aber auch die Möglichkeit, diese Passage zu umfahren. Über den Almweg geht es dann über einen Forstweg sanft bergab zurück zum Ausgangspunkt in MTB Serfaus-Fiss-Ladis, wo sich die Fahrer erneut in Richtung Schönjochkreuz begeben können. Neben dem Bikepark-Ticket ist ebenfalls eine Biketransportkarte erforderlich. Diese kostet 10 Euro für Erwachsene (8 Euro für Jugendliche) und ist an allen Kassen der Talstationen in Serfaus-Fiss-Ladis erhältlich.

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Video: Kopfverletzungen ernst nehmen! Mit Katy Curd

Nach zwei Stürzen auf den Kopf merkte die britische Top-Racerin vom Team ROSE, das etwas nicht stimmte. Danach brauchte sie ein Jahr, um wieder fit zu werden und berichtet nun darüber in diesem schönen Video. Stürze, bei denen man auf den Kopf gefallen ist, sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen!

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MTB RAW Videos: Der “Sound of Speed” und mehr!

MTB Raw Videos sind der Hit! Als Zuschauer ist man stets froh darüber, nahe dran am Geschehen zu sein und die Geräusche aus der Natur verbessern die Stimmung. Also klar, dass auch große Firmen mit viel Budget das Ganze für sich entdeckt haben – top für uns! Hier ein paar rohe Videos:

MTB raw – liest man diese zwei Worte über einem neuen Video auf Youtube, dann ist klar was in dem Video für Action gezeigt wird. Die besten Athleten zeigen dabei vor den besten Kameramännern ihr Können und gehen einfach extrem ab. Sonst sähen MTB raw Videos auch weniger spektakulär! Wichtig sind die Geräusche und Gefühle für das schnelle Heizen! Der Sound der Reifen auf Erdboden entzückt einen immer wieder.

MTB raw

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Matt Jones MTB: Tolle Videos mit dem UK-Trickser

Matt Jones MTB – der Name steht für tolle Bike-Videos und gute Wettkampf-Ergebnisse einen Namen in der Dirt- und Freeride-Szene gemacht! Als Red Bull Athlet hat er es wieder mit Unterstützung geschafft ein mega Projekt durchzuziehen: Kreative Tricks und viel Style bringt er in seine Videos, da können sie andere mehrere Scheiben von abschneiden! Schon vergleichen ihn Szene-Kenner mit Brandon Semenuk, dessen Webvideos einzigartig und legendär sind. Schaut Euch hier die Videos von Matt an und überzeugt Euch von seinen Qualitäten.

Seinen eigenen Kanal hat er auch:

Matt Jones MTB Video

Der sympathische Brite hatte durch mehrere lange Verletzungpausen Zeit über sich und seine Position in der Bike-Szene nachzudenken. Klar, die Slopestyle-Wetkämpfe haben ihn bekannt gemacht, seine souveränen Double Backflips haben Eindruck hinterlassen. Doch Top-Ergebnisse sind dort schwer zu erzielen, die Contests mit hohen Risiken verbunden! Sehenswerte Webclips im Zeitalter von Youtube, Faceboook, Instagram & Co. bleiben länger bestehen und erreichen mehr Menschen. Durch virales Teilen der kreativen und krassen Videos ist die Reichweite enorm und sehr eindeutig per Statistik nachzuweisen. Das mögen die Sponsoren und so sind die Likes, Abonnenten und Views eine harte Währung. Deshalb und weil es Spaß macht seinen LEben als Bikeprofi zu dokumentieren macht Matt Jones Alltags-Videos und ebenso Highend-Produktionen!

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MTB Comer See: Video-Highlight aus dem Top-Revier!

Neben Finale Ligure und dem Gardasee gibt es in Italien noch einige Top-Reviere für Mountainbiker/innen. Dazu zählt auch der Comer See, was nicht nur die Locals festgestellt haben. Glücklicherweise hat die Crew von Italy Bike Adventures talentierte Filmer und Fahrer für die Trails und Landschaften dort begeistert, sodass wir nun schöne Aufnahmen von dort genießen können.

“Tourbeschreibung: dieses Jahr, dank der großen medialen Resonanz von “The Summer Blizzard”, sind wir von einem Pro-Rider kontaktiert worden, Alessio Vercelli: er wollte die schönsten und spektakulärsten Trail der Comer See ausprobieren. Gesagt, getan! Die Organisation und die Logistik waren nicht gerade von den Einfachsten. Der Tramezzo und der Legnoncino befinden sich auf den gegenüberliegenden Ufern des Sees, aber um unseren illustren Gast zufrieden zu stellen, haben wir das Unmögliche möglich gemacht. Nächte in Zelten und Transporte mit Schlauchbooten. Jawohl! Um die Zeiten zu optimieren und die Tour noch spektakulärer zu gestalten, haben wir unsere Bikes auf ein Schlauchboot geladen und uns in Länge und Breite über den See bewegt.

Der erste Trail, den wir in Angriff genommen haben, war auf den Berg von Tremezzo, eine Strasse alles Kurven und Serpentinen mit herrlichem Blick auf den See. Während der Legnoncino mit Ausnahme des allersten Teilstücks, das genaue Gegenteil ist: ein Waldweg, bei dem sich lange Flows mit kurzen technischen Abschnitten abwechseln.

Auch dieses Jahr haben wir es uns an nichts fehlen lassen! Ein Abenteuer, dass wir schwerlich vergessen werden.

o Alessio Vercelli (Pro-rider Team Locca)

o Luca Zambonin

o Jacopo Zotti

– Ort: Comer See

– Wann: August 2017

– Video maker: “La montagna chiama”

– Positiv Höhen 2000 m ca.

– Negativ Höhen: 2000 m ca.

– Strecke: 45 Km ca.”

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Mein Top-Revier: Nadine Rieder über Bormio

Nadine Rieder ist ein absolutes Bike-Multitalent: Von Haus aus Cross-Country-Athletin, fühlt sich die 28-jährige Allgäuerin nicht nur auf dem Mountainbike wohl, sondern sie fährt auch fast alles andere, was ihr unter den Sattel kommt. Besonders gerne bereist sie die Bikeregion Bormio, denn ob Mountainbike, Rennrad oder auch E-Bike: Die hochalpine Landschaft des Nationalparks Stilfserjoch bietet knackige Trails, Giro d’Italia-erprobte Anstiege und ein spektakuläres Panorama. Wir haben mit Nadine über Biken in und um Bormio, die vergangene Saison, den Trend E-MTB und den Giro d’Italia gesprochen.

Die Mountainbike-Saison 2017 ist seit kurzem beendet. Wie ist es für Dich gelaufen? Was waren Deine Highlights?

Die Saison war sehr durchwachsen. Mein Highlight sollte eigentlich die Titelverteidigung bei der Deutschen Meisterschaft im Juli sein, doch daraus wurde leider aufgrund einer Knieverletzung nichts. Am meisten freute mich, trotz der langen Zwangspause beim Weltcup-Finale in Val di Sole starten zu können. Mit einem Sieg beim Marathon in meiner Heimat habe ich dann Ende September die Saison beendet.

Vor etwa sechs Jahren warst Du zum ersten Mal in Bormio – für ein Fotoshooting. Damals scheinst Du Blut geleckt zu haben, denn seitdem kommst Du immer wieder. Woran liegt’s?

Bormio ist für mich einfach der ideale Ort für alles. Mittlerweile kenne ich mich dort super aus und ich fühle mich fast wie Zuhause. Vielleicht liegt es auch mit daran, dass ich Halbitalienerin bin (lacht). Irgendwie habe ich das Gefühl dazuzugehören und ein Teil der Region zu sein. Ganz besonders gefällt mir, dass ich nicht nur tolle Erfahrungen auf dem Rad mache, sondern auch andere Sachen erlebe wie z.B. einen spannenden Ausflug zum höchsten Punkt des Stilfserjochs mit dem Skidoo. Oder einfach auch ein uriges Essen in einer einheimischen Stube bis hin zum einfachen Genießen des unglaublichen Wellnessangebots.

Gemeinsam mit Deinem Bruder Marcel warst Du Ende September zum Biken in Bormio. Wie war’s?

Der Bormio-Trip mit meinem Bruder war einfach super! Bisher kannte er Bormio nur vom Hörensagen, daher war es eine schöne Erfahrung, gemeinsam mit ihm dort Zeit zu verbringen. Marcel war begeistert und wir werden sicherlich nochmal zusammen hinfahren.

Seit 2012 findet in Bormio Anfang Juni der Granfondo Stelvio Santini statt, ein Jedermann-Rennen, bei dem es ambitionierte Rennradfahrer den Profis gleich tun und sich an den Stelvio und den Mortirolo wagen. Hast Du auch schon an diesem Rennen teilgenommen?

Bis jetzt hat es leider nicht geklappt, da mein Rennkalender ja doch relativ voll ist. Aber ich habe es auf jeden Fall vor, beim Granfondo Stelvio Santini mal dabei zu sein.

Leider konntest Du im Juli nicht wie ursprünglich geplant am Alta Valtellina Bike Marathon teilnehmen, da Du verletzt warst. Doch Du bist auch so bestens vertraut mit der hochalpinen Landschaft des Nationalparks Stilfserjoch. Hast Du einen Lieblingstrail oder einen Lieblingsort?

Ganz besonders angetan hat es mir der Trail vom Gavia-Pass runter nach Santa Caterina. Er ist einfach super schön zu fahren und die Aussicht und Landschaft sind einzigartig. Bisher kannte ich den Gavia-Pass immer nur vom Rennradfahren, aber es lohnt sich definitiv, da auch mal mit dem Mountainbike zu fahren! Rund um Bormio 2000 gibt es aber auch super Trails, die ich mit Marcel erkundet habe. (lacht)

In erster Linie bist Du Mountainbikerin, Du fährst für das AMG Rotwild MTB Racing Team. Neuerdings trifft man Dich auch ab und an auf dem E-MTB. Wie ist Deine Meinung zum E-Bike-Trend und all den Chancen und Kritikpunkten, die damit verbunden sind? Welche Erfahrungen hast Du diesbezüglich in Bormio gemacht?

Bisher hatte ich so meine Vorbehalte gegen das E-Biken. Aber ich muss sagen, meine Einstellung hat sich definitiv geändert, seit ich die Trails im Nationalpark Stilfserjoch zum ersten Mal mit dem E-Bike erkundet habe. Ich hatte riesigen Spaß und war begeistert, wie man technische Trails bergauf fahren kann. Wir waren den ganzen Tag auf dem E-MTB unterwegs und konnten so mehrere Orte in kürzerer Zeit sehen. Körperlich anstrengend ist es nichtsdestotrotz, denn man traut sich auch an steilere Anstiege, die sonst undenkbar wären. Außerdem ist das E-Biken auch eine gute Möglichkeit, um seine Fahrtechnik zu trainieren. Mit dem E-MTB kann ich Kräfte sparen und dadurch mehrere Downhills fahren. Generell birgt das E-Biken – insbesondere für „Jedermänner“ – den Vorteil, dass man damit an Orte kommt, die man mit dem normalen Bike nicht so einfach erreicht.

Du bist auch regelmäßig mit dem Rennrad unterwegs. Sicher hast Du mitbekommen, dass Bormio vergangenen Mai Etappenort des 100. Giro d’Italia war. Die Rennrad-Profis hatten die berühmt-berüchtigten Pässe Stilfserjoch, Umbrail und Mortirolo zu erklimmen. Warst Du auch schon auf Stelvio & Co. unterwegs? Wie sind Deine Erfahrungen mit solch herausfordernden Anstiegen?

Ich war sogar live vor Ort, als der Giro in Bormio gastierte. Es war eine Wahnsinnsstimmung! Ich bin schon jeden der Pässe gefahren und konnte dadurch natürlich noch mehr mitfiebern. Pässe mit dem Rennrad zu fahren gehört selbstverständlich bei mir zum Training, aber es ist auch eine große Leidenschaft von mir. Die vielen Möglichkeiten rund um Bormio sind genial. Zur Vorbereitung auf die Weltcups habe ich dieses Jahr eine Woche in Bormio verbracht. Für den Vormittag habe ich mir immer einen Pass ausgesucht und am Nachmittag ging es dann mit dem Mountainbike auf die Trails.

Demnächst wirst Du in Bormio Urlaub machen. Was machst du dort, wenn Du gerade mal nicht auf dem Bike unterwegs bist? Hast Du irgendwelche Freizeit-Tipps?

Man sollte unbedingt das Wellnessangebot nutzen und auch einfach mal eine Wanderung machen. Oder auch einen Spaziergang. Zwischen Bagni Vecchi und Bagni Nuovi gibt es einen idyllischen Wanderpfad, der an den heißen Quellen vorbeiführt. Man kann sich das nicht vorstellen, aber da kommen wirklich aus den Bergen heiße Wasserfälle – wirklich spektakulär! Unbedingt sollte man aber auch die Spezialitäten von Bormio probieren. Die gehören zu meinen absoluten Lieblingsspeisen. Egal ob Sciatt, Bresaola, Pizzoccheri, die leckeren Kuchen oder das Brot… Ach ja, ein Einkaufsbummel durch die Altstadt lohnt sich auch (lacht).

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg für die Saison 2018!

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Nadine Rieder fährt viel Rad, sehr viel sogar. Und wenn sie bei einem Wettbewerb antritt, ist sie stets vorne mit dabei. Erste Ränge bei Deutschen Meisterschaften, Podiums-Platzierungen beim UCI Mountain Bike Weltcup und zahllose Titel bei internationalen Rennen hat sie bereits gesammelt. Um sich auf die nächsten Herausforderungen optimal vorzubereiten, trainiert und regeneriert sich Nadine in Zukunft in Bormio. Was die junge Athletin aus Sonthofen nach Norditalien gebracht hat und was sie sich für die kommende Saison vorgenommen hat, verrät sie in einem Interview.

Du hast in den vergangenen Jahren unzählige Titel gesammelt. Auf welche bist du besonders stolz?

Besonders freut mich der diesjährige Deutsche Meistertitel. Auch der Podiumsplatz beim Weltcup (3.) in Albstadt 2013 und der Sieg beim internationalen Cross Country Rennen in Muttenz/Basel in diesem Jahr gehören dazu.

Wann warst du zum ersten Mal in Bormio?

Das erste Mal war ich in Bormio bei einem Tour-Shooting vor ungefähr vier Jahren. Kurz darauf bin ich beim Rennradtraining durch Bormio gefahren, als ich mit der Nationalmannschaft im Höhentraining war. Beide Male hat die Region einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen.

Warum hast du dich dafür entschieden Testimonial für Bormio zu werden?

Wie gesagt, hat mir Bormio auf Anhieb sehr gefallen. Nicht nur die tolle Landschaft und die perfekten Trainingsmöglichkeiten, sondern auch alles andere Drumherum sagt mir sehr zu. Ich fühl mich wohl dort, kann mich damit identifizieren und denke, dass das auch wichtig ist, um als Testimonial zu arbeiten! Dass ich Halbitalienerin bin, passt natürlich auch noch super.

Was ist in deinen Augen das Besondere an Bormio?

Das Schöne ist, dass ich neben dem Training auch einfach so die Zeit dort genießen kann und durch das tolle Wellnessangebot Zeit für Entspannung und Regeneration habe. Ein Bad in den Thermen wirkt wahre Wunder, entspannt die Muskulatur und gibt neue Energie. Und ein weiterer wichtiger Punkt: man kann sehr lecker Essen in Bormio!

Kurz-Interview über Nadine Rieder:

Wie kann dir das Training in der Region bei den Vorbereitungen auf die kommende Saison helfen?

Ich kann im Winter auf Langlauf- oder Tourenski trainieren und im Sommer Pässe mit dem Rennrad fahren, mit dem MTB ins Gelände gehen oder Bergtouren machen. Es gibt viele Alternativen und es ist rundum perfekt.

Was sind deine nächsten großen Ziele?

Ich werde im Frühjahr beim Absa Cape Epic in Südafrika mitfahren. Das ist das härteste MTB-Etappenrennen der Welt und eine große Herausforderung. Ebenso stehen der Cross Country Weltcup sowie nationale und internationale Rennen auf dem Programm. Ich versuche mich bestmöglich darauf vorzubereiten, um an meine Erfolge dieser Saison anzuknüpfen.

Weitere Informationen zu Bormio finden Sie auf bormio.eu oder Sie senden ein E-Mail an: info@bormio.eu

Über Bormio:
Auf 1.225 Seehöhe gelegen ist die italienische Region Bormio mit ihrem besonders milden Klima ein Hotspot für Sommersportler und Aktivurlauber. Die mittelalterliche Stadt, welche auf eine 2.000 Jahre lange Historie zurückblicken kann, liegt mitten im Stelvio Nationalpark, einem der größten geschützten Areale in Europa. Dieses natürliche Paradies ist bei Urlaubern als auch professionellen Athleten gleichermaßen beliebt. Rennradfahrer lieben die unzähligen Kehren der Pässe rund um Bormio. Das Highlight der Region ist das berühmt-berüchtigte Stilfserjoch – einer der härtesten Anstiege weltweit und der zweithöchste Pass in Europa. Nach einem aufregenden und erfüllenden Tag können sich die Besucher in Bormio in den einzigartigen Thermal Spas entspannen. Mit einer exzellenten Infrastruktur von rund 3.500 Betten bietet Bormio für jeden Übernachtungswunsch genau das Richtige. Luxuriöse Appartements oder Familien-Hotels – jeder ist in Bormio herzlich willkommen.

Off-Topic – Nadine Rieder arbeitet auch als Model:

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ChallengeX – ein Stuntman lernt das Biken!

ChallengeX – ein Stuntman und seine ganz besondere Herausforderung: Man nehme einen ehemaligen „Alarm für Cobra 11“-Stuntman, der aber noch niemals richtig Mountainbike gefahren ist. Man präsentiere ihm einen riesigen Drop in der MTB Zone Bischofsmais. Und man stelle ihm einen kompetenten Lehrer zur Seite, der weiss, wie man so etwas auf dem Downhill-Bike überlebt. Stellt sich Stuntman Holger Schumacher dieser Herausforderung? Gelingt es Downhillprofi Nino Antic vom Team Giant, seinen Schüler auf Kurs zu bringen? Und was bitte hat die Universität Mannheim und ein professioneller Business Coach mit all dem zu tun?

challengeX (7 von 9)©jens_eyding

Die Idee

Holger Schumacher hat schon so einige wilde Manöver überlebt: er war jahrelang für die RTL Actionserie „Alarm für Cobra 11“ als Stuntman auf höchstem Level tätig. Explosionen, wilde Sprünge und amtliche Schlägereien, das kann den 38-jährigen Typen aus Mönchengladbach alles nicht schocken. Im Gegenteil: irgendwie vermisste er diese ganze Action, seitdem er sozusagen in Stuntman-Rente ist und seine Brötchen als Risikocoach für große Unternehmen verdient. So kam der Wunsch auf, sich mal wieder einer sportlichen Herausforderung zu stellen. Gemeinsam mit seinem Surfkumpel Boźo fiel die Wahl schnell aufs Mountainbiking: „Das kann man quasi immer und überall machen und es ist für mich wirklich eine Herausforderung, denn ich bin nie richtig mit dem Bike unterwegs gewesen“. Boźo ist hauptberuflich Business-Coach und hat die Kontakte: er kennt Deutschlands Kult-Mountainbike-Streckenbauer Diddie Schneider und Downhillprofi Nino Antic, die sofort Feuer und Flamme waren. Diddie baut extra für die Challenge einen neuen Drop in seinem Bikepark in Bischofsmais, während Nino die Zeit bis zum großen Finale im Oktober nutzt, um Holger das Biken beizubringen.

Die ChallengeX und das Business Coaching

In erster Linie ging es allen bei dieser Challenge um den Spaß und um das Erreichen eines sportlichen Zieles. Doch schnell entwickelte sich eine Eigendynamik, die das ungeahnte Potential dieses Experimentes eröffnete. Holgers Kumpel Boźo ist Businesscoach und ihm wurde schnell klar, dass es hier nicht nur um eine sportliche Herausforderung geht: „Es geht darum, sich Ziele zu setzen und diese zu erreichen. Du kannst dir nicht einfach ein Bike schnappen und ohne jede Erfahrung den dicksten Sprung springen, das ist einfach gefährlich. Du musst dich vorbereiten. Unter der richtigen fachlichen Anleitung und mit dem richtigen Material kannst du deine Ziele erreichen. Und genau das ist der Hintergrund: das ist beim Business Coaching im Prinzip genau das Gleiche: da geht es darum, wie man Menschen unter Einbezug ihrer sozialen und fachlichen Kompetenzen an ihre Grenzen bringen kann, um so Ziele zu erreichen, die sie sich allein niemals zugetraut hätten.“

Man erlernt also spielerisch eine Sportart und kann diesen Effekt im Job nutzen? Im Prinzip ist es genau das. Business Coaching mal anders. Statt dröger Power-Point Präsentation geht´s raus aufs Bike. Und zwar nicht nur in der Theorie: Im Rahmen des „Sustainable Business Summit“ zum Thema „Outdoorsports & Sustainability/Conservation“ der Uni Mannheim leiten Boźo Wecke und Holger Schumacher in Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. Laura Marie Schons ihren ersten gemeinsamen Workshop auf Basis der ChallengeX. Neurologe Prof. Dr. Jens Eyding wird zudem das Experiment aus sportlich-wissenschaftlicher Sicht begleiten.

ChallengeX @ Youtube

Die ChallengeX ist ein Projekt zum Mitmachen! Jeder kann sich den aktuellen Stand von Holgers Bike-Skills online ansehen, denn sämtliche Trainings werden dort in kurzen Vlogs regelmäßig präsentiert. Wer mag, kann sich also sogar sein Bike schnappen und die von Nino Antic angeleiteten Übungen nachmachen oder einfach die unterhaltsamen Episoden anschauen. Spaß ist auf jeden Fall garantiert, ebenso die Spannung: denn das große Finale in der MTB Zone Bischofsmais rückt unaufhaltsam näher! Hier geht´s zum ChallengeX Youtube Channel: KLICK

Die ChallengeX-er

Holger Schumacher
38 Jahre alt, ehemaliger „Alarm für Cobra 11“ Stuntman aus Mönchengladbach. Holger ist heute als Risikocoach tätig. Er ist absoluter Mountainbike Newbie und stellt sich der Herausforderung „Big Drop“ im Bikepark Boschofsmais.

Nino Antic
42 Jahre alt, wohnhaft in Hattingen. seit mehr als 2 Jahrzenten Downhill-Rennfahrer und als Profi fürs Giant Deutschland Offroad Team unterwegs. Er ist der ChallengeX-Fahrtechniklehrer und versucht, Holger fit für den großen Tag zu machen.

Bozo Wecke
49 Jahre alt aus Bochum. Boźo ist passionierter Funsportler und auf Boards und Bikes gleichermaßen zuhause. Als Businesscoach bringt er jede Menge Kontakte und Hintergrundwissen mit in das Projekt, das so von der rein sportlichen Herausforderung zu einem spannenden wissenschaftlichen Experiment wird.

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THE MOMENT – Bike-Doku über die Freeride-Beginne

Filmemacherin Darcy Turenne war selber Profi-Bikerin und hat nach Anfrage von KRANKED-Macher Björn Enga das Projekt einer Doku über die Beginne des Freeride-Sports im Mountainbiken übernommen. Der Film wird klasse und auch die ersten Impressionen im Trailer sind vielversprechend! Mit dabei sind einige Helden aus den 90ern. Doch seht selbst:

The Moment TRAILER from Darcy Hennessey Turenne on Vimeo.

MEHR DAZU in englischer Sprache (Interview etc.): KLICK & UND NOCH MEHR (KLICK)

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E-MTB – Sport oder etwas für Faule?

Spaß beim Bergauffahren, kurz „Uphill-Flow“, ist in diesem Jahr im Kommen. Die passenden Fahrzeuge dafür sind E-Mountainbikes, also elektrifizierte Geländeräder. Mit ihnen können auch anspruchsvolle Anstiege auf Wald- und Wiesenwegen gemeistert werden. Machen sie faul oder schnell?

Diddie Schneider ist in der Mountainbike-Szene ein bekannter Kopf. Seit 25 Jahren widmet er sich dem Design und Bau von MTB- und BMX-Pisten. Seine Qualitäten sind vielerorts bekannt, seine Strecken legendär. Sein neuestes Projekt sorgt bei einigen eingefleischten Mountainbikern jedoch für Verwunderung: Im Bikepark am Geißkopf im Bayerischen Wald eröffnete Schneider vor zwei Wochen den ersten „Uphill“-Trail Deutschlands. Gut drei Kilometer anspruchsvolles Bergauf-Fahren über Waldpisten und Trails wird dabei versprochen. Die Zielgruppe: E-Mountainbiker. „Ich fahre selbst E-Mountainbike und das macht richtig Freude. Jetzt gibt es auch eine Strecke, die den Ansprüchen der Fahrer gerecht wird“, begründet Schneider den Bau.

Uphill Flow Spezial Trail am Geisskopf:

Bike-Fans haben jetzt die Möglichkeit, bergauf auf einer technisch anspruchsvollen Piste richtig Spaß zu haben. Was ohne Motor anstrengend bis unfahrbar ist, wird mit E-Unterstützung zum Erlebnis. Der abwechslungsreiche Trail wird nur bergauf befahren und soll für puren Genuss des „Uphill-Flows“ sorgen. „Keiner muss Angst haben, dass er von einem bergabfahrenden Mountainbiker gestört wird“, so Schneider. Die gesamte Strecke ist ausschließlich für E-Mountainbikes mit einer Maximalunterstützung von 25 km/h freigegeben. Technische Passagen für Fortgeschrittene stehen für mehr Abwechslung und Training der Fahrtechnik. Mountainbiken wird zum Motocross – aber ohne Lärm und mit mehr Naturerlebnis. „Diese Entwicklung zeigt: Das E-Mountainbike hat sich als eigene Radgattung etabliert. Eine neue Disziplin ist geboren. Mountainbiker brauchen jetzt keinen Lift mehr, sie haben ihn eingebaut gleich am Rad dabei“, freut sich Anja Knaus vom schweizerischen E-Bike-Pionier Flyer. Im letzten Jahr waren laut Zahlen des deutschen Zweirad-Industrie-Verbandes bereits rund 15 Prozent der verkauften Elektroräder der Gruppe der E-Mountainbikes zuzurechnen. „Die Zielgruppe für E-Bikes wird auch durch die E-Mountainbikes jünger und sportiver“, so Knaus weiter.

Die Experten irrten

Als 2012 der Schweinfurter Hersteller Haibike ein E-Mountainbike zur Leitmesse Eurobike präsentierte, war die mediale Aufmerksamkeit, auch dank eines ins Rahmeninnere eingedrehten Bosch-Mittelmotors, groß. Doch viele Beobachter hielten E-Mountainbikes nur für eine kurzfristige Randerscheinung, die kaum Befürworter finden würde. Mittlerweile hat sich die Situation grundlegend geändert. „Die Leute erkennen: E-Mountainbiken macht einfach Spaß“, meint Haibike-Produktmanager Christian Malik. Auch dem Einsatz von Haibike sowie Bosch ist es zu verdanken, dass E-Mountainbiken in den letzten Jahren einen wachsenden Kreis an Fans bekam. MTB-Legende Guido Tschugg als Botschafter von Haibike oder extra E-MTB-Rennen und -Wertungen während der großen Bike-Festivals geben dem Thema zusätzlichen Schwung – und überzeugen auch konservative Mountainbiker, sich einmal auf ein elektrifiziertes Rad zu schwingen.

E-MTBs mögen auch technische Trails:

Wer ist hier faul?

Klar müssen sich E-MTBler immer wieder den Vorwurf anhören, dass Berge ohne Muskelkraft zu erklimmen nicht zähle und die Fahrer nur zu faul für richtigen Sport seien. Doch wer einmal selbst auf einen E-MTB eine anspruchsvolle Strecke fuhr, der stellt schnell fest, dass es sich um eine sportliche Leistung in anderer Art und Weise handelt. „Mir haben bereits erfahrene Mountainbiker berichtet, dass anspruchsvolles Bergauffahren mit E-MTBs sehr anstrengend sein kann“, berichtet Diddie Schneider. „Der Sport stellt an seine Nutzer und auch an die Technik andere Herausforderungen. Sowohl bergab als auch bergauf ist man gefordert. Die Anstrengungen sind ähnlich, aber Reichweite und Tourdauer können dank Motorunterstützung verlängert werden“, ergänzt Heiko Böhle, Produktmanager beim Fahrradhersteller Felt.

Die Hintergründe, warum zum E-MTB gegriffen wird, sind vielschichtig. Einerseits gibt es die Gruppe, die bewusst das Uphill-Fahren als neuen Sport entdeckt und den Spaß am Trailfahren bergauf voll auskosten will. Dann sind als weitere Gruppe die Mountainbiker der ersten Generation, also von Beginn der 1990er-Jahre, zu nennen. Durch Job, Familie oder andere Gründe bleibt weniger Zeit zum Training und darunter leidet die Kondition. Doch möchten sie den Spaß einer schnellen Ausfahrt nicht missen, im Urlaub ähnliche Berge erklimmen wie früher und einfach ihre Fahrtechnik weiter trainieren. „Auf eine große Gruppe von E-Mountainbikern trifft genau dieses Profil zu. Ein Job mit gutem Einkommen und das Mountainbike-Gen im Blut, aber kaum Zeit zum Training. Da kommt der Griff zum etwas teureren E-Mountainbike gerade recht“, fasst Markus Riese, Geschäftsführer von Riese & Müller, zusammen. Die passende Fahrtechnik ist bei vielen Fahrern durch frühere Mountainbike-Touren vorhanden, der Umstieg fällt dementsprechend leicht. Für die meisten Biker, die auf Elektrifizierung setzen, dürfte aber einfach der Spaß im Mittelpunkt stehen. Schließlich kann man mit einem E-MTB nicht nur die gewohnten Wege mit weniger Anstrengung fahren, sondern auch umgekehrt in der gewohnten Zeit einfach mehr Trails.

Doch es gibt auch eine andere Gruppe: Radfahrer mit wenig Erfahrung, die durch das E-MTB zum ersten Mal ins steile Gelände vordringen, für das ihnen bis dato Kondition und Fahrtechnik fehlten. „Generell finde ich es gut, wenn durch das E-Mountainbike mehr Leute animiert werden, raus in die Natur zu kommen und sich aufs Rad zu schwingen. Doch man sollte genau wissen, wo die persönlichen Grenzen liegen und sich nicht mutwillig in Gefahr begeben“, so der erfahrene MTB-Fahrer und Ex-Downhill-Profi Frank Schneider. Für Bike-Neueinsteiger empfehlen die Profis einstimmig Fahrtechnikseminare.

Angebote in Hülle und Fülle

Die Fahrradhersteller haben auf die wachsende Nachfrage der unterschiedlichen Gruppen reagiert und ein breites Angebot an E-Mountainbikes in ihr Portfolio aufgenommen. Der Nutzer hat je nach Einsatzzweck die Qual der Wahl: ein vollgefedertes Touren-E-MTB mit Doppel-Akku für mehr Leistung auf einer längeren Tour (z. B. „Delite Mountain“ von Riese & Müller, ab 5.299 Euro) über ein Fully zum schnellen Bergauffahren (z. B. „Uproc 7“ von Flyer mit im Motor integriertem Zwei-Gang-Getriebe, ab 4.699 Euro) oder einen potenten Downhiller für den extremen Bergab-Spaß (z. B. „Xduro Dwnhll 9.0“ von Haibike, 7.999 Euro). Für welches Terrain welches Bike geeignet ist, erkennt man am besten am Federweg. Je größer dieser ist, desto steiler und anspruchsvoller darf das Gelände sein. Für eine Wochenendausfahrt über Schotterwege und leichte Trail-Passagen braucht es kein Downhill-Bike mit 200 Millimeter Federweg. „Das sieht zwar extrem sportlich aus, kann jedoch schnell den Fahrspaß hemmen. Deshalb bei der Wahl vorher Gedanken machen, welche Ansprüche ich an mein E-MTB habe, denn der Markt bietet eine große Auswahl. Da ist für jeden etwas dabei“, so Malik.

Text: pressedienst-fahrrad

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Videos: Brett Rheeder geht ab wie immer!

Der sympathische Kanadier kann mehr als Slopestyle – man schaut Ihm ebenso gerne beim Downhillen, Urban-Tricksen und Trails fahren zu! Hier seht Ihr stets aktuelle Video-Hits mit Brett und auch Klassiker, die man sich immer wieder gerne anschaut!

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Neue Videos: MTB Fahrtechnik 2017er-Serie Tutorials

Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt in der neuen Video-Serie Tipps für das Verbessern der eigenen Fahrtechnik. Gedreht wurde im Bikepark Winterberg, in dessen Nähe Marc auc lebt. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt in den How-To-Videos ausführlich, wie man sich durch eine besserer Fahrtechnik Vorteile im Trail verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Sicherheitsabstieg lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Fahrtechnik 2017 #1: Die optimale Haltung (Grundposition):

Fahrtechnik 2017 #2: Gleichgewicht / Balance auf dem MTB:

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Dritter seiner Art: Stoneman Glaciara in der Schweiz

127 Kilometer und gewaltige 4.700 Höhenmeter zwischen den größten Gletschern der Alpen, imposanten 4.000ern und der faszinierenden Mystik jahrhundertealter Walliser Bergdörfer – das ist der Stoneman Glaciara. Ein überwältigendes Erlebnis für Mountainbiker, initiiert vom ehemaligen Gesamtweltcupsieger Roland Stauder. Ein Mammut-Projekt, das in Rekordzeit auf die Beine gestellt wurde – dank der Zusammenarbeit von zwölf Oberwalliser Gemeinden und vier Tourismusdestinationen: Aletsch Arena, Bellwald, dem Landschaftspark Binntal und Obergoms Tourismus. Ende Juli wurde der Stoneman Glaciara feierlich eröffnet.

Unvorstellbare 27 Milliarden Tonnen Eis bilden den Aletschgletscher, den mit 23 Kilometern Länge mächtigsten Eisstrom der Alpen. Von der Moosfluh wandert der Blick über dieses gewaltige Meer aus Eis, türkisleuchtenden Gletscherspalten und über die Jahrhunderte geformtes Geröll, hinauf über die Vegetationsstufen zu einigen der höchsten Gipfel Europas: Majestätisch thronen Eiger, Mönch und Jungfrau am Gletscherfirn neben dem Aletschhorn. Zwischen über 40 Viertausendern erhebt sich das Wahrzeichen der Schweiz: das unverwechselbare Matterhorn. Mit diesem überwältigenden Naturerlebnis und einem unvergleichlichen lokalen Engagement hat das Wallis, als exklusiver Austragungsort des Stoneman in der Schweiz, das Münstertal in Graubünden, St. Moritz, Davos Klosters sowie Verbier ausgestochen. Mit einer herausragenden Kraftanstrengung wurde die Planung und Umsetzung des Stoneman Glaciara in einer Rekordzeit von nur sechs Monaten auf die Beine gestellt. Ausgang dafür war das besondere Engagement der Initiatoren René und Robert Diezig sowie Romeo Volken. Ihre Vorarbeiten wurden beispielhaft von den vier verantwortlichen Tourismusdestinationen Aletsch Arena, Bellwald, Landschaftspark Binntal und Obergoms Tourismus aufgenommen. Ganz wesentlich für das Gelingen dieses Mammut-Projektes war dabei die sehr gute Zusammenarbeit und Abstimmung mit den zwölf betroffenen Oberwalliser Gemeinden sowie den regionalen und kantonalen Behörden des Kantons Wallis.

Stoneman Glaciara – 127 km pure mountainbike emotion

Auf drei ausgewogene Etappen führt die Stoneman-Route hinauf ins Aletschgebiet und zurück nach Mörel. Auf den Königsanstieg hinauf zum 2.451 m hohen Breithornpass folgt die Abfahrt ins Binntal, eine Schatzkammer für Bergkristalle und über 200 andere Mineralarten. Immer der Rhone entlang geht es danach in Richtung Obergoms – entlang uralter Dorfkerne, geschichtsträchtiger Denkmäler und einladender Cafés. Bellwald, auf der Sonnenterasse des Goms, gehört mit seinen über 600 Jahren zu den ältesten und besterhaltenen Bergdörfern der Schweiz. „Wir sind unglaublich stolz dieses einzigartige 5-Sterne-Mountainbike-Erlebnis in der Schweiz hier bei uns zu haben,“ fasst David Wyssen, Präsident des lokalen Vereins Stoneman Glaciara e. V. zusammen. „Der Stoneman Glaciara ist ein riesiger Erfolg für die Region Aletsch-Goms. Er ist unser gemeinsames Leuchtturm-Produkt, das den Sommertourismus im Wallis langfristig beleben wird.“

Dritter Stoneman exklusiv in der Schweiz

Mit dem Stoneman Glaciara geht ein Mountainbike-Erlebnis an den Start, welches seinesgleichen sucht – konditionell fordernde Anstiege, berauschende Trails und mit dem Großen Aletschgletscher ein Ehrfurcht einflößendes Naturspektakel. Ein eindrucksvoller Zuwachs für die Stoneman-Familie: Der Stoneman Glaciara ergänzt die beliebten Stoneman-Erlebnisse Stoneman Dolomiti (Südtirol/Italien) und Stoneman Miriquidi (Erzgebirge/Deutschland). 19 offizielle Logis-Partner, zwei zentrale Meldestellen und zwölf Service-Partner garantieren, dass der exklusive Stoneman der Schweiz ein Highlight in der Karriere jedes Mountainbikers wird – zu jeder Zeit der Stoneman-Saison. Denn auch beim Stoneman Glaciara geht es nicht gegen die Stoppuhr. Die eigene Leistung ist der Maßstab. Wer die Strecke an einem Tag bezwingt, kann die Stoneman-Trophäe in Gold sein Eigen nennen. Wer den Stoneman in zwei oder drei Tagesetappen meistert, hat sich die Trophäe in Silber oder Bronze verdient. „Gletscher sind solche beeindruckende Naturspektakel. Es war immer mein Traum, ein Mountainbike-Erlebnis am Gletscher zu schaffen,“ beschreibt Roland Stauder, Gründer des Stoneman und MTB-Marathon World Series Champion. „Es ist eine große Ehre, den Stoneman Glaciara hier eröffnen zu dürfen – im Land der 4.000er mit einer Landschaft und Natur, die so reichhaltig ist.“ Starterpakete inkl. Starterkarte gibt es bereits ab 29 Franken bei den zentralen Ausgabestellen und den Logis-Partnern entlang der Strecke (www.stoneman-glaciara.com). Diese sind voll auf Bike-Gäste eingestellt, verfügen über einen Bike-Wash, eine Bike-Garage und eine Mini-Werkstatt. Sie ermöglichen einen beliebigen Ein- und Ausstieg entlang des Rundkurses und überreichen die begehrte Stoneman-Trophäe. Gebucht werden kann vom Juni bis Anfang November.

Stoneman Glaciara Fakten auf einen Blick:

Länge: 127 km
Höhenmeter: 4.700 Höhenmeter
Höchster Punkt: Breithornpass (2.451 m)
Erforderliche Fahrtechnik: gute Fahrtechnik erforderlich
Erforderliche Kondition: gute Kondition erforderlich
Saison: von Juni bis Anfang November (nach Wetterbedingungen)
Start/Ziel Start und Ziel bei allen 19 offiziellen Logis-Partner und zwei zentralen Ausgabestellen möglich (online sowie in der Routenkarte markiert)
Start an den Checkpoints (Bellwald, Märjela, Moosfluh, Binn, Reckingen) sinnvoll
Richtung: ausschließlich gegen den Uhrzeigersinn

Wegbeschaffenheit:

Asphalt: 30 %
Kopfsteinpflaster/grober Asphalt: 3 %
befestigter (Schotter-)Weg: 37 %
unbefestigter (Wald-/Wiesen-)Weg: 10 %
Single Trail: 17 %
Wurzel-/Steinpassage: 3 %

Wegweisung:

komplett beschildert
Routenkarte im offiziellen Starterpaket
GPS-Track als Download auf www.stoneman-glaciara.com
Einkehr auf der Stre >Sechs Checkpoints für die Fahrer:
Bellwald
Märjela
Moosfluh
Breithorn
Binn
Reckingen

Viewpoints:

einzigartiger Blick auf den Großen Aletschgletscher bei Märjela und Moosfluh
Breithorn – Edelweisswiesen
Unners Tälli mit imposanten Blick auf den Fieschergletscher
Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau

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Holzweg: Northshore-Trails sicher & mit Spaß befahren

Schmale Holz-Trails und kreative Bauten auf deren Basis machen auf dem Mountainbike besonders viel Spaß. Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt im Video Tipps zu diesem Thema. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt dabei ausführlich, wie man sich so Vorteile verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Sicherheitsabstieg lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Northshore-Trail Tipps mit Marc:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

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MTB Gardasee: Stufige Trails meistern (Tutorial)

Technische Trails mit Stufen machen auf dem Mountainbike besonders viel Spaß, ABER sind auch nicht einfach zu befahren. Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt im Video Tipps zu diesem Thema. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt dabei ausführlich, wie man sich so Vorteile verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Sicherheitsabstieg lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Stufige Trails meistern:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

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Video-Tipps: Wheelies in Trails nutzen!

Wheelies machen auf dem Mountainbike besonders viel Spaß, ABER haben auch Praxis-Nutzen. Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt im Video Tipps zu diesem Thema. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt dabei ausführlich, wie man sich so Vorteile verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Sicherheitsabstieg lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Wheelies für Hindernisse bergauf nutzen:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

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Top: Videos World Cup Racing Downhill Action!

Der Downhill World Cup ist stets sehenswert und abwechslungsreich: Tolles Racing und viel Spannung, dramatische Duelle und tolle Race-Runs gehören zum Alltag der Top-Profis. Die Videos zum UCI Downhill World Cup findet Ihr hier auf mtb-zeit.de! Titelfoto: Red Bull Content Pool

LOURDES:

Alle Infos: KLICK

Videos World Cup Lourdes 2016:


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Nach einem erfolgreichen Debüt in 2015 macht am 10. April auch in dieser Saison die physisch anspruchsvolle und verdammt schnelle Downhill-Strecke in Lourdes (FRA) den Anfang. Rund 62 Tage wird insgesamt an dem Großereignis gefeilt, um den erwarteten 35.000 Zuschauern ein außerordentliches Erlebnis zu präsentieren. Die UCI war so begeistert von der Organisation und der Atmosphäre des französischen Austragungsortes, dass sie die Kick-off-Veranstaltung zum „Best Event of the 2015 MTB World Cup DH“ kürte. Nicht ganz unbeteiligt an dieser Auszeichnung dürfte Aaron Gwin gewesen sein. Im vergangenen Jahr riss der Amerikaner mit seinem Traumlauf eine Lücke zwischen sich und die Konkurrenz und legte damit schon frühzeitig den Grundstein für seinen beeindruckenden Weltcup-Gesamtsieg. Lokalheld und World Champion Loic Bruni (FRA) wird jedoch alles daran setzen, ihm die Tour in diesem Jahr zu verhageln: „Die Vorbereitungen waren sehr intensiv und spannend, da wir ein paar wichtige Sachen im Winter geändert haben. Ich habe das Gefühl, dass die Off-Season schneller als sonst rumging, was vermutlich ein gutes Zeichen ist. Alle haben hart gearbeitet, um für Lourdes und den Rest der Saison bereit zu sein. Wir haben unseren Job gemacht.“

Aaron Gwin- Action

Bei den Frauen gab die Französin Émmeline Ragot ihrem Bike in der vergangenen Saison ordentlich die Sporen und verwies die Konkurrenz auf die hinteren Plätze. Selbst Weltcup-Gesamtsiegerin Rachel Atherton (GBR), die alle weiteren sechs Weltcup-Rennen gewann, hatte gegen die Französin in Lourdes keine Chance. Ragot hat ihren Rennhelm inzwischen an den Nagel gehängt. Nun wird sich zeigen, welche Konkurrentin die schnelle Strecke mit ihren steinigen Abschnitten wie „The Wall“ am besten im Griff hat. Los geht’s am 10. April um 14:30 Uhr auf redbull.tv/videos/event-stream-636/downhill-finals

Mit Red Bull TV seid ihr live dabei, wenn die besten Rider um den UCI Mountain Bike World Cup Titel fahren – online, mobil über Android, iOS und Windows Phone und auf ausgewählten Partner-Plattformen in 194 Ländern, wie z.B. Apple TV, XBOX 360, Playstation 3+4, Amazon Fire TV (USA), Chromecast sowie dem vorinstallierten Kanal auf den Samsung Smart TVs (2011+).

Die Favoriten für 2016 besprochen: ARTIKEL No 1. & ARTIKEL No. 2

Videos World Cup 2015

VIDEO-TIPP: Jeweils eine DOKU mit den Worldcup-Highlights in DH und XCO!

Alle Worldcups einzelnd: Downhill ||| Cross Country

Saisonabschluss in Val Die Sole:

Videos World Cup 2014

Meribel, Frankreich:

Windham, USA:

Monte Saint Anne, Kanada:

Leogang, Österreich:

Fort William, Schottland:

Cairns, Australien:

Pietermaritzburg, Südafrika:

Videos World Cup Fort William 2014

World Cup #3 – Fort William from TEAM SC-INTENSE on Vimeo.

Team Lapierre Gravity Republic : Fort William #WC3 from PureAgency on Vimeo.

COMMENCAL / RIDING ADDICTION – 2014 season – episode #2 – Fort William World Cup from riding addiction on Vimeo.

Quali-Highlights World Cup Fort William:

Training-Highlights:

Gee Atherton auf Siegkurs – Foto: Sven Martin / Red Bull Content Pool

Videos Fort William aus 2013:

Syndicate Fort-William 2013 from santa cruz bikes on Vimeo.

RSP 2013: Podcast #03 – 4X Pro Tour Fort William:

More Mountain Biking Videos

Specialized Racing: UCI World Cup DH1 – Fort William:

Cedric Gracia Through my eyes #2 Fort William:

Cedric Gracia Through my eyes #2 Fort William from Lucas Stanus on Vimeo.

Hutchinson UR Team – Fort William 2013:

Hutchinson UR Team – Fort William 2013 from Hutchinson UR Team on Vimeo.

Life on Wheels Lapierre Gravity Republic Fort William:

Life on wheels – Fort William Edit from PureAgency on Vimeo.

Finals / Races Fort William 2013

DirtTV Fort William 2013 – Finals:

More Mountain Biking Videos

Video 4X-Pro-Tour 2013 Fort William:

4X ProTour 2013 – Round Two, Fort William on Pinkbike

Red Bull Best Action Clip:

More Mountain Biking Videos

Weitere Videos aus Fort William 2013

DirtTV Fort William 2013 – Qualifikation:

More Mountain Biking Videos

DirtTV Fort William 2013 – Training:

More Mountain Biking Videos

DirtTV Fort William 2013 – Trackwalk:

More Mountain Biking Videos

Helmet-Cam GoPro Gee Atherton:

More Mountain Biking Videos

Helmet-Cam mit Talk-Talk von Claudio Calouri:

More Mountain Biking Videos

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Sicher absteigen: Fahrtechnikvideo für Trail-Biker/innen

Details können sehr viel ausmachen bei der Fahrtechnik auf dem Mountainbike. Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt im Video Tipps zum Thema sicheres Absteigen im steilen Gelände. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt dabei ausführlich, wie man sich so Vorteile verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Sicherheitsabstieg lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Sicherheitsabstieg Tipps:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

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Fahrtechnik-Tipps: One-Handed Wheelie lernen!

Tricks können sehr viel ausmachen beim spielerischen Verbessern der Fahrtechnik auf dem Mountainbike. Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt im Video Tipps zum Thema Onehanded-Wheelie. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt dabei ausführlich, wie man sich so Vorteile verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Wheelies lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Onehanded Wheelie Tipps:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

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Videos: Mega Sprünge bei der FEST Series

Bei den Events der Fest Series geht es um viel Spaß, viel Zeit in der Luft und eine Menge Adrenalin. Ohne Wettkampfdruck geben die Fahrer alles, denn sie lieben es auf den extremen Sprüngen abzugehen – gebaut von Profis für Profis! Für uns Zuschauer ist es ein Fest diese Action anzuschauen, also gut, dass immer Kamera-Teams am Start sind. Hier die aktuelleb Videos:

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Videos: Nico Vink zeigt seine Skills!

Der Allrounder aus Belgien baut die krassesten Kurse und fliegt selber wie ein junger Gott darüber. Schaut Euch hier die Videos mit dem Rampage-Veteranen und Ex-Worldcupper an, die Action wird Euch nicht enttäuschen!

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Videos: Jordie Lunn in Action (Freeriding deluxe)

Der kanadische Freeride-Profi ist schon seit Ewigkeiten in der Szene aktiv: Erst als schneller Worldcup-Racer, danach vor allem als Freerider in zahlreichen Videos wie zum Beispiel “The Collective” und andere Klassiker. Im Zeitalter von Youtube und sozialen Medien macht er mit krassen Edits auf sich aufmerksam, hier nun von allem etwas und seine neuesten Videos!

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Video: Warum die Fersen so wichtig sind!

Details können sehr viel ausmachen bei der Fahrtechnik auf dem Mountainbike. Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst gibt im Video Tipps zum Thema Fersen-Stellung im Gelände. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt dabei ausführlich, wie man sich so Vorteile verschaffen kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Droppen lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Warum die Fersen so wichtig sind:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

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Full length: Film TEN zum BC Bike Race

Das BC Bike Race feiert Jubiläum und hat viele Fans weltweit. Schaut Euch hier den Film dazu an, in British Columbia gibt es einfach so geniale Trails und es schön zu sehen, wie diese genutzt werden. Ein Bike-Mekka schlechthin und eine tolle Veranstaltung von und für Biker/innen!

TEN – The BC Bike Race Movie from BC Bike Race on Vimeo.

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How to Drop: Geländekanten meistern (Video)

Drops machen den meisten Biker/innen zwar Spaß, doch Kosten auch viel Überwindung! Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst im Video dazu Tipps fürs sichere Meistern von Drops im Gelände. Der Gründer von Ridefirst.de erklärt dabei ausführlich, wie man sich step by step da heran arbeiten kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Droppen lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Drops im Gelände leicht gemacht:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

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Video: Alaska Mountainbiking mit Andrew Taylor

Alaska, eines der am dünnsten besiedelten Gebiete der Welt, war schon immer ein Traumziel des 28-jährigen Mountainbikers Andrew Taylor. Allerdings hielt ihn die Entfernung von fast 5.000 Kilometern von seinem Heimatort Santa Cruz immer davon ab, in seinen Truck zu springen und einfach draufloszufahren. Doch eines Tages stolpert er über einen alten Schulbus, der zum Verkauf steht – das fehlende Bindeglied, um seinen ultimativen Roadtrip zu realisieren. Er kauft ihn und verwandelt ihn in monatelanger Kleinarbeit in einen Adventure Camper, maßgefertigt für seine epischen Roadtrip.

Mit ein paar Boxenstops braucht er vier Wochen bis zur Grenze Alaskas, wo sein eigentliches Mountainbike-Abenteuer beginnt. Von Flowtrails durch traumhafte Birkenwälder 195 Kilometer südlich des Polarkreises in Fairbanks über rasante Singletrack-Abfahrten auf spektakulären Bergkämmen rund um Healy bis hin zu Helibiking auf schier endlosen, unberührten Steilhängen im Nirgendwo – Andrew Taylors Freeride-Roadtrip ins wilde Alaska hat all seine Erwartungen erfüllt.

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Rückwärts Fahren – So geht es (Fahrtechnikvideo)

Spielereien auf zwei Rädern machen den meisten Biker/innen derbe viel Spaß! Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst hat seine neue Kamera genutzt, um ein Video mit Tipps zum Rückwärts Fahren zu schneiden! Der Gründer von Ridefirst.de erklärt in diesem Video ausführlich, wie man all das step by step trainieren kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Besser werden mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Rückwärts Fahren leicht gemacht:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

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Video: Die Top-8 der fortgeschrittenen Moves

Versetzen, Springen oder schnelles Tempo – all das macht den meisten Biker/innen derbe viel Spaß! Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst hat einen Regentag genutzt, um ein Video mit Tipps zum Üben zu schneiden! Der Gründer von Ridefirst.de erklärt in diesem Video ausführlich, wie man all das step by step trainieren kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Springen lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

Top-6 der wichtigsten Basics:

Tables im Bikepark richtig angehen:

Ausführliche Beschreibung dazu mit Fotos: KLICK

Marc’s Kurs-Termine: KLICK

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Video: Springen üben mit mobiler Rampe

Auf ihrem Spaßgerät durch die Luft zu fliegen macht den meisten Biker/innen derbe viel Spaß! Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst hat die mobile Rampe von MTB Hopper genutzt, um ein Video mit Tipps zum Üben zu machen! Der Gründer von Ridefirst.de erklärt in diesem Video ausführlich, wie man das Ganze step by step üben kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Springen lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Wie Ihr mit mobiler Rampe das Springen üben könnt:

Tables im Bikepark richtig angehen:

Ausführliche Beschreibung dazu mit Fotos: KLICK

Marc’s Kurs-Termine: KLICK

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Film: Fox Racing “Ride your f###ing bike”

Josh Bryceland, Kirt Voreis und Josh Lewis haben mit Filmern und Bikes einen Trip unternommen, der die Zuschauer vorm Bildschirm zum Biken motivieren soll. In Erinnerung an DH-Legende Stevie Smith, der 2016 bei einem Unfall auf dem Motocross-Bike verstorben ist. Unterstützt wurde das Ganze von Fox Racing.

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Geil weil steil: Tipps für technische Trails!

Herausforderungen auf technischen und steilen Pfaden – das macht den meisten Biker/innen einfach sehr viel Spaß! Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst hat direkt auf dem Hausberg einen steilen Kehrentrail und fährt solche Wege mehr als je zuvor! Der Gründer von Ridefirst.de erklärt in diesem Video ausführlich, wie man das Ganze step by step üben kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Kehren & Versetzen lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Wie Ihr steile Trails meistert:

Drops mit verschiedenen Techniken angehen:

Ausführliche Beschreibung dazu mit Fotos: KLICK

Marc’s Kurs-Termine: KLICK

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Fahrtechnik-Videos: How-To-Clips mit Marc Brodesser

Für eine gute Fahrtechnik muss man viel üben, die Video-Serien des Coaches und ADFC-Ausbilder Marc Brodesser gibt einem dafür die passenden Schritte mit auf den Weg oder erklärt wichtige Punkte (in der kürzeren Top-Tipp Serie)! Mehr Sicherheit auf dem Mountainbike und vor allem mehr Spaß im Gelände durch Bunny Hop, Manual und Co.!

Tipp: Noch besser lernen in Fahrtechnikkursen mit Marc!

Fahrtechnik 2017 #2: Gleichgewicht / Balance auf dem MTB:

Fahrtechnik 2017 #1: Die optimale Haltung (Grundposition):

Wheelies für Hindernisse bergauf nutzen:

Sicheren Abstieg im steilen Trail meistern:

Nosewheelies lernen mit Björn:

Springen lernen – jetzt Airtime bekommen:

Onehanded Wheelie Tipps:

Warum die Fersen so wichtig sind:

Drops im Gelände leicht gemacht:

Rückwärts Fahren leicht gemacht:

Top-8 der Fahrtechniken für Fortgeschrittene:

Wie Ihr mit mobiler Rampe das Springen üben könnt:

Wie Ihr steile Trails meistert:

Backwheel Hops lernen mit Björn:

Wie Ihr Manuals bergab lernen könnt:

Hinterrad Versetzen lernen – JETZT:

Den Bunny Hop optimal einleiten:

Treppen-Springen Schritt für Schritt:

MTB Fahrtechnik Tipps – So könnt Ihr den Manual lernen:

MTB Fahrtechnik Tipps – Die 6 wichtigsten Basics:

MTB Fahrtechnik Tipps – Trackstand / Balance optimieren:

MTB Fahrtechnik Tipps – Wheelie oder Manual zuerst lernen:

MTB Fahrtechnik Bikepark #5 – How To Whip & Table Top:

MTB Fahrtechnik Bikepark #4 – Doubles & Gaps springen:

MTB Fahrtechnik Bikepark #3 – Drops: Techniken / Varianten:

MTB Fahrtechnik Bikepark #2 – Anliegerkurven rocken:

MTB Fahrtechnik Bikepark #1 – Tables Springen:

Kurbelstellung in Kurven – Varianten und Tipps:

Wurzeln meistern – rollend oder fliegend:

Wallride-Tipps mit Marc und Fabian:

So klappt der Wheelie auch bei Euch:

So startet man optimal in den Manual:

Po hinter den Sattel schieben bei Steilabfahrten?

Das zweite DIY-Video von Marc Brodesser behandelt das Thema “Hütfimpuls beim Versetzen?”:

Erstes Selfmade-Video mit und von Coach Marc (Ridefirst.de) – Steil bergauf:

VIDEOS mit Marc Brodesser – Fahrtechnik Enduro #1 – Drops:

Fahrtechnik Enduro #2 – der Bunny Hop Schritt für Schritt:

Fahrtechnik Enduro #3 – Spitzkehren und Hinterrad Versetzen:

Fahrtechnik Enduro #4 – Anliegerkurven und Pumptrack:

MTB Top-Tipp #1 – Der Baumstamm:

MTB Top-Tipp #2 – Steilabfahrten:

MTB Top-Tipp #3 – Tatort Bordsteinkante:

SERIE: Fahrtechnik lernen Schritt für Schritt

MTB Fahrtechnik lernen #1 Grund- & Aktivposition (Theorie + Praxis):

MTB Fahrtechnik lernen #2 Kurventechnik – Touren- und Sporttechnik:

MTB Fahrtechnik lernen #3 Steilpassagen und Treppen:

MTB Fahrtechnik lernen #4: Wheelie- und Manual-Impuls:

MTB Fahrtechnik lernen #5: Spitzkehren und Hinterrad Versetzen:

MTB Fahrtechnik lernen #6: Bunny Hop und Wippe – step by step:

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How-To-Video: Bergab Manuals meistern!

Auf der Straße mit Tempo im Manual den Berg runter rollen – das hat Stil und macht sehr viel Spaß! Marc Brodesser von der Bikeschule Ridefirst mag seit seiner Jugend Manuals enorm gerne, damals inspirierte ihn Bobby root mit seinen Speed Manuals im Bikefilm New World Disorder! Der Gründer von Ridefirst.de erklärt in diesem Video ausführlich, wie man das Ganze step by step üben kann (Video von fahrtechnik.tv)!

Tipp: Manuals lernen mit Coach Marc in seinen Kursen/Camps!

Wie Ihr Manuals bergab lernen könnt:

Häufige Fehler beim Manual lernen:

Ausführliche Beschreibung dazu mit Fotos: KLICK

Marc’s Kurs-Termine: KLICK

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Bunny Hop Video: Mit welcher Bewegung anfangen?

Im neuen How-To-Video von Ridefirst-Coach Marc Brodesser geht es um die Einleitung zum Bunny Hop – häufig wird dabei von einer Bewegung nach oben-hinten mit Beinstreckung gesprochen, um das Vorderrad anzulupfen – hier mehr Details dazu:

Tipp: Den Bunny Hop in Kurs-Specials und Level 3 & den Trail-Camps mit Coach Marc Brodesser erlernen!

Bock auf Springen bekommen? Dann nutzt Treppen dafür:

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Interviews: Lisi Osl & Friends vom GHOST Factory Racing

Das GHOST Factory Racing Team greift 2017 wieder mit voller Leidenschaft im internationalen Renngeschehen an. Um die erfahrene Österreicherin Lisi Osl hat sich ein starkes Lady-Team gebildet – in diesem Interview erfahrt Ihr mehr über drei der Top-Racerinnen aus der sympathischen Truppe:

Lisi Osl gibt alles! Foto: Thomas Weschta

Lisi Osl gibt alles! Foto: Thomas Weschta

Wie würdest Du Dich beschreiben?

Lisi Osl: Ich bin Elisabeth Osl, werde von allen Lisi genannt, als eines von 5 Kindern in Kirchberg in Tirol aufgewachsen. Bin zielstrebig, genau und lache gerne, kann aber auch richtig ungeduldig und stur sein. Hmm, was solltet ihr noch von mir wissen?

Alexandra Engen: Sie ist eine begeisterte und willensstarke junge Frau, die manchmal spricht bevor sie überlegt und am liebsten Zeit mit Freunden verbringt. Sie hat genauso viel Freude an einem guten Buch oder einem Knäuel Wolle wie einem geilen Downhill im Schlamm oder einem schwierigen Intervall Training. Und sie sagt nie nein zu einem lecker gekochten Essen …. oder Schokolade.

Lisa Pasteiner: Eine Person die gerne Rad fährt, Kaffee trinkt und immer alles bis zur letzten Deadline hinauszögert. Aber sicher auch jemand, der sehr ehrgeizig auf etwas hinarbeiten kann, wenn ein Ziel verwirklicht werden soll.

Warum ausgerechnet Cross Country und kein Ballett?

Lisi Osl: Bin einfach liebend gerne in der Natur und in den Bergen unterwegs. Auch die Balance zwischen körperlicher Höchstleistung und technischen Fähigkeiten finde ich extrem spannend. Ich bin beim Biken total flexibel, auf keine Öffnungszeiten und Einrichtungen angewiesen, geh‘ vor die Haustüre und kann gleich loslegen.

Alexandra Engen: Ist Cross Country nicht wie Tanzen mit deinem Rad? Schlamm, enge Kurven, einen langen Anstieg bewältigen, rotes und oranges Herbstlaub auf der Erde, die letzten Meter in einem Sprint-Finale, frische Morgenluft, hohe Geschwindigkeit auf einem engen Trail… Was muss ich noch sagen?

Lisa Pasteiner: Ich habe es in der Volksschule tatsächlich mit Ballett versucht. Meine Begeisterung für rosa Kleidchen hat sich aber in Grenzen gehalten und es war so langweilig, dass ich bei einer Aufführung einfach mitgesungen habe um es interessanter zu machen – die Lehrerin hat das nicht ganz so gut gefunden. Nach einem Monat habe ich dann meine Tanzkarriere beendet. Warum es dann ausgerechnet XC geworden ist? Wahrscheinlich weil es vom Start bis zur Ziellinie immer spannend bleibt und ein sehr fairer Sport ist – wer zuerst die Ziellinie überquert, hat gewonnen, keine Kampfrichter und gleiche Bedienungen für alle. Außerdem mag ich es beim Training auf nichts angewiesen zu sein, einfach das Bike schnappen, vor die Haustür schieben und das Training zu starten. Und es ist ein Outdoor – Sport, ich bin definitiv keine Hallensportlerin.

Das GHOST Factory Racing Team steht aus deiner Sicht für…?

Lisi Osl:… ein perfektes und professionelles Umfeld, mit einer gewissen Lockerheit.

Alexandra Engen: Ich hatte die letzten fünf Jahre die Ehre, mit diesen verrückten und tollen Leuten um die Welt zu reisen, auf den besten Bikes in der ganzen Szene brillante Trails zu fahren. Wir haben große Siege gefeiert und sie haben mich nach Niederlagen tröstend umarmt. Das GHOST Factory Racing Team bedeutet für mich sowohl Arbeit als auch Familie und Abenteuer. Ich kann mich auf unser Team verlassen, da ich weiß, dass sie 100 Prozent geben. Während der letzten schwierigen Jahre hatte ich die Unterstützung des Teams, nun hoffe ich, dass ich mit ihnen in der kommenden Saison wieder Siege feiern kann.

Lisa Pasteiner: Ich denke für Teamgeist, Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und Spaß am Sport. Zumindest hat es bis jetzt diesen Eindruck bei mir erweckt und das ist mir auch schon aufgefallen bevor ich Teammitglied geworden bin. Ich glaube, dass sich das GHOST Factory Racing Team nicht nur als „Team“ bezeichnet, sondern auch wirklich eines ist. Mehr werde ich hoffentlich im nächsten Jahr herausfinden.

Wie trainierst du am liebsten: in der Gruppe oder für dich allein?

Lisi Osl:Wenn es um das Konditionstraining geht am liebsten für mich alleine, so kann ich die Vorgaben die mein Trainer auf mich abstimmt am besten umsetzen. Techniktraining finde ich, bringt in der Gruppe extrem viele Vorteile und macht noch mehr Spaß.

Alexandra Engen: Auf jeden Fall beides! Wenn absolute Konzentration gefragt ist, wie zum Beispiel bei einer schwierigen Langhanteltrainingseinheit oder bei einer Pedaliertechnikübung, bin ich lieber alleine. Aber lange Touren machen meistens viel mehr Spass, wenn man mit anderen fährt. Ich fahre gerne schwierige Trails mit anderen guten Fahrern. So trauen sich meistens alle mehr zu und werden besser.

Lisa Pasteiner: Ich trainiere eigentlich sehr gerne in einer Gruppe, nicht nur weil es viel mehr Spaß macht, sondern auch weil man unglaublich viel dabei lernen kann. Leider ist das in meiner Situation sehr schwierig, weil es in der Umgebung wenig andere Fahrer gibt mit denen man gemeinsam trainieren könnte. Anderseits habe ich auch nichts dagegen allein biken zu gehen, dass ist sogar entspannend, wenn man den ganzen Tag von anderen Leuten umgeben ist.

Welche Rückschläge haben dich in deiner Karriere am stärksten geprägt?

Lisi Osl: Die Tatsache einmal ganz oben gestanden zu sein um dann immer tiefer zu fallen ist/war für mich extrem schmerzhaft!

Alexandra Engen: Bei meinem ersten Junioren Weltcup nach einer Runde aufgeben zu müssen und wegen Überhitzung in einem Bach zu enden hat mich gelehrt, für eine bevorstehende Aufgabe immer sehr gut vorbereitet zu sein. In den letzten drei schweren Jahren, in denen ich den Rennsport erst aufgeben musste und in denen ich mich nach einem Burnout langsam wieder hoch gearbeitet habe, habe ich mehr gelernt als ich hier schreiben könnte. Unter anderem habe ich viel gelernt in Bezug auf Geduld, Ausruhen, den Wert anderer, die sich um einen sorgen, Güte und die Kunst „nein“ zu sagen.

Lisa Pasteiner: In meiner zu anderen Fahrern verhältnismäßig eher kurzen Karriere kann ich nicht wirklich von ernsthaften Rückschlägen in Form von Verletzungen oder schlimmeren Krankheiten sprechen (und ich bin sehr, sehr dankbar dafür). Trotzdem ist bestimmt nicht immer alles so gelaufen wie es sollte, sei es ein Training, ein Rennen oder eine ganze Saison.

Wie hast du dich wieder aufgerappelt?

Lisi Osl: Die Liebe zum Sport ist extrem groß, da könnte ich nicht einfach alles hinwerfen. Und ganz ehrlich, ich bin überzeugt, dass ich noch einmal zeige was in mir steckt. Essen: Ein wichtiges Thema für dich? Ja, auf jeden Fall, ich beschäftige mich ziemlich viel mit diesem Thema und finde die Zusammenhänge mit Ernährung und Leistungsfähigkeit extrem interessant.

Alexandra Engen: Es ist wirklich erstaunlich, wie sich acht Monate Schlaf auf die Gesundheit auswirken 😉 Jetzt mal im Ernst, ich musste einen Schritt zurücktreten und eine breitere Perspektive bekommen. Denk mal nach. Bete. Akzeptiere die Hilfe von fähigen Leuten. Arbeite hart. Ändere Deine Sichtweise. Mach einen Plan. Arbeite noch härter. Finde eine Balance. Jetzt fang ich langsam an die Früchte meiner Arbeit zu sehen.

Lisa Pasteiner: Ich habe immer versucht an mich selbst zu glauben, das Problem zu finden und daran zu arbeiten.

Gibt es ein Vorbild in deinem Leben, dem du nacheiferst?

Lisi Osl: Aus sportlicher Sicht Felix Gottwald, habe sein Buch schon ein paarmal gelesen und kann es immer wieder tun. Ansonsten meine Mutter, sie ist so zurückhaltend und geduldig.

Alexandra Engen: Mich inspirieren Leute, die tun was sie lieben und dankbar dafür sind, dass sie die Möglichkeit haben, dies zu tun.

Lisa Pasteiner: Ich muss ehrlich sein, darüber habe ich mir bis jetzt wenig Gedanken gemacht. Wenn ich jetzt aber überlege, dann wäre es der Dalai Lama – er strahlt einfach so wahnsinnig viel Zufriedenheit aus. Wenige Menschen erreichen es in ihrem Leben wirklich absolut glücklich zu sein, er wirkt so als hätte er es gefunden, das ist absolut bewundernswert.

Text & Fotos: PM Ghost

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Videos: Bas Van Steenbergen geht ab!

Als großer Bruder von Trick-Meister Tom Van Steenbergen muss sich Bas nicht verstecken und zeigt neben seinem krassen Tempo auch viel Style und Präzision! Schaut hier auf mtb-zeit.de die besten Videos mit dem schnellen Wahl-Kanadier an – Top-Filmer hat er immer auch dabei!

DEITY: Blood On My Hands from DEITY on Vimeo.

Bas van Steenbergen l Shoulder Season from Mind Spark Cinema on Vimeo.

Bas van Steenbergen at Silver Star V2 from Harrison Mendel on Vimeo.

Deity: Synonym Featuring Bas van Steenbergen from DEITY on Vimeo.

Fresh Tracks :: Bas van Steenbergen rides Silver Star from Virtu Media on Vimeo.

Deity: Thicker Than Water w/ Bas and Tom van Steenbergen from DEITY on Vimeo.

Bas drops the Haven from Last Light Cinema on Vimeo.

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Fahrer gesucht: „Propain Gravity Juniors” Downhill Team

Du fährst ambitioniert Downhill-Rennen in der Hobbyklasse? Dann bewirb dich doch auf einen der beiden freien Plätze im „Propain Gravity Juniors” Team für 2017! Die Downhill-Förderung den Propain-Jungs aus Vogt sehr am Herzen. Diese Förderung möchten wir als Medienpartner über unsere Reichweite unterstützen. Zwei Teamplätze sind bereits an Abby Hogie (Hobby Women) und Jannick Peters (U19 Hobbyklasse) vergeben. Zwei weitere sind noch frei.

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Wie sieht die Förderung aus?
Auf allen Rennen des iXS German Downhill Cups stehen die „Propain Gravity Juniors” unter der Obhut des „Propain Gravity Union”-Teams. Gemeinsam mit den erfahrenen Team-Membern geht es zum Trackwalk, um die Linienwahl zu besprechen. Am Freitag und Samstag steht jedem Junior ein Pate aus dem „Union Team” für jeweils eine gemeinsame Trainingsabfahrt zur Seite, um die jungen Talente weiter nach vorne zu bringen und ihnen alle Fragen zu Technik, Vorbereitung oder Setup zu beantworten. Im Prinzip profitieren die Juniors von der gesamten Infrastruktur des „Union Teams” am Rennwochenende. Zusätzlich ist ein Team Kickoff Wochenendevent geplant, bei dem ebenfalls Fahrer aus dem „Union Team“ mit am Start sind. An diesem Event sollen erste Erfahrungen und Tipps vor der Rennsaison vermittelt werden. Neben der Betreuung durch die „Union” ist ein weiterer wichtiger Aspekt die mediale Präsenz durch die Kooperation mit dem Gravity Mountainbike Magazine. Durch diese haben die vier Teamfahrer die Möglichkeit, sich gut zu präsentieren und für die Zukunft zu positionieren.

Die gesamte Ausrüstung wird über ein Co-Sponsoring zu fairen Preisen angeboten. Zum Gesamtpreis von 2499,- Euro erhalten die Teamfahrer folgendes Paket:

– Bike Propain „Rage Race” in Teamlackierung
– zusätzlich 4 Onza DH Reifen
– drei Teamtrikots
– Muc-Off Valet Case
– 100% „Racecraft”-Goggle
– Leatt Knieschoner
– neuer Leatt „DBX 5.0”-Helm
– zwei Paar Leatt Handschuhe „DBX 2.0 X-Flow”
– Sixpack Racing Parts
Zudem besteht die Möglichkeit, weitere Teile und Bekleidung zu günstigen Teamkonditionen zu erwerben.

Voraussetzungen
– Alter: 15 bis 18 Jahre
– erste Rennerfahrungen bereits gesammelt
– Ziel sollte sein, den gesamten iXS German Cup 2017 mitzufahren
– Und natürlich: Ambitionen

Wie kann man sich bewerben?
Die gesamte Bewerbungsphase läuft über Social Media. Ladet dazu Bilder und Videos auf Instagram und / oder Facebook hoch. Verwendet dabei die folgenden Hashtags:

#propaingravityunion #propainbikes #gravitymtbmagazine

Zusätzlich verlinkt ihr Propain Bikes und das Gravity Mountainbike Magazine.

Wichtig: Damit wir eure Fotos und Videos sehen können, achtet darauf, dass sie auf „öffentlich” gestellt sind. Privaten Content kann man bei der Auswertung nicht sehen. Die Anzahl der hochgeladenen Fotos und Videos ist nicht begrenzt. Zeit habt ihr bis zum 15. März 2017! Viel Erfolg!

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MTB Slopestyle Interview: Torquato Testa (inkl. Video)

Torquato Testa aka Toto trickt am liebsten Double Whips und Cork 720’s auf seinem Rose Slopestyle Bike und trainiert regelmäßig mit seinem Kumpel Diego Caverzasi im Monza Pizza Bikepark. Ende Januar hat Toto den White Style in Saalfelden Leogang, der einzige MTB Slopestyle Event auf Schnee, gewonnen.

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Der ambitionierte Italiener, der vergangenes Jahr Sechster beim Crankworx Rotorua Slopestyle wurde, freut sich jetzt schon auf den Trip nach Neuseeland Ende März. Im Juni will es der 24-Jährige dann beim Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang krachen lassen. Im Interview erzählt Torquato über seine Pläne für 2017, seine Freundschaft zu Diego und über Motorsport.

1. Ciao Torquato, zuerst einmal: Glückwunsch zu Deinem Sieg beim diesjährigen White Style! Es war Dein erster Sieg eines FMB Events. Was war es für ein Gefühl, Deinen ersten Saison-Sieg in Saalfelden Leogang einzufahren?

Torquato: Ich habe schon das dritte Mal beim White Style mitgemacht und endlich habe ich gewonnen! Ich war total gestoked, auch, weil es mein erster Sieg bei einem FMB Event war.

2. Deine Tricks waren einfach unglaublich – Du hast eine Opposite Cork 720, Flip Nohand, Double Flip, Cork 720 Kombo gezeigt. Diese Kombination ist so vorher noch nicht dagewesen. Bist Du sie zum ersten Mal während eines Contets erfolgreich gelandet?

Torquato: Ja! Ich habe mich bereits letztes Jahr an dieser Kombo versucht, bin aber leider gecrasht. Also habe ich wahnsinnig viel trainiert und endlich hat es geklappt.

3. Der White Style ist wegen der außergewöhnlichen Gegebenheiten ein ganz besonderer Event. Magst Du es, auf Schnee zu fahren? Wie ist das so im Vergleich zu einem „normalen“ Dirt Track?

Torquato: Der White Style ist immer ganz besonders. Der Schnee und die Kälte machen diesen Event einzigartig! Meistens ist es schwierig, während der ersten Runs ein Gefühl für die Geschwindigkeit zu bekommen, aber sobald man sich da eingegroovt hat, macht es irre Spaß zu fahren! Und in diesem Jahr hat es sogar Spaß gemacht, nach oben zum Start zu kommen – wir sind nämlich mit dem Skilift gefahren.

4. Saalfelden Leogang ist kein Neuland für Dich, Du hast schon in der Vergangenheit beim White Style und beim 26TRIX mitgemischt. Wirst Du auch diesen Juni wieder beim 26TRIX dabei sein?

Torquato: Ja, klar! Ich freue mich schon total darauf, beim 26TRIX alles zu geben!

5. Erzähl uns doch ein bisschen über Deine Pläne für die neue Saison. Welche Contests stehen bei Dir in der nächsten Zeit an?

Torquato: In der letzten Saison hatte ich ein paar Verletzungen, die meine Form und meine Ergebnisse beeinträchtigt haben. Aber dieses Jahr will ich unbedingt konstante Leistungen zeigen! Momentan bin ich schon total aufgeregt, weil es Ende März wieder zum Crankworx Rotorua geht!

6. Wo in Italien trainierst Du eigentlich? Fährst Du eigentlich hauptberuflich Bike?

Torquato: Meistens trainiere ich in unserem neuen Bikepark in meiner Heimatstadt Monza – er heißt „Monza Pizza Bikepark“. Ja, glücklicherweise fahre ich inzwischen hauptberuflich Bike, außerdem werde ich demnächst auch Lehrer im Bikepark sein und die Kids unterrichten.

7. Diego Caverzasi, der beim White Style den GoPro Best Trick Contest gewonnen hat, und Du seid gute Freunde. Das muss echt cool gewesen sein – Du Sieger des White Style und er Sieger des Best Trick Contests! Wie habt ihr gefeiert? Trainiert ihr auch oft zusammen?

Torquato: Ja, es war einfach abgefahren! Endlich waren wir beide mal beim gleichen Contest erfolgreich! Für zwei Jungs wie wir, die oft zusammen fahren und die sich gegenseitig jeden Tag pushen, ist das einfach das Beste!

8. Du kommst aus Monza, der Heimat des Großen Preises von Italien. Interessierst Du Dich für die Formel 1 oder welche anderen Interesse außer MTB hast Du?

Torquato: Tatsächlich bin ich zehn Jahre lang Go-Kart gefahren, bevor ich mit dem Biken angefangen habe. Auch heute macht mir das noch Spaß, wenn ich ab und zu Go-Kart fahre. Früher habe ich mir oft Formel 1, Superbike oder Rally angeschaut, heute nur noch manchmal.

9. Eine letzte Frage: Hast Du noch einen Rat für Nachwuchsfahrer, die noch nie an größeren FMB Events teilgenommen haben?

Torquato: Leute, denkt nicht an den Contest, sondern habt einfach Spaß auf eurem Bike! Lernt andere Rider kennen und fahrt zusammen! Das ist einfach das beste an unserem Sport!

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Video: MTB Fahrtechnik Treppen Springen

Treppen reizen immer wieder zum Üben und Spielen! Sie zu fahren war schon mehrmals Thema unserer Videos, jetzt geht es um das Springen: Coach Marc Brodesser und seine Crew zeigen Euch im folgenden Tutorial-Video, wie man Treppen für Airtime nutzen kann:

Tipp: Das Treppen Springen in Kurs-Specials und Level 3 & den Trail-Camps mit Coach Marc Brodesser erlernen!

MEHR: Tables Springen lernen:

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Top-Video: Outlaw Diaries 2 (plus Teil 1)

Patrick Rasche aka “der Bengel” ist ein Freeride- und Ruhrpott-Urgestein. Im ersten Teil des Videos Outlaw Diaries begeisterte er mit roher MTB-Action im Sauerland, nun konnte er das Ganze noch toppen: In Kanada folgte er den Spuren seiner Jugend-Idole und sprang einige legendäre Gaps. Toll gefilmt und produziert von El Flamingo Films aus Düsseldorf wurde daraus ein kleines Meisterwerk – aber seht selbst:

OUTLAW DIARIES II – Return To The Glory Days from El Flamingo Films on Vimeo.

Outlaw Diaries mit Patrick Rasche

Teil #1 aus dem Sauerland:

OUTLAW DIARIES with Patrick "Bengel" Rasche – El Flamingo Films from El Flamingo Films on Vimeo.

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MTB Video: Tutorial Manuals / Surfen

Mal durch Bodenwellen und Matschlöcher oder auch in Bikeparks – der Manual ist eine praxis-taugliche Fahrtechnik, die jedoch viel Übung benötigt. Er ist auch eine wichtige Grundlage für viele weitere MTB-Manöver und mehr Flow in Trails darstellt. Im Unterschied zum Wheelie steht man über dem Bike und pedaliert nicht.

Tipp: Den Manual im Kurs-Special und Level 3 & den Trail-Camps mit Coach Marc Brodesser erlernen!

So lernt Ihr den Manual u. vermeidet Fehler:

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Rémy Métailler Videos – Neues vom Frenchman

Alleine durch seine genialen Webvideos wurde der in Whistler lebende Franzose berühmt und konnte seinen Traum Bikeprofi zu werden erfüllen. Mehrere Rampage-Teilnahmen und neue Erfahrungen später liefert Rémy Métailler immer wieder krasse Webclips ab, schaut sie Euch hier an:

Abschiedsvideo von Commencal:

Trails shredden auf La Palma:

COMMENCAL META V4.2 BRUSHED – Rémi Thirion from COMMENCAL on Vimeo.

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Videos: Enduro Trial mit Aurelien Fontenoy

Der vielfache Trial-Champion Aurelien Fontenoy liebt sein MTB Enduro mit 160 mm Federweg genau wie starre Bikes – gut so, denn da er immer einen Filmer dabei hat, springen für uns tolle Videos raus, die man Niemandem vorenthalten möchte. Also lehnt Euch zurück und schaut Euch die krass Action bei maximaler Bike-Kontrolle an!

Videos Aurelien Fontenoy in Action

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FLARE EVO – das “Mädlerädle” von Solid Bikes

Schon vor längerer Zeit munkelte man aus diversen Richtungen, dass Solid Bikes ein Downhillbike nur für Mädels entworfen hat, welches sich nicht nur an weiblichen Klischees bedient und eine „Ladylike Lackierung“ bekommen hat, sondern eine eigens für die Damenwelt konzipierte Geometrie hat. Jetzt ist es endlich da, super schlank mit nur 14,9 Kilo und kann direkt bei Solid Bikes bestellt werden.

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Natürlich ist das FLARE EVO dem Solid Strike ähnlich, jedoch ziert eine eigene Geometrie den komplett eigenen Rahmen, der auch ein aktives Fahren für kleine, zierliche Personen ermöglicht. Super wendig, super spritzig, super schnell! Peter Schmid, Eigentümer von Solid Bikes „Wir bauen ganz klar Downhillräder für den Rennsport und haben es uns auf die Fahne geschrieben, Räder als Direktversender zu einem recht günstigen Preis anzubieten, die im World Cup bestehen und absolut konkurrenzfähig sind. Unsere Herrenvariante, das Solid Strike, ist daher relativ lang und die kleinste Größe S/M ist für die meisten sehr kleinen Leute auch schon zu groß. Daher haben wir es uns zum Ziel gesetzt, ein Bike für Mädels zu bauen, was nicht einfach eingeschrumpft ist, sondern die ganze Geometrie darauf abzielt, dass sie einfach besser zum Körper und zur Fahrweise einer Frau passt. Wir haben hier mit Mädels aus dem World Cup Circus zusammengearbeitet und herausgekommen ist nun das Solid FLARE EVO.“

Hier werden das FLARE und mehr 2017er Neuigkeiten von Solid gezeigt:

Das Solid FLARE EVO ist das erste seiner Art und Solid Bikes nimmt mit diesem Projekt eine Vorreiterposition ein, im dem hier das erste Downhillrad für die Frau gebaut wird. Doch was genau ist anders an dem Solid FLARE EVO und mal ganz ehrlich, braucht eine Frau denn überhaupt ein spezielles Rad?

Eine Frau braucht nicht zwangsläufig ein anderes Rad als die Herren der Schöpfung. Jedoch sind die Damen oft wesentlich kleiner, zierlicher und damit auch weniger kräftig, als ihre männlichen Kontrahenten und da sie dazu noch anders proportioniert sind, kann ein genau auf die Dame zugeschnittenes Downhillrad durchaus dazu beitragen, ein besseres Handling und schnellere Abfahrten zu erzielen. „Und genau dies ist uns mit dem FLARE gelungen. Denn die veränderte Geometrie macht das Handling des Bikes für kleine und weniger starke Personen leichtfüßiger, bietet jedoch eine Raceperformance vom Feinsten und bleibt auch in knallharten, ausgesetzten Downhillpassagen laufruhig und gibt Sicherheit“, so Peter Schmid stolz.

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Das FLARE gibt es in einer Universalgröße, diese richtet sich ganz klar an kleine Frauen zwischen 1,55 m und 1,70 m Körpergröße. Zwei Ausstattungsvarianten stehen zur Option: das Solid FLARE EVO Pro und das preislich etwas günstigere, Solid FLARE EVO Race. Das neue FLARE EVO hat eine Vielzahl an Detailverbesserungen und ein Facelift spendiert bekommen: Neben den offensichtlichen Änderungen wie den leichteren und belastungsoptimierten Umlenkhebeln kommt nun ebenso ein leichterer Rohrsatz zum Einsatz. Zur einfacheren Abstimmbarkeit wird bewusst auf die Einstellmöglichkeiten an Tretlagerhöhe und Kettenstrebenlänge verzichtet, da die Geometrie in Ihrem Standardsetting perfekt ausbalanciert ist. Nach wie vor verfügt das FLARE EVO über das bekannt gutmütige und souveräne Verhalten seines großen Bruders Strike, gewürzt mit einem Hauch von Leichtigkeit im Handling, welches durch einen etwas steileren Lenkwinkel und etwas kürzeren Hinterbau erreicht wird.

Bei der Ausstattung des Solid FLARE EVO Pro sind bewusst Produkte aus dem Hause Rock Shox eingesetzt worden, da diese sehr einfach abzustimmen sind. Kombiniert mit den leichten Reverse-Components Carbon-Anbauteilen vermittelt das Bike ein wunderbares Fahrgefühl. Das Resultat dieses Gesamtpakets kann sich sehen lassen – ein World Cup taugliches Downhillrad für kleine Frauen, welches unter 15 kg auf die Waage bringt.

Wer jetzt schnell ist und noch vor dem 12. Dezember bestellt kann sich fette Rabatte von bis zu 1000€ auf die Modelle sichern.

Nach wie vor werden alle Bikes in Handarbeit von Solid Bikes selbst im Schwarzwald zusammengebaut und werden so der Reihe nach sorgfältig hergestellt und im Anschluss versendet.

Quelle: PM Solid Bikes

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Neuheit: Das Alutech Sennes DH29 kommt!

Wir lassen die Crew um Alutech-Macher und Mastermind Jürgen Schlender selber zu Wort kommen, 29er im Downhill ist für sie genau passend – aber lest selbst, Daten um Bike findet Ihr weiter unten (plus zwei Videos von Alutech und Bilder des neuen 29er)!

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“Moin Moin aus dem hohen Norden! Hier sind mal wieder die Boys von ALUTECH Cycles aus den gar nicht so flachen hohen Norden am Rande der Hüttener Berge. Wir haben für euch heute eine fantastische Nachricht: Unsere neueste Vision ist fertig – das Sennes DH29!

Eine verrückte Idee denkt Ihr…wir nicht! Die langen Nächte bei uns in Süd-Dänemark alias Norddeutschland geben einem viel Zeit zum Denken und Erproben. Aus diesen Nächten entstehen Visionen. Unsere Sensationell Tofane war eine solche Vision und hat uns zugleich mit dem 29- Zoll -Fieber infiziert. Aber wer Visionen hat, soll ja bekanntlich zum Arzt gehen… Ja, wir waren beim Arzt und er gab uns grünes Licht – denn unser 29-Zoll-Fieber ist zwar keine Krankheit, wird euch aber trotzdem in den Bann ziehen – und das ist auch gut so. Deshalb verbarrikadierte sich Kapitän Jürgen hinter seinem Konstruktionsrechner und anschließend mit seinem Schweißgerät in unseren Hallen und baute einen echten Jolly Roger.

Linksklick für größere Ansicht:
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Ein Bike auf großen Füßen, mit massig Federweg und einer krassen Geometrie. Ja, ihr habt richtig gehört, wir haben wahrscheinlich das erste europäische Downhill Bike mit 29“ Laufrädern auf die Beine gestellt und wenn wir uns nicht täuschen, ist es auch wahrscheinlich weltweit das erste 29er DH-Serienbike! Vorbestellbar in wenigen Tagen bei uns auf der Website. Wir sind mächtig stolz drauf: 14,60 kg, 62 Grad Lenkwinkel, 458 mm Reach, 356 mm Tretlagerhöhe und einen beeindruckenden Radstand in Rahmengröße Medium von 1269mm mit Kettenstrebenlänge von nur 445 mm lassen Träumen wahr werden. Der Norden rockt!

Im Video das Vorgänger-SENNES:

Und wie Ihr sehen könnt, macht das Teil sogar am Ostseestrand von Eckernförde eine traumhafte Figur. Die zusätzlichen Facts für Größe Medium: (wir haben die Gabel noch etwas weiter rausgefahren um etwas mehr Platz/Sicherheit zwischen Brücke und Reifen im voll eingefederten Zustand zu bekommen)

Gewicht: 14,60 kg !!!! ( mit FOX DHX2 Coil SLS plus 110 Gramm )
Lenkwinkel: 62° (mit einem Gabelnachlauf von 42 mm weil es noch keine 29er FOX 40 gibt)
Tretlagerhöhe: 356 mm (bei einem BB-Drop ( Tretlagerabsenkung von minus 16 mm)
Reach: 458 mm
Stack: 960 mm
Federweg: 204 mm

Das Alutech-Bikes für den Einsatz in der Natur gebaut sind ist klar:

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Videos Gebauer Media: Around Zero (& mehr)!

Selber als Biker unterwegs hat der Filmemacher Marvin Gebauer nicht nur Skills auf dem Bike, sondern auch viel Können beim Produzieren von Bikevideos. Schaut Euch hier ein paar der Werke des Sauerländers aus Lüdenscheid an:

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Video: Fahrtechnik Tipps für MTB Anfänger/innen

MTB Anfänger/in sollten das spaßige Üben in den Vordergrund stellen. Hier die Tipps von Coach Marc Brodesser, wie Ihr Schritt für Schritt zu besseren Biker/innen werdet und damit auch sicherer und mit mehr Spaß unterwegs seid. Dabei ist es super sinnvoll und wichtig einen Fahrtechnikkurs zu belegen, damit ein Coach individuell analysieren und Feedback geben kann. Die Kurse von Marc findet Ihr HIER (KLICK)!

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Cube Bikes Videos: Downhill und Enduro-Action

Die beiden Teams Cube Global Squad und Cube Action Team bereisen die Trails und Strecken der Welt im Auftrag Rennen zu gewinnen. Doch Spaß haben und das Biken genießen sind dabei genauso wichtig, also sind meistens Filmer dabei! Denn sie bringen die Action auf Eure Bildschirme, hier nun die besten Videos der Cube Bikes Teamfahrer!

Cube Bikes Global Squad Videos

Cube Global Squad at Dirt Masters Winterberg from Jonas Geronimo Schnuerch on Vimeo.

Cube Global Squad in Bolzano, Italy from Jonas Geronimo Schnuerch on Vimeo.

Cube Action Team Videos:

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Happy X-Mas: Loose Riders Winter Bike Challenge

Weihnachtslieder bei Kerzenschein unter dem Tannenbaum an geruhsamen Weihnachtstagen? Das ist nichts für die deutsche Loose Riders Truppe rund um Manu Bechert und Fabian Rapp. Hier heißt es eher: Ihr Kinderlein kommet, zur Loose Riders Winter Bike Challenge. Und das Ganze auch nicht bei Kerzenschein und Weihnachtsklängen, sondern eher bei Diskokugel und Raggamuffins. Zum bereits dritten Mal findet am 26.12.2016 die Loose Riders Winter Bike Challenge im niederrheinischen Rheinberg statt – eine Art Mountainbike-Rallye der besonderen Art. Zudem wird es einen Bikeflohmarkt und eine dampfende Reggae-Aftershow-Party mit niemand geringeren als Skarra Mucci und den in der Downhillszene schon bekannten Jungs von Mountain Reggae Radio geben. Sowohl für den Bikeflohmarkt, als auch für die Teilnahme an der Winter Bike Challenge kann man sich noch anmelden, solange der Vorrat reicht. Für die Reggae-Party gilt: Eintritt frei, Ihr Shredderlein kommet!

Rund 70 Teilnehmer können hier in 2er-Teams an den Start gehen, um eine etwas andere Art von Fahrrad-Enduro-Rallye zu erleben. Im letzten Jahr waren diese schnell ausgebucht und bei bestem Dezemberwetter gingen 32 Teams an den Start. Auf einer rund 30 Kilometer langen Strecke, wird sowohl Geist, als auch Körper gefordert. Die Teams müssen sich den verschiedensten Aufgaben stellen: Neben drei Zeitwertungen, wird es Geschicklichkeitsspiele auf dem Rad geben und es gilt knifflige Aufgaben zu lösen, welche sich, wie soll es anders sein, rund um den Mountainbikesport drehen. Im Vordergrund steht ganz klar der Spaß am Radfahren und der Teamgedanke. Es kann sowohl mit einem Hardtail, als auch mit einem Fully teilgenommen werden. Die Rallye wird nicht auf Zeit gefahren, lediglich einige Streckenabschnitte trägt man gegen die Uhr aus. Es wird ein Rad mit einem Federweg zwischen 120mm und 160mm empfohlen.

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An diesem Event kann jeder, der Spaß am Mountainbiken hat, teilnehmen. Die Strecke ist wenig anspruchsvoll und eignet sich somit auch für Einsteiger. Gefahren wird immer im Team, wobei sich auch Einzelpersonen anmelden dürfen, diese werden dann mit anderen Teilnehmern, denen ein Partner fehlt zusammen gelegt. Für jeden Starter gibt es ein Starterpaket mit einigen Überraschungen und auch die Verpflegung mit Wasser und Glühwein auf der Strecke ist in der Anmeldegebühr von 25 € pro Team bereits enthalten. Ab 10 Uhr wird gestartet, jedes Team geht erst einmal alleine auf die Reise am Niederrhein. Das Los entscheidet über die Startzeit. An Start und Ziel werdet ihr auch verpflegt. Morgens gibt es ab 8:30 Uhr Frühstück und einen coolen Bikeflohmarkt, wo ihr gerne stöbern oder auch Ausstellen dürft. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt, so dass Besucher hier herzlich willkommen sind. Ein besonderes Weihnachtsgeschenk haben die Loose Riders in diesem Jahr noch auf dem Buckel: Ab 19Uhr findet die Loose Riders Reggae Night statt. Hier legen die Jungs von Mountain Reggae Radio aus Österreich mit dem Liveact, Skarra Mucci auf. Eintritt ist frei! Für genügend Hitze ist gesorgt!

Ihr könnt euch für die Winter Bike Challenge anmelden, indem ihr eine kurze Email an manu@loose-shop.de schreibt, euch werden dann ganz unverbindlich jegliche Infos und die Anmeldeunterlagen zu gemailt.

Also noch schnell anmelden, um den Weihnachtsspeck direkt wieder los zu werden. Die Teilnehmerzahl muss aus organisatorischen Gründen auf 35 Teams beschränkt werden.

WO: Loose Riders Germany – Mittelweg 91 – 47495 Rheinberg

WANN: Montag, 26.12.2016 – Challenge ab 8:30 – Party ab 19:00

ANMELDUNG: manu@loose-shop.de